BY:Antragsfabrik 2010/Antrag-00043
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- Sonstiger Antrag Nr.
- Z-10
- Beantragt von
- unbekannt
- Titel
- Positionspapier "Politischer Standpunkt und Selbstverständnis"
- Antrag
Inhaltsverzeichnis
Antrag
Hiermit beantrage ich folgende Grundsätze, als ein Positionspapier der bayrischen PIRATEN anzuerkennen. Die Anerkennung oder nicht soll eine Grundlage zur weiteren Diskussion und Ausarbeitung sein.
Grundsätze: Politischer Standpunkt und Selbstverständnis
(1) Den Ursprung allen Rechts sehen die Piraten im Naturrecht, das dem durch soziale Normen geregelten gesetzten oder positiven Recht vorhergeht und übergeordnet ist. Als besondere Quellen des Naturrechts sehen die Piraten: Die individuelle Selbsterkenntnis und Orientierung des Gewissens, die Natur an sich und die Vernunft.
(2) Das Menschenbild der Piraten entspricht dem Artikel 1 der Menschenrechte: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen. Die Piraten bekennen sich zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Auf Grundlage ihres Menschenbildes und der Menschenrechte bekennen sich die Piraten zu dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Das Grundgesetz verfaßt das Staatswesen der Bundesrepublik Deutschland. Der so verfaßte demokratische Rechtsstaat ist eine Herrschaftsform, die durch die bürgerliche Gesellschaft parlamentarisch bestimmt wird. Die Freiheit der Menschen nicht nur in einem republikanischen Sinn ist hierfür Voraussetzung.
(4) Da jede Herrschaft jedoch dem Grundsatz des freien Menschen widerspricht, ist es notwendig dieser republikanischen Freiheit den Anspruch der individuellen Freiheit gegenüberzustellen.
(5) Der Begriff Freiheit ist für den einzelnen freien Menschen nicht bestimmbar. Erst in einer Gesellschaft von freien Menschen erfährt "Freiheit" Bedeutung; - dahingehend, daß die Freiheit des Einen sich immer an der Freiheit des Anderen manifestiert. Dieser freiheitliche Grundsatz ist es, der eine freiheitliche Gesellschaftsordnung fordert.
(6) Die freiheitliche Gesellschaftsordnung bestimmt die rechtlichen Vorschriften, die der Rechtsstaat ausübt. Die Aufgabe des Staatswesens ist lediglich die Ausübung von Recht.
(7) Das Grundgesetz als Ursprung der freiheitliche Gesellschaftsordung garantiert jedem einzelnen Bundesbürger seine Grundrechte, die sich aus den Menschen- und Bürgerrechten ergeben.
(8) Die Piraten sehen die Grundrechte der Bürger als Schranken für das Staatswesen. Diese schützen jeden Menschen vor Übergriffen sowie Willkür des Staatswesens.
(9) Die Assoziation des Staatswesens an die bürgerliche Gesellschaft als sozialer Bundesstaat gleichberechtigt zudem jeden einzelnen Bürger mit dem Staatswesen. Einen Sozialstaat, der über dem Recht der Bürger steht, sehen die Piraten nicht.
(10) Der politische Standpunkt der Piraten ist der des einzelnen Menschen hinter den Grundrechten. Die Piraten sprechen sich weitestgehend gegen eine Einschränkung der Grundrechte durch das Staatswesen aus und sehen das Grundgesetz in seiner ursprünglichen Form von 1949 als maßgeblich.
(11) Die Piraten setzen sich für einen stärkeren Schutz und eine stärkere Beachtung der Grundrechte ein. Sie verteidigen die Grundrechte sowie das sie fixierende Grundgesetz insbesondere auch gegen das sie bedrohende Staatswesen sowie dessen Einrichtungen.
(12) Die Piraten respektieren die Gewaltenteilung des Staatswesens in die drei Staatsgewalten: die Legislative, Exekutive und Judikative. Das Zusammenspiel der drei Staatsgewalten setzt voraus, dass keine über die anderen die Oberhand gewinnt und sie beherrscht. Selbiges gilt für die föderative (vertikale) Gewaltenteilung.
(13) Analog zur Gewaltenteilung sehen die Piraten eine Gefahr in der Konzentration von politischer Macht. Sie fordern eine strikte Aufteilung von politischen Themengebieten und der sie betreffenden Definitionshoheit. Nur so ist es möglich, mehr Menschen an der Gestaltung einer freiheitlichen Gesellschaftordnung teilhaben zu lassen, - polarisierenden Machtinteressen entgegenzuwirken.
(14) Freiheit der Bürger bedeutet: Selbstständigkeit, Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Selbstverwaltung sowie Entscheidungsfreiheit und Handlungsfreiheit. Der freie Bürger handelt frei in Verantwortung vor sich selbst und in Berücksichtigung des Anderen. Die Freiheit des Bürgers selbst kann nicht durch das Staatswesen hergestellt sondern nur eingeschränkt werden.
