BE:Crews/Pippi Langstrumpf

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Die Crew Pippi Langstrumpf ist aktiv im Berliner Bezirk Pankow (Region Alt-Pankow).


Das nächste Treffen findet statt am:

Mittwoch den 23.11.2011

19 bis 21 Uhr.


Ort:

Stadtteilzentrum Pankow

Schönholzer Straße 10

13187 Berlin

http://www.stz-pankow.de/

(ca. 300 Meter entfernt vom Rathaus Pankow)


Wir sind im Cafe des Stadtteilzentrums im Erdgeschoss rechts oder in der obersten Etage zu finden.



Vorschlag zur Tagesordnung

Moderation: Wolfgang

1. Vorstellungsrunde. Who is who. Blitzlicht.

2. Austausch zur aktuellen Piraterie in Pankow, Berlin und in Deutschland. Aktuelle Wetterlage, wohin wollen wir mit der Crew “Pippi Langstrumpf” heute abend segeln?

3. Diskussion und Vorbereitung der Gebietsversammlung Pankow am 30.11.2011 Planungsseite

4. Sonstiges

- Vorstellung Projekt Mailingliste der Crew “Pippi Langstrumpf” (Forian)

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5. Ausklang. Wer noch Lust hat, geht noch zum gemütlichen Beisammensein ins benachbarte Lokal.



Das Treffen ist offen für Mitglieder und Nichtmitglieder der Piratenpartei.



Falls auch Sie / Du Interesse hast, zu unserem Crewtreffen zu kommen, gib, wenn möglich, bitte kurze Mitteilung per Mail oder Funk über Deine Teilnahme oder trage Dich hier im Wiki ein.


Kontakt: Peter Thiel

E-Mail: peter@peterthiel.de

Funk: 0177-6587641


Zur Zeit sind 22 Piraten und Interessenten im Mailverteiler der Crew "Pippi Langstrumpf". Bei unserem letzen Crewtreffen am 09.11.2011 waren ca. 16 Teilnehmer/innen anwesend. Davon ca. 8 Piraten und 8 Interessenten.


Wenn Du bei uns mit Deiner Mailadresse bereits als Interessent eingetragen bist, schaust Du am besten kurz vor unserem nächsten Treffen noch mal in Dein Postfach oder in das Internet, falls sich noch eine Änderung ergibt.


Angesprochen für eine Mitarbeit in unserer Crew sind insbesondere Interessenten und Piraten aus Alt Pankow, also dem Pankower Zentrum rund um die Breite Straße und dem Rathaus Pankow.


Interessierte Frauen sind - ganz im Sinne von Pippi Langstrumpf - gern gesehen, damit das weibliche Element in der Politik nicht zu kurz kommt.

Dissidenten aus den in der "Nationalen Front" zusammengeschlossenen Altparteien Grüne, Linke, FDP, SPD, CDU und von anderen nichtextremistische Parteien können gerne bei uns vorbeikommen, wir beißen nicht und sind auch nicht nachtragend.


Nach einem kurzen “offiziellen” Teil, in dem wir organisatorische Fragen besprechen, geht es über zum politischen Talk. Dabei kann es um die Politik im Bezirk Pankow gehen wie etwa:


1. Dem Aufbau eines Kundenmonitoring im Internet für das gesamte Bezirksamt Pankow, wo die Bürgerinnen und Bürger unzensiert von Ihren Erfahrungen mit der Pankower Verwaltung berichten und einzelnen Mitarbeiter/innen Lob und Kritik aussprechen können. Es kann nicht angehen, dass in einer Art Einbahnstraße das Bezirksamt Pankow auf seiner Internetseite auf Hygienemissstände in privat geführten Lebensmittelbetrieben hinweist - http://www.berlin.de/ba-pankow/verwaltung/ordnung/smiley.html, während die eigene Arbeit keine eigene öffentliche kritische Reflexion findet. So sind auf dem Internetauftritt des Bezirksamtes Pankow noch nicht einmal alle Mitarbeiter/innen, die im Kundenkontakt stehen, namentlich genannt, ein untragbarer Zustand. Dies muss sich ändern Transparenz darf nicht an der Behördentür enden.


2. Der Veröffentlichung aller beim Bezirksamt und der Bezirksverordnetenversammlung Pankow eingegangener Eingaben und Beschwerden in anonymisierter Form und die jeweiligen Antworten von Bezirksamt und der Bezirksverordnetenversammlung Pankow darauf.


3. Der Beendigung der anachronistischen und vom Geld der Steuerzahler/innen finanzierten Partnerschaft des Bezirkes Pankow mit der Bundeswehr (1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung) - http://www.berlin.de/ba-pankow/derbezirk/partner/. Es wird Zeit, diese von den Pankower Altparteien zu verantwortende Verschwendung von Steuergeldern zu beenden.

