Archiv:Antragsfabrik Bayern/Wahl der Vorstände

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Tango-preferences-system.svg Dies ist ein Entwurf für einen Satzungsänderungsantrag für den Landesverband Bayern.
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Antrag

Änderungsantrag Nr.
(offen)
Beantragt von
{{{Antragsteller}}}
Betrifft
Satzung des Landesverband Bayern / §9aIII
Beantragte Änderungen

Der Parteitag möge beschließen den §9aIII "(3) Die Mitglieder des Vorstandes werden vom Landesparteitag oder der Gründungsversammlung in geheimer Wahl bis zum nächsten ordentlichen Landesparteitag gewählt." wie folgt zu ändern: "(3) Die Mitglieder des Vorstandes werden vom Landesparteitag oder der Gründungsversammlung in geheimer Wahl bis zum übernächsten ordentlichen Landesparteitag gewählt."

Text des Antrages zweite Zeile etc.

Begründung

Das ParteienG erlaubt diese Version, die Zeit spart und Kontinuität schafft. In dem Moment, in dem der Vorstand "eingearbeitet" ist, müßte er nach der alten Regelung schon wieder abtreten. Auf diese Art und Weise bleibt Kompetenz erhalten und wird auch nach Außen Kontinuität gewahrt. Der Partei erspart es langwierige Personenwahlen und schafft mehr Zeit zur Diskussion kontroverser Angelegenheiten. 24 Monate sieht das ParteienG als Obergrenze vor und die sollte man einem Vorstand auch Vertrauen schenken können nachdem man sich ja nun besser kennt und "Wundertüten" wie bei der letzten Wahl wohl ausgeschlossen sind. Dies sollte ab der nächsten Wahl gelten, also keine automatische Verlängerung der bestehenden Amtszeiten sein. ich bin nicht Mitglied im Vorstand und werde wegen des Antrages auch für keinen Amt kandidieren. Diese Regelung betrifft nicht das SG, das weiterhin jährlich neubesetzt werden sollte.


Unterstützung / Ablehnung

Piraten, die vrstl. FÜR diesen Antrag stimmen

  1. Max WeberII
  2. Johannes Müller
  3.  ?
  4. ...

Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen

  1. NetAndroid
  2. Benjamin Stöcker
  3. Hippy
  4. rxl
  5. Haide F.S.
  6. Michi
  7. Anthem
  8. ...

Piraten, die sich vrstl. enthalten

  1. ValiDOM
  2.  ?
  3. ...

Diskussion

Bitte hier das für und wieder eintragen.

  • Halte ich nicht viel davon:
    • Einarbeitung dauert max. 2-3 Monate, keinesfalls ein Jahr
    • "Auf diese Art und Weise bleibt Kompetenz erhalten" -> Das Gegenteil gilt auch: Auf diese Art und Weise bleibt Inkompetenz erhalten. Ich will keinen Koenig für zwei Jahre wählen ;)
    • Den halben Tag pro Jahr sollte es einem imho wert sein
    • Wenn jemand gut ist, wird er ja auch schnell wiedergewählt
    • "schafft mehr Zeit zur Diskussion kontroverser Angelegenheiten" -> Eine ernsthafte Diskussion ist auf dem PT imho ohnehin nicht möglich; dies sollte soweit wie möglich davor erfolgen
    • es ist sicherlich schwerer Kandidaten zu finden, die sich für 24 Monate binden wollen. Und es ist ja eh meistens derzeit nicht so, dass wir eine Kandidatenschwemme für die Posten hatten.
    • ist zwar derzeit im LV überhaupt nicht so, aber es kommt derzeit doch gehäuft vor, dass Vorstände inaktiv werden. Diese werden dann viel zu lange mitgeschleppt.
  • --rxl 21:10, 28. Jan. 2010 (CET)
    • Hm, sicherlich was dran, aber Könige und Kaiser kennen wir eigentlich mittlerweile, diese Gefahr ist, denke ich gebannt und ein Newcomer wird wohl mittlerweile kaum mehr Vorstandsvorsitzender (außer er spendet uns gaaanz viel Geld </irony>). Bleibt also noch die Zeitersparnis bei der Wahl, denn "wenn jemand gut ist" kann er ja auch länger dabei sein. Desweiteren denke ich, braucht ein politischer Geschäftsführer mehr als 3 Monate Einarbeitungszeit. Inaktiven Vorständen auf die Finger zu klopfen, ist Sache des Vorstandes m. E.. Max WeberII 22:43, 28. Jan. 2010 (CET)
  • Denke es ist gerade gegenüber den anderen Parteien ein echtes Feature dass bei uns nicht nur alteingesessene graue Eminenzen im Vorstand rumdümpeln. So gibts auch direkteres Feedback wenn z.B. ein LV-Vorstand mal der einen oder anderen Lokalpolitikströmung ungemütlich wird. Deswegen: 1 Jahr = Gut. Behalten Anthem 00:21, 29. Jan. 2010 (CET)
  • Argument 2
    • ...
      • ...
    • ...