(15) Die Piraten unterstützen die Selbstständigkeit der Bürger. Sie setzten sich für die Freiheit des einzelnen Bürgers sowie der bürgerlichen Gesellschaften ein - ganz im Sinne einer kulturellen Vielfalt.
(16) Durch die auf das Staatswesen einwirkenden Lobbyverbände sehen die Piraten die Gewaltenteilung des Staates sowie die Freiheit der Bürger gefährdet. Die Piraten zeigen der Öffentlichkeit eine bürgerbezogene Sicht der Dinge neben der der Lobbyverbände sowie der des Staatswesens auf. Sie bieten so den Bürgern eine Alternative zu den herrschenden Machtverhältnissen.
(17) Die Piraten betreiben unvoreingenommen - auch mit Distanz zu herrschenden Lehrmeinungen und Quasi-Standards - die Entwicklung politischer Dinge.
(18) Die Piraten streben die individuelle Freiheit als normative Grundlage einer Gesellschaftsordnung an.
(19) Die PIRATEN erkennen das Zusammentreffen von Cyberspace und RealLive. Der Cyberspace wird individuell von Menschen gestaltet. Menschen implementierten ihre Ideen als Informationen und Programme als Maschinen. Für den Cyberspace ist der Code das Gesetz. Die Vernetzung der Maschinen bzw. der Informationen bildet verschiedenste Netze. Diese Netze wiederum vernetzt bilden in einem globalen Zusammenhang das Internet. Durch die Information (Einformung) gesellschaftlicher Ideen in den Cyberspace und deren Anwendung ist auch das RealLife von Menschen betroffen. Hier treffen nun verschiedenste politische Ansprüche sowie verschiedenste Rechtsräume auf die Kreativität der Implementatoren. Die PIRATEN sehen in der individuellen Kooperation der Menschen im Internet und dessen Teilnetze eine gesellschaftliche Globalisierung, die ebenfalls durch die normative Grundlage der Individuellen Freiheit bestimmt sein muß. Für die PIRATEN ist dieses Zusammenwirken von RealLife und Cyberspace der wesentliche Schwerpunkt ihrer Politik.
- Begründung
Begründung
Um transparente, überschaubare, gemeinsame politische Dinge zu gestalten, bedarf es gemeinsamer Grundsätze. Diese Grundsätze dienen dem Verständnis und stellen eine Information dar, wie die Auffassung der PIRATEN von Politik sich grundlegend strukturiert. Diese Struktur stellt gleichermaßen den Lösungsraum für Politische Aufgaben.
Naturrechtsbezug
Der Bezug auf das Naturrecht ist ein Bezug auf überpositives Recht, was dem von dem Menschen gesetzten positivem Recht vorhergeht und übergeordnet ist. Die Annahme Überpositives Recht gewährleistet, daß es ein Recht gibt, was über dem Ermessen eines Gesetzgebers liegt. Z.B.: ist die Annahme von natürlichen Menschenrechten eine Berufung auf das Naturrecht. Diese Rechte stehen vor den Rechten des Gesetzgebers.
Die Menschenrechte wurden von den UnitedNations anerkannt und in einer Charta der Menschenrechte instanziert und rechtlich ratifiziert. - Der Ursprung dieser Menschenrechte ist die Idee des Naturechtes.
Mit der Referenzierung des Naturrechts in den Grundsätzen, respektieren die PIRATEN auch unbestimmte Naturgesetze, die dem Gesetzgeber nicht zur Disposition stehen.
Die Quellen der Gesetze nach dem Naturrecht sind die individuelle Selbsterkenntnis und Orientierung des Gewissens, die Natur an sich und die Vernunft.
Menschenrechte und bürgerliche Grundrechte
Die aus der Idee des Naturrechts abgeleitete Idee der Menschenrechte und der Glaube an ihre Wirksamkeit verschafft den Gesetzen des Menschenrechtes über die Gesetzgebung eines Staatswesens hinaus Geltung. Die Gesetzlegung der Bundesrepublik baut auf die Menschenrechte auf und schafft mit dem Grundgesetz die Grundrechte der Bundesbürger.
Grundrechte verteidigen
Die in der Geschichte über das Zeitalter der Aüfklärung errungenen Menschenrechte bzw. die darauf aufbauenden instanzierten Grundrechte der Bundesbürger gilt es zu verteidugen. Diese garantieren den Bürgern als Menschen ihre Individuelle Freiheit sowie ihre Gleichheit im Recht.
Rechtstaatlichkeit, Gewaltenteilung
Den Vorwurf, daß die PIRATEN rechtsfreie Räume fordern, kennen wir.
