BE:Charlottenburg-Wilmersdorf/BVV-Fraktion/Antraege
Inhaltsverzeichnis
- 1 Einzureichende Anträge
- 2 Bereits eingereichte Anträge
- 2.1 Anträge zur 29. BVV am Donnerstag, den 20.02.2014 un 17:00 Uhr
- 2.2 Antrag zur 28. BVV am Freitag, den 31.01.2014 um 17:00 Uhr
- 2.3 Anträge zur 27. BVV am Donnerstag den 16.01.2014 um 17:00 Uhr
- 2.4 Anträge zur 26. BVV am Donnerstag den 12.12.2013 um 17:00 Uhr
- 2.5 Anträge zur 25. BVV am Donnerstag den 21.11.2013 um 17:00 Uhr
- 2.6 Anträge zur 24. BVV am Donnerstag den 24.10.2013 um 17:00 Uhr
- 2.7 Anträge zur 23. BVV am Donnerstag den 19.09.2013 um 17:00 Uhr
- 2.8 Anträge zur 21. BVV am Donnerstag den 13.06.2013 um 17:00 Uhr
- 2.9 Anträge zur 20. BVV am Donnerstag den 16.05.2013 um 17:00 Uhr
- 2.10 Anträge zur 19. BVV am Donnerstag den 18.04.2013 um 17:00 Uhr
- 2.11 Anträge zur 18. BVV am Donnerstag den 21.03.2013 um 17:00 Uhr
- 2.12 Anträge zur 17. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
- 2.13 Anträge zur 16. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
- 2.14 Anträge zur 15. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
- 2.15 Anträge zur 14. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
- 2.16 Anträge zur 13. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
- 2.17 Anträge zur 12. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
- 2.18 Anträge zur 11. Öffentlichen Sitzung
- 2.19 Anträge zur 10. Öffentlichen Sitzung
Einzureichende Anträge
- neu
- 11.03.2014
- "Coffeeshops" in Charlottenburg-Wilmersdorf?
- Das Bezirksamt wird gebeten zu überprüfen, ob es im Bezirk geeignete Orte für eine kontrollierte Abgabe von Cannabis und/oder Cannabisprodukten („Coffeeshop“) gibt und Maßnahmen zu treffen, die zur Vorbereitung und Einrichtung solcher Abgabestellen notwendig/möglich sind.
- Parallel möge das Bezirksamt sich mit den zuständigen Stellen beim Senat in Verbindung setzen, um die rechtlichen Voraussetzungen (z.B. für ein Pilotprojekt) für solche Abgabestellen zu sondieren. Auch möge das Bezirksamt Kontakt zu weiteren Bezirken aufnehmen, die solche Projekte verwirklichen wollen, wie zum Beispiel Friedrichshain-Kreuzberg, um durch ein gemeinsames Vorgehen das Projekt voranzutreiben.
- Begründung:
- Die Anwohnerinnen und Anwohner im Stuttgarter-Platz-Areal beklagen einen ausgedehnten illegalen 'Markt' für diverse Drogen in ihrer Nachbarschaft. Die kontrollierte Abgabe von Cannabis(-produkten) soll helfen, den Schwarzmarkt auszutrocknen und zugleich einen besseren Jugend- und Verbraucherschutz ermöglichen.
- Wie der zuständige Stadtrat in der Januar-BVV feststellte, ist dieser Bezirk "aufgrund seiner zentralen Lage und der vielfältigen sich hier kreuzenden Verkehrsverbindungen [...] in besonderem Maße betroffen".
- Sexuelle Orientierung als Asylgrund bekannter machen
- Das Bezirksamt wird ersucht,
- 1. ein mehrsprachiges Informationsblatt für Asylantragstellende auszuarbeiten, in dem darauf hingewiesen wird, dass in der Europäischen Union bzw. in der Bundesrepublik Deutschland Personen Asyl gewährt wird, die aufgrund ihrer Homo- oder Bisexualität im Herkunftsland verfolgt wurden, und dass dieser Fluchtgrund, sollte er vorliegen, in der Erstbefragung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorgetragen werden muss.
