BW:Bundestagwahl 2013/Kandidatenfragen/beruf

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Beruf
FRAGE:

Womit verdienst du dein Geld? Wirst du diese Tätigkeit bei einer Wahl in den Bundestag aufgeben?


Jonas M.

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Andreas Lotter

Zur Zeit noch als Exportkaufmann bei einem Brillenhersteller in Frankreich. Aber wie ich bereits bei einer früheren Frage schon angab würde ich am liebsten diesen Job bereits zum Jahresende kündigen um mich dann ganz der Partei und dem Wahlkampf zu widmen (sollte ich mindestens Listenplatz 7 erreichen). Dies würde bei einem Einzug nach Berlin sich nicht ändern. Nach einem Ausscheiden aus dem Bundestag strebe ich keine Rückkehr an den alten Arbeitsplatz an. Aber wer weiß, vielleicht habe ich dem Mitbewerber Harry schon einmal eine Brille verkauft...

Harry Botzenhardt

Ich arbeite als Augenoptikermeister im eigenen Betrieb. Sollte ich ein Mandat erhalten, wird unser Betrieb von meiner Frau geführt. Ich selbst werde vollumfänglich der Politik zur Verfügung stehen können. Morgan le Fay 14:43, 22. Mai 2012 (CEST)

Martin Bartsch

Ich bin freiberuflicher Softwareentwickler. Und ja, ich würde diese Tätigkeit ruhen lassen.

Sebastian Nerz

Ich arbeite als Softwareentwickler bei einer kleinen Tübinger Firma und ja.

Lisa Collins

Ich bin Systemadministratorin in Ausbildung in einem Krankenhaus. Und ja, ich würde bei einer Wahl in den Bundestag mit meiner Arbeit aufhören müssen, wäre aber bis dahin wohl ohnehin auch mit der Ausbildung fertig.

Marco Geupert

Ich bin Krankenpfleger, tätig in der Altenpflege. Im Falle einer Wahl würde ich natürlich meine Tätigkeit ruhen lassen.

Jan Lüdtke-Reißmann

Ich bin Bundesbeamter im Höheren Dienst. Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung zur Kandidatur und einer Wahl in den Bundestag lasse ich mich unter Wegfall der Dienst- und Sachbezüge vom Dienst freistellen.

Alexander Brandt

Mentor in einem Internat und da ich nicht glaube, dass die nach Berlin mitkommen würden...

Julia Rott

Ich studiere Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft und Soziologie an der FernUniversität in Hagen und werde wohl nicht ganz fertig. Voraussichtlich würde ich zur Einarbeitung ein Semester aussetzen, das Studium danach aber wieder aufnehmen. Die FernUni bietet Teilsemester an, erhebt nur geringe Gebühren und die Zeiteinteilung liegt ganz bei mir, so dass ich mit ein bis zwei weiteren Semestern rechne.

Sven Krohlas

Womit verdienst du dein Geld? Wirst du diese Tätigkeit bei einer Wahl in den Bundestag aufgeben?

Meine finanzielle und berufliche Situation habe ich ausführlich unter [1] dargestellt.

Ein Bundestagsmandat ist ein Vollzeitjob. Damit ist klar, dass es mit Nebenjobs nicht vereinbar ist. Einen weiteren Job müsste ich also pausieren.

Die eigene Firma ist zum Glück klein und hat keinen Endkundenkontakt, sodass ich hier kein Problem sehe, sie nebenher weiter laufen zu lassen. Wir bieten nur technische Infrastruktur an, und die ist bereits aufgebaut und funktioniert.

Lars Haise

Ich mache im Augenblick eine Ausbildung zum Triebfahrzeugführer bei einem großen Eisenbahnverkehrsunternehmen. Diese Tätigkeit würde ich bei einer möglichen Wahl nicht fortführen können. Ich glaube kaum, dass sich der Wechselschichtdienst mit den Arbeitszeiten eines MdB vereinbaren ließen.

Stefan Hertler

Bin momentan Rettungssanitäter beim DRK, werde allerdings voraussichtlich ab Wintersemester 12/13 studieren und im Falle einer Kandidatur das Studium zurückfahren. Im Falle der Wahl werde ich dann das Studium Abbrechen.

Marco Hauke

Ich bin Polizeibeamter und wie jeder Beamter bin ich in der komfortablen Situation, dass ich für die Dauer eines Mandats meine Tätigkeit unterbrechen und nach Beendigung des Mandats in diese zurückkehren kann. Insofern stellt sich diese Frage kaum und ich kann meine volle Kraft dem Mandat widmen - ohne jeden Abstrich.

Haukemar 12:18, 3. Jun. 2012 (CEST)

Stevan Cirkovic

Momentan erhalte ich ein Stipendium von der Studienstiftung und bin als HiWi tätig. Das alles würde ich natürlich aufgeben (müssen), da ich die Abgeordnetentätigkeit mit ganzer Kraft ausfüllen will. Das bedeutet auch, dass ich mich in keinem Fall um eine sogenannte Nebentätigkeit einlassen würde.

Matthias Weiss

  • derzeit als System Engineer im Bereich Mobility
  • Ja, für die Zeit als MdB.

Adrian Friese

Da das Parlament ein Vollzeitjob ist, wird mein Studium wohl solange pausieren müssen.

Dee Kay

Meine Vollzeitbeschäftigung ist zur Zeit (seit 2004) Qualitätsmanager für Software in der Automobilindustrie.
Folge des Mandats: Leider werde ich diese Arbeit nicht weitermachen können. (schnüff)

Außerdem berate ich ein kleineres Unternehmen als Maler- und Lackierermeister, (meinem eigentlichen Beruf).
Folge des Mandats: Diese Tätigkeit ist eher ein Freundschaftsdienst als eine Quelle des Reichtums. Wenn der Bedarf noch besteht und ich die Zeit aufwenden kann, werde ich mich hier nicht verweigern, aber das Verhältnis und die Zahlen komplett transparent machen.

Und ich habe Mieteinahmen die allerdings direkt zusammenhängend mit dem Finanzierungsplan der Immobilie sind und deshalb kein direktes Einkommen darstellen.
Folge des Mandats: Hier kann ich nichts ändern ohne die Immobilie zu verkaufen, aber ich kann auch dieses Einkommen transparent machen.

Volker Dyken

Wie bereits in meiner Kandidatenvorstellung unter Colorofthenight erwähnt, bin ich hauptberuflich Lehrer an einem privaten Berufskolleg in Vollzeit. Nebenberuflich betreibe ich überdies ein Nachhilfeunternehmen als Einzelgewerbe. Das Mandat ist natürlich ein neuer 1,5facher Vollzeitjob und würde alle bisherigen, zum Lebensunterhalt schlicht notwendigen Tätigkeiten substituieren.

Alexander R. Brehm

Ich bin Koch in einem Hotel.
Derzeit absolviere ich noch die Weiterbildung zum Chefkoch mit eidgenössischem Fachausweis (vergleichbar mit dem deutschen Meisterbrief). Ich werde diese Tätigkeit definitiv aufgeben müssen, sollte ich Mandatsträger werden.

Jedoch würde ich weiterhin ehrenamtlich beim Roten Kreuz arbeiten und eventuell – sofern es die Zeit zulässt – weiterhin als Koch, vielleicht als geringfügig Beschäftigter oder auf Aushilfsbasis, damit ich mein Handwerk nicht verlerne und auch in der Zeit nach dem Mandat noch einen guten Job abliefern kann.