Durch den klaren Bezug auf den rechtsphilosophischen Ursprung des Rechts, das Naturrecht, stellen wir PIRATEN klar, daß es keine rechtsfreien Räume gibt, und daß sogar das Staatswesen auf dem Recht basierend ist. Recht, was schon vor dem Staatswesen existierte, und aus dem sich die Menschen das Recht nahmen, Staaten zu gründen.
Der Rechtsstaat ist ein verfaßter Staat, der sich auf dem Recht begründet. Ein Rechtsstaat ist ein Staat, in dem die Staatsgewalten an eine auf Dauer angelegte objektive Wert- und Rechtsordnung gebunden sind. Die Bindung des Staates an das Recht wird durch unabhängige Gerichte gesichert.
Wir PIRATEN stellen klar, daß wir hinter dem Recht und der Rechtsstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland stehen. Wir stellen klar, daß wir wissen, daß der Rechtsstaat nur funktionieren kann, wenn die die Gewaltenteilung funktioniert - horizontal und vertikal!
Gesellschaft und Staat
Die bürgerliche Gesellschaft und das Staatswesen werden durch die Gründung eines Rechtsstaates geschaffen. Die Regelungen dazu wurden für die Bundesrepublik Deutschland im Grundgesetz festgeschrieben.
Da die Menschen dem Staatswesen das Gewaltenmonopol zusprachen, müßten sie die Gesellschaft vor dem Staat schützen. Die im Grundgesetz verfaßten Grundrechte der Bürger sind die Schranken des Staatswesens. Sie verhindern das Übergreifen des Staatswesens auf die einzelnen Bürger bzw. die bürgerlichen Gesellschaften.
Die Freiheit einen Staat zu schaffen (die Republikanische Freiheit) steht im Dualismus mit der Liberalistischen Freiheit, der Freiheit des Menschen vor der Herrschaftsform der Republik.
Ich weiß, daß sich manche Piraten für ein Teil des Staates halten. Sie haben bedingt Recht: Durch die demokratische Mitbestimmung in unserer parlamentarischen und representativen Demokratie ist jeder Bürger Teil einer Staatsgewalt: Der Legislative. Auch die Funktionen der Exekutive und Judikative werden durch Bürger getragen. Doch die bürgerliche Gesellschaft an sich, ist nicht Teil des Staatswesens. - Genau wie jeder Bürger nicht Teil des Staatswesens ist; - im Gegenteil: Der Bürger hat Anteil am Staatswesen.
Die PIRATEN stellen mit den Grundsätzen klar, daß die Gesellschaft sowie die einzelnen Menschen durch die Grundrechte vor Übergriffen des Staatswesens und seiner Funktionsträger geschützt werden, und daß die PIRATEN für die Durchsetzung dieser Grundrechte auch im Staatsrecht stehen.
Selbstbestimmung, kulturelle Vielfalt
Die Selbstbestimmung der einzelnen Bürgers und der bürgerlichen Gesellschaften ist nur möglich in Freiheit. Entscheidungsfreiheit und Handlungsfreiheit sind wesentlich, ebenso wie die Verantwortung für sich selbst. Jede Staatliche Regulierung führt zu Einschränkung der Freiheit und der Bürger verliert die Verantwortung vor sich selbst, wird verantwortlich vor dem Staatswesen.
Die Einengung des Entscheidungs- und Handlungsraumes sowie die Verantwortlichkeit vor einer Obrigkeit führt zur Homogenisierung der Gesellschaft: Fehlende Selbstbestimmung, Ablehnung von Selbstverantwortung und kulturelle Einfalt.
Die PIRATEN sind sich sich dessen bewußt und fordern weite Räume der Selbstbestimmung, individueller und gesellschaflicher Freiheit ganz im Sinne kultureller Vielfalt.
Bürgerbezogenheit
Der Ursprung der Piraten-Bewegung ist das Piratbyrån (Piratenbüro), eine schwedische Organisation, die gegründet wurde, um den individuellen Kampf gegen Copyright und geistiges Eigentum durch das Tauschen von Informationen und Kulturaspekten zu unterstützen. Es geht dem Piratenbüro darum, der Öffentlichkeit eine bürgerbezogene Sicht der Dinge neben der der Lobbyverbände aufzuzeigen.
Als politischer Arm dieser Bewegung entstand in Schweden 2006 die Piratpartiet, die eine Welle von Parteigründungen in andereen Ländern auslöste. Aus diesem Ursprung heraus und der Idee folgend entstand auch die Piratenpartei Deutschland.
Der Bezug auf den Bürger ist der wesentliche Aspekt einer piratigen Argumentation. Ihr folgend treten die PIRATEN für die Grundrechte der einzelnen Bürger der Bundesrepublik Deutschland ein und stellen sich hinter bzw. vor die Menschenrechte.
