Archiv:2010/Antragsfabrik/Ablehnung der CCS-Technologie

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Tango-preferences-system.svg Dies ist ein Programmantrag (im Entwurfsstadium) für den Bundesverband.
Willst du dass dieser Antrag behandelt wird? Dann trage dich als Antragsteller ein! Dieser Antrag kann sonst nicht eingereicht werden.

Bitte hilf mit diesen Antrag zu verbessern und zu erweitern. Bitte bekunde auch Deine Unterstützung oder Ablehnung auf dieser Seite. Eine Übersicht aller Anträge findest Du in der Antragsfabrik.

Änderungsantrag Nr.
(offen)
Beantragt von
unbekannt
Programm

Parteiprogramm

Schlagworte Pro
Schlagworte Contra
Beantragte Änderungen

Der Bundesparteitag möge beschließen, die Anwendung und weitere Erforschung der CCS-Technologie (CO2-Abscheidung und -Speicherung, engl. Carbon Dioxide Capture and Storage, kurz CCS) und damit die gezielte Abscheidung, den Transport und die Endlagerung von CO2 im Boden sowie in Gewässern abzulehnen. Des Weiteren soll diese Ablehnung in das Parteiprogramm der Piratenpartei aufgenommen werden.

Formulierung

Die Piratenpartei lehnt die Anwendung und weitere Erforschung der CCS-Technologie (CO2-Abscheidung und -Speicherung, engl. Carbon Dioxide Capture and Storage, kurz CCS) strikt ab.

Die entscheidenden Gründe dafür sind:

  • Gelagertes CO2 könnte durch unterschiedliche Prozesse, beispielsweise durch aufgrund von Reaktionen spröde gewordenes Gestein über Risse an die Oberfläche gelangt. Dieses könnte Menschen und Tiere ersticken.
  • Erdbeben, Erdrutsche und Oberflächenverformungen könnten induziert werden. Landschafts-, Gebäude-, Straßen- und Personenschäden wären die Folge.
  • Die Endlagerung von CO2 im Meer könnte dortiges Leben auslöschen.
  • Gesteigerter Brennstoffbedarf für Abscheidung und Verpressung, würde Effizienz von Kraftwerken, welche die Technologie einsetzen, stark vermindern. Die Mehrkosten würden die Strompreise erhöhen.
  • Beim Transport zu Endlagerstätten könnte giftig verunreinigtes CO2 austreten und Vergiftungen hervorrufen. Vorherige Aufbereitung des CO2 würde Kosten und Energiebedarf noch erhöhen.
  • Der Steuerzahler würde 30 Jahre nach Endlagerungsbeginn die weiteren Kosten zahlen.
  • Die Endlagerung über Tausende von Jahren sicherzustellen wäre finanziell, technisch, materiell und personell nicht durchführbar.
  • Das Verfahren wäre frühestens ab 2020 einsetzbar.
  • Die Speicherkapazität aller möglichen Endlager wäre in Deutschland in 50 bis 90 Jahren erschöpft.
  • Das Verfahren würde die klimafreundlicheren und kostengünstigeren Erneuerbaren Energien verdrängen.
  • Es gibt zahlreiche besser erforschte und langfristig billigere und umweltfreundlichere Alternativen.
  • Die Akzeptanz der potenziell betroffenen Bevölkerung ist unzureichend.
Begründung

Begriffserklärung

CCS bezeichnet die Abscheidung von Kohlenstoffdioxid (CO2) aus industriellen Prozessen (z.B. Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen), sowie dessen anschließende Einlagerung, insbesondere in unterirdischen und unterseeischen Speicherstätten.

Durch die Einlagerung soll verhindert werden, dass das CO2 in die Atmosphäre gelangt, wo es als Treibhausgas wirken könne.

Detaillierte Ablehnungsgründe:

Die Anwendung der CCS-Technologie ist wegen einer Vielzahl von Nachteilen, Gefahren und mehreren sinnvollen Alternativen strikt abzulehnen.

