Benutzer:Felixccaa
| Kurzprofil | |||||||||||||||||||||||||||||
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| Persönlich | |||||||||||||||||||||||||||||
| Name: | Felix Coeln | ||||||||||||||||||||||||||||
| Nick: | Felixccaa | ||||||||||||||||||||||||||||
| Wohnort: | Köln | ||||||||||||||||||||||||||||
| Berufl. Qual.: | Fulltime-Aktivist | ||||||||||||||||||||||||||||
| Tätigkeit: | Vorstand der Kölner Initiative Grundeinkommen e.V., Orga, Vorträge und Veranstaltungen jeder Art zum BGE | ||||||||||||||||||||||||||||
| Familienstand: | ledig | ||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag: | 15.9.1965, 10:40 h, Köln | ||||||||||||||||||||||||||||
| Sprachen: | , , , , | ||||||||||||||||||||||||||||
| FS-Klassen: |
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| Politisch | |||||||||||||||||||||||||||||
| Partei: | Piratenpartei Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||
| Eintrittsdatum: | 29.9.2012, nach fast 18 Monaten zahlreicher Aktivitäten |
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| Mitgliedsnummer: | 41616 | ||||||||||||||||||||||||||||
| Landesverband: | Nordrhein-Westfalen | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kreisverband: | Köln | ||||||||||||||||||||||||||||
| BTW Wahlkreis: | Köln I | ||||||||||||||||||||||||||||
| LTW Wahlkreis: | Köln VI | ||||||||||||||||||||||||||||
| Wahlergebnis: | noch nicht kandidiert | ||||||||||||||||||||||||||||
| AG: | BGE, Sozialpiraten, Wirtschaft, Bildung, Inklusion, Queeraten, Geldordnung und Finanzpolitik, AK Komunales, Team Bauen & Verkehr | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stammtisch: | Köln | ||||||||||||||||||||||||||||
| politischer Kompass: | |||||||||||||||||||||||||||||
| politischer Test: | |||||||||||||||||||||||||||||
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| Kontakt | |||||||||||||||||||||||||||||
| Webmail: | Form-Mailer | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mail-Adresse: | felix(punkt) coeln(äht) gmail (point)com | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mobil: | +49 (0)152 - 57 80 63 65 | ||||||||||||||||||||||||||||
| Youtube: | felixccaa | ||||||||||||||||||||||||||||
| Skype: | felixccaa | ||||||||||||||||||||||||||||
| Twitter: | felixccaa | ||||||||||||||||||||||||||||
| Facebook: | felixccaa |
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Inhaltsverzeichnis
Pirat war ich schon immer -
aber es dauerte Jahrzehnte bis "Pirat sein" erfunden wurde
Im April 2011 hatte ich im Rahmen meiner Vorstandstätigkeit meinen ersten Kontakt mit den Piraten am Kölner Stammtisch. "Das ist aber ein lustiger Haufen.", dachte ich bei mir. Zunächst gab es für mich nur den Grund regelmäßig dort hinzugehen, um Kooperationspartner für das BGE zu finden. Damals wusste ich noch nichts von dieser Partei, ein Kollege wies mich darauf hin, dass die "fürs BGE auch interessant sein könnte". Meine Vorstandsarbeit umfasst u.a. Kooperationen mit Parteien und Verbänden herzustellen und zu pflegen, weshalb ich auch mit allen anderen Parteien in regem Kontakt stehe.
Als dann fast ein halbes Jahr später die Piraen ins AGH in Berlin einzogen, elektrisierte mich die Tatsache an sich. Weder hatte ich von einem Wahlkampf in Berlin mitbekommen, noch davon, dass die Piraten antraten.
