BW:Arbeitsgruppen/Landespolitik/Bildung/Verfasste Studentenschaften

Aus Piratenwiki
< BW:Arbeitsgruppen‎ | Landespolitik‎ | Bildung
Version vom 25. März 2010, 09:49 Uhr von Mopple (Diskussion | Beiträge) (Padlink für Übersichtsseiten)
Wechseln zu: Navigation, Suche

A Demokratisierung - Verfasste Studentenschaften

  • Titel: A Demokratisierung - Verfasste Studentenschaften
  • SortKey: {{{SortKey}}}
  • Status: In Arbeit
  • Ansprechpartner: Sven423
  • Sub-AG: Bildung
  • Ausarbeitung: erfolgt via Pad
  • Dieser Vorschlag ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei
Noch nicht abgestimmt

Dieser Text ist ein Entwurf, wird aktuell von der LAG-Landespolitik diskutiert und ist noch nicht verabschiedet. Er kann bearbeitet werden. Möglicherweise repräsentiert dieser Vorschlag nur Einzel- oder Minderheitenmeinungen in der AG, in keinem Fall aber ist er eine offizielle Aussage der AG oder der Partei.


 

Kurzfassung

Im Jahr 1977 wurden die demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten von Studenten in Baden-Württemberg durch Abschaffung der Verfassten[1] Studierendenschaft massiv eingeschränkt. Dies war vor Allem eine Reaktion auf die damalige Bedrohung durch die RAF, durch die die Verfassten Studierendenschaften als "Sumpf des Terrorismus" (Zitat des damaligen Ministerpräsident Hans Filbinger) angesehen wurden.

Schon Damals wurde mit der Terrorangst Einschränkungen eingeführt die nicht Ziel führend waren. Es wird Zeit anzuerkennen, dass es sich bei den Studenten und Studentinnen an unseren Hochschulen zu großen Teilen um überzeugte Demokraten handelt, daher fordern wir die Wiedereinführung dieses demokratischen Hochschulorgans.

Bearbeiter

Hintergrund

1977 schaffte die Landesregierung unter der Führung des damaligen Ministerpräsidenten Hans Filbinger [2] die verfassten Studierendenschaften an Universitäten als "Sumpf des Terrorismus" ab. Damit existieren seit 1977 faktisch keine offiziellen Organe der Studenten an Universitäten - die hiesigen AStA [3] dürfen sich politisch nicht engagieren und können sich - eigentlich - nur der Organisation von Partys und Ähnlichem widmen. Die Abschaffung erfolgte übrigens gegen den Wunsch der Hochschulen selbst. Das derzeitige Landeshochschulgesetz geht dabei soweit, dass Hochschulen Studentische Gruppierungen nicht anerkennen *dürfen* - eine perverse Situation, da in anderen Bundesländern die Zusammenarbeit zwischen AStA und Uni meistens sehr gut ist - und in Baden-Württemberg inoffiziell die UStA[4]/UAStA[5] ebenfalls gute Arbeit leisten.

Weitere Informationen finden sich hierzu auf den Seiten so gut wie aller AStA oder UAStA im Land (verlinkt im Wiki).

Quellen und Weiterführende Informationen


Behandlung in der Klausur

Abschnitt aus dem Klausur-Protokoll vom 13.02.2010 dazu:

# Wiedereinführung verfasster Studentenschaften
  * Mehrheitlich angenommen 

Historie

Jedes Mal, wenn der Status geändert wird, hier bitte Eintragen.

Datum Status Begründung
19.10.2009 In Arbeit Erstvorschlag
02.11.2009 In Arbeit Vom Wahlprogrammvorschlag rüberkopiert