Archiv:2011/AG Pirat 2.0

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Status der AG

Dieses ist ein AG-Vorschlag

HINWEIS: Diese AG Eintrag zeigt gleichzeitig die Offenheit und die Verletzlichkeit der Piraten 1.0

Was ist Politik?

Motivation

Erst einmal vielen Dank an die Piraten der ersten Stunde (Pirat 1.0). Ihr habt ein Forum für kreatives Chaos geschaffen. Das mit der Kreativität verbundene Chaos gilt es unbedingt zu erhalten, deshalb seid Ihr ja Piraten, um die Kreativität aber auch in die Politik bis zum Bürger zu bringen, brauchen wir eine parallele (!!!!) keine ersetzende (!!!!) Struktur Pirat 2.0.

Um die Fehler vorhergehender Aufbruchsbewegungen möglichst zu vermeiden, soll die AG Pirat 2.0 das Wissen über diese vorhergenden Bewegungen bündeln und nur als Entscheidungshilfe für die verschiedensten Strukturierungsversuche zur Verfügung stellen.

Es kann für Piraten nur eine Regel geben: Die Freiwilligkeit, das Tun aus innerer Motivation.

Provokative Einschätzung der Piratenbewegung

  • Die Piraten entwickeln die übliche Dynamik aller bisherigen Bewegungen, ohne aus der Vogelperspektive die Gründe und den Mißerfolg ihrer eigenen Bewegung transparent mit zu verfolgen.
  • Die Gruppe der Piraten wird sich wie schon immer von den Künstlern/Idealisten zu den Pragmatikern/Bedenkenträgern verändern
  • Piraten erfinden selber umständliche und unübersichtliche Regeln, vor denen sie gerade erst aus der realen Welt geflohen sind und sperren sich selber aus und rauben der Bewegung die Kraft bis eine üblich sich nur noch selber formal verwaltende Partei entstanden ist.
  • Dank Internet und Wiki wird diese Entwicklung in viel kürzerer Zeit als bei allen bisherigen Parteien stattfinden

Warum/Weshalb/Wieso sind wir Piraten?

  • Wir wollen etwas ändern!
  • Wir wollen selber Hand anlegen!
  • Wir wollen nicht am Handeln gehindert werden!
  • Was wir machen, verantworten wir auch selber!
  • Wir akzeptieren keine Regeln und Formalismen, die uns nur am Handeln hindern!
  • Wir leben und handeln gern in Gemeinschaft!
  • ...

Fragen an die Piratenbewegung

  • Warum schaffen wir uns komplizierte und starre Strukturen?
  • Warum schaffen wir uns lange Entscheidungswege?
  • Warum schaffen wir uns Räte, die wir gar nicht kontrollieren können?
  • Was sind unsere Ziele?
  • Was ist die Energie/der Treibstoff für Politik?

Insbesondere:

  • Wie erhalten wir das Interesse der gewählten Delegierten und Vorstände sich tatsächlich für die Wünsche der Basis zu interessieren?

Die Energie/der Treibstoff für Politik

... ist die Unzufriedenheit der Bürger über die tatsächlichen vom Staat bereit- und in Aussicht gestellten Lebensumstände und der vom Bürger als möglich empfunden/erkannten Lebensmöglichkeiten.

Schlussfolgerungen

  • Die Piraten-Partei kann sich auflösen, wenn der Staat die Möglichkeiten der Bürger optimal verbessert
  • Die Piraten-Bewegung wird wachsen, wenn der Bürger bei den Piraten den besten Garanten für seine Entwicklung sieht

Pirat 2.0 lebendige Strukturen für den Mensch verträglichen permanenten Wandel

Thesen:

  • Leben besteht aus permanenter Anpassung
  • Ein erfolgreiches Konzept erweist sich immer erst im Rückblick
  • Gruppen entstehen spontan

Folgerungen:

