BW:Bundestagwahl 2013/Kandidatenfragen/Annahme von Vorteilen
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Frage:
Bist du bereit auf die Annahme solcher Vorteile zu verzichten oder diese ggf. aus den vom Bundestag zur Verfügung gestellten Abgeordnetenmitteln zu begleichen?
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Inhaltsverzeichnis
Andreas Lotter
Ich kann nur nochmals betonen das ich die Höhe der Abgeordnetendiäten für ausreichend halte all die Dinge, welche mir wichtig sind, selbst zu bezahlen.
Lisa Collins
Ich bin ein sehr bodenständiger Mensch und ich will definitiv keine Vorteile aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit, ergo: Ja, ich würde auf solche Dinge absolut verzichten!
Die allermeisten Politiker sind schon unglaubwürdig genug, ohne dass sie diverse "Vorteile" annehmen, ich denke darauf kann ich gut verzichten ;-)
Harry Botzenhardt
Obwohl noch weit von einem Mandat entfernt, habe ich eine solche Einladung in ein Top-Restaurant bereits abgelehnt, mit der vermutlich versucht werden sollte, uns Piraten zu instrumentalisieren.
Keine Chance!
Es ist mir regelmäßig unverständlich, wie gestandene Politiker in Situationen kommen können, wo man ihnen Vorteilsnahme unterstellen könnte. Morgan le Fay 18:44, 8. Jun. 2012 (CEST)
Sven Krohlas
Bist du bereit auf die Annahme solcher Vorteile zu verzichten oder diese ggf. aus den vom Bundestag zur Verfügung gestellten Abgeordnetenmitteln zu begleichen?
Ja, natürlich werde ich so etwas ablehnen. Außerdem sind die Abgeordnetenmittel imho nicht dazu da, um beispielsweise einen besseren Service im Flug einzukaufen, sondern für die politische Arbeit im Parlament. Und dafür sollen sie eingesetzt werden.
Adrian Friese
Wie bei jeder anderen Arbeit auch, würde ich mir das vom Arbeitsgeber bzw. dem Bundestag zur Verfügung stellen lassen, sofern der ein Interesse daran hat und es auch zahlen möchte :-). Vorteile mag ich nicht haben.
Volker Dyken
Ich reise notfalls wie immer mit dem Quer-durch-Deutschland-Ticket in Regionalzügen oder nutze Mitfahrzentralen zum Reisen, statt kostenlose Flüge oder Upgrades anzunehmen - das Gleiche gilt für alle anderen kriminellen Versuche, durch Angebote von Vorteilen Einfluss auf die Ausübung des Mandats als Volksvertreter zu nehmen!
Julian Beier
Ja.
Alexander R. Brehm
Ja, bin ich.
Ich möchte nicht von Firmen oder Privatpersonen „gekauft“ werden. Ich habe in den letzen Jahren für meine Flüge und Reisen bezahlt und gedenke das auch als Abgeordneter zu tun.