BY:Kandidat Yacine Ghoggal

Aus Piratenwiki
Version vom 4. April 2010, 21:19 Uhr von YoungSocialist (Diskussion | Beiträge)

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Fragen zur Person

  1. Vorname und Name?
    • Yacine Ghoggal
  2. In welchem Jahr bist Du geboren?
    • 1987
  3. In welcher Stadt, welchem Kreis wohnst Du?
    • Augsburg
  4. Dein Familienstand?
    • ledig
  5. Hast Du Kinder?
  6. Dein Beruf?
    • Student der Rechtswissenschaften
  7. Seit wann bist Du Mitglied bei den Piraten?
    • Bin ich nicht.
  8. Welchem Landesverband oder Kreisverband gehörst Du an?
    • Wäre als Pirat Mitglied LV Bayern, BzV Schwaben
  9. Kollidiert Dein Beruf mit dem angestrebten Amt oder hilft er?
    • hilft fachlich, kollidiert vermutlich zeitlich;-)
  10. Betreibst Du eine eigene Webseite oder ein Blog?

Fragen zur politischen Ausrichtung

  1. Wie ist Deine generelle politische Ausrichtung?
    • Bezeichne mich als Sozialist. Dabei möchte ich aber darauf hinweisen, nicht so ein "Sozialist" aus der DDR, etc., sondern wirklicher Sozialist, denn nichts ist unsozialer, als dem Volk sein Mitbestimmungsrecht zu nehmen, das heißt auch, damalige "sozialistische" Systeme waren nie wirklich Sozialistisch, denn dafür hätten sie ja sozial sein müssen. Mein politischer Kompass zeigt vielleicht mehr: http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:YoungSocialist
  2. Deine Haltung zum Bedingungslosen Grundeinkommen?
    • Habe mich lange mit dem Thema beschäftigt und habe den Bundesverband der Jusos davon überzeugt, dass es bis dahin noch keine überzeugenden Konzepte für die Umsetzung eines solchen Einkommens gibt. Überzeugend waren die Konzepte meist gerade deshalb nicht, da die Konzepte entweder die Lebenshaltungskosten in dem Maße erhöhten, dass Arbeitssuchende Menschen automatisch weniger Geld zur Verfügung gehabt hätten als vorher oder nicht schlüssig darlegen konnten, wie man verhindert, dass sich Unternehmen durch das BGE zu Dumpinglöhnen hinreißen lassen. Der momentan Zustand ist auch falsch, aber dazu später in der Frage, was ich sofort machen würde.
  3. Deine Haltung zu Liquid Democracy?
    • In einer intelligenten, nicht von der BILD gesteuerten Gesellschaft wäre ein solches System vermutlich traumhaft, aber leider ist Deutschland noch nicht so weit, höchstens Einzelbereiche könnten so schon entschieden werden. In der Piratenpartei, zumindest in dem Bereich, in welcher ich sie kenne (Augsburg), sicher eine tolle Idee, welche man möglichst schnell umsetzen müsste, da Piraten oft intelligenter sind als die Durchschnittsbevölkerung. (Schlauer als die Durchschnittsbevölkerung zu sein ist kein Adelsschlag, denn die Durchschnittsbevölkerung ist dumm und wählt z.B. FDP oder CDU/CSU)
  4. Sollten Arbeitsgemeinschaften in der Satzung erwähnt werden?
    • Sollten diese Erwähnt werden, so sollten diese nicht über die Satzung mit zusätzlichen Aufgaben, etc. belastet werden oder einer bestimmten Ordnung versehen werden. Arbeitsgemeinschaften sollten so arbeiten, wie es ihnen am genehmsten ist, denn letztlich kommt es doch auf das Ergebnis an. Wichtig sollte nur sein, dass die Arbeit der Arbeitsgemeinschaften offen für alle Piraten ist, oder sich zumindest alle Piraten ein Bild von der Arbeit machen können sollten!
  5. Sollte die Partei sich an Kundgebungen gegen Neonazis beteiligen?
    • Warum nicht? oO Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen, die Piraten sind gegen jede Art der Diskriminierung, wir können eine Diskriminierung von Minderheiten nicht zulassen. Gemeinsam mit allen demokratischen Parteien sollten wir uns den Nazis in den Weg stellen. (Nein, nicht Neonazis, sondern Nazis, „Neonazi“ ist eine Verharmlosung dieser Menschen, in ihnen spukt das selbe Gedankengut, welchem 60 Millionen Menschen während des 2. Weltkriegs zum Opfer gefallen sind, darunter waren auch 6 Millionen Menschen, die industriell ermordet wurden!)
  6. Was ist Dein Ziel für die Piratenpartei bis 2013?
