BE:Parteitag/2012.2/Kandidaten/SimonLange

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Vorlage
Kandidatur auf
LMV Berlin 2012.2
Piratsimonlange.jpg
Name Simon lange
Name im Wiki Simonlange
Geburtsjahr 1971
Crew Zuse
Squads/AGen Presse, Bundespresse
Mitglied seit 01.09.2008
Beruf Senior IT Consultant, Journalist
Kandidatur für
Beisitzer im LaVo

Spielregeln

Ich beantworte alle Fragen nach besten Wissen und Gewissen, sofern sie den Spielregeln zivilisierter Diskutanten entsprechen.
PS: Das Layout der Page habe ich mir raubmordkopiert von Schmiddie. ^^

  • nicht verifizierte wikiprofildatensätze. z.B.: Simon Lange

LandesSimon BezirksSimon CrewSimon

  • Stellvertretender Bundespressesprecher und Bundespressekoordinator 2009
  • Bundeskampagne Zugangserschwerungsgesetz
  • Pressekonferenz FreiheitStattAngst 2009 (FSA2009)
  • Bundespressesprecher 2009-2010
  • Bundesparteitag Bingen 2010.1
  • Leiter Bundespressestelle 2009-2010
  • ca 3 Monate Navigator der Crew Konrad Zuse
  • Kapitän der Crew Konrad Zuse
  • Bundeskampagne Urheberrecht
  • Organisator Urheberrechtsdialog
  • Bundeskampagne Datenschutz
  • Bundeskampagne Leistungsschutzrecht
  • Lokalkampagne Mauerpark
  • Lokalkampagne Falkplatz
  • Presse-Feuerwehrmann
  • und viel Kleinkram, der hier jeglichen Rahmen sprengen würde (Podien, Interviews, Hilfe, Beratung)

Wo hast du dich bisher engagiert?

  • Plakate aufhängen
  • Flyer verteilen
  • Unterstützerunterschriften hinterherwuseln, erbeuten und abliefern
  • Orga PK FsA 09
  • Zweitältester Crewcaptain wo gibt (Zuse August09)
  • Plakate abhängen
  • Administrator des Presse-VoIP-Systems
  • Aufbau Pressearbeit (Struktur, Delegationen, Fachbereiche, Kontaktpflege, Ticketsystem, Mediendatenbank)
  • Orga Pressekonferenzen
  • Orga Kampagne Urheberrecht
  • Orga Kampagne Leistungeschutzrecht
  • Orga Kampagne Datenschutz
  • Sozialer Netzwerker (Kontakt zu NGO, Parteien, ...)
  • Schuldiger Orga bundesweiter Demonstration gegen Nacktscanner 2010
  • Presseschulung und Beratung Bundesvorstand
  • Terminierung für Bundesvorstand-Mitglieder
  • Recherche Pressekontakte und Anfragen
  • Mitgründer der Gruppe42 (www.gruppe42.net)

Warum macht ihr den Scheiß eigentlich?

Zu den Piraten kam ich 2008, nachdem die Vorratsdatenspeicherung dem Fass endgültig den Boden ausgeschlagen hatte. Wissend, dass man politisch nur etwas von Innen bewirken kann, suchte ich eine Partei ohne sinnbefreite Ideologien oder Moralisten und fand sie in den rational und nüchtern agierenden sachverständigen Piraten.
Später, als ich 2009 wegen meiner Töchter nach Berlin zog, keimte in mir der Wunsch der Partei im Kampf gegen die dunkle Seite der Macht zu unterstützen. Aufgrund meiner Crew Aktivität und meinem bisherigen Werdegang wurde ich sofort mit Fabio Reinhardt bekannt gemacht. Bereits drei Tage später saß ich im Bundestag im Büro von Jörg Tauss zusammen mit Fabio und wir organisierten von dort die gesamte Pressearbeit der Bundespartei.
Von nun an sollte ich kaum noch Freizeit, viel nicht entlohnte Arbeit und den Undank der Menschen im Nacken haben.