Diese Bürgerbezogenheit gibt den PIRATEN ein Alleinstellungsmerkmal in der politischen Landschaft, denn - hören wir genau hin - argumentiert sogar die FDP in einem Bezug auf das Staatswesen: "Deutschland kann es besser" und setzt auf "die Verantwortung der Bürger". So wird ein Liberalismus gestaltet, der durch "mehr Verantwortung und weniger Verbote" den Lobbyisten folgend einigen Gesellschaften dient. Und das im Namen der "individuellen Freiheit" und der "Bürger- und Menschenrechten weltweit."[1]
Es ist publikumswirksam in der Politischen Debatte den bürgerlichen Standpunkt als piratigen darzustellen und für die Bürger klar erkennbar den Bürgerbezug von Politik herzustellen. Die PIRATEN werden so zu einer Alternative zu den herrschenden Machtverhältnissen.
Lobbyismus
Lobbyismus setzt an allen Staatsgewalten an. Lobbyismus nimmt Einfluß auf die Legislative, die Exekutive und die Judikative. Hierdurch soll praktisch eine Gleichschaltung der Staatsgewalten erfolgen, damit das Staatswesen bestimmten Interessengruppen dient.
Obenstehender Grundsatz macht klar, daß die PIRATEN den Lobbyismus als Gefahr für den Rechtsstaat sehen. Grundrechte werden aufgeweicht bzw. in der Gesetzgebung vernachlässigt. Die zahlreichen Korrekturen an Gesetzgebungen der letzten Zeit durch den Bundesgerichtshof bestätigen diesen Trend.
Es scheint, als betreibt das Staatswesen geführt von Lobbyisten Penetrationstests auf die Grundrechte.
Die PIRATEN stellen durch obenstehende Grundsätze klar, daß sie bürgerbezogen hinter den Grundrechten stehen und diese Schranken des Staatswesens hochhalten, Versuche der Penetration wachsam bemerken und Öffentlichkeit über diese Vorgänge erzeugen.
Orientierung
Die PIRATEN stellen klar, daß sie die politische Dinge bürgerbezogen mit Orientierung an der individuellen Freiheit gestalten werden.
Zusammenfassung
Die PIRATEN haben die einmalige Chance einen politischen Standpunkt einzunehmen, der von den anderen/etablierten Parteien nicht besetzt ist;- bzw. nicht mehr erreicht werden kann. Diese haben in ihrer staatswesentlichen Orientierung vollkommen vergessen, daß Staat und Gesellschaft zwei Seiten einer Medaille sind. Diese Parteien sind so in ihren etablierten Funktionen der Legislative, Exekutive und Judikative eingebunden, daß sie sich als Teil des Staates verstehen, der die bürgerliche Gesellschaft bestimmt. Lobbyisten verstärken dieses Selbstbild der etablierten Parteien.
Die PIRATEN hingegen sind noch nicht durch die Macht der Staatsgewalten korrumpiert sowie durch Lobbyisten verwoben. Sie können klar differenzieren und sich frei entscheiden.
Ich hoffe, daß mein Antrag angenommen wird und somit die bürgerbezogene Sicht der Dinge als Perspektive für unsere Politik gewählt wird.
Ich bin der festen Überzeugung: Von diesem Standpunkt aus und mit diesem Selbstverständnis erreichen wir eine große Zahl Nichtwähler sowie frustrierte Wähler der etablierten Parteien
Zudem werden piratige Argumentationen gefestigt: Z.B. können die Piraten auf Basis dieser Grundsätze klar argumentieren, daß es zwar keine Rechtsfreien Räume gibt, jedoch Staatsfreie Bereiche in der bürgerlichen Gesellschaft: Privatsphäre!
Auf Basis dieses Standpunktes lassen die PIRATEN den einzelnen Bürgern sowie die bürgerlichen Gesellschaften ihre Zukunft selbst gestalten. Sie machen klar, daß sie eine den Bürger unterstützende Politik machen statt eine den Bürger bestimmende.
Unterstützung / Ablehnung
Piraten, die vrstl. FÜR diesen Antrag stimmen
Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen
- Se Kein Realname, keine Stimme, ich les es nicht mal.
- Boris Turovskiy wir hatten diesen Antrag doch schon in Fürth mit der Begründung "Bullshit" abgelehnt, oder?
- Rene Brosig
- Aleks_A
- ...
Diskussion
Es ist klar, daß in obiger Begründung nicht alle Auswirkungen bzw. Interpretationen berücksichtigt wurden. Teils fehlte die Zeit, teils sind einige Dinge noch nicht zu Ende gedacht. Doch soll die Diskussion des Antrags und eine Abtimmung darüber Anregung geben, sowie die Übereinstimmung der grundsätzlichen Überlegungen durch den Parteitag der bayrischen PIRATEN validieren. --wigbold 16:15, 28. Aug. 2010 (CEST)
- Se Kein Realname, keine Stimme, ich les es nicht mal.