Konkrete Risiken für Mensch und Natur:

Ein Kraftwerk, welches das Abscheidungsverfahren einsetzt, benötigt je nach Kraftwerkstyp große Mengen der erzeugten Energie für die Abscheidung. Durch den erhöhten Brennstoffbedarf würden die Ressourcen stärker ausgebeutet werden. Es würden beispielsweise mehr Tagebaue benötigt werden, sodass Landschaften schneller als bisher zerstört würden und ein höherer Schaden an Mensch und Natur angerichtet werden würde.

Die enormen Drücke, die erforderlich sind, um CO2 in die Erde zu pressen und dort dauerhaft zu lagern, könnten Erdbeben und andere geologische Ereignisse induzieren, die Erschütterungen weit über der Fühlbarkeitsgrenze auslösen können.

Unterirdisch gespeichertes CO2 könnte geologische Instabilitäten weit über die Grenzen der Speicheranlage hinaus verursachen. Das Verpressen von CO2 würde den unterirdische Druck stark ansteigen lassen, wodurch der Boden angehoben und unregelmäßig verformt werden könnte. Dies könnte Landschafts-, Gebäude-, Straßen- und Personenschäden verursachen.

Durch chemische Reaktionen können bestimmte Minerale chemisch verändert werden. In Versuchslaboratorien wurde beobachtet, dass Gestein, das mit industriell bedingt verunreinigtem CO2 in Kontakt kommt, spröde und damit instabil wird.

Aus unterirdischen Lagerstätten austretendes CO2 würde sich auf Bodenniveau ablagern, die Luft verdrängen und könnte so Menschen und Tiere ersticken. Ein vergleichbares Ereignis ist in der Vergangenheit bereits eingetreten:
"Am Abend des 21. August 1986 setzte der Nyos-See, ein CO2-gesättigter Kratersee in Kamerun, aufgrund eines Erdrutsches schlagartig rund 1,6 Millionen Tonnen CO2 frei. Das Gas strömte in nördliche Richtung in zwei naheliegende Täler und tötete Menschen und Tiere in bis zu 27 km Entfernung vom See. Etwa 1700 Menschen und Tausende von Tieren verloren ihr Leben." aus http://de.wikipedia.org/wiki/Nyos-See

Auch CO2, dass beim Transport durch oberirdische Pipelines austreten könnte, könnte solche Katastrophen herbeiführen. Das Explosionsrisiko beim Transport von CO2 ist zwar geringer als beim Transport von Erdgas, jedoch ergebe sich aus der erheblichen Toxizität des CO2, bedingt durch sehr giftige Begleitgase wie Schwefelwasserstoff, Schwefeldioxid und Stickstoffoxide, ein stark erhöhtes Gefahrenpotenzial.

An die beim Pipelinebau verwendeten Materialien müssten höchste Anforderungen gestellt werden, da verunreinigtes oder feuchtes CO2 deutlich korrosiver ist als beispielsweise Erdgas oder Erdöl.

In die Erde gepumptes CO2 wäre außerdem in der Lage, durch seine toxischen Begleitstoffe Grundwasser zu vergiften sowie unterirdische Rohre und Kabel korrodieren zu lassen.

Des Weiteren sind die Risiken für Mensch und Umwelt im Falle eines Unfalls oder einer Leckage bei der Endlagerung größtenteils zu sehr unerforscht, um die Technologie tatsächlich anzuwenden. Auch liegen noch zu wenige Erkenntnisse über Sicherheitsmaßnahmen vor, um Schäden zu vermeiden oder zu vermindern.

Auch die Endlagerung im Meer ist abzulehnen:
Die Einleitung großer Mengen CO2 ins Meer könnte massive ökologische Folgen haben, etwa durch Senkung des pH-Wertes oder die Bildung von „CO2-Seen“ auf dem Meeresgrund, die das dortige Leben abtöten würden.