Mitgliedschaften in anderen Vereinen

  • DPV - Deutscher Presse Veband
  • BdP - Bundesverband deutscher Pressesprecher
  • BDMP - Bund der Militär- und Polizeischützen e.V.
  • EWTO - Europäische WingTsun Organisation
  • DJJB - Deutsche Jiu Jitsu Bund
  • ORSO Berlin - Orchestra & Choral Society
  • SoVD -Sozialverband Deutschland e.V.

Mitgliedschaften in anderen Parteien

Vor den Piraten war ich keiner politischen Partei angehörig. Während meiner Mitgliedschaft bei den Piraten wurde ich auch Mitglied Sonneborn's "Die Partei!". :)

The most legendary Simon of All

Ich bin ein extrem geradliniger Bürgerrechtler in seiner extremsten Ausbildung. Grundrechte und Bürgerrechte sind das höchste Gut und dürfen nur in extremsten und gut begründeten Fällen beschnitten werden. Ich halte nichts von ideologisch und moralisch begründeten Grundrechts-Beschneidungen. Schaut man sich die Konflikte dieser Erde an, sind die Hauptverantwortlichen immer ideologischen oder moralischen Gründen in die Schlacht gezogen. Die Altparteien sehen sich leider außer Stande, den Verlockungen der Ideologien und den populistischen Effekten der Moral zu widerstehen, weshalb wir Piraten mit unserem betont unideologischen Geist und ethischen Grundwerten eine gute Alternative sind.
Ich kämpfe stets dafür, das wir uns dieses sensible Alleinstellungsmerkmal erhalten und uns nicht aus Bequemlichkeit Einflüssen jedweden Spektrum willenlos hergeben. Ich denke ein Grundsatz der Motivation einer jeden Entscheidung sollte Rationalität und das nüchterne Abwägen von empirischen Sachverhalten sein und nicht eine irrationale Ideologie oder ein moralischer Kodex, der sich durch die Gesellschaft überlebt hat.
Ich habe immer viel mit Presse zu tun gehabt, wenn auch viele Jahre von der anderen Seite. Ich arbeitete seit 1997 als Journalist und Herausgeber eines kleinen aber feinen Online-Mediums, welches ich aus Zeitmangel 2007 eingestampft habe. In meiner Tätigkeit als Journalist traf ich Künstler, Politiker und sogar Staatsoberhäupter und habe meine Erfahrung und mein Wissen später und bis heute in die Pressearbeit versucht einzubringen.
Noch heute bin ich extrem aktiv in der Pressearbeit der Bundespartei. Auch in Berlin möchte ich eine ebenbürtige Presse hinbekommen und will unsere Stärken fördern und ausbauen und unsere Schwächen in Stärken verwandeln.

Was noch wichtig wäre: Gerne wird auf der ML Berlin gegen mich mit pers. Unterstellungen von einigen Protagonisten vorgegangen. Ohne Amt, ohne Funktion und Beauftragung, habe ich in solchen Fällen von meinem Selbstverteidungsrecht Gebrauch gemacht und zugegebenermaßen die Trolle mit deutlich mehr Feuer in ihre Schranken verwiesen. Mir ist selbstverständlich bewußt, dass sollte die Versammlung ihr Vertrauen mehrheitlich aussprechen und ich repräsentativ für die Partei in der öffentlichen Wahrnehmung stehen sollte, ich dieses Verhalten nicht mehr an den Tag lagen werde und in solchen Fällen moderat und zivil auf die Faktenlage verweisen. Bei besonders schlimmen Angriffen gegen meine Person werde ich den Rat der anderen LaVo-Mitglieder einholen. Ich bin sehr wohl in der Lage, wie bereits in der Vergangenheit, auf einem professionellem Niveau selbst mit unbeliebten Personen konstruktiv und zielgerichtet arbeiten zu können. Ich habe sicherlich in der Vergangenheit Fehler gemacht, wie die meisten Menschen, aber ich habe stehts daraus gelernt. Und ich habe verdammt viel gelernt.

flausch

aufs Maul?