- ... jeder hat seine Beweggründe. Doch § 3a BDGS ist klar und verständlich. --wigbold
- Warum beantragst Du etwas beim LPT, wenn es Dir egal ist, ob der Antrag angenommen wird? Rene
- Es ist mir nicht egal! ... Jedoch muß auch ich vor mir rechtfertigen, wieso ich jemandem nachgeben soll, der das BDSG nicht ernst nimmt - auch / oder auch gerade wenn dieser jemand in einem Vorstand der PIRATEN ist. Zudem ist es für den Verwendungszweck der Antragsfabrik im Wiki nicht notwendig, den RealName zu erfassen. Die Satzungskommission, bzw. der Vorstand können wenn nötig aufgrund der Email-Adresse in der Antragstellung meine Mitgliedschaft validieren. Auch sind die Realnames im Wiki sind nicht zwingend als korrekt anzusehen. Ich kann die Ignoranz von Se auch als solche auffassen bzw. überlegen, ob ich seine Ausage als Nötigung oder Schikane verstehen will. Doch solange es keinen Einfluß auf meinen Antrag an sich hat ... ignoriere ich gern die Nötigung, mein Recht zur Pseudonymisierung im Wiki aufzugeben. --wigbold
- Es ist kein Eintrag im Wiki, kein Blog und auch kein Forumseintrag. Es ist ein Antrag an den Landesparteitag, das höchste Gremium der Piratenpartei in Bayern. Gemäßt Beschluss vom LV sollten nur noch Anträge mit Klarnamen zugelassen werden. Diese Forderung als Nötigung oder Schikane anzusehen ist einfach mal sowas von daneben. Das BDSG deckt nicht ab, einen Antrag an den Landesparteitag unter Pseudonym zu stellen. Tut mir leid, aber hier beginnt der harte Asphalt der Politk. Rene
- Rene, kannst Du mir mal auf die Sprünge helfen... wo/wann hat der LV sowas beschlossen? ;) Kann ja sein, aber wenn dann weis ich es simpel nicht mehr wo ich das finden kann. Thx! ValiDOM
- Hab vor etwa 3 Wochen auf der ML wegen Klarnamen gefragt, da hies es: nicht norwendig, weil bereits beschlossen. Fehlinfo? Rene
- Naja ich weis nur, dass es de-facto verlangt wird weil es einfach bisher so gemacht wurde. An einen "echten" Beschluss kann ich mich nicht erinnern, daher frag ich ja auch ;o) Rechtlich jedenfalls ist es kein Problem einen Antrag unter Alias zu stellen, ob das politisch gewollt ist .. ist eine andere Frage. Das kann der LPT ja entscheiden. ValiDOM
- Wo steht geschrieben, das Kandidaten nur mit Klarnamen antreten dürfen? Vermutlich auch nirgens. Unabhängig vom rechtlichen Status ist es eine Frage der Höflichkeit und des Respekts gegenüber anderen Parteimitgliedern. Wer nur Pseudonyme will, soll bitte WoW spielen. Rene
- Rene, kannst Du mir mal auf die Sprünge helfen... wo/wann hat der LV sowas beschlossen? ;) Kann ja sein, aber wenn dann weis ich es simpel nicht mehr wo ich das finden kann. Thx! ValiDOM
- Es ist kein Eintrag im Wiki, kein Blog und auch kein Forumseintrag. Es ist ein Antrag an den Landesparteitag, das höchste Gremium der Piratenpartei in Bayern. Gemäßt Beschluss vom LV sollten nur noch Anträge mit Klarnamen zugelassen werden. Diese Forderung als Nötigung oder Schikane anzusehen ist einfach mal sowas von daneben. Das BDSG deckt nicht ab, einen Antrag an den Landesparteitag unter Pseudonym zu stellen. Tut mir leid, aber hier beginnt der harte Asphalt der Politk. Rene
- Es ist mir nicht egal! ... Jedoch muß auch ich vor mir rechtfertigen, wieso ich jemandem nachgeben soll, der das BDSG nicht ernst nimmt - auch / oder auch gerade wenn dieser jemand in einem Vorstand der PIRATEN ist. Zudem ist es für den Verwendungszweck der Antragsfabrik im Wiki nicht notwendig, den RealName zu erfassen. Die Satzungskommission, bzw. der Vorstand können wenn nötig aufgrund der Email-Adresse in der Antragstellung meine Mitgliedschaft validieren. Auch sind die Realnames im Wiki sind nicht zwingend als korrekt anzusehen. Ich kann die Ignoranz von Se auch als solche auffassen bzw. überlegen, ob ich seine Ausage als Nötigung oder Schikane verstehen will. Doch solange es keinen Einfluß auf meinen Antrag an sich hat ... ignoriere ich gern die Nötigung, mein Recht zur Pseudonymisierung im Wiki aufzugeben. --wigbold
- Warum beantragst Du etwas beim LPT, wenn es Dir egal ist, ob der Antrag angenommen wird? Rene
- ... jeder hat seine Beweggründe. Doch § 3a BDGS ist klar und verständlich. --wigbold
- GG von 1949 ?!
