BY:Allgäu-Bodensee/Kreisparteitag2013.1/PP/Positionspapier 5
| Dies ist ein eingereichter sonstiger Antrag von Thomas Wagner. Bitte diskutiere den Antrag, und bekunde Deine Unterstützung oder Ablehnung auf dieser Seite. Der Antragstext darf nicht mehr verändert werden! |
- Sonstiger Antrag Nr.
- PP-05
- Beantragt von
- Thomas Wagner
- Titel
- Freie Software in kommunaler IT-Infrastruktur
- Antrag
Der Kreisparteitag möge beschließen folgende Position(als Grundlage für eine Programmentwicklung)... an entsprechender Stelle aufzunehmen:
"Grundverständnis Die Piratenpartei Allgäu-Bodensee setzt sich für die Umstellung der IT-Landschaft auf freie Software ein. Der konsequente Einsatz offener Software reduziert die laufenden IT-Infrastrukturkosten in erheblichem Maß durch den Wegfall der Lizenzkosten proprietärer Software: --Durch die Einführung von quelloffener Software und die Benutzung offener Standards werden nicht nur Kosten eingespart, sondern auch die regionale Wirtschaft gestärkt. --Kommunikation mit dem Bürger sollte vollständig in offenen Formaten erfolgen. --Innerhalb der Verwaltung soll die Kommunikation ebenfalls offene Standards nutzen, sofern dem keine schwerwiegenden Hindernisse entgegenstehen. --Der Kreis Allgäu-Bodensee profitiert in der öffentlichen Wahrnehmung, wie auch München, durch eine technologische Vorreiterrolle. Proprietäre und kommerzielle Software bietet keine Garantie dafür, dass der Benutzer die Inhalte, die er heute produziert, auch morgen noch abrufen kann. Ebenso können damit erstellte Dokumente von Bürgern unter Umständen erst nach dem Erwerb kostenpflichtiger Software legal genutzt werden. Aus diesem Grund haben sich die Europäische Kommission, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie, die Stadtverwaltung Bristol, die Stadtverwaltung München, die Stadtverwaltung Wien, die französische Gendarmerie, diverse Ministerien und staatliche Einrichtungen in Indien (darunter die National Bank und der Oberste Gerichtshof) sowie die Unternehmen Oracle, IBM/Lenovo und Orange (Mobilfunk) für den Einsatz von OpenOffice.org und damit auch für unabhängige Formate und offene Standards in der Verwaltung entschieden. Der Wechsel ist mittlerweile durchaus komfortabel möglich, in der Stadtverwaltung München arbeiten bereits 15.000 PCs mit diesem System; dadurch konnten 33% der IT-Kosten eingespart werden. Für die Umstellung fallen im wesentlichen Kosten in Form von Schulungskosten an, diese fallen jedoch bei Updates auf neue Versionen anderer Programme ebenfalls an. Der Kreis Allgäu-Bodensee würde sich damit in eine Riege erfolgreicher Verwaltungen einreihen, die mit dem Wechsel zu offenen Standards und freier Software die Verwaltungskosten gesenkt haben, die Region durch Förderung regionaler IT-Projekte stärken und gleichzeitig die politische Teilhabe der Bürger erleichtern würde. "
Argumente Pro
Argument 1, 2, 3....
Argumente Contra
Argument 1, 2, 3....
Alternativen
Alternative 1, 2, 3...
Zusammenfassung
In der Satzung/Im Programm wird ... an entsprechender Stelle aufgenommen.
- Begründung
siehe Antragstext!
Inhaltsverzeichnis
Unterstützung / Ablehnung
Piraten, die vrstl. FÜR diesen Antrag stimmen
Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen
- ...
Diskussion
Bitte hier das Für und Wider eintragen.
- Argument 1
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- ...
- ...
- Argument 2
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- ...
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