  1. Da Du gestern in der Diskussionsgruppe news://news.piratenpartei.de/pirates.de.region.be.misc durch etliche unfundierte aggressive Äußerungen aufgefallen bist, hast Du mein Vertrauen fürs erste verspielt und ich könnte Dich dieses Jahr noch nicht guten Gewissens ins Amt eines Pressesprechers wählen: Roman Czyborra 08:13, 4. Sep. 2012 (CEST)
    • Du musst mich verwechseln. Weder kenne ich diese Gruppe, noch habe ich in ihr "unfundierte aggressive Äußerungen" postuliert. Ich habe gestern insgesamt nur 4 Beiträge (auf der ML Berlin) getätigt. Man kann sie hier lesen! Ich sehe da keine Aggressivität sondern Argumente und Fragen zu Deinem Thema Zoophilie und Deinem Wunsch dies zu legalisieren. Desweiteren würde ich gewählt, wäre ich *nicht* der Pressesprecher. Pressesprecher werden grundsätzlich beauftragt und nie gewählt.--Simonlange 10:43, 4. Sep. 2012 (CEST)
      • Dein Dropbox-Link beweist, dass ich Dich nicht verwechselt habe, sondern dass Du ein und derselbe Simon Lange bist. Ich habe nur die NNTP-URL der Mailingliste angegeben, damit auch Nichtabonnenten nachlesen können. Ich verwehre mich gegen Deine Unterstellung, mein Thema sei Zoophilie oder da sei etwas zu legalisieren. Abgesehen davon gebe ich Dir Recht und danke Dir für die Antwort. Grüße: Roman Czyborra 11:19, 4. Sep. 2012 (CEST)
        • Nun denn, das kann ja dank meines Dropbox Links jeder selbst nachlesen. Im Thread erwecktest Du den Eindruck das Du für die restliche Legalisierung von Sodomie (was umgangssprachlich in Deutschland für Zoophilie steht) eintrittst. Wenn das nicht Deine Absicht ist, solltest Du das im ML Berlin Thread entsprechend kommunizieren. Ich war ja nicht der einzige, der den Sinn dieser Diskussion in Frage gestellt hat (siehe Beleg). Jedenfalls ist Deine Unterstellung von "unfundierten aggressiven Äußerungen" unbelegt. --Simonlange 11:26, 4. Sep. 2012 (CEST)
          • Entschuldige Roman, Aber ich habe Deinen Beitrag entfernt. Er enthält nichts Neues. Das hier ist KEIN Diskussionsforum. Die Diskussion läuft auf der ML Berlin und meine Beiträge sind komplett einsehbar im hier von mir gebotenen PDF. Dort können wir gerne weiterdiskutieren. Hier ging es nur um Deine Behauptung die mit meinen gesamten Posts als PDF widerlegt ist bzw. sich jeder selbst ein Bild machen kann. Ich bitte Dich daher freundlich dies zu respektieren. Danke für Dein Verständnis! --Simonlange 11:40, 4. Sep. 2012 (CEST)

ich lehne diese binäre Einteilung ab

Ja mach mal

  • @felixno

Ja mach mal obwohl ich nich aus Berlin bin

StarFire 11:07, 10. Sep. 2012 (CEST)

Lass ma stecken

Michael Konrad (@icke2AIDA) 01:25, 6. Sep. 2012 (CEST)