- Ich bin nicht nicht sicher, ob wir das wirklich wollen ;) Darin wären so Sachen wie der Lastenausgleich oder die Verteilung von Steuern nicht enthalten oder so sachen wie die Verfassungsbeschwerde wären gar nicht möglich ;) Gleiches gilt für Regelungen zur dt. Einheit, die EU, Asylrecht usw. ValiDOM
- Das entspricht dem (beschlossenen) Wahlprogramm 2009, da habe ich es herausgezogen: Wir stehen hinter dem Grundgesetz in der grundsätzlichen Form, wie es unsere Gründungsvater 1949 ausgearbeitet haben.--wigbold
- Was dort steht ist auch ok ;) Da steht was von grundsätzlichen Form, Du schreibst was davon es als maßgeblich anzuerkennen. Man kann sich hier sicherlich stilistisch und linguistisch länger darüber unterhalten, einfacher wäre es aber diese Form aus dem Wahlprogramm 2009 einfach zu übernehmen ;) ValiDOM
- Ich habs noch mal überprüft: "Wir stehen hinter [...] der grundsätzlichen Form" ist eine Maßgabe. - So sind tatsächlich die ca. 60 Änderungen seit 1949 zu diskutieren; - was sicherlich interessant ist - im Bezug auf die Einflußnahme auf das Grundgesetz und die Staatsentwicklung - Punkte sind z.B: Wehrpflicht (1956), Notstandsverfassung (1968), Finanzverfassung (1969), Europa (1992), Verfassungsreform (1994), Umwelt- und Tierschutz (1994 und 2002), Asyl (1998), großer Lauschangriff (2004), Föderalismusreform/Gesetzgebungskompetenz (2006 und 2009), ... --wigbold
- Mhm ok. Die Frage ist, ob das damals in dieser Absicht beschlossen wurde oder eine Forderung ist, die der AK Vorrat mal raus gehaun hatte um sich gegen die Grundrechtseinschränkungen aus der Ecke von SSchäuble&Co zu wehren. Letzteres glaube ich eher, zumindest nachdem ich jetzt einige gefragt hab ;) Ich würde es ungern sehen wenn der Antrag aufgrund dieses Satzes nicht angenommen würde, was meinst Du? ValiDOM
- Die Maßgeblichkeit ist ja lediglich auf die PIRATEN bezogen, ebenso wie in dem Wahlprogramm, in dem die PIRATEN sich hinter die grundsätzliche Form stellen: So formuliert ist für die Positionierung der PIRATEN die grundsätzliche Form von 1949 maßgeblich! Ich vermute auch, daß die anderen Änderungsinhalte ähnlich wie die von Schäuble&Co sind: Einschnitte in die Rechte der Menschen, bzw. Ermächtigungen des Staatswesens. --wigbold 15:03, 30. Aug. 2010 (CEST)
- Natürlich sind da auch Einschnitte drin (Wehrpflicht, Notstandsgesetze und das ganze Überwachungszeug). Das Problem bei dieser Formulierung ist, dass wir uns dadurch de-facto Verfassungsfeindlich definieren (im Sinne von: gegen die Verfassung in der heutigen Form). Und das ohne, dass wir die konkreten Punkte benennen. Ändern will da alle Nase wer was daran, d.h. aber nicht grundsätzlich die heutige Form in Frage stellen. Das ist ein (für mich) recht krasser Schritt. Zumal ich jetzt aus meinen Mail-Archiven weis, woher diese Forderung sehr warscheinlich stammt: aus AK-Vorrat Flyern welche die GrundRECHTE von 1949 fordern aber nicht das GrundGESETZ von 1949. Ironischerweise war ich daran sogar beteiligt, so kann einem sein Zeug einholen :D. Es mag sein, dass das im Wahlprogramm von 2009 so drin steht, es aber jetzt so in ein viel grundsätzlicheres Papier zu übernehmen halte ich für noch gefährlicher. So gut ich den Antrag insgesamt finde müsste ich ihn nur aufgrund dieses Bezuges ablehnen. Ich will weder Verfassungsbeschwerden ansich, die EU oder die dt. Einheit rückabwickeln. Auch wenn ich schon Änderungen befürworten würde (Fernmeldegeheimnis, Wehrplficht etc.) ValiDOM
- Wie ich schon sagt: Diskussionsbedarf. - Ich halte mich in der Formulierung an das Wahlprogramm 2009. Diese Maßgeblichkeit sehe ich nicht als "verfassungsfeindlich". Es ist eher eine Verankerung an der ursprünglichen Version, ein Bekenntnis zum Grundgesetz in seiner ursprünglichen Version, zur Entstehung der Bundesrepublik Deutschland und mit Respekt auf die Erfahrungen, die die Menschen vor 1949 mit einem totalitären System gemacht haben. --wigbold