- 2. dafür Sorge zu tragen, dass dieses Informationsblatt in den Flüchtlingserstaufnahmeeinrichtungen in Charlottenburg-Wilmersdorf ausgelegt wird.
- Begründung
- Nach Artikel 10 der EU-Richtlinie 2004/83/EG (Qualifizierungsrichtlinie) gilt die Verfolgung wegen der sexuellen Orientierung im Herkunftsland als Asylgrund. Vor kurzem bestätigte der Europäische Gerichtshof dies noch einmal in einem Urteil. Auch wenn die Richtlinie außer von Italien noch von keinem anderen EU-Staat befriedigend umgesetzt worden ist, so hat doch Anfang 2013 auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bestätigt, dass nunmehr auch in Deutschland Personen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt wurden, Asyl erhalten.
- Allerdings zeigt sich in der Beratungspraxis, dass Asylantragstellende, die aus eben einer solchen Verfolgungssituation nach Deutschland gekommen sind, oft Hemmungen haben, sich auf diesen Fluchtgrund zu berufen. Mit dem Informationsblatt sollen Betroffene ermutigt werden, ihr Asylrecht in vollem Umfang auszuschöpfen.
- neu
- 04.03.2014
- Tradition der Saalbenennungen fortführen
- Die BVV möge beschließen, dass der BVV-Saal im Rathaus Charlottenburg den Namenszusatz "Lousie Schroeder" erhält.
- Begründung:
- Der Tradition des Rathauses Charlottenburg folgend, Sitzungsräume nach Frauen zu benennen, soll Louise Schroeder zur Namenspatronin des BVV-Saales im Rathaus ernannt werden.
- Hiermit wird zum Einen die Sichtbarkeit von Frauen in der Politik erhöht, in dem eine Frau geehrt wird, die oft in der sonst nur männlichen Riege der Bürgermeister der Stadt Berlin unter den Tisch fällt.
- Desweiteren wird damit eine Unverwechselbarkeit des BVV-Saales im Rathaus Charlottenburg mit dem ehemaligen BVV-Saal im Rathaus Wilmersdorf erreicht.
- Begründung:
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- Das Bezirksamt wird gebeten zu überprüfen, ob es eine kurzfristig umzusetzende Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Radfahrer/innen im Tunnelbereich der Lewishamstraße/Brandenburgischen Straße gibt. Dabei sollten
- eine Aufhebung des Parkstreifens,
- eigener Fahrradstreifen mit Querparken teilweise auf dem Fußweg und
- ein Radfahrer/innenüberholverbot für Autofahrer/innen mit extra gut sichtbarer Ausschilderung
- als mögliche Alternativen in Erwägung gezogen werden
- Begründung: Nach einem erneuten Fahrradunfall in diesem Jahr wurde die parallele Straßenführung zum Tunnel wiederholt als Gefahrenstelle im Portal "Radsicherheit in Berlin gemeldet. Wenn Radler den erforderlichen Abstand von 1,50m vom parkenden Fahrzeug einhalten, können sie von Automobilen nicht mit dem nötigen Sicherheitsabstand überholt werden
- http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-charlottenburg-fahrer-oeffnet-unachtsam-autotuer-radlerin-schwer-verletzt/9053654.html
- https://radsicherheit.berlin.de/diskussion?schlagwort=&field_noise_type_nid=All&order=0&keys=Lewishamstra%C3%9Fe&ridoc=&sort=desc&field_noise_category_nid=All
- Ausstellung "Kinder im Versteck. Verfolgt. Untergetaucht. Gerettet? Berlin 1943 - 1945" auch in Charlottenburg-Wilmersdorf zeigen: Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Das Bezirksamt wird beauftragt, die Wanderausstellung "Kinder im Versteck. Verfolgt. Untergetaucht. Gerettet? Berlin 1943 - 1945?" vom Anne-Frank-Gedenkzentrum in Charlottenburg-Wilmersdorf zu zeigen. Die Oberschulen im Bezirk sollen in geeigneter Form auf diese Ausstellung hingewiesen werden. Informationen zur Ausstellungen sind unter
- http://www.annefrank.de/wanderausstellungen/alle-angebote/kinder-im-versteck zu finden.