    • Bin ich ganz ehrlich, ich habe kein Ziele für die Piratenpartei, ich habe Ziele für die Gesellschaft, für die Menschen in diesem Land und möchte versuchen, diese Ziele mit der Piratenpartei umzusetzen. Das heißt, neben dem gesellschaftlichen Engagement, z.B. gegen das verschleudern (privatisieren) unseres Vermögens durch Unterschriftensammlungen, muss es auch andere Möglichkeiten geben, Einfluss auf die Politik zu nehmen. Die Piratenpartei muss mindestens Zweigleisig fahren, sie muss versuchen, über die Straße, über Petitionen, Aufmerksamkeit durch Aktionen, etc., Druck auf die Politik auszuüben, aber sie muss auch selber Teil der Politik in den Rathäusern, etc., werden. Das heißt, mein Ziel ist es, die Piraten bis 2013 in die Position zu bringen, mehrere Kandidaten in die Stadträte zu schicken. Die Piraten müssen in ganz Schwaben ständige Kraft in den Kommunalparlamenten werden, nicht nur in Augsburg!
  7. Wie stehst Du zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr?
    • Die Bundesrepublik muss auch einmal den Mut haben zu sagen, da können wir nix machen oder das geht uns nichts an. Wir können nicht überall das Feuer löschen, vor allen Dingen nicht mit Waffen. Wir brauchen eine Bundeswehr als Friedenstruppe, welche Genozide verhindern kann, aber vor allen Dingen, die Arbeit des THW übernehmen kann, muss die Bundeswehr eine Armee sein? Die Bundeswehr ist nicht schlecht ausgerüstet, sie ist falsch ausgerüstet, helfen statt töten!
  8. Welche Bedeutung hat Umweltpolitik?
    • Umweltpolitik ist ein sehr wichtiges Thema. Auch wenn andere Parteien dieses Thema schon abdecken, brauchen wir dennoch eine Partei, welche sich, gegen Lobbyvertreter usw. traut, eine richtige Umweltpolitik auch zu vertreten. Gleichzeitig bin ich der Meinung, falls die Piraten irgendwann in einer Regierung kommen sollten, dann sollte es nicht das Thema sein, für dass sich die Piraten in erster Linie einsetzen, denn im Zweifel werden es ja die Grünen tun und deshalb kann die Piraten sich auf ihre Kompetenzen zurückziehen und versuchen, diesen Bereich durchzusetzen, Bürgerrechte, Urheberrecht und vielleicht hoffentlich Bildung!
  9. Welche Bedeutung hat Wirtschaftspolitik?
    • Wirtschaftspolitik ist sehr wichtig! Fraglich erscheint, wie schnell die Piraten dazu in der Lage sein werden, ein eigenes Wirtschaftsprogramm zu formulieren. Ich persönlich bin Anhänger der Nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik. Aber ich kann hier ja nicht anfangen, ein komplettes Wirtschaftsprogramm zu schreiben. Ich sage nur so viel. Wirtschaftspolitik greift in alle Politikfelder und deshalb ist sie nicht wegzudenken. Ich werde mich bei der Frage, was ich sofort ändern würde, näher mit dem Thema auseinander setzen;-)
  10. Welche Bedeutung hat Soziales?
    • Soziales ist mit Wirtschaft zusammen, vermutlich einer der wichtigsten Punkte in der Politik überhaupt, beides ist in der „sozialen“ Marktwirtschaft nicht von einander zu trennen. Ich selber möchte nicht rückgängig machen, was in der Vergangenheit gemacht wurde, ich will eine neue Politik, eine Weiterentwicklung, aber nicht nur ein paar Schrauben drehen, dann passt alles, wir brauchen einen Systemwechsel, denn weder Sozialhilfe noch ALG I und II sind zufriedenstellende Alternativen für Deutschland, dazu weiteres später.
  11. Welche Bedeutung hat Drogenpolitik?
    • Für mich hat Drogenpolitik eher eine untergeordnete Rolle. Ich glaube, unser Land hat größere Probleme, aber wenn man in dem Bereich etwas im vorbeigehen machen kann, warum nicht. Drogenpolitik ist zu großen Teilen auch ein von der Geschichte geprägtes Terrain. Weil man den Leuten den Alkohol und später auch die Zigaretten nicht mehr verbieten konnte und auch wollte, wurden diese Drogen legalisiert. Cannabis dagegen, hatte nie so viel Glück und obwohl es heute von breiten Bevölkerungsschichten konsumiert wird, ist es illegal. Der Gesetzgeber schläft in diesem Bereich seit Jahrzehnten, deshalb: Langfristig muss jeder ein Recht auf einen Rausch haben, ob mit Cannabis oder Alkohol ist mir egal, aber es muss darauf geachtet werden, dass keine Leute gefährdet werden, die es nicht aus Eigenverantwortung tun wollen. Andere härtere Drogen müssen, um das Drogenmonopol von Mafia etc. zu brechen, für Abhängige in der Apotheke rezeptpflichtig erhältlich sein, gleichzeitig sollte sich der Staat darum kümmern, Menschen zu helfen, die aufhören wollen und auch erklären, warum der Konsum von Drogen niemals harmlos ist.