Fragestunde

  • Frage: Deine Einschätzung: Wieviele Leute gibt es, die Dich für Deine bisherige Arbeit schätzen, wieviele, mit denen Du es Dir aufgrund von Streits oder aggressivem Ton (auf ML, FB, Twitter etc.) verscherzt hast? Gib mal ungefähre Prõzentangaben bitte. Noujoum 10:15, 10. Sep. 2012 (CEST)
    • Antwort: Ich habe da natürlich keine verwertbaren Zahlen und kann nur Feedback werten, welches ich kommuniziert bekomme. Tatsächlich bekomme ich mehr Zuspruch als Widerspruch kommuniziert. Auch sind interessanterweise die meisten Leute in der Lage zu differenzieren. Von daher lass ich mich ehrlich gesagt überraschen. Noch habe ich Vertrauen in die Mitglieder das sie ML, FB, Twitter etc. im Kontext lesen können. :) --Simonlange 10:40, 10. Sep. 2012 (CEST)
  • Frage: Wie schätzt Du Deine Unterstützung im LV Berlin ein? Haben Dir bereits Leute ihre Unterstützung zugesichert? Noujoum 10:15, 10. Sep. 2012 (CEST)
    • Antwort: Klares Ja. Sonst hätte ich nicht kandidiert. Ich kandidiere nicht für mich sondern für die Mitglieder um nen guten Job zu machen. Ich pers. brauche keine unbezahlte 40Stunden-Woche. Aber ich bin bereit, für meine Ideale (Grundrechte, Bürgerrechte, und die aus diesen Kommplexen entstehenden weiteren Themen) Opfer zu bringen. In diesem Fall Freizeit. ;) --Simonlange 10:40, 10. Sep. 2012 (CEST)
  • Frage: Wie ist Dein Verhältnis zu sogenannten "Neupiraten"? Hast Du mit vielen Kontakt? Wie stehst Du dazu, solche in Vorstände/auf Listen zu wählen? Wer ist für Dich überhaupt ein "Neupirat"? Noujoum 10:15, 10. Sep. 2012 (CEST)
    • Antwort: Erstmal zum Verständnis "Neupirat". Ein Neupirat ist für mich jemand, der weniger als 1 Jahr Mitglied ist und/oder weniger als 1 Jahr aktiv mitarbeitet. Nichts schlimmes, denn wir alle haben mal als "Neupiraten" angefangen. Etwas das einige leider vergessen. Ich habe mit vielen "Neupiraten" Kontakt und versuche ihnen innerhalb der Partei bei ihren jeweiligen Projekten zu helfen, denn unser Vogonen-Informations-System ist für viele "Neupiraten" kaum zu packen. Ich pers. denke nicht das man für Ämter oder Mandate kandidieren sollte, sofern man nicht mindestens ein Jahr Mitglied ist. Der Hintergrund ist einfach: Fehlendes intimes Wissen über das Innenleben der Partei. Die meisten sind noch nicht genug vernetzt, haben keine Erfahrung wie wir intern funktionieren und so ist es eher kontraproduktiv jemanden in ein Amt zu wählen (was traditionell gerade mal ein Jahr ist), der dann Monate braucht um ansatzweise produktiv arbeiten zu können. Außerdem sind ein Großteil der Super-Karrieristen vom Tisch, denn "mal eben" Mitglied werden, schnell ne Crew gründen, nen Monat Crew-Hopping und dann kandidieren, wäre dann nicht drin. Es braucht erfahrene Skipper auf der Brücke, nicht Leute, die erst ne Woche zur See fahren und den noch beim kleinstem "Sturm" schlecht wird. Dennoch kann man "Neu-Piraten" gerne beauftragen. Beauftragungen sind nicht an Personenwahlen geknüpft, weshalb sie problemlos erteilt werden können. Ein gutes Beispiel ist der Pressesprecher oder ein Sprecher für ein bestimmtes Thema. --Simonlange 10:40, 10. Sep. 2012 (CEST)
  • Frage: Kannst Du mir überzeugend versichern, dass Du in Deiner Vorstandszeit keinerlei sexistische Äußerungen tätigen wirst? Noujoum 10:15, 10. Sep. 2012 (CEST)
    • Antwort: Weiß ich nicht ob ich Dich überzeugen kann. Ich kann Dir nur versichern, dass ich Frauen, Männer, Transsexuelle, Intersexuelle, ... gleichbehandeln werde. Bislang bin ich allerdings nicht gerade für sexistische Äußerungen bekannt, von daher mache ich mir da wenige Sorgen. Einzig habe ich mal die Doppelmoral einige Sprach-Polizisten (was Sexismus angeht) angeprangert auf FB. Ich fand es sonderbar Sexismus bei Frauen anzuprangern aber wenn Frauen sexistisch gegenüber Männern sind, dies als "lustig" abzutun. Doppelmoral ist mir zuwider. --Simonlange 10:40, 10. Sep. 2012 (CEST)