- Begründung
- Diese Ausstellung ist aufgrund ihrer Konzeption besonders geeignet, Kinder und Jugendliche anzusprechen und ihnen auf altersgerechte Weise die Auswirkungen, welche sich in letzter Konsequenz aus Rassismus, Antisemitismus und Menschenverachtung für die davon Betroffenen ergeben, drastisch vor Augen zu führen.
Zur Vorbeugung, dass sich Geschehnisse wie in der Zeit des Nationalsozialismus niemals wiederholen, ist eine solche pädagogisch sinnvolle Ausstellung unbedingt empfehlenswert und in unserem Bezirk so vielen jungen Menschen wie möglich anzubieten.
- Transparent und nachvollziehbar mit personenbezogenen Daten umgehen
- Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:
- Das Bezirksamt wird ersucht zu jedem Antragsformular, bei dem personenbezogene Daten erfasst und gespeichert oder übermittelt werden, ein Informationsblatt zum Umgang mit den personenbezogenen Daten zu erstellen, welches den betroffenen Menschen mitgegeben bzw. zugestellt wird. Das Informationsblatt soll Angaben über Art, Zweck, Dauer und rechtliche Grundlage der Speicherung enthalten sowie über Möglichkeiten der Selbstauskunft, Korrektur, Sperrung und Löschung der eigenen personenbezogenen Daten informieren. Außerdem soll gegebenenfalls die Weitergabe der Daten an Dritte kommuniziert und begründet werden. Diese Informationsblätter sollen zusätzlich öffentlich unter einer freien Lizenz im Internet verfügbar sein. Die Einführung kann je nach personellen Kapazitäten des Bezirksamtes schrittweise erfolgen.
- Begründung:
- Artikel 33 der Verfassung von Berlin gewährleistet das Recht jedes Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten zu bestimmen. Um das zu ermöglichen, ist es aber erforderlich, dass die Bürger wissen, welche Daten aus welchen Gründen und auf welche Weise erfasst und verarbeitet werden.
- Die Ämter des Bezirks haben in ihrer Arbeit oft mit großen Mengen personenbezogener Daten zu tun, die auf zahlreichen Anträgen und Formularen erfasst werden. Wie und auf welcher rechtlichen Grundlage diese Daten jedoch verarbeitet und gespeichert werden, ist den Wenigsten bekannt.
- Einschränkungen des in der Verfassung garantierten Rechts auf informationelle Selbstbestimmung sind nur im überwiegenden Allgemeininteresse zulässig. Es ist Aufgabe der Verwaltung, dies bei den von ihr verarbeiteten Daten zu begründen und den Bürgern zu erklären, was mit ihren personenbezogenen Daten geschieht.
- Formulare von A bis Z: http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/wirtschaft/vordrucke.html
- Verfassung von Berlin, Abschnitt 2: http://www.berlin.de/rbmskzl/verfassung/abschnitt2.html
- Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, Verfassungsrechtliche Grundlagen des Datenschutzes: http://www.datenschutz-berlin.de/content/recht/verfassungsrechtliche-grundlagen-des-datenschutzes
nächste BVV sowie Termine
Die nächsten Termine für einzureichende Anträge sind (BVV):
Stichtag Einreichung im BVV Büro:
- Dienstag, den 01.04.2014 (immer 9 Tage vor der BVV)
- 30. BVV am Donnerstag den 10.04.2014 um 17:00 Uhr
Bitte den in der Fraktion zu besprechenden, finalen Antragstext in eine entsprechende Unterseite einpflegen.
Texte im Pad sind aufgrund der leichten Veränderbarkeit nicht zur Diskussion geeignet, zudem kann im Wiki eine Änderung leichter nachvollzigen werden, sowie eine Benachrichtigung bei Änderungen angefordert werden.
Diskussionen und Kommentare bitte jeweils auf die entsprechende Diskussionsseite
Bereits eingereichte Anträge
Anträge zur 29. BVV am Donnerstag, den 20.02.2014 un 17:00 Uhr
Mit 19 zu alt für das Jugendhaus?
Antrag zur 28. BVV am Freitag, den 31.01.2014 um 17:00 Uhr
Anträge zur 27. BVV am Donnerstag den 16.01.2014 um 17:00 Uhr
Give-Boxen in bezirklichen Einrichtungen
Informationen rund um den Kaiserdamm - zeitnah!
