BY:Bundestagswahllistenkandidaten/Kandidatengrill/Videoüberwachung
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Wie steht ihr zur Video-Überwachung generell?
Im einzelnen
- Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen
- Videoüberwachung in/an Fahrzeugen/Anlagen des ÖPNV
- Videoüberwachung in teil-/staatlichen Einrichtungen
- Videoüberwachung in Stadien und bei Veranstaltungen
Bewerte dabei auch die Argumente die gegen deine Meinung stehen.
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Martin v. Ketteler, 91056 Erlangen
Ja, genau. Videoüberwachung kann sinnvoll sein, wo es um Risikobereiche geht, bei denen Rettungskräfte schnell vor Ort sein müssen, wie z.B. Bahnsteige. Auch in Bereichen mit hohem Gewaltpotential kann Videoüberwachung wenigstens übergangsweise hilfreich sein. Grundsätzlich ist Videoüberwachung jedoch abzulehnen. Sie beschränkt die persönliche Freiheit und verstößt damit gegen Art.1 GG.
Bernd Kasperidus aka Brummel1
Videoüberwachung ist ein zweischneidiges Schwert. Deswegen bin Ich gegen eine generelle Überwachung.
Das soll nicht heißen, das Ich Videoüberwachung grundsätzlich ablehne, denn dadurch wurden auch schon Straftaten verhindert oder wenigstens aufgeklärt.
Ich bin gegen das Gieskannenprinzip, dass immer mehr Plätze, Institutionen und Fahrzeuge mit immer mehr Kameras zupflastert.
Wenn eine Kamera aufgestellt werden soll, muss im Einzelfall nachgewiesen werden, dass der Nutzen den Eingriff in die Privatsphäre rechtfertigt.
Sobald es aber zu einer Kameraaufstellung und Bildauswertung durch privatrechtliche Personen oder Organisationen kommt, sage Ich "Nein". Da hier doch teilweise erheblich in Grundrechte eingeschnitten wird, hat eine private Organisation (mit wirtschaftlichen Interessen) NICHTS daran verloren.