BE:Squads/ÖPNV ökosoziales Projekt Berlin/Protokolle/2012-10-05 - Protokoll Squad ÖPNV ökosoziales Projekt Berlin
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Protokoll der Squadsitzung {ÖPNV ökosoziales Projekt Berlin}
Inhaltsverzeichnis
Allgemein
- Ort: Bänsch
- Datum: 05.10.2012
- Start: 18.00Uhr
- Ende: 20:00Uhr
Anwesend
Bestätigung von Ort und Zeit der nächsten Sitzung
- Am 19.10.2012 im Bänsch
Weitere TO Themen
AGH
Neuer Ansprechpartner im AGH ist Fabio Reinhardt https://www.piratenfraktion-berlin.de/2011/12/14/fabio-reinhardt/
Das Semesterticket gilt Tag genau und ist nicht an allen Unis gleich gestaltet. http://www.bvg.de/index.php/de/214248/name/Semesterticket.html Anfrage bei der BVG erbrachte dieses Ergebnis, welches eine Besonderheit im Tarifsystem darstellt, da lle anderen Zeitkarten (auch Abo) Karenztage haben.
Problem Umbau S-Bahnhof Warschauer Straße
In Friedrichshain Kreuzberg ist ein Modellversuch vor Jahren gestartet worden, "Trasition Town" und "Fahrradgerechter Bezirk" und leider teilweise wieder eingeschlafen. Teile dieses Projektes können in unser Projekt einfließen.
Problemstellung
Der Neubau des S-Bahnhof Warschauer Straße lässt nach dem aufwändigen Umbau keine Möglichkeit mehr zu Fahrräder dort abzustellen und schafft Gefahren für Fußgänger und Fahrradfahrer. Der "Vorplatz" schafft nicht ausreichend Raum: Fahrgäste der S-Bahn gehen direkt in den Querverkehr. Dr neue Weg hat eine max. Breite von 4 m.
Eine vorgeschlagen Sicherheits-Absperrung würde dann wieder (unerwünschte) Möglichkeiten an gefährlichen Stellen schaffen, Fahrräder anzuketten und verringert den Platz noch mehr.
Die Brückenverbreiterung, die eigentlich geplant war und sinnvoll wäre, wird aus Kostengründen nicht stattfinden. Damit wären die Gefahren drastisch verringert worden und ein entsprechender Verkehrsfluss ermöglicht worden.
Hier ist der Bezirksbürgermeister in der Verantwortung. Denn die Bezirksbürgermeister können Forderungen an die S-Bahn GmbH ("Verkehrsleistungen bestellen") stellen um bauliche Veränderungen durchführen zu lassen.
Des Weiteren sind noch weitere Planungsfehler vorhanden. Hier ist noch weiteres intervenieren der BVV und unter Umständen auch Klage gegen das Bauvorhaben nötig.
Zumal nach dem jetzigen Bebauungsplan, keine Weiterführung der U1 zum Frankfurter Tor möglich ist, was eigentlich mal Ziel der Grünen war. Ausserdem ist es in diversen Verkehrsentwicklungsplänen der Stadtaufgenommen worden.
Weitere Themen
Trasition Town - ingwerbaer wird weitere Informationen zum weltweiten Konzept einholen.
Michael B. hat Vorschlag eingebracht, Parkhausringe an einem innerstädtischen Ringsystem zu bauen, um Umstieg von MIV auf ÖPNV zu erleichtern.
Diskussion über Zonengestaltung, Tendenz: Mehr im Ringbahnbereich Parkplatzflächen schaffen, nicht innerstädtisch.