Anträge zur 26. BVV am Donnerstag den 12.12.2013 um 17:00 Uhr
Denkmalrettung Gebäude Wilmersdorfer Straße/Haubachstraße
Straßen- und Kinderfeste im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Vekehrsdaten der Dialogdisplays veröffentlichen
Mobiles Drogenkonsumangebot des Trägers Fixpunkt unverzüglich ausweiten!
Weniger Parteiplakate in Wahlkämpfen
Anträge zur 25. BVV am Donnerstag den 21.11.2013 um 17:00 Uhr
0770/4 Homo- und transphobe Übergriffe verhindern! Homo- und transphobe Übergriffe verhindern! Akzeptanz-Arbeit stärken!
0749/4 Monatliche Veröffentlichung der aktuellen Haushaltsdaten Monatliche Veröffentlichung der aktuellen Haushaltsdaten
Anträge zur 24. BVV am Donnerstag den 24.10.2013 um 17:00 Uhr
Erstellung einer Broschüre "Bezirksfinanzen kinderleicht erklärt"
Monatliche Veröffentlichung der aktuellen Haushaltsdaten
Anträge zur 23. BVV am Donnerstag den 19.09.2013 um 17:00 Uhr
Einstellung von Hilfskräften in Seniorenfreizeitstätten über den Bundesfreiwilligendienst
Anträge zur 21. BVV am Donnerstag den 13.06.2013 um 17:00 Uhr
Soorstraße-angemmessenes Wohnen für alle
Vorstellung der in Bearbeitung befindlichen Bebauungspläne: Prioritätenliste
Anträge zur 20. BVV am Donnerstag den 16.05.2013 um 17:00 Uhr
Modellumweltspuren_Hardenbergstr.
Anträge zur 19. BVV am Donnerstag den 18.04.2013 um 17:00 Uhr
BE:Charlottenburg-Wilmersdorf/BVV-Fraktion/Antraege/Kleingärten_sichern
Anträge zur 18. BVV am Donnerstag den 21.03.2013 um 17:00 Uhr
Vorschrift_des_Landeskrankenhausgesetzes_umsetzen
Oeynhausen kritisch begleiten und aufklären
Anträge zur 17. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
Abschiebestopp in den Wintermonaten
Kostenlose Einsichtnahme der Buerger in Gutachten
Gemeinsam mit allen Parteien eingebracht: Verkehrsberuhigung Sigmaringer Straße
Große Anfrage:
Siegfried Schlosser: Oeynhausen und Umwelt
Anträge zur 16. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
Zur Diskussion in der Fraktionssitzung:
Änderungen und Ergänzungen zur Vorlage des BA
Erhalt der Anerkennung von ehrenamtlichen Leistungen
Keine Sparmaßnahmen auf Kosten der Bürgerbeteiligung!
Oyenhausen: Veränderungssperre jetzt
Anträge zur 15. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
Zur Diskussion in der Fraktionssitzung:
Erläuterungen im Hauhsaltsplan
Unterkünfte für Asylbewerber/-innen
Anträge zur 14. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
Bürger auf das Warnsystem KATWARN aufmerksam machen
Widerspruchsrechte gegen Datenübermittlung
Anträge zur 13. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
Bürgerbeteiligung in der BVV fördern
Zusammenarbeit zwischen Bezirk und JobCenter transparent gestalten
Anträge zur 12. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
Information über Barrierefreiheit im Bezirk
Durchsuchbarkeit von Bezirksseiten
- Beschluss
Weiterverarbeitung öffentlicher Daten
- Beschluss
- Beschluss
Anträge zur 11. Öffentlichen Sitzung
- Überwiesen in den Ausschuss für Bürgerdienste, Liegenschaften und Informationstechnologie
- Beschluss
Kostenausweisung von Anfragen und Anträgen
- Überwiesen in den Haushaltsausschuss
- Beschlussempfehlung
Anträge zur 10. Öffentlichen Sitzung
Ombudsstelle Jugendamt nicht eingereicht an die Bundesebene weiter geleitet
Dokumente mit klaren Lizenzangaben versehen
- Beschluss