  • Eine Organisation/Bewegung sollte über die eigene Entwicklung immer orientiert sein
  • Alle Strukturen und Konzepte bestehen immer gleichzeitig (ansonsten muss in kurzer Zeit eine neue Piratenpartei gegründet werden)
  • Verschiedene konkurrierende Strukturen/Gruppen werden allein durch ihren Erfolg z.B. kurz-/langfristig passend zur gestellten Aufgabe ihre Handlungsfähigkeit beweisen

Forderungen für die zukünftige Strukturentwicklung:

  • Bestehende Strukturen (kreatives Chaos) werden in keiner Weise behindert
  • Höhere Strukturierung ist allein freiwillig
  • kreative dezentrale Chasstrukturen werden auch finanziell gefördert (sehr guter Ansatz Crew!)
  • Pirat 2.0 ersetzt nicht Pirat 1.0!

Lebendige Gruppenstruktur

Eine Person kann vollständig alleine über sich entscheiden. Eine Gruppe muss sich immer abstimmen. Meist wird mit den Füßen abgestimmt (siehe Crew-Regeln).

Informell bestimmt immer eine Person jede Gruppe.

Ziel ist es das Handeln dieser bestimmenden Person immer optimal/nah an den Interessen der Gruppenteilnehmer zu halten.

Wie erhält man das Interesse eines Piratenkapitäns (Gruppenleiter) an seiner Besatzung?

Dazu muss erst einmal betrachtet werden, was einen Kapitän oder einen Bundeskanzler unabhängig von seiner Besatzung/Bürger gemacht hat:

  • Finanzierung einer Organisation unabhängig von der konkreten Dienstleistung für die Bürger (Zwang zur Steuer)
  • Geringe Erreichbarkeit durch örtliche Ferne, zu überwindende Hierarchien
  • Der Bürger muss seine Steuer zurückfordern
  • Staatsbürgerschaft (Zwangsgemeinschaft ab Geburt)
  • Staat kann vom Bürger nicht aufgelöst werden z.B. bei Übernahme der staatlichen Institutionen durch extreme Gruppierungen
  • Finanzierung durch Lobbyisten

Also weiß man schon, was es zu verhindern gilt, also positiv für die Piraten:

  • Kurze Entscheidungswege über Aktione und Finanzierung
  • Jeder Pirat bestimmt über die Verwendung seiner Parteispende selber (z.B. für seine Gruppe, für übergeordnete Strukturen)
  • Bei Austritt bekommt der Pirat den Rest seines Jahresbeitrages zurückgezahlt (Ausbürgerung)
  • Bei Selbst-Auflösung einer beliebigen Piratenstruktur (ggf. vor feindlicher Übernahme) bekommen alle Gruppenteilnehmer sofort anteilig Teile des Piratenschatzes (z.B. Telefone, Computer, Drucker, etc.
  • Spenden von Nicht-Partei-Mitgliedern werden auf das Budget jedes einzelnen Mitgliedes verteilt (Basis priorisiert die Verwendung)

Insbesondere die permanente Bedrohung durch Entzug der finanziellen Unterstützung (Abstimmung mit den Füßen: Löschung des Dauerauftrages) bewirkt, dass jede überr geordnete Struktur sich als Dienstleister für die Basisstrukturen verhalten muss, um eine langfristig stabile Unterstützung der Mitglieder zu bekommen.

Wie verhindert man Machtkonzentration in den Händen von Mitgliedern?

Jede Organisationsstruktur wird an bestimmten Punkten eine Machtverdichtung aufweisen. Eine Kunst es, diese Machtanhäufungen frühzeitig zu erkennen und nur die gewollten und zeitlich begrenzten jeder Zeit beendbar bestehen zu lassen. Jede Machtanhäufung zieht Personen an, die gerne Macht ausüben wollen (natürlich). Die griechische Antike kannte dazu das Mittel der Verbannung mit Hilfe eines anonymen Scherbengericht.

