Archiv:2009/AG Bildung/Entwurf
| |
Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern hier findet/fand eine offene Diskussion des Themas statt. Wenn Du meinst, diese Idee erweitern zu können, tu es, aber bitte beachte die Diskussionsregeln. Ist die Idee tragfähig und mehr als eine Einzelmeinung, so kann man das Ganze auch als Entwurf kennzeichnen. |
Inhaltsverzeichnis
- 1 Definitionen
- 2 Recht auf Bildung
- 3 Staat und Schule
- 4 Bildungsziele
- 5 kostenloses Bildungssystem
- 6 Strukturen des heutigen Bildungssystems
- 7 Sport und Bildung
- 8 Bildungspolitik auf Landes- oder Bundesebene
- 9 Grundvoraussetzung barrierefreie Bildung
- 10 Fahrschulunterricht an Schulen ( Roller)
- 11 E-Learning als zusätzliche Qualifikations möglichkeit
- 12 Unterichtsfächer
- 13 Bilingualer Unterricht
- 14 Bewertung von Lehrern und den Lerninhalten
- 15 Neuere Ansätze zum Thema Bildung
- 16 Ausgaben für Bildung
- 17 Informationen zu Bildungssystemen
- 18 Literatur
Definitionen
Bildung
Bildung beschreibt das Bemühen um die Ausbildung aller persönlicher Kräfte eines Menschen zu einem harmonischen Ganzen. (W. von Humboldt)
Natürliche Lernprozesse zulassen und in einer vorbereiteten Umgebung so zu ermöglichen, dass die Lernschritte sich aus der natürlichen Entfaltung des Individuums ganz von selbst und selbstorganisierend ergeben.
(Rebecca und Mauricio Wild zitiert von Dr. Geseko von Lüpke in „Kooperation mit der Evolution“, S.353, München 1999)
Lernen geschieht in Zusammenhängen und kooperativen Strukturen, mit allen Sinnen und Gefühlen, auf selbst bestimmten und kreativen Wegen, ohne Druck, durch Spielen, Experimente, Kreativität, (durch Fehler, Ergänzung der Verfasser) und nach dem Prinzip der Selbstorganisation wie z.B. in der Projektarbeit. (Geseko von Lüpke)
Bildung braucht Entwicklungsbegleiter als Mitwisser und Partner, die eine neugierige, wissbegierige Grundhaltung fördern, Alleswisser und Besser- wisser demotivieren nur.
Wer Lernen nicht ganzheitlich betrachtet unter Einbeziehung und Wechsel- wirkung von Körper, Geist, Seele und Mit-Welt (Natur, Kultur und Mitmen- schen) und nur auf das Trainieren von Fertigkeiten und Auswendig-lernen von Wissen beschränkt, verhindert Bildung und bewirkt Anpassung, Konditionierung und intellektuellen Missbrauch. (U.L)
Es empfiehlt sich von Problemen und Interessen der Kinder auszugehen und deren Erlebnisse aufzugreifen. „Die Vergangenheit bewältigen, um offen zu sein für die Zukunft“ (Armin Krenz)
Gesellschaft
Gesellschaft