Benutzer:Forenwanderer

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Kurzprofil
Thomas brueck.jpg
Persönlich
Name: Thomas Brück
Nick: Forenwanderer
Wohnort: Oberthal
Berufl. Qual.: IT- Administrator
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 2009
Landesverband: Saarland
Funktion: 2.Landesvorsitzender
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: thomas.brueck(@)piratenpartei-saarland.de
Twitter: forenwanderer



Stellvertretender Vorsitzender Landesverband Saarland

Homepage: Oberthal-online

Weblog: Des Schwachsinns fette Beute

Live- Flausch in den ARD Tagesthemen: Saarlandwahl 25. März 2012


= Kandidatur Landesvorstandswahlen 2012 =


  • Warum kandidiere ich?
Der Landesverband Saarland der Piratenpartei hat bereits mit einer erfolgreichen Landtagswahl 2012 gezeigt, dass großartige Arbeit geleistet wurde. Als Mitglied des Landesvorstandes, welcher maßgeblich die Wahl koordiniert hatte, bin ich der festen Überzeugung, dass ich auch in Zukunft Verantwortung im Landesverband übernehmen kann und wesentliche Impulse für die kommende Bundestagswahl setzen werde. Ich bin stolz, dabei gewesen zu sein und würde mich freuen, wenn die Saarpiraten mir auch für die Zukunft ihr Vertrauen schenken würden.
Als stellvertretender Landesvorsitzender habe ich bereits öfters Jasmin Maurer, unsere bisherige Landesvorsitzende, vertreten müssen, da sie während ihrer Ausbildung zeitlich nicht sonderlich flexibel war. Ich weiß also ziemlich genau, was mich erwartet.
Einige Projekte sowie diverse Innovationen habe ich angestoßen und möchte diese gewinnbringend für die Piratenpartei vorantreiben. Nicht zuletzt scheue ich keine Konfrontation mit politischen Gegnern und Lobbyisten und gehe politische Probleme offensiv an. Meine Defizite (sollte man auch zugeben, welche zu besitzen) liegen eher in der Bürokratie des Politikbetriebes und ich bevorzuge unkomplizierte Verfahren und schnelle Reaktionen. Das kommt sicher nicht immer und bei jedem gut an. Damit muss man bei mir also rechnen...
Ich kandidiere primär für das Amt des Landesvorsitzenden. Eine weitere Amtszeit als Stellvertreter könnte ich mir unter Umständen auch vorstellen, behalte mir aber eine finale Kandidatur vor. Ich habe die Funktion des Pressesprechers abgegeben, um mich voll auf die Vorstandsaufgaben konzentrieren zu können. Ich bin der Auffassung und habe es am eigenen Leib erfahren, dass man zu viele Ämter nicht vereinbaren kann, ohne Abstriche machen zu müssen. Inzwischen besitzt unser Landesverband genügend fähige Mitglieder, damit eine Konzentration von Ämtern nicht mehr erforderlich ist. Will man ein Amt gut und verantwortungsbewusst ausüben, kann man nicht mehrere arbeitsintensive Aufgaben gleichzeitig übernehmen. Daher strebe ich auch kein Amt im Kreisverband St. Wendel an, sondern unterstütze lediglich die rasche Verwirklichung.
Im Sommer 2009 bin ich der Piratenpartei beigetreten, als ich als Netzaktivist gegen die Internetsperren kämpfte. Mit den Kernthemen der Piratenpartei aus der Anfangszeit befasse ich mich immer noch intensiv, war aber auch damals einer derjenigen, die sich für die programmatische Erweiterung der Piratenpartei einsetzten und stellte 2010 auch den entsprechenden Antrag auf dem Landesparteitag. Im Zuge dieser Erweiterung habe ich viele Piraten motiviert, sich neuen Themenbereichen zu widmen und habe jeweils Anschubhilfe geleistet. Dem Thema Öffentlichkeitsarbeit habe ich mich intensiv gewidmet und habe als Pressesprecher die notwendigen Kontakte geknüpft, um der Piratenpartei Saarland mediale Aufmerksamkeit zu verschaffen. Mit den vorgezogenen Landtagswahlen im Saarland bin ich dann an meine Leistungsgrenzen gestoßen, da die Doppelbelastung als Pressesprecher und stellvertretender Landesvorsitzender doch erheblich war. Leider war die Presseinfrastruktur zum Zeitpunkt der Neuwahlen noch nicht komplett aufgebaut und die Neupiraten mussten zunächst eingearbeitet werden. Deswegen musste ich in dieser Phase beide Ämter ausfüllen. Die etwas ruhigere Phase bis zum nächsten Wahlkampf muss ausgenutzt werden, unseren Landesverband sorgfältig darauf vorzubereiten. Das wird kein Selbstläufer werden und alle Piraten müssen bis dahin topfit sein. Ich denke, dass ich die notwendige Erfahrung besitze, diese Herausforderung annehmen zu können.
  • Bundestagswahl 2013
Es mag allgemein eine Erwartungshaltung geben, dass man als Vorstandsmitglied, insbesondere als Landesvorsitzender automatisch als Spitzenkandidat für die Wahl ernannt wird. Vielleicht verfolgt manch anderer Kandidat dieses Ziel und erhofft sich durch ein Amt im Landesvorstand entsprechende Vorteile.
Das ist bei den PIRATEN anders. Ich erhoffe mir dadurch keine Vorteile und hatte auch schon keine dadurch, als es um die Listenaufstellung für die Landtagswahl ging. Mit aussichtslosen Platzierungen auf der Kreisliste(4) und auf der Landesliste(7) werde ich diesmal aus eigenem Antrieb nicht kandidieren. Dazu müsste schon ein massiver Zuspruch von der Basis mich dazu überzeugen. Ohnehin wird wohl auch nur ein einziger Kandidat der Saarpiraten ein Bundestagsmandat erringen können. Zunächst aber muss noch einiges im Landesverband geleistet werden, damit wir gemeinsam überhaupt so weit kommen werden. Wen dann die Saarpiraten in den Bundestag entsenden wollen, sollen sie unabhängig von Ämtern entscheiden. Zunächst aber müssen wir gemeinsam die Menschen mit guter Politik und Innovationen überzeugen.