Was sind typische Machtanhäufungen bei den Vereinen/Parteien/Piraten?

  • Eine übergeordnete Struktur (z.B. Bundesvorstand) kann ein einfaches Piratenmitglied ausschließen
  • Eine übergeordnete Struktur entscheidet über die Rechtmäßigkeit einer exekutiven Maßnahme (z.B. Parteiausschluss, Zensur, etc.)
  • Vorstände entscheiden zentral über die Verwendung der finanziellen Mittel

Wie schließt man solche Machtanhäufungen aus?

  • Ein Mitglied der Piraten kann nur von seiner Gemeinschaft (AG, Crew, Stammtisch, Bundes-, Land-, Bezirksverein, ...) ausgeschlossen werden
  • Erst nach dem Ausschluss aus einer Gruppierung, können alle Mitglieder über den Ausschluss aus der gesamten Partei beschließen
  • Gruppierungen können nur von Mehrheiten gleichrangiger anderer Gruppierungen (Bundesverband von den Landesverbänden, ein Landesverband von der Mehrheit der Landesverbände, ...) oder Mitgliedermehrheiten aufgelöst werden
  • Jede Gruppierung richtet innerhalb der Gruppe die Handlungen seiner Mitglieder selber, kann ein Streit nicht geschlichtet werden, können sich die Streitpartner nur freiwillig einem parallelen oder höheren Schiedsgericht unterwerfen, ein Schiedsspruch ist nie bindend, sondern nur eine Handlungsempfehlung. Bindend ist nur die Selbstauflösung der Gruppe oder der Ausschluss eines Mitglieds
  • Jede Handlung eines Mitglieds die ein Mitglied gegen ein anderes Mitglied führt oder zur Entscheidung vorschlägt muss das handelnde Mitglied mit derselben für das betroffene Mitglied vorgesehenen Konsequenz bedrohen:
    • Scheitert der Antrag auf Ausschluss eines Mitgliedes ist das beantragende Mitglied ausgeschlossen
    • Ein Antrag gegen eine Struktur oder Person kann nur immer von einer gleichwertigen Person/Struktur gestellt werden (z.B. der Ausschluss einer Person kann nur von einer einzigen Person selber gestellt werden, eine Gruppe ist nicht dazu berechtigt.
  • Jedes Mitglied entscheidet vollständig über die Aufteilung seines Mitgliedsbeitrag auf existierende Gruppen (und wenn er zur Not selber eine gründet), Spenden von Nicht-Mitgliedern werden auf alle Mitglieder verteilt

Bewertung der Machtbegrenzungsregeln

  • Die Regeln bewirken, dass jede Gruppe für sich lokal unabhängig voll entscheidungsfähig ist.
  • Jede übergeordnete Struktur ist völlig freiwillig von den Mitgliedern unterstützt
  • Ein Missachten von Mitgliederentscheidungen (auch Minderheiten) kann unabhängig vom Abstimmungsergebnis mit dem sofortigen Entzug der finanziellen Unterstützung beantwortet werden
  • Gewählte übergeordnete Strukturen müssen permanent für ihr Existent werben und ihre Nützlichkeit unter Beweis stellen. Das nötige Werben kehrt die Bringschuld des einfachen Mitglieds (Nachweis von Verfehlungen einer übergeordneten Struktur) in eine Hohlschuld nach dem Befinden des einfachen Mitglieds bezüglich der übergeordneten Struktur (somit freiwillige Information der übergeordneten Struktur an die Unterstützer)
  • Die Möglichkeit der sofortigen Auflösung unter der sofortigen Verteilung sämtlichen Vereinsvermögens verhindert die Übernahme durch fremde gut organisierte Gruppen (Vieren) vergleichbar mit der Selbsttötung einer Zelle und beinhaltet aber auch durch erneutes Zusammenfügen (freiwillig, Werbung ist notwendig) das schnelle Wiederentstehen der Struktur ohne den bekannten Virus