  12. Welche Bedeutung hat Religion?
    • Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (Art. 4 I GG). Die Grenzen dieses Gesetzes finden sich in den Grenzen anderer Personen, die durch eine Religion ansonsten übermäßig verletzt werden könnten. In erster Linie muss eine Gleichberechtigung, aller Religionen, (nicht von Sekten) durchgesetzt werden. Zweitens, die Gleichberechtigung der Religionen ist nur erreichbar, indem man den Staat und die Kirche trennt, denn weltliches und geistliches passt nicht zueinander. Also: Abschaffung der Kirchensteuer, keine Subventionierung mehr von kirchlichen Einrichtungen wie Kindergärten und Krankenhäusern, statt dessen, Übernahme des Krankenhauses oder des Kindergartens durch den Staat, denn er zahlt ja sowieso das meiste schon. Scientology ist zu bekämpfen, da es sich bei Scientology um eine Sekte und nicht eine Religion handelt und bei dieser Sekte, die Menschen ausgebeutet, teilweise sogar durch obskure Vorschriften umgebracht werden und diese Sekte versucht sich in den obersten Etagen unseres Landes uns auch anderer Länder festzusetzen. Die Mitgliedschaft bei Scientologie und gleichzeitig bei den Piraten muss verboten sein.
  13. Soll sich die Piratenpartei auf ihr Kernprogramm beschränken oder das Programm erweitern?
    • Falls Erweiterung, welche Punkte sind Dir besonders wichtig?
      • Um eine Erweiterung der Themen werden wir wohl kaum rum kommen, selbst wenn wir wollten. Eine Mehrheit der Menschen im Land, sah die Piraten zur Bundestagswahl als eine ein Themenpartei, obwohl was anderes der Fall war, dieses Defizit gilt es, bis zu den nächsten Wahlen aufzuheben, dadurch, dass wir unser Programm, unsere Ideen an die Menschen tragen, aber auch dadurch, dass wir in so vielen unterschiedlichen Bereichen, wie wir nur können, Stellung beziehen. Das heißt aber nicht, dass die Piraten als Partei, welche sich der Logik verschreiben wollte, einfach mit Blödsinn erst einmal nach vorne marschiert, Ideen müssen diskutiert werden und brauchen Zeit, ein Programm erst Recht. Diese Zeit sollten sich die Piraten nehmen und falls wir bis 2013 nicht in allen Bereichen ein Programm haben, dann ist es auch gut. Am wichtigsten sind mir die Themen Bildung, Soziales, Wirtschaft.
  14. Bist oder warst Du in einer Bürgerinitiative oder anderen Organisation tätig?
    • Falls ja, bei welchen?
      • Ich bin SPD Mitglied, bin dort noch immer Beisitzer im Ortsverein Scheeßel. Ich bin zudem bei den Jusos aktiv gewesen und im Bereich NordNiedersachsen bis heute ab und zu aktiv, bin auch noch immer Juso-Mitglied, war früher stellv. Bezirksvorsitzender des Bezirks NordNiedersachsen. Bin bis heute bei der Fachschaft Jura Ausgburg e.V. tätig, unter anderem als Chefredakteur des Fakultätsmagazines „der Hausjurist“. Bin außerdem Finanzvorsitzender und Stellvertretender Sprecher des Außen- und Sicherheitspolitischen Studienkreises Augsburg e.V. und demnächst auch Herausgeber und Chefredakteur eines Magazines im Bereich dieses Themenkomplexes.
  15. Warst Du früher in einer anderen Partei Mitglied oder Aktive?
    • Falls ja, warum hast Du die Partei gewechselt?
      • Ja, bin bis heute SPD-Mitglied. Warum ich noch nicht gewechselt bin? Bei der SPD darf man nur als Mitglied versuchen die Gesellschaft zu verändern, bei den Piraten kann ich es auch ohne Mitglied zu sein;-) Vor allen Dingen hat es den Grund, dass ich noch nicht weiß, in welche Richtung sich die Piraten entwickeln werden. Momentan sind die Piratenmitglieder so verschieden und ich möchte später nicht Mitglied in einem FDP-Abklatsch sein. Z.B. gibt es Piraten, die tatsächlich für Atomkraft sind....
  16. Was würdest Du sofort in der deutschen Politik ändern?
