BE:Treptow-Köpenick/BVV/Sitzung/2011-11-17/Anträge
Inhaltsverzeichnis
Vorbereitung auf BVV-Sitzung 17.11.2011
Anträge
Genehmigung der im Haushaltsjahr 2010 in Anspruch genommenen über- und außerplanmäßigen Ausgaben
zur Entscheidung von BzBm
Die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick von Berlin möge beschließen: Die vom Bezirksamt mit Beschluss Nr. 630/11 vom 23.08.2011 vorgelegten über- und außerplanmäßigen Ausgaben werden gemäß § 37 Abs. 7 LHO, § 12 Abs. 2 Nr. 1 BezVG genehmigt.
Begründung: Die Senatsverwaltung für Finanzen hat den Bezirk aufgefordert, für die Berichterstattung gegenüber dem Hauptausschuss und die nachträgliche Genehmigung der im Haushaltsjahr 2010 in Anspruch genommenen über- und außerplanmäßigen Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen durch das Abgeordnetenhaus, die Übersichten mit den Begründungen unter Angabe der Ausgleichsbeträge zu übersenden. Die im Haushaltsjahr 2010 in Anspruch genommenen über- und außerplanmäßigen Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen sind gemäß § 37 Abs. 7 LHO, § 12 Abs. 2 Nr. 1 BezVG der Bezirksverordnetenversammlung zur Genehmigung vorzulegen. Wegen der weiteren Begründung und Einzelheiten wird auf den Bezirksamtsbeschluss Nr. 630/11 verwiesen.
Zusammensetzung
- Zahlungen im Rahmen der Hilfe zur Erziehung - 2.299.280,63 €
- Rücklagenbildung - 529.048,24 €
- kommunaler Anteil an Infrastrukturmaßnahmen - 694.217,50 €
- Bewirtschaftung Wilheminenhofstr. 76/77 - 144.437,66 €
- Grundstücksankäufe - 191.847,67 €
- Bauinvestionen - 150.486,25 €
- Unterhaltung Straßenland - 2.341.943,12 €
- Bewirtschaftungsausgaben - 366.000,00 €
- Sonstiges - 508.861,02 €
Kreuzung Kienappelweg / Ecke Grüne Trift
zur Entscheidung von CDU, SPD, B'90Grüne
Die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick von Berlin möge beschließen:
Das Bezirksamt wird ersucht, den vorherigen Zustand an der Kreuzung Kienappelweg / Ecke Grüne Trift am Walde wieder herzustellen und dazu die Kurve breiter auszubauen.
Begründung:
Im Zuge der Kanalarbeiten im Jahre 2009-2010 wurden die infolge der Erdarbeiten in Mitleidenschaft gezogenen Stellen zunächst mit Estrich, später durch das Tiefbauamt mit Bitumen repariert. Nachweislich stand das Straßenschild weiter in Richtung Wald, die Kurve war weniger scharf und viel breiter ausgebaut. Es besteht erhebliche Unfallgefahr für die Anwohner aber auch für die Verkehrsteilnehmer.