Einfaches rekursives Machtteilungsschema

Egal wie kompliziert man sich konstituieren möchte, ob absoluter Wahl-König (= Häuptling = Piratenkapitän) oder Gewaltenteilung, wesentlich ist nur, dass

  • Die letzte Entscheidung einer Gewalt jederzeit durch Beschluss der Mitglieder aufgehoben werden kann
  • Jede Entscheidung einer Gewalt erst durch Zustimmung der Mitglieder wirksam wird
  • Jederzeit die Gewalt ausübende Person abgewählt werden kann
  • Auf eine einzelne Person auch von der Mehrheit kein Zwang ausgeübt werden kann (Austritt aus der Gruppe jederzeit möglich)
  • Auch von Außen kein Zwang auf die Gruppe oder einzelne Personen ausgeübt werden kann
  • Ein Gruppe entscheidet selber über sein Zusammensetzung (Ausschluss oder Aufnahme von Personen/Gruppen)

Werden diese Regeln beachtet, kann je nach Aufgabe der Rahmen der Entscheidungen für den Piratenkapitän ausgeweitet werden,

  • bis das Schiff wieder im Hafen (vor Anker) liegt
  • oder die Besatzung meutert

Wesentlich ist nur, dass alle Piraten (Mitglieder) das absolute Prinzip der Freiwilligkeit verstanden haben, so dass sie die richtigen Abwehrmittel suchen können, so bald versucht wird Zwang auf sie auszuüben (Arbeitszwang).

Auf dem ersten Blick scheinen diese Prinzipien zu einer zur Handlung unfähigen Organisation zu führen.

Warum die Prinzipien garantiert funktionieren

Jede Bewegung blockiert sich in der Regel selber, da zu viele Teilnehmer gemeinsam über die Handlungen einzelner (ebenso die Finanzierung) bestimmen wollen. Da durch die Regeln aber sicher gestellt ist, dass jedes Mitglied über seine Handlungen selber entscheidet und auch über die Finanzierung kann jedes Mitglied seine Tun selber bestimmen. Mitglieder werden nicht am Handel gehindert, Aktivisten und Bedenkenträger tauschen sich aus. Sollte kurzzeitig kein Konsens erreicht werden, so können die Aktivisten spontan eine neue Gruppe zur Durchführung ihrer Aktion bilden (ggf. Austritt aus der vorherigen Gruppe) und können anschließend wieder von der übrigen Gruppe wieder aufgenommen werden.

Bedenkenträger versus Aktivisten

Diese neue Gruppendynamik von spontanen Gruppengründungen, -auflösungen und -zusammenschlüssen erfordert ein gewisses Umdenken über die überall praktizierten Regeln, dass die Mehrheit vollständig über das Verhalten der Aktiven mti Erlaubnis und finanzieller Unterstützung entscheidet und dass sogar Gruppenmitglieder zur Ausführung des gemeinsamen Gruppenwillens "gezwungen" werden können. Bedenkenträger und Aktivisten profitieren aber gemeinsam von dieser rein freiwilligen Zusammenarbeit:

  • Aktivisten können sich den "alt-"klugen Rat der Bedenkenträger so lange anhören, bis sie sich zu einer Handlung ausreichend beraten fühlen (learning by doing)
  • Bedenkenträger können aus ihrer rein gedanklichen Arbeit zum Spass an Aktivitäten und mit Risiken behafteten Handlungen durch freiwilliges Miterleben ermutigt werden

Kooperierende Gruppen haben den höchsten Erfolg, da sie

  • die Erfahrung und das "Vorhersehen" der Bedenkenträger nutzen können
  • Aus den Handlungen tatsächlich etwas entsteht, worauf wieder neu geplant werden kann

Geht die Kooperation verloren, kann jeder so lange vor sich hin wurschteln, bis man wieder gemeinschaftlich Vorteile durch Kooperation erwartet.