    • So vieeeeeeeeles, ich weiß garnicht wo ich anfagen soll: 1. Soziales: Ein BGE gäbe es bei mir nicht, da ich bei HartzIV und der Aufstockung sehen kann, wie sich Unternehmen über Dumpinglöhne Quersubventionieren. Mit dem BGE bestände die Möglichkeit erst Recht und das Argument, dass Arbeit dann teurer werden müsste, weil jeder nur freiwillig arbeiten kann, funktioniert nicht, da das BGE in den meisten Modellen so niedrig angesetzt ist, dass es über das HartzIV-Niveau garnicht heraus kommt. Ich würde jedoch ein Sozialhilfe einführen, die nur an die Bedingung geknüpft ist, dass jemand bedürftig ist. Gleichzeitig würde ich einen Mindestlohn einführen. Auch würde ich eine niedrigere Höchstarbeitsstundenzahl pro Woche und Überstundenregelungen überarbeiten. Für Details, schreibt mich an, ich schreibe zurück sobald ich Zeit habe. 2. Ich unterstütze alle Ziele der Piratenpartei im Bereich Bürgerrechte. 3. Bildung: Freie Bildung von der Wiege, am besten bis in den Sarg, aber mindestens bis zur ersten abgeschlossenen Berufsausbildung. Da viele sowieso sagen, was für Bildung getan werden muss, z.B. mehr Geld, aber keiner es umsetzt, werde ich es nicht versuchen, euch davon zu überzeugen, dass es mir Ernst ist und ich das wirklich möchte. Bildung ist der einzige Rohstoff den wir haben und wir können auch nur auf ihm aufbauen, wenn jeder das macht, was am besten seinen Talenten entspricht, aber dass weiß jeder selber am besten. Was das Explizite Programm angeht, ich habe schon einmal ein eigenes Bildungsprogramm geschrieben, es bildet die Grundlage der Arbeit der AG-Bildung der Piratenpartei Schwaben, deren Leitung ich seit Ende November übernommen habe. 4. Wirtschaftspolitik: Für mich ist es wichtig, dass die Abwärtsspirale, in welcher wir uns momentan wirtschaftlich befinden, unterbrochen wird. Der Großteil der Bevölkerung hat Jahr für Jahr weniger Geld für den Konsum, die Preise stagnieren, der Binnenkonsum wird nicht angekurbelt. Andere Staaten sind angefressen, weil wir nur Exportieren, aber zu wenig importieren. Fraglich erscheint, ob wir für das Geld, was man uns schuldet, irgendwann reale Werte wird bekommen können.... Das Lagern von Dollarnoten frisst z.B. langfristig diese Gewinne wieder auf, weil der Dollar von Jahr zu Jahr weniger Wert ist. Der Staat muss wieder besser umverteilen, damit die Leute wieder mehr Geld in der Tasche habe, damit meine ich insbesondere die Leute, die konsumieren können, weil sie gerade eben nicht sparen können, weil sie zu wenig Geld haben. Wir müssen eine Nachfrage für unsere Produkte schaffen, indem wir den Leuten mehr Geld geben. Dadurch verkonsumieren sie mehr, was Investitionen in die Wirtschaft sind, welche wiederrum da rein investiert werden können, die steigende Nachfrage zu befriedigen. Die steigende Nachfrage erzeugt neue Arbeitsplätze, da mehr hergestellt werden muss, was zu mehr Geld für die einzelnen Beschäftigten führt und geringere Ausgaben für den Staat. Zudem ergeben sich daraus steigende Steuereinnahmen. Durch die erhöhte Nachfrage nach Beschäftigten steigen auch die Löhne wieder, Unternehmen können sich diese jedoch leisten, da diese auch vom Aufschwung profitieren. Die Abwärtsspirale wäre durchbrochen. Momentan herrscht diese noch und es läuft so: Man versucht, die Leute dazu zu bewegen, Produkte zu kaufen, indem man möglichst günstig herstellt, also den Arbeitskräften auch wenig zahlt. Zahlt man jedoch zu wenig, können sich die Angestellten die Produkte wieder nicht mehr leisten, was zu weiterem Lohndruck führt, noch günstiger herzustellen, im Zweifel sogar im Ausland. Durch die Agenda2010 hat sich das sogar so weit verschärft, dass Leute nun aufstocken können, also für einen Lohn arbeiten, von dem sie garnicht leben können. Die Unternehmen subventionieren ihre günstigen Produkte also auf dem Rücken der Steuerzahler und des fleißigen Arbeitnehmers der aufstocken muss. Schon ein Mindestlohn auf einem angemessenen Niveau, z.B. 8 € würde reichen, diese Spirale nach unten zumindest in ein wirklich Schäbiges Niveau zu verhindern. Für weitere Fragen in allen Bereichen bin ich gerne offen, schreibt mich einfach an. Das ist nur ein kleiner Abriss von allem was ich gerne ändern würde....

