BY:Frankenplenum/Bibliothek
Dies ist eine Sammlung der Erfahungen und Vorgehensweisen der vergangenen Frankenplena. Die kursiven Punkte sind optional bzw. kontrovers. Diese Sammlung dient der Wiederverwendung von Erfahrungen der Vergangenheit, wobei nicht jeder Punkt bei jeder ähnlichen Veranstaltung nützlich sein wird - denkt selbst!
Achtung: Das Frankenplenum sieht grundsätzlich eine Tagesordnung mit geplanten Themen vor und ist kein Barcamp. Aktivitäten außerhalb der Tagesordnung sind natürlich nicht ausgeschlossen. Die Veranstaltung ist 1-tägig ausgelegt und dient der Diskussion und Ausarbeitung von regionalen und landespolitischen Themen.
Inhaltsverzeichnis
Ziele
Das Ziel des Plenums ist ein Prozess, der dem Einreichen eines programmatischen Antrags auf einem Parteitag vorgelagert ist. Hierzu muss ein Thema diskutiert und ausgearbeitet werden:
- Diskussionspapier -> Diskussion auf dem Plenum -> grobe Argumentesammlung/Antragsvorlage -> Workshop auf dem Plenum -> Antrag (z. B. Positionspapier)
- Diskussion und Workshop sind nicht formal definiert, sondern entstehen abhängig vom Reifegrad des behandelten Themas
- der Ablauf ergibt sich ebenfalls durch den Status des Themas, z. B. kann ggf. die Diskussion weggelassen oder der Workshop wiederholt werden
- durch den Prozess soll ein oder mehrere konkurrierende Anträge zu Themen entstehen sowie Argumente, Meinungen und Konzepte zu Inhalten ausgetauscht werden
Vorbereitung
Fachleute von außerhalb der Partei haben gefehlt.
beim nächsten mal start mit Call for Topics und anschließend Call for Papers
Schwerpunkte
Call-for-Papers:
Ein Call-for-Papers wurde Mitte Januar ausgerufen ausgerufen und läuft bis Mitte März.
Zur Annahme eines Themas ist es auf jeden Fall notwendig, dass ein Referent/Redner zu diesem Thema aufgestellt wird, der das Thema oder seinen Vorschlag beleutet und seine Argumente oder grundlegende Aspekte des Themas erleutert. Dies kann ausführlich geschehen, eine kurze Vorstellung ist jedoch auch ausreichend. Will ein Referent viel/lange reden, empfiehlt es sich, die Rede zu stückeln.
Weiterhin soll Dokumentation zum Thema für die Teilnehmer vorhanden sein. Optimal ist die Einreichung eines Diskussionspapiers. Dieses ist das Äquivalent zum Positionspapier, es dient nur nicht dem Zweck, eine Position zu erklären, sondern legt die Grundlage für die Diskussion. Dort finden sich grundlegende Aspekte zum Thema, der/die Vorschläge der Ersteller des Papiers sowie offene Fragen, die zu diskutieren oder für die Piratenpartei relevant sind.
Da (externe) Referenten eine längere Vorlaufzeit/Vorbereitungszeit haben, wird es Anfang März einen TO-Entwurf geben, sodass Referenten eine Chance haben, früher zu wissen, ob sie "drin" sind. Dies soll dafür sorgen, dass eine bessere Vorbereitung erfolgen kann.
Öffentlichkeitsarbeit
- Ankündigung direkt an alle Mitglieder
beim nächsten Mal Mailingliste für Frankenplenum einrichten lassen (Vorschlag von Patrick) für bessere Orga
Tagesordnung
- kürzere Fristen (TO 1 Woche vor dem Plenum)
Erstellung der Tagesordnung
Die Erstellung der TO erfolgt vor der Veranstaltung durch die Organisatoren. Die TO ist fest.
Die Themen sollen zeitlich in gleichbleibende Slots eingetütet werden, damit parallel in verschiedenen Räumen vorgegangen werden kann, ohne das sich Dinge überschneiden.
Vorschläge zu den Hauptthemen Demokratie, Justiz und Bildung werden bevorzugt.
Die weiteren Vorschläge werden nach Nutzen und Diskussionsbedarf in der Piratenpartei bewertet.
Die TO wird so gestaltet, dass mehrere verwandte Themen zum selbem Themenbereich nicht parallel stattfinden.
mehrere verwandte slots bzw. verwandte themen sollte gruppiert/nacheinander stattfinden
Orga
- Treffen der Orga im Vorfeld
finanzierung: Es wird bei verschiedenen Vorständen um Geldmittel angefragt.
Die Mittel sind zweckgebunden für genau diese Veranstaltung.
Überschüssige Mittel werden gleichmäßig nach gegebenen Mitteln an die Verbände zurückgegeben bzw. nicht verwendet.
Kosten: Anmietung der Räumlichkeiten, evtl. Miete technischer und sonstiger Ausstattung (Mikros, Lautsprecher, ...) und Marketing/Gestaltungs-Maßnahmen, z. B. für Flyer und Plakate. Orga:
Größe: ca. 25-50 Personen
Öffentlichkeit: die Veranstaltung ist grundsätzlich öffentlich
Dauer der Veranstaltung: Samstag, 11:00 Uhr bis ca. 17:00 - eintätig, von frühs bis abends
Räumlichkeiten: Gostenhof, Seminarbereich (1 großer Raum, 2 kleine), 2 mittlere Räume im Stockwerk drunter
Es ist noch zu klären...Streaming, Verpflegung
Ablauf
- Kurzvortrag zum Thema vor Beginn
- etwas mehr "Ordnung"
Verlauf der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion werden je nach Beschaffenheit und Bedarf der einzelnen Themen entweder nacheinander abgehalten oder miteinander verflochten.
Es stehen unterschiedlich große Räume zur Verfügung, diese werden je nach Ansturm verwendet.
An der Diskussion kann sich jeder beteiligen. Es wird eine Moderation geben, da diese zumindest in den größeren Räumen den Redebeiträgen sowieso die Mikrofone zuführen muss ("Mikroschlampe").