"Erfolgsmeldungen" wie die folgende gehören dann hoffentlich der Vergangenheit an:


Arbeitsprogramm 2011 für Patenschaft unterzeichnet - Das Patenschaftsprogramm für das Jahr 2011 haben jetzt Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (l.) und Sven Homann, Hauptmann und Kompaniechef der 1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung, unterzeichnet. Die nun ins fünfte Jahr gehende Patenschaft setzt bereits vorangegangene Verbindungen zur Bundeswehr fort. Anliegen ist es, dass über den Informationsaustausch, die politische Bildungsarbeit und den sportlichen Wettstreit hinaus die patenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Bezirksamt auch freie Träger, Vereine und Verbände erreicht. Im laufenden Jahr sind gemeinsame Besuche von Gedenkstätten, Aktionen zum Tag der Umwelt, Sportwettkämpfe und eine Bezirksrundfahrt geplant. Zudem werden sich junge Unteroffiziere über die Arbeit der Bezirksverordnetenversammlung und der Bürgerämter informieren. Die Patenschaft wurde auf Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung des Bezirkes Pankow von Berlin am 3. Juli 2006 begründet.

http://www.berlin.de/ba-pankow/aktuelles/



Im besonderen geht es in unserer Crew auch um lokal auf Alt-Pankow bezogene Belange, wie etwa der lebensgefährlichen Ampelschaltung am Pankower Rathaus bei der mehrmals am Tag Autos bei Rot den Fußgängerüberweg queren oder auf den Dauerbrenner Pankower Straßenbaustellen.

Auch die Politik auf Landes- und Bundesebene kann besprochen werden. Konkrete Vorhaben können diskutiert und entwickelt werden.

Und damit das alles nicht gähnend langweilig wird, darf auch gelacht und ein Bier, Wein oder eine Apfelschorle genossen werden. Wer müde wird, darf jederzeit nach Hause gehen.



Rückblick

09.11.2011 Anwesend ca. 8 Piraten und 8 Interessenten. Achim Bartsch und Stefan Verbücheln als Gäste von der Fraktion der Piraten in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow. Präsentation: Die Piraten im Internet. Piratenwiki und LiquidFeedback der Piratenpartei. Bericht und Diskussion zur Arbeit der Fraktion der Piratenpartei in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow. Gebietsversammlung am 30.11.2011., Entwicklung der Crew "Pippi Langstrumpf", etc. pp.


24.10.2011 Am dritten Crewtreffen nahmen ca. 12 Interessenten teil, davon 3 Frauen. Zwei der Anwesenden sind Mitglied bei den Piraten, bzw. gerade im Aufnahmeverfahren. Vom zweiten Crewtreffen am 10.10.2011 waren 5 Teilnehmer wieder gekommen.  Nach einem eher informellen Teil von 20 bis 21.30 Uhr, blieben ein Großteil der Teilnehmer dann noch eine Stunde bei einem Glas Wein oder Bier im lockeren Gespräch. Etwas störend in dem "Inder", trotz Vorbestellung hatte die Restaurantmannschaft es nicht geschafft, den reservierten Platz wie erbeten vollständig freizuhalten. So mussten wir dann erst mal innerhalb des Restaurants Tische und Stühle rücken, damit unsere doch recht große Runde alle Platz finden konnte. Etwas störend, die laute private Gesprächsgruppe am Nachbartisch. Das nächste Mal finden wir dann vielleicht doch einen besseren und ruhigeren Treffpunkt.


10.10.2011 Am zweiten Crewtreffen nahmen 10 Interessenten teil, 3 Frauen und 7 Männer. so wurde denn der Platz im "Estillo" etwas eng und deswegen zogen wir nach einer Stunde in den schräg gegenüberliegenden "Inder" um. Die Teilnehmenden stellten sich in der Runde kurz vor. Das Teilnehmerspektrum war bunt gemischt, Rechtsanwalt, Sozialarbeiterin, Lehrer, Bibliotheksmitarbeiterin, Bankangestellter und Ex-Hausbesetzer, atheistisch, christlich, Noch-SPD-Mitglied, West und Ost, Jung und alt, kurz gesagt eine Super-Mischung.   Peter Thiel stellte seine Idee über die zukünftige Arbeit der Crew "Pippi Langstrumpf" und die Verortung im politischen Raum des Bezirkes Pankow, des Landes Berlin und der Bundesebene vor.  Die Teilnehmer/innen stellten interessierte Frage und kamen miteinander ins Gespräch. Unser Treffen endete in allgemeiner Fröhlichkeit - wie sich das so für richtige Piraten gehört - gegen 22.30 Uhr.


26.09.2011 Zu unserem ersten Crewtreffen waren wir zu dritt. Klein aber fein. Schauen wir mal, was die Zukunft noch so bringt.



Pippi Langstrumpf

"Pippi ging die Straße entlang. Sie ging mit dem einen Bein auf dem Bürgersteig und mit dem anderen im Rinnstein. Thomas und Annika schauten ihr nach, solange sie sehen konnten. Nach einer Weile kam sie zurück. Aber jetzt ging sie rückwärts. Das tat sie, damit sie sich nicht umzudrehen brauchte, wenn sie nach Hause ging. Als sie vor Thomas` und Annikas Gartentür angekommen war, bleib sie stehen. Die Kinder sahen sich schweigend an. Schließlich fragte Thomas:

`Warum bist du rückwärts gegangen?`

`Warum ich rückwärts gegangen bin?` fragte Pippi. `Leben wir etwa nicht in einem freien Land? Darf man nicht gehen, wie man möchte? Übrigens will ich dir sagen, dass in Ägypten alle Menschen so gehen, und niemand findet das auch nur im Geringsten merkwürdig.`"

aus: "Pippi Langstrumpf" von Astrid Lindgren



Mannschaft


  • Hallo liebe Crewmitglieder. Tragt euch bitte in die Mannschaftsliste ein, falls mal ein Sturm kommt und einer geht über Bord, dann können wir Euch in der stürmischen See suchen.



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Dies ist die beste aller möglichen Welten, und jeder ehrliche Mann hat die Pflicht, zu sagen, dass sie ein Dreck ist.
Frederick S. Perls