Fragen zum Amt

  1. Hast Du dieses Amt bereits einmal innegehabt?
    • Falls ja, was hast Du in dieser Zeit erreicht?
      • Nein
    • Falls ja, was würdest aus heutiger Sicht besser machen wollen?
      • Weiß ja nicht einmal für welches Amt ich das gerade schreibe;-)
  2. Was hast Du für Ziele für die zur Wahl stehende Amtsperiode?
    • Habe ich indirekt schon geschrieben. Ich will die Gesellschaft verbessern und alles dafür tun, damit ich das mit den Piraten dann auch erreichen kann, das heißt, die Piraten müssen eine politische Kraft in Schwaben werden, auf die man nicht mehr verzichten kann. Unsere Kompetenz muss gefragt sein, in allen Bereichen!

Tätigkeit in der Partei

  1. Was hast Du bisher mit und für die Piraten gemacht?
    • Keine Ahnung, ich schreib mir sowas nicht auf, aber leite zumindest noch immer die AG-Bildung.
  2. Wie viele Stunden pro Woche arbeitest du für die Piraten?
    • Arbeit? Ich arbeite nicht, ich habe Spaß, wenn ich das mache, aber das ist sehr verschieden, wieviel Zeit ich habe.
  3. Wieviel Zeit kannst Du nach der Wahl aufwenden?
    • Je nach Amt, so viel Zeit wie nötig ist, höchstens so viel Zeit wie angebracht.
  4. Welche persönlichen Ziele möchtest Du in der Partei erreichen?
    • Noch keine, deshalb bin ich ja auch nicht Mitglied, aber ansonsten, zumindest in Schwaben, ein besseres Verständnis der Menschen für unsere Bürgerrechte.
  5. Was würdest Du sofort bei den Piraten ändern?
    • Nazis raus, Scientology raus, Breites Volk rein! Breitem Volk erklären, wie Piraten, Demokratie, Wirtschaft und das Internet funktionieren. Breites Volk, da sind auch Frauen dabei, da haben wir einen unglaublichen Mangel oO