  • Frage: Kannst Du mir überzeugend versichern, dass Du Dich in Deiner Vorstandszeit nicht im Rahmen eines Streits mit irgendjemandem zu aggressiven und gewaltvollen Äußerungen hinreißen lassen wirst? Noujoum 10:15, 10. Sep. 2012 (CEST)
    • Antwort: Kann ich ruhigen Gewissens. Warum? Nun, im Gegensatz zu manchen Amtsinhabern und/oder Kandidaten bin ich seit Jahrzehnten erfolgreich berufstätig. Differenzierungsfähigkeit, Teamfähigkeit, professionelles Auftreten und ein dediziertes Rollenverständnis sind der Grund dafür warum ich erfolgreich bin. Genau diese Fähigkeiten kommen mir im Amt zu Gute. Ich kann selbst dann mit Personen zusammenarbeiten, selbst wenn sie mir pers. zuwider sind. Ich unterscheide beispielsweise strikt zwischen Streit-Kultur Privat und Amt. Bisher waren meine Erwiderungen aufgrund von unmotivierten persönlichen Angriffen gegen meine Person, privat und ich habe privat geantwortet. Als Amtsinhaber und somit Repräsentant einer Mehrzahl von Mitgliedern, werde ich anders reagieren. Wenn Du nun fragst, warum ich dann nicht immer so amtlich "weich" geantwortet habe, dann ist die Antwort einfach: Weil ich kein Amt hatte und weil ich es somit konnte. :) Ich hoffe das war ehrlich genug. :) Ansonsten verweise ich auf den zweiten Absatz meiner Selbstbeschreibung auf dieser Seite. --Simonlange 10:40, 10. Sep. 2012 (CEST)
      • Also "im Amt" = Dr. Jekyll, "privat" = Mr. Hyde? Wenn Du Vorstandsmitglied bist, wirst Du aber auch als solches wahrgenommen mit Deinen Äußerungen, auch wenn Du selbst der Meinung bist, dass Du grade (auf Twitter, FB, sonstwo) privat schreibst. Könnte das zu Problemen führen? Noujoum 10:59, 10. Sep. 2012 (CEST)
  • Könntest Du Deine Vorhaben im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nicht auch gut im Rahmen einer Beauftragung umsetzen? Ohne das Generve des Tagesgeschäfts? Warum ausgerechnet Vorstand? Warum keine Beauftragung? Warum nicht Presse-Squad? Noujoum 10:59, 10. Sep. 2012 (CEST)
  • Frage: Was verstehst du unter innerpateilicher Transparenz? Baharry
    • Antwort: Transparenz bedeutet Entscheidungswege/prozesse zeitnah und unaufgefordert nachvollziehbar zu machen. Das Mitglied muss verstehen können wer, wann, aus welchen Gründen, welche Entscheidung wo gefällt hat. Transparenz ist ausdrücklich nicht an der Existenz von Kameras, Mikrofonen oder Wort-Protokollen gebunden. Dies wäre eine Bühne. Bühnen sind wenn es um Inhalte gehen soll, wenn rationale nüchterne Lösungen verlangt werden, suboptimal. Aus der Soziologie weiß man, dass Menschen, die wissen das sie beobachtet werden, sich anders verhalten. Sie verwandeln sich in reine Populisten. Populismus ist aber in einem Prozess wo es um rational nüchterne und lösungsorientierte Ansätze geht kontraproduktiv.
    • Bedeutet das nun, dass es keine Streams, keine Live-Berichterstattung geben darf? Nein! Aber es bedeutet das Transparenz dies eben nicht erfordert. Dennoch kann über die Transparenz hinaus es durchaus sinnvoll sein Prozesse live sichtbar zu machen. Aber der Schwerpunkt sollte im piratigen Weg, dem rationalen Weg, den nüchternen unideologischen Weg, liegen. --Simonlange 15:34, 5. Sep. 2012 (CEST)
  • Frage: Was hälst du von einem Transparenzbeauftragten? Baharry