- Natürlich sind da auch Einschnitte drin (Wehrpflicht, Notstandsgesetze und das ganze Überwachungszeug). Das Problem bei dieser Formulierung ist, dass wir uns dadurch de-facto Verfassungsfeindlich definieren (im Sinne von: gegen die Verfassung in der heutigen Form). Und das ohne, dass wir die konkreten Punkte benennen. Ändern will da alle Nase wer was daran, d.h. aber nicht grundsätzlich die heutige Form in Frage stellen. Das ist ein (für mich) recht krasser Schritt. Zumal ich jetzt aus meinen Mail-Archiven weis, woher diese Forderung sehr warscheinlich stammt: aus AK-Vorrat Flyern welche die GrundRECHTE von 1949 fordern aber nicht das GrundGESETZ von 1949. Ironischerweise war ich daran sogar beteiligt, so kann einem sein Zeug einholen :D. Es mag sein, dass das im Wahlprogramm von 2009 so drin steht, es aber jetzt so in ein viel grundsätzlicheres Papier zu übernehmen halte ich für noch gefährlicher. So gut ich den Antrag insgesamt finde müsste ich ihn nur aufgrund dieses Bezuges ablehnen. Ich will weder Verfassungsbeschwerden ansich, die EU oder die dt. Einheit rückabwickeln. Auch wenn ich schon Änderungen befürworten würde (Fernmeldegeheimnis, Wehrplficht etc.) ValiDOM
- Die Maßgeblichkeit ist ja lediglich auf die PIRATEN bezogen, ebenso wie in dem Wahlprogramm, in dem die PIRATEN sich hinter die grundsätzliche Form stellen: So formuliert ist für die Positionierung der PIRATEN die grundsätzliche Form von 1949 maßgeblich! Ich vermute auch, daß die anderen Änderungsinhalte ähnlich wie die von Schäuble&Co sind: Einschnitte in die Rechte der Menschen, bzw. Ermächtigungen des Staatswesens. --wigbold 15:03, 30. Aug. 2010 (CEST)
- Mhm ok. Die Frage ist, ob das damals in dieser Absicht beschlossen wurde oder eine Forderung ist, die der AK Vorrat mal raus gehaun hatte um sich gegen die Grundrechtseinschränkungen aus der Ecke von SSchäuble&Co zu wehren. Letzteres glaube ich eher, zumindest nachdem ich jetzt einige gefragt hab ;) Ich würde es ungern sehen wenn der Antrag aufgrund dieses Satzes nicht angenommen würde, was meinst Du? ValiDOM
- Ich habs noch mal überprüft: "Wir stehen hinter [...] der grundsätzlichen Form" ist eine Maßgabe. - So sind tatsächlich die ca. 60 Änderungen seit 1949 zu diskutieren; - was sicherlich interessant ist - im Bezug auf die Einflußnahme auf das Grundgesetz und die Staatsentwicklung - Punkte sind z.B: Wehrpflicht (1956), Notstandsverfassung (1968), Finanzverfassung (1969), Europa (1992), Verfassungsreform (1994), Umwelt- und Tierschutz (1994 und 2002), Asyl (1998), großer Lauschangriff (2004), Föderalismusreform/Gesetzgebungskompetenz (2006 und 2009), ... --wigbold
- Was dort steht ist auch ok ;) Da steht was von grundsätzlichen Form, Du schreibst was davon es als maßgeblich anzuerkennen. Man kann sich hier sicherlich stilistisch und linguistisch länger darüber unterhalten, einfacher wäre es aber diese Form aus dem Wahlprogramm 2009 einfach zu übernehmen ;) ValiDOM
- Das entspricht dem (beschlossenen) Wahlprogramm 2009, da habe ich es herausgezogen: Wir stehen hinter dem Grundgesetz in der grundsätzlichen Form, wie es unsere Gründungsvater 1949 ausgearbeitet haben.--wigbold
- Ich bin nicht nicht sicher, ob wir das wirklich wollen ;) Darin wären so Sachen wie der Lastenausgleich oder die Verteilung von Steuern nicht enthalten oder so sachen wie die Verfassungsbeschwerde wären gar nicht möglich ;) Gleiches gilt für Regelungen zur dt. Einheit, die EU, Asylrecht usw. ValiDOM
- Warum ich das Positionspapier sehr wichtig finde
