BW:Karlsruhe/Staatstheater
Inhaltsverzeichnis
Themensammlung Badisches Staatstheater
Allgemeine Informationen
Homepage: http://www.staatstheater.karlsruhe.de
- Generalintendant: Peter Spuhler
- Persönlicher Referent: Dr. Achim Sieben
- Referent für Bauangelegenheiten: Ivica Fulir
- Verwaltungsratsvorsitzende (03/2013): Theresa Bauer
Hintergründe
- Kulturwirtschaftsbericht im Auftrag der Stadt Karlsruhe 2007 (PDF)
- Artikel in der Stadtzeitung zu Neubauplänen
- Statistiken der Stadt Karlsruhe, Themengebiet Kultur, Besucherzahlen (SISKA)
- Publikumsstudie am Badischen Staatstheater Karlsruhe Juni 2011 - Juli 2012 (PDF)
- Badisches Staatstheater im Stadtwiki
- Gesellschaft der Freunde des Badischen Staatstheaters im Stadtwiki
- Badisches Staatstheater Karlsruhe - Wikipedia
- TODO: Theaterstatistik deutscher Bühnenverein (bestellt)
- TODO: Staatshaushaltsplan (50% Land)
Landeseigener Betrieb (geplant)
Definition nach Infoblatt Landesbetrieb (PDF) MFW BW
Landesbetriebe sind in Baden-Württemberg keine eigenständige Organisationsform, sondern eine haushaltsmäßige Zusammenfassung von Vermögensgegenständen zum Zweck der Erledigung von Landesaufgaben. Dabei können sie sowohl Landesbehörde oder Teil einer Landesbehörde sein ... Sie können aber auch Teile von Landesbehörden um fassen.... Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu den kommunalen Eigenbetrieben, die vollständig institutionalisiert sind und damit selbstständiger operieren können. Grundsätzlich kommt ein Landesbetrieb (zuweilen auch Synonym für rechtlich unselbstständige Anstalten [der öffentlichen Verwaltung] mit kaufmännischer doppelter Buchführung) für folgende Bereiche in Betracht: ... Bereiche der Landesverwaltung, bei denen die Verwaltung effektiver und effizienter sein kann, indem alle Ressourcen, Erträge und Aufwendungen organisatorisch und intraperiodisch rechnungsmäßig zusammengefasst und weitgehend gegenseitig deckungsfähig sind, wie bei den Württembergischen Staatstheatern;
Archiv
- 2013-03-14: Piraten Karlsruhe treffen den Generalintendanten Peter Spuhler zur Diskussionsrunde