    • Antwort: Das käme auf die konkrete Beauftragung an. Soll er die vieler Orts falsch verstandene "Transparenz" durch Information und Aufklärung gerade rücken? Sinnvoll. Soll er überwachen, ermahnen und gar anprangern? NICHT sinnvoll! Denunziantentum haben wir glücklicherweise abgelegt. Ich bin generell jedem rationalen und vernünftigen Antrag offen zugewandt. Allerdings muss klar erkennbar sein, wohin die Reise geht und nicht nur, dass sie gut klingt. --Simonlange 15:34, 5. Sep. 2012 (CEST)
  • Frage: Wie sollen sich Parteimitglieder verhalten, wenn der Vorstand sich nicht an Abstimmungsergebnisse im Liquidfeedback von Berlin hält, Initiative i1776: Schreibrecht auf dem Blog für alle Mitglieder des LV - Vier-Augen-Prinzip, https://lqpp.de/be/initiative/show/1776.html und nach einigen Stunden einen Artikel vom Blog nimmt, obwohl das 18 Augenprinzip angewendet wurde und 10 Paar Augen ihr oky gaben.
  • Wenn Admins die Adminrechte für den Blog verlieren, weil sie Autoren zulassen die dem Vorstand anscheinend nicht gefallen.
  • Wenn Pseudonyme von Autoren eigenmächtig, wenn nicht gar gesetzwidrig, auf Klarnamen gesetzt werden? Baharry
  • Wie sollte sich der Vorstand oder einzelne Mitglieder des Vorstandes bei solchen Vorfällen verhalten? Baharry
    • Antwort: Das Liquid Democracy Tool "LQFB" welches derzeit im Landesverband Berlin verwendet wird, hat ein Nutzungs-Problem. Nicht ohne Grund ist auch in der Satzung des Landesverbands geregelt welchen Stellenwert das Tool haben darf. Genau in diesem sehr eng umfassten Maße werde ich LQFB-Meinungsbilder in meine Entscheidungen wohlwollend einfließen lassen. Zum Abwägungsprozess für eine wie auch immer gewichtete Entscheidung gehört mehr als ein LQFB-Ergebnis einer Minorität der Landes-Mitglieder. Es gilt auch rationale Erwägungen, Beschlüsse, Programm, aber auch Satzung und fachliche Parameter zu beachten. Erst aus der dann folgenden Gewichtung, mittels Austausch von Argumenten mit den anderen Vorstands-Kollegen, aber auch mit Sprechern der Fachbereiche und der Basis, wird daraus eine nachhaltige rational begründbare Entscheidung.
    • Die Vergabe oder das Entziehen von Kompetenzen muss klar geregelt sein um jegliche Willkür auszuschließen. Um einem beauftragten Admin teilweise oder gänzlich Rechte zu entziehen, bedarf es guter Argumente (Behaupten, Begründen, Belegen). Da Admins idR Beauftragte sind, liegt - sofern nicht durch andere Beschlusslage definiert - die Entscheidungskompetenz beim Vorstand. Die Entscheidung ist dann transparent auf offiziellem Wege zu kommunizieren.
    • Pseudonyme bzw. Anonymität ist ein Grundrecht in der Bundesrepublik Deutschland. Auch beim Tool LQFB ist die Möglichkeit der Anonymität entscheidend. Das gilt insbesondere auch für solche Installationen, bei denen die Datenbank-Snapshots heruntergeladen werden können und so beispielsweise Speicherfristen als unendlich gelten. --Simonlange 15:34, 5. Sep. 2012 (CEST)
  • Frage: Würdest du dich verpflichten, solltest du in den Vorstand gewählt werden, an einem Wochenende an einer Vorstandsklausur teilzunehmen, bei der sich die zukünftigen Vorstandsmitglieder gegenseitig besser kennenlernen? Stephan 13:00, 6. Sep. 2012 (CEST)
    • Antwort: Sofern diese in Berlin stattfindet und mit anderen wichtigen Piraten-Terminen nicht kollidiert, JA. Sich als Vorstand zu "kennen" ist nicht unwichtig, da wir ja als Team zusammen arbeiten sollen. Da gilt es sich gegenseitig von den Fähigkeiten einschätzen zu können, damit man im Tagesgeschäft adhoc weiterdelegieren oder Subteams bilden kann. --Simonlange 13:19, 6. Sep. 2012 (CEST)