BY:Bezirksparteitag Oberbayern/Antragsfabrik 2011.2/Auflösung des Bezirksverbandes - Fussion

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Tango-preferences-system.svg Dies ist ein Sonstiger Antrag (im Entwurfsstadium) für den BY:Bezirksverband Oberbayern/Bezirksparteitag.
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Sonstiger Antrag Nr.
(offen)
Beantragt von
unbekannt
Titel 
Auflösung des Bezirksverbands Oberbayern - Fusion mit Bezirksverband Schwaben zum Bezirksverband Südbayern
Antrag

Der Bezirksverband Oberbayern der Piraten löst sich mit sofortiger Wirkung auf und fusioniert mit dem Bezirksverband Schwaben zum Bezirksverband Südbayern.

Begründung

Ein vereinigtes Europa braucht weniger Politiker und effizientere Strukturen und Verwaltungen. Die Arbeit des Bezirkstags Oberbayern (wenn überhaupt notwendig) könnte auch ein Bezirksparlament Südbayern durchführen. Dieser politische Schritt soll mit der Fusion der BZV Oberbayern und Schwaben vorweggenommen werden.

Wenn wir alles so machen, wie andere Parteien werden wir genau die gleichen Ergebnisse haben. Ändern bedeutet, alles in Frage zu stellen, abzuwägen und neu zu definieren.






Unterstützung / Ablehnung

Piraten, die vrstl. FÜR diesen Antrag stimmen

  1. Roland
  2.  ?
  3. ...

Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen

  1. Awitte 17:05, 26. Sep. 2011 (CEST) keine Gliederungsdiskussion vor Wahlen!
  2. ArnoldSchiller
  3. Olli ich schließe mich den Argumenten meiner beiden Vorredner an
  4. Magnus R.
  5. ...

Piraten, die sich vrstl. enthalten

  1.  ?
  2.  ?
  3. ...

Diskussion

Bitte hier das für und wieder eintragen.

  • Es gibt 2013 Bezirkstagswahlen, der logische Ansprechpartner zum Aufstellen der Kandidaten dazu ist dann der Bezirksverband Oberbayern bzw. Bezirksverband Schwaben und deren Bezirksparteitage. Wenn diese Organe mit dem Wahlgebiet Deckungsgleich sind, dann können Sie die Kandidaten aufstellen. Ein Bezirksverband Südbayern muss dann zwei Listenaufstellungsversammlungen aufstellen und nach den Stimmberechtigten Mitgliedern separieren. Es bringt also kaum Vorteile so einen Verband aufzustellen - höchstens Nachteile. ArnoldSchiller
    • Dann ist bei der Piratenpartei der logische Ansprechpartner der BZW Südbayern (ich denke die Presse wird das in den Griff bekommen). Zum 2. Satz: ich denke das sollte im Zeitalter von EDV und Internet möglich sein. Für die Piratenpartei bedeutet das somit 5 Posten weniger die zu vergeben sind. Für den Bezirkstag bedeutet das deutlich mehr Effizienz und ca. 40 Mandatsträger weniger.
      • Antwort zu 1.1
    • noch eine Antwort zu 1
  • Argument 2: (Witte): nicht vor den Wahlen - demnach kann die Piratenpartei keine Entscheidungen treffen, weil innerhalb der nächten Jahre immer überall Wahlen sind.
    • Gerade zu den Wahlen ist es nötig, viele Vorstände zu haben. Es ist sowas wie "Hochsaison". Kein vernünftiger Wirt wird sein Personal zur Saison veringern. Awitte 03:36, 27. Sep. 2011 (CEST)
      • Verstehe ich nicht. Die Person die bei meinem letzten Zusammentreffen behauptet hat, dass Sie ohne!! Vorstandsposten mehr leisten kann, ist jetzt der Meinung, dass nur der Verstandsposten Sie befähigt eine Leistung oder eine Aufgabe zu errichten.
  • Es gibt eine sogenannte Sozialisierungszahl. Im beruflich-professionellem Umfeld geht man davon aus, dass jeder mit etwa 20-30 weiteren zusammenarbeiten kann. Zu viele Aktive auf zu wenig Vorstände
    • überlastet die Vorstände (nach wie vor EHRENAMTLICHE!!!)
    • macht aus Aktiven Inaktive Piraten, da sich "niemand" "intensiv genug" kümmert.
    • distanziert die als Vorstände aktiven Piraten von der Basis.
      • Mich interessiert politisch: a) Meine Piraten im Landkreis oder in einer Fahrumgebung von bis zu 70 km (also auch Traunstein, Mühldorf, Altötting, Miesbach, BGL, Ebersberg usw.)

b) Für mich ist die politische Arbeit des Bezirkstags unrelevant. Wenn diese nicht vorhanden wäre und ersetzt werden würde durch andere Strukturen würde es keinen auffallen. Wenn ich was bewegen will dann gehe ich zum Bundesvorstand oder zum bayerischen Vorstand. Der Bezirksvorstand hat m. E. noch nicht einmal einen eigenen Stammtisch. Roland 10:05, 27. Sep. 2011 (CEST)

  • Abgesehen davon muss ich ehrlich sagen: Ich war, aufgrund der Entfernung, noch nie auf einem Stammtisch in Ingolstadt oder Pfaffenhofen. Dein BzV Südbayern würde BIS ZUM BODENSEE REICHEN und Weilheim hin und wieder zu besuchen ist schon weit weg!!! Unter solchen Vorraussetzungen sag ich dir, machen viele nicht mehr als KV-Vor obwohl mehr Potenzial in Ihnen steckt! Oder würdest du hin und wieder nach Lindau fahren - ohne dass du das irgendwie abrechnen könntest, weils nur ein Stammtisch und keine offizielle Veranstaltung ist? Awitte 03:36, 27. Sep. 2011 (CEST)
    • a) Was würde eine Person sagen, die aus Berchtesgaden kommt? Die ist nach deiner Logik nie in der Lage Vorstand zu werden, München ist 100 km entfernt!! b) Ich war vor ca. 7 Jahren mit einem Freund von mir am Bodensee auf einen eBay Powersellerstammtisch. Wenn man nur will geht es. c) Warum arbeitet man nicht mit Videokonferenzen zusammen und trifft sich nicht monatlich? d) Die ganzen Argumente klingen so: Der FC Bayern München hat sich entschieden, nicht mehr in Hamburg zu spielen. Man hat sich bewusst dagegen entschieden, die Anfahrt ist der Mannschaft nicht mehr zu zumuten. Oder vereinfacht: Laut Deiner Logik ist somit ein bayerischer Vorstand und ein Bundesvorstand unmöglich! Diese sind vollkommen entfremdet zur Parteibasis. Eine Zusammenarbeit ist auf Grund er Wege gar nicht möglich. Mein Vorschlag: wir lösen in auf und ersetzen diesen durch 30 kleine Cluster ... Roland 10:05, 27. Sep. 2011 (CEST)