Archiv:2010/Bundesparteitag 2010.1/Antragsfabrik/Bildung/Computerspiele sind keine Waffe

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Version vom 19. April 2010, 13:06 Uhr von Disi (Diskussion | Beiträge) (Piraten, die sich vrstl. enthalten)
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Pictogram voting wait blue.svg Dies ist ein eingereichter/eingereichtes Programmantrag für den Bundesverband.
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Bitte diskutiere den Antrag, und bekunde Deine Unterstützung oder Ablehnung auf dieser Seite. Der Antragstext darf nicht mehr verändert werden! Eine Übersicht aller Anträge findest Du in der Antragsfabrik.

Änderungsantrag Nr.
TE135
Beantragt von
unbekannt
Programm

Computerspiele sind keine Waffe / Bildung

Schlagworte Pro
Schlagworte Contra
Beantragte Änderungen

Die Piratenpartei ist gegen die Stigmatisierung von Action-Computerspielen als "Killerspiele".

Wir lehnen ein generalisierndes Verbot von Computerspielen und LAN-Partys ab.
Nicht Verbote, sondern präventive Maßnahmen und die Stärkung medienkompetenten Handelns fördern den verantwortungsvoller Umgang mit elektronischen Medien.
Deshalb unterstützen wir die derzeitigen Konzepte zur Gewaltprävention durch die verstärkte Einstellung pädagogisch-psychologischer Berater an Schulen.

Begründung

Die Piratenpartei unterstützt präventive Ansätze zum verantwortungsbewussten Umgang mit elektronischen Medien..
Ein generalisierendes Computerspiel-Verbot kann bei den grundlegenden Probleme -vor allem Jugendlicher die in der Auseinandersetzung mit elektronischen Spielumgebungen Entspannung vor den Ansprüchen der gesteigerten Leistungsgesellschaft suchen- nicht helfen.
Durch den vermehrten Einsatz von Schulpsychologen, Beratungslehren in Kombination mit Anti-Aggressionstraining, Aufklärung und verstärkter Vermittlung von Medienkompetenz an Schulen, ist die Entstehung von Gewaltpotential eher zu erkennen.
Wir wehren uns gegen die Herstellung eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen Computerspielen und Gewalt an Schulen.

Quellen






Unterstützung / Ablehnung

Piraten, die vrstl. FÜR diesen Antrag stimmen

  1. Webrebell 00:23, 19. Apr. 2010 (CEST)
  2. ...
  3. ...

Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen

  1. ...
  2. ...
  3. ...

Piraten, die sich vrstl. enthalten

  1. Disi 14:06, 19. Apr. 2010 (CEST)
  2.  ?
  3. ...

Diskussion

Bitte hier das für und wider eintragen.

Satzbau/ Inhalt

Ein generalisierendes Computerspiel-Verbot kann bei den grundlegenden Problemen -vor allem Jugendlicher die in der Auseinandersetzung mit elektronischen Spielumgebungen Entspannung vor den Ansprüchen der gesteigerten Leistungsgesellschaft suchen- nicht helfen. Ich denke es ist keine gute Erklaerung, das man Computerspiele "nur" zum Abreagieren benutzt. Ist das Schulsystem nun schuld daran?

Durch den vermehrten Einsatz von Schulpsychologen, Beratungslehren in Kombination mit Anti-Aggressionstraining, Aufklärung und verstärkter Vermittlung von Medienkompetenz an Schulen, ist die Entstehung von Gewaltpotential eher zu erkennen. Also sind die Psychologen schuld am Gewaltpotential?

Persoenlich halte ich es fuer falsch, Computerspiele mit Amoklaeufen in Zusammenhang zu bringen. Nahezu alle Jugendlichen spielen etwas auf dem Computer in ihrer Freizeit, es wird sich einfach zu leicht gemacht. Den Suendenbock wuerde ich eher im Fernsehen suchen, je blutiger die Nachrichten desto mehr Zuschauer... Disi 14:03, 19. Apr. 2010 (CEST)

Argument 2

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