Motivation der Kandidatur

  1. Warum kandidierst Du für dieses Amt?
    • Kandidiere doch garnicht oO, aber die Piraten brauchen mich trotzdem;-) Was für eine Scheiß Begründung.... Wenn ich kandidieren würde, dann hieße das, dass ich finde, dass es keinen besseren Kandidaten als mich gibt und die Piraten gerade auch jemanden wie mich brauchen. Ich weiß aber nicht, was die Piraten brauchen, da bin ich ganz ehrlich. Ich habe leider noch nicht zur genüge in die Piratenseele hineinhorchen können, aber ich bin mir sicher, die Piraten brauche jemanden, der sich zurücknehmen kann, wenn es darauf ankommt, der aber auch da ist, wenn man ihn brauch. Die Piraten brauchen keine starke Führung, die Piraten brauchen viele Menschen mit Ideen und einen, der die groben Richtungen aufzeigt, in die es gehen kann, aber die Mitglieder entscheiden lässt, welche Richtung es am Ende sein soll. Ich selber glaube, ich könnte das, aber nur unter der Bedingung, dass die Piraten auch mit mir segeln wollen, mich unterstützen wollen, dann werde ich auch in die Richtung segeln, die die Piraten vorgeben.
  2. Was qualifiziert Dich für die Aufgabe?
    • Ich glaube, ich kann gut die möglichen Richtungen aufzeigen, die möglich sind^^
  3. Für wie teamfähig hältst Du Dich?
    • Ich kann nur mit Leuten zusammen arbeiten, die auch mit mir zusammen arbeiten wollen, dann bin ich sehr teamfähig, aber im Zweifel solltet ihr einfach die Piraten bei der AG-Bildung fragen, ob ich als Leiter angenehm bin.
  4. Welche Projekte hast Du schon erfolgreich abgeschlossen?
    • Nach einem Projekt kommt immer das nächste Projekt, wann ist man fertig? Genauso wie die Piraten niemals ein abgeschlossenes Projekt sein werden, da es die CDU/CSU vermutlich immer geben wird, wird auch ein Projekt innerhalb der Piraten niemals fertig sein, denn man muss es immer an die Herausforderungen der Zukunft anpassen. Die Zukunft ist leider nicht immer absehbar. Ich habe z.B. letztes Jahr den Hausjuristen (Magazin) als Chefredakteur fertig gemacht, aber ist damit das Projekt abgeschlossen, ich hoffe nicht, denn ich arbeite schon an der Ausgabe für das Sommersemester 2010.
  5. Hast Du schon etwas Ähnliches gemacht?
    • Stellvertretender Bezirksvorsitzender der Jusos NordNiedersachsen, Beisitzer SPD OV Scheeßel, Finanzvorsitz und stellv. Sprecher ASS-Ausgburg e.V..
  6. Deine persönlichen Stellungnahme zur Kandidatur:
    • Ich habe das nur ausgefüllt, weil ich einfach zeigen wollte, wie ich mir das von den Kandidaten bei den Piraten wünsche, geht näher auf die Fragen ein, ich will kein oberflächliches rumgekratze. Ich möchte sehen, ob ihr wirklich für die Piraten lebt oder die Piraten für euch leben sollen. Ich selber trete nicht an, weil ich kein Piratenmitglied bin und auch, weil ich anderes anstrebe und das zeitlich kollidieren würde. Wenn ich mich für ein Amt, insbesondere für den BzV-Vorsitz aufstellen lassen würde, so müsste ich meine Zeit, von der ich im Semester momentan seeeeehr wenig habe, ganz dem Piraten widmen und es würde wohl dennoch nicht ausreichen, da ich mit meinem Herzen aber noch immer nicht ganz den Piraten gehöre, darf ich auch garnicht antreten. Ich wünsche jedoch allen Kandidaten alles Gute und hoffe das Beste für die Piraten in Schwaben!