- Wie oben ersichtlich wird gibt es zwar auch einen Kritikpunkt von mir hier (Bezug auf GG v. 1949), ingesamt halte ich das aber für äußerst wichtig. Klar sind da viele allgemeinplätze drin. Aber ich denke für uns ist es wichtig auch identitätsstiftende Grundlagen für die Zukunft zu schaffen. Nicht Ideologie, sondern eine Grundlage politischen Handelns aufzuschreiben, wie sie m.E. ungeschriebene Überzeugung vieler ist. Die Hans-Seidel-Stiftung schreibt nicht umsonst in Ihrer Analyse über die Piratenpartei (im PDF Seite 14):
- Der Jurist und Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke bringt das Defizit der Piraten im grundsätzlich Politischen auf den Punkt: „Letztlich geht es darum zu definieren, in welchem Verhältnis die drei großen Werte der Moderne ‚Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit‘ (bzw. Solidarität) für die Piratenpartei zueinander stehen. Daran wird sich klären müssen, ob eine Partei in Zukunft eher rechts- oder linksliberal ist. Alles andere ist letztlich unpolitisch und eine Illusion.“ Zumal dies auch für die Abgrenzung der Partei gegenüber extremistischen Strömungen von großer Bedeutung sein werde: „Wird diese Debatte um das konkrete Freiheitsverständnis der neuen Partei jedoch nicht ernsthaft geführt, wird man sich nicht darüber wundern können, wenn sich auch in Zukunft hinter dem Piraten-Label alle möglichen zwielichtigen ‚Freiheitlichen‘ versammeln werden.“
- Aus meiner Sicht ermöglicht uns dieses Positionspapier erst, die Diskussion um die drei großen Werte der Moderne ‚Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit‘ (bzw. Solidarität) zu beginnen. Nicht umsonst schreibt der Antragssteller ganz oben: "Die Anerkennung oder nicht soll eine Grundlage zur weiteren Diskussion und Ausarbeitung sein." ValiDOM
- Wie oben ersichtlich wird gibt es zwar auch einen Kritikpunkt von mir hier (Bezug auf GG v. 1949), ingesamt halte ich das aber für äußerst wichtig. Klar sind da viele allgemeinplätze drin. Aber ich denke für uns ist es wichtig auch identitätsstiftende Grundlagen für die Zukunft zu schaffen. Nicht Ideologie, sondern eine Grundlage politischen Handelns aufzuschreiben, wie sie m.E. ungeschriebene Überzeugung vieler ist. Die Hans-Seidel-Stiftung schreibt nicht umsonst in Ihrer Analyse über die Piratenpartei (im PDF Seite 14):
- Gleicher Antrag wie in Fürth?
- Als Antwort auf Boris: soweit ich das sehe, sind hier schon Überarbeitungen eingeflossen sowie die Kritiken aus Fürth aufgenommen worden. ValiDOM
- Lobbyismus ist keine Gefahr. Lobbyismus ist eine Notwendigkeit, denn nur eine Lobby ist stark genug auf die Defizite Einzelner hinzuweisen. Lediglich versteckter Lobbyismus stellt eine Gefahr für den Rechtsstaat dar. Rene
- Nicht nur /versteckter/ Lobbyismus stellt eine Gefahr für die Gewaltenteilung dar. Auch offener Lobbyismus führt zu einer Polarisierung der Staatsgewalten. Die in den Grundsätzen geschaffene Abgrenzug zum Lobbyismus und der proklamierte Bezug auf den Bürger folgt der Idee des Piratbyrån. Eine Bewegung, die dann auch die Piratpartiet hervorbrachte. Es wird gefordert, mit Bezug auf den (einzelnen) Bürger Politik zu machen, statt Gruppen-Interessen egal welcher Farbe nachzugeben. - Der Rechtsstaat ist die Lobby des Einzelnen!. Oder wie Piratpartiet in ihren principles 2.0 schrieb: "All future revisions of IP law must be based on the express will of the people and not intense lobbying from special interest groups". Oder in den in der bis jetzt allen Versionen der principles 1: "Wir verlangen Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie für alle Bürger." - Deine Aussage "Lobbyismus ist eine Notwendigkeit" kann für Dich in der bürgerliche Gesellschaft gelten. Die Politik jedoch, wie auch das Staatswesen (der Rechtsstaat) muß sich gerade auf den einzelnen Bürger beziehen. Das und nichts anderes ist die Aussage in obenstehendem Grundsatz. --wigbold 16:10, 2. Sep. 2010 (CEST)
- Antwort zu 1
- Antwort zu 1.1
- noch eine Antwort zu 1
- Antwort zu 1
- Argument 2
- ...
- ...
- ...
- ...