Bei der Einleitung ins Meer, könnte das gelagerte CO2 im Laufe der Zeit durch Diffusion und Konvektion wieder in die Atmosphäre gelangen, sodass nur eine Verzögerung der Emission erreicht oder es im Extremfall sogar zu einer Erhöhung der CO2-Emission kommen würde, denn aufgrund des erhöhten Brennstoffeinsatzes würde mehr CO2 produziert werden als ohne Abscheidung.

Ökonomische Nachteile:

Das Verfahren benötigt so viel Energie, dass bis zu 40% der Energie, die je Kohlekraftwerk erzeugt wird, benötigt werden würde, um das CO2 abzuscheiden, zu transportieren und zu verpressen. Dies würde die Effizienz der Kraftwerke reduzieren und bei gleich bleibender Kraftwerksanzahl Energieversorgungsengpässe verursachen.

Würden deswegen mehr Kraftwerke errichtet, müsste erheblich mehr Brennstoff gefördert werden und Vorräte wären in kürzerer Zeit aufgebraucht.

Dieses Verfahren wäre sehr kostenintensiv und wahrscheinlich erst ab 2020 oder später großindustriell einsetzbar. Bis dahin könnten die Erneuerbaren Energien als Stromquelle wesentlich stärker ausgebaut sein und es könnte damit begonnen werden konventionelle Kraftwerke stillzulegen.

Die Einlagerung wäre irreversibel. Eingelagertes CO2 müsste jahrtausende lang sicher und leckagenfrei gelagert werden. Dies sicherzustellen wäre aufgrund des finanziellen, technischen, materiellen und personellen Aufwands nicht durchführbar. Es entstünden Ewigkeitskosten über mehrere 1000 Jahre aus Steuergeldern, da die Energiekonzerne nach 30 Jahren die Lagerstätten an den Bund und damit an die Steuerzahler übergeben. Diese würden dadurch Haftungsrisiko und die Überwachungskosten tragen.

Hohe direkte Subventionen werden für die Entwicklung der CCS-Technologie an Energiekonzerne zu Lasten erneuerbarer Energien gezahlt.

Kosten:

Die Kosten der CO2-Abscheidung und –Lagerung setzen sich aus den einzelnen Prozessschritten zusammen (Abscheidung, Transport, Injektion, Überwachung etc.). Der dominante Kostenfaktor ist die Aufwendung für die CO2-Abscheidung. Verglichen mit einem Kraftwerk desselben Typs aber ohne Abscheidung würden Mehrkosten zwischen 26 Euro und 37 Euro pro Tonne vermiedenes CO2 entstehen. Dies entspräche einem Anstieg der Stromerzeugungskosten pro Kilowattstunde erzeugtem Strom von fast 100% für Kohlekraftwerke und 50% für Gaskombikraftwerke. Bei konventionellen Erdgaskraftwerken würden die Mehrkosten wahrscheinlich noch höher ausfallen. Die Anwendung der Technologie wäre also nur durch extrem hohe staatliche Subventionen wettbewerbsfähig.

Speicherkapazität:

In Deutschland beträgt die gesamte Lagerungskapazität in Aquiferen (Grundwasserleiter) und entleerten Erdgaslagerstätten zusammen etwa das 40- bis 130-Fache der derzeitigen jährlichen CO2-Emissionen des Deutschen Kraftwerkparks (ca. 350 Mio. t/Jahr). Durch den zusätzlichen Brennstoffbedarf und dadurch vermehrten CO2-Emissionen könnte man in Deutschland nur 50 bis 90 Jahre lang durch Energiegewinnung erzeugtes CO2 speichern.

