BY:Landesparteitag 2012.2/Antragsfabrik/Kein Binnen-I in offiziellen Texten
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- Sonstiger Antrag Nr.
- (offen)
- Beantragt von
- unbekannt
- Titel
- Kein Binnen-I in offiziellen Texten
- Antrag
Das Binnen-I, der Gender Gap und ähnliche Konstrukte sollen in offiziellen Texten der Piratenpartei nicht verwendet werden. Hierzu gehören unter anderem Satzungen, Geschäftsordnungen, Programme, Positionspapiere, Pressemitteilungen, Veröffentlichungen von Parteiorganen, Protokolle und Wahlkampfmaterialien.
- Begründung
Die Verwendung des Binnen-I suggeriert, dass die Piratenpartei die Einführung des Binnen-I in der deutschen Sprache fordert oder unterstützt. Solange dies aber nicht der Fall ist, sollten auch nicht Einzelne durch Alleingänge in der Öffentlichkeit einen derartigen Eindruck erwecken.
Solange ein Text keine offizielle Aussage der Piratenpartei darstellt, sondern als eigene Meinung zu erkennen ist, steht es natürlich allen frei, zu schreiben was und wie es ihnen beliebt.
Inhaltsverzeichnis
Unterstützung / Ablehnung
Piraten, die vrstl. FÜR diesen Antrag stimmen
Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen
- Martin Schön
- ?
- ...
Piraten, die sich vrstl. enthalten
- ?
- ?
- ...
Diskussion
Bitte hier das für und wieder eintragen.
- Mehrere Untersuchungen zeigen, dass der Sprecher bei Verwendung einer in-Form deutlich häufiger an Frauen denkt, bzw. bei auschließlicher Verwendung der ml. Form gar nicht. Ich verwende die in-Form sparsam, aber manchmal sehr bewusst, um damit deutlich zu machen, dass ich bei dieser Aussage auch an die -ins denke. Da möchte ich mich durch einen Symbol-Beschluss nicht in meiner Ausdrucksbreite begrenzen lassen. mrtnschn
- bitte nenne mir eine Studie, die nicht schwere methodische Probleme aufweist und deren Ergebnis nicht schon von vorne herein festgelegt wurde. --Thomas 11:30, 16. Aug. 2012 (CEST)
- Sind damit auch Augenkrebs und Hirnkrampf verursachende Konstrukte wie "Jede bzw. jeder Piratin bzw. Pirat, die bzw. der mit Bürgerinnen bzw. Bürgern redet ..." gemeint? Das Problem ist, dass Sprachfeministen nicht den Unterschied zwischen Genus und Sexus kennen. Das generische Maskulinum hat ein gemeinsames Geschlecht, das weder "nur Männer" noch "Frauen und Männer" bedeutet, sondern "Frauen und/oder Männer". Die explizite Hervorhebung von zwei Geschlechtern widerspricht dem Grundsatzprogramm und verstärkt die vermeintliche Exklusion von Frauen durch das generische Maskulinum - es würde tatsächlich zum Maskulinum werden und eine Nichtnennung der weiblichen Form Frauen ausschliessen. Interessante Texte zum Thema http://www.vds-münchen.de/fileadmin/galerie/2009-08-01__Artikel_Sprachfeminismus.pdf http://web.archive.org/web/20110520035624/http://www.ulrichdevries.de/frauensprache.html --Thomas 11:30, 16. Aug. 2012 (CEST)
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- Argument 2
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