Auf der IV. Internationalen Woche des Grundeinkommens (19. - 25. Sept. 2011) erhielt ich dann Infos über eine Kurzwahlanalyse, wonach die Piraten in Berlin zu 45% wegen der Sozialen Gerechtigkeit und zu 30% wegen der Bildung gewählt worden waren.[1]
Damit war nun die erste Partei in einem deutschem Parlament mit dem BGE im Grundsatzprogramm:
Unter Punkt 11 findet sich ResET (Recht auf sichere Existenz und gesellschaftliche Teilhabe). Da steht zwar nirgends das Wort "BGE", aber übersetzt man es, so handelt es sich hierbei eindeutig um ein BGE.
Schaut man sich das Ergebnis der Wahlanalyse und die Wahlkampagne in Berlin an, so ist die Kombination aus "ticketlosem ÖPNV" und "Mindestlohn ist Brückentechnologie, Ziel ist die Einführung eines BGE" nach meiner Vorstellung zentral der Grund, dass wir bei den Wählern in der Kathegorie "Soziale Gerechtigkeit" so hoch abgeschnitten haben (nur DieLinke ereichte 65%, die SPD, deren klassisches Wahlthema die Soziale Gerechtigkeit war, hatte 44%).
Auf dem LPT in Soest habe ich darauf verwiesen, dass die Piraten mit diesem Thema offensiver umgehen können.
Motto
"Das Leichte ist richtig.
Beginne richtig und es ist leicht.
Fahre leicht fort, und es ist richtig.
Der richtige Weg das Leichte zu finden ist, den richtigen Weg zu vergessen, und zu vergessen, dass er leicht ist."
- -Dschuang Tsu- (auch: Yang Dschu)
Über mich
seit rund 30 Jahren bürgerschaftlich engagiert z.B. in der Emanzipationsarbeit,
Namensgeber des SchuLZ (Sch-wulen u-nd L-esben Z-entrum, Köln, 1985 - 2003),
seit 2005 Grundeinkommensaktivist,
seit 2010 Vorstandsmitglied der Kölner Initiative Grundeinkommen e.V.,
im europäischen Raum mit Vorträgen u.a. zum BGE unterwegs.
Organisator und Moderator von Veranstaltungen wie:
- Kurzfachtagung: Grundeinkommen zur Bundestagswahl 2013 (12. Nov. 2011)
- Landestagung Grundeinkommen NRW (11. + 12. Mai 2012)
- MGS on Tour (9. + 10. Nov. 2012)
Ich war bis 2008 selbständig in der Erwachsenenbildung und habe beruflich viel im Ausland gemacht (z.B. Spanien, Frankreich, USA, China).
Aktivitäten
Nach 18 Monaten aktiver Mitarbeit, beschloss ich am 13. August - einen Monat vor meinem Geburtstag oder dem Jahrestag des Einzuges der Piraten ins Berliner Abgeordnetenhaus - "meine Familie" zu heiraten.
Ich habe lange gezögert, mir viel Zeit gelassen, eine fundierte Entscheidung zu fällen.
Einer der vielen Gründe FÜR eine Mitgliedschaft war:
Irgendwann fiel mir auf, dass im Zusammenhang mit den Piraten, seitdem ich aktiv im KV Köln bin, meine Jahrzehnte währenden Depressionen verschwanden. Teilhabe ist bei den Piraten möglich - Teilhabe ist das beste Mittel gegen Depression - Depression wird nicht zufällig in der Psychologie, aber auch in der Ökonomie als Begriff verwendet und steht auch in einem direkten Zusammenhang:
das Fehlen von Möglichkeiten.
Es ist also kein Zufall, wenn ich von Familie spreche.
Kandidatur für die Bundestagsliste NRW
Meine Aktivitäten für das BGE haban nach umfassender Überlegung die Idee reifen lassen, dass ich meine ohnehin schon umfangreichen Tätigkeiten als Fulltime-Aktivist politisch erweitern kann, wenn ich in den Bundestag gewählt werde. Ob tatsächlich direkt in der ersten Legislatur die entsprechenden Gesetze verabschiedet werden können, weiss ich nicht. Ich werde aber dafür eintreten, im Bundestag (und wenn es gelingt, die damit verbundenen Kontakte herzustellen, auch im Bundesrat) die Befürworter zu stärken, zusammen zu führen und hoffentlich auch in ihrer Anzahl zu vergrößern.
zwei Stellungnahmen aus der V. Int. Woche d. Grundeinkommens (17. - 23.9.2012):
Bei der kommenden Aufstellungsversammlung möchte ich für unsere Landesliste kandidieren. Sollte mir der Landesverband das Vertrauen aussprechen und die Wählerschaft uns in den Bundestag wählen, möchte ich in unserer Partei den ersten grundeinkommenspolitischen Sprecher stellen (die dritte Hürde dafür ist die Fraktion, die mich dazu wählen muss). Ich möchte dafür sorgen, dass die in Offenbach beschlossene Enquete-Kommission tatsächlich zusammengesetzt wird - dazu sind umfangreiche Kontakte zu den anderen Parteien unbedingt erforderlich und ich verfüge bereits über etliche. Ich möchte Mitglied dieser Kommission werden und dafür Sorge tragen, dass aus dieser Vision für eine fortschrittliche Gesellschaft auch tatsächlich das wird, was wir uns in der Gesamtheit der Partei und in der Bevölkerung vorstellen - und keine Mogelpackung.
Wenn ich in den Bundestag gewählt werde, dann um mehrere Ziele zu erreichen:
- die Enquete-Komission zusammen zu bekommen (dazu ist nötig, dass mit allen Parteien Gespräche geführt werden - ich habe bereits umfangreiche Kontakte zu allen Parteien nicht zuletzt auch durch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Vorstand der [www.begkoeln.de Kölner Initiative Grundeinkommen e.V.])
- in eben jene Komission hinein zu kommen, um aufzupassen, dass dann nicht eine Mogelpakung als BGE verkauft wird - dennoch mit der Bereitschaft, konsensorientiert realistische Möglichkeiten als Zwischenschritte zuzulassen und gegebenenfalls mit eigenen Vorschlägen die Arbeit in der Komission voran zu bringen
- will ich auch in den Haushaltsausschuss, denn dort werden die kurzfristigen Entscheidungen getroffen, ohne eine nachhaltige Vision mit zu transportieren - sollten andere Mandatsträger unbedingt da hinein wollen, überlasse ich ihnen gerne den Vortritt, werde mich aber bemühen ebenfalls dann dabei zu sein
- ich möchte der erste grundeinkommenspolitische Sprecher im Bundestag werden - durch diesen Namen bekommt das BGE zusätzliche Aufmerksamkeit, so hoffe ich zumindest
- ich will dafür sorgen, dass die Petition von Susanne Wiest endlich zur Verhandlung im Parlament kommt - derzeit liegt sie immer noch bei den Berichterstattern s. insbesondere 18. Juli 2011 und 26. August 2012
- mit Hilfe der dann zur Verfügung stehenden Strukturen (wissenschaftlicher Dienst, Mitarbeiter usw.) die Debatte in Deutschland flächendeckend ausweiten, damit wirklich jede/r BürgerIn über das BGE informiert wird und wir eine Volksentscheidung darüber herbei führen können (so wie im BPT in Offenbach beschlossen)
Referenzen
- ↑ Landesparteitag Piratenpartei NRW 19.11.2011 Teil 1 in Soest, meine Rede ab 2:42:30, anschließend ein Meinungsbild, ob die Piraten das Bedingunslose Grundeinkommen weiter verfolgen sollen - mit deutlicher Mehrheit zugestimmt
ein Vortrag von mir aus 3/2012
Dietmar Moews hat mich auf der V. Int. Woche d. Grundeinkommens interwievt
meine erste öffentliche Stellungnahme zur kommenden Bundestagwahl
ein Vortrag beim KV Koblenz am 12.9.2012 mit anschließender Diskussion
weitere Beiträge von mir z.B. im DeutschlandRadio
Meine UnterstützerInnen:
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