Akzeptanz:

Die Akzeptanz der Bevölkerung in den potenziell betroffenen Gebieten ist erwartungsgemäß sehr niedrig. In allen betroffenen Regionen gibt es mehrere Bürgerinitiativen, Arbeitskreise etc., die sich gegen die Anwendung der CCS-Technologie einsetzen. Studien an mehreren Universitäten in Deutschland haben ergeben, dass 62% der Deutschen Bevölkerung angaben, die CCS-Technologie nicht eingesetzt sehen wollen und 11% der Befragten diese ohne jeden Zweifel strikt ablehnen. Laut Studie wird sie insgesamt von rund drei Vierteln der Bevölkerung abgelehnt. In direkt betroffenen Regionen fällt die Ablehnung entsprechend stärker aus.

Alternativen:

Durch die CCS-Technologie möchten die konventionellen Energieversorger ihre Vormachtstellung behalten und das Verbrennen fossiler Brennstoffe akzeptabler machen, verhindern aber einen Ausbau neuer billigerer und umweltfreundlicherer Technologien. Dabei gibt es bereits Maßnahmen und Technologien die längst erheblich weiter ausgearbeitet, mit weniger Problemen behaftet und langfristig billiger und umweltfreundlicher sind.

Dies sind vor allem:

  • Maßnahmen zur Energieeinsparung und Verbesserung der Energieeffizienz.
  • Die weitere Erforschung und Nutzbarmachung der Erneuerbarer Energien, wie Biomasseverstromung, Windkraft, Sonnenwärme und Sonnenstrahlung, Geothermie, Wasserkraftwerke etc.
  • Biologische Sequestrierung

Biologische Sequestrierung:

Bäume betreiben oxygene Photosynthese und benötigen zum Wachstum das CO2 der Luft. Wälder sind aus diesem Grund die größten CO2-Speicher auf der Landoberfläche der Erde. Aus diesem Grund wirkt Entwaldung als CO2-Quelle. Seit Beginn der industriellen Revolution wurde ein Großteil der Wälder der Erde abgeholzt. Würde man diese wieder zu einem großen Teil aufforsten, würde man damit der Atmosphäre viel CO2 entziehen und in Bäumen binden.

Fazit:

Da die Technologie aus genannten Gründen niemals angewandt werden darf, ist nicht nur von einer Anwendung, sondern auch von einer weiteren Erforschung abzusehen, da diese von den Steuerzahlern finanziert und deren Geld verschwendet werden würde.






Unterstützung / Ablehnung

Piraten, die vrstl. FÜR diesen Antrag stimmen

  1. Sebastian Pochert 0:17, 11. Apr. 2010 (CEST); Ist es angemessen, als einer der Antragssteller hier 'ne Zeile zu hinterlassen?
  2. Für die AG Umwelt: Dr. Volker Jaenisch 11. Apr 2010 ; Ich kenne keinen Wissenschaftler, der Geoegeneering (unter anderem CCS) vorbehaltslos unterstützt. Einige wenige meiner Kollegen sehen Geoengeneering als einen allerletzten Ausweg an, wenn nichts anderes mehr geht. Alle Wissenschaftler, die ich persönlich kenne sind zunächst dafür das Klima zu stabilisieren, indem die Emission von Treibhausgasen massiv reduziert wird.
  3. Christoph B. 03:03, 11. Apr. 2010 (CEST)
  4. Grullemuck 06:08, 11. Apr. 2010 (CEST)
  5. Henry 08:35, 11. Apr. 2010 (CEST)
  6. Kai Orak Bevor man CO2 einlagert, muß man nachweisen, daß CO2 in der Atmosphere schädlich ist. Beweise dafür gibt es aber nicht.
  7. ...

Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen

  1. Stephan Eisvogel
  2. Christian Hufgard 00:29, 11. Apr. 2010 (CEST)
  3. MichaelG 01:08, 11. Apr. 2010 (CEST) Viel zu weit gehend.
  4. Andreas Heimann
  5. ASPePeX Viel zu detailliert für Parteiprogramm
  6. Dirk Hillbrecht Pseudo-grünes Geschwurbsel ohne jede Quellenangabe für die diversen wüsten Behauptungen, stattdessen ständig das Verb "könnte" und absurde Forderungen (Forschungsverbot). Dieser Antrag ist keine seriöse Politik, sondern eine Frechheit!
  7. Eigenfrequenz Gleich die Erforschung mit abzulehnen halte ich für stark übertrieben.
  8. ...

Piraten, die sich vrstl. enthalten

  1. Averell (Der Antrag selbst zeigt keine Alternativen auf und enthält abschwächende Begründungen, die leicht angreifbar sind. Alternativen wie Aufforstung werden erst im der detaillierten Begründung genannt -- aber wer liest das schon?)
  2.  ?
  3.  ?
  4. ...

Diskussion

Die Anwendung können wir ja gerne - zur Zeit - ablehnen. Aber wieso auch die weitere Forschung?

Ich zitiere mal aus einer E-Mail, die ich jemanden geschrieben habe:
"Ich halte es von elementarer Wichtigkeit, auch die Erforschung der CCS-Technologie sofort aufzuhalten, denn zur Forschung gehören leider auch praktische Versuche im Brandenburgischen Boden und diese stellen schließlich auch eine Gefahr für die Bevölkerung dar.
Außerdem steht im Antrag auch als Begründung, dass die Erforschung Steuergelder verschwendet.
Wenn niemand unter seinen Füßen ein Endlager haben möchte, muss diese Technik auch nicht erforscht werden."
Außerdem steht im Fazit:
Da die Technologie aus genannten Gründen niemals angewandt werden darf, ist nicht nur von einer Anwendung, sondern auch von einer weiteren Erforschung abzusehen, da diese von den Steuerzahlern finanziert und deren Geld verschwendet werden würde.
Sebastian Pochert 0:17, 11. Apr. 2010 (CEST)
Um noch etwas klarzustellen: Es geht um eine Ablehnung der weiteren Erforschung an der CCS-Technologie als Ganzes. Das bedeutet die Ablehnung der weiteren Erforschung des Verfahrens CO2 abzuscheiden und (vorranging unterirdisch) zu verpressen. Die Erforschung an der CO2-Abscheidung kann auf anderen Gebieten sinnvoll sein, dies soll mit dem Antrag jedoch eben nicht abgelehnt werden. Christoph B. 03:02, 11. Apr. 2010 (CEST)

Mein Argument: Contra

Zum einen halte ich es für keine nachhaltige Investstrategie, in die großtechnische Applikation einer Technologie Geld zu stecken (die CO2-Abtrennung ist ja geübte Praxis bei der Erdgas- und auch Biogasaufbereitung), die nach einer Kraftwerksgeneration nicht mehr weiss wohin mit den abgetrennten CO2-Mengen. Zu anderen bin ich noch unsicher, ob wir mit der Reservierung der Bohrhorizonte für die Verpressung und Endlagerung des CO2 uns nicht die zukünftige Nutzung der Geothermie verbauen. --Gunnar 02:39, 11. Apr. 2010 (CEST)

Argument 2

Das schlagende Argument gegen den Antrag ist dieses hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Methanolwirtschaft vgl. auch dies. Kurzgefasst: G. Olah hat die Direktmethanolbrennstoffzelle erfunden. Dabei ist Methanol (anstelle von Wasserstoff) der Brennstoff. Methanol hat einen höheren Brennwert als Wasserstoff, muss nicht gekühlt/verflüssigt werden, ist mit Benzin vermischbar und somit im Übergang auch in Ottomotoren verbrennbar, und kann leichter als Energiespeicher z.B. für Solar- oder Windstrom verwendet werden. Methanol kann aus CO² synthetisiert werden (auch aufwändig aus der Luft), wofür sich die Abluft aus Kraftwerken anbietet. Grüße, Aloa5 10:24, 11. Apr. 2010 (CEST)