Anwendung der Machtteilungsprinzipien auf eine kleine Gruppe

Eine kleine Gruppe kann ohen großen Verlust an der bisherigen Arbeit sich auflösen oder neu bilden. Somit ist es nicht unbedingt notwendig, die Macht zu teilen, da der "Sprecher, Piratenkapitän" jederzeit abgewählt werden kann, oder durch Auflösung seiner Mannschaft beraubt ist.

Anwendung der Machtteilungsprinzipien auf eine große Gruppe

Größere Strukturen benötigen so viel Energie um sich zusammen zu finden, dass die Auflösung, Abwahl oder Abstimmung über den letzten Beschluss des Piraten selten sein wird. Der Entzug von finanziellen Mitteln durch unter berücksichtigte Minderheiten wird das wichtigste Instrument sein.

Eine größere Gruppe benötigt somit Strukturen, die bei kontroversen Meinungen (Streit) eine möglichst neutrale von Emotionen freie Entscheidungsgrundlage erarbeitet. Die für die Entscheidungsgrundlage zu Hilfe genommenen Personen müssen in ihrer Persönlichkeit eine starke Glaubwürdigkeit repräsentieren, so dass die Gruppe die Entscheidungsempfehlung eher an nimmt und sich die streitenden Parteien dem Votum eher ohne Widerspruch und Widerstand unterordnen, da der Rest an verbleibender Ungerechtigkeit vom Vorteil der nun folgenden wieder ungestörten konstruktiven Zusammenarbeit überwogen wird.

Diese neutralisierende versachlichende Instanz ist ein Gericht.

Damit möglichst nah an einem Streit und möglichst unparteiisch schnell entschieden werden kann, sollte in jeder Gruppe ein Gericht bestehend aus einer ungeraden Anzahl an gleichberechtigten Personen per Zufall oder Wahl ernannt werden.

Ein Urteil bedarf der Zustimmung der Mitglieder.

Über die Zeit wird eine Gruppe zur Stabilisierung selber die für sie am Besten den Streit schlichtenden Personen finden. So kann in einer dynamisch flexiblen Gruppe die genaue Abrechnung von Mitgliederauslagen locker gehandhabt werden, bei der genauen Buchführung von großen Spenden aber andere Maßstäbe gelten.

Praxis der Gewaltenteilung in der Gruppe

Die Versammlung einer Gruppe ist die Voll(ks)versammlung gleichberechtigter Piraten (Bürger). Aus dieser Versammlung werden

  • die Exekutive (auch Einzelpersonen mit begrenzten Aufträgen)
  • die Judikative (möglichst neutrale sachliche Personen)
  • und die Legislative (ggf. alle übrigen Personen) bestimmt.
  • Die Versammlung führt der Moderator (im Prinzip der gewählte Präsident der gewählten Legislative). Die Legislative generiert Aufträge.
  • Die Vollversammlung bestimmt darüber, welche Personen die Aufträge (Exekutive) bei mehreren Freiwilligen ausführen darf (es gibt kein Muss).
  • Streiten sich Parteien, so wird die Legislative um ein Urteil gebeten

Wesentlich ist, dass alle Entscheidungen in dem aktiven Gremium selber getroffen werden. Es wird nicht ein externes Gericht, dass von den Vorgängen und der Historie erst noch unvollständig ggf. gefärbt aufgeklärt werden muss um die Entscheidung angerufen, sondern unmittelbar beteiligte Gruppenmitglieder zu denen auch ein persönliches Vertrauensverhältnis durch die Zusammenarbeit besteht. Den streitenden Parteien steht es selbstverständlich frei, sich anderen Schlichtungsinstanzen zu unterwerfen. Ein Urteil kann immer abgelehnt werden, somit muss sich ggf. die Gruppe für den Ausschluss einer streitenden Partei entschließen um die Arbeit fortsetzen zu können.

Wieso, Weshalb, Warum? Wer fragt ist Pirat!

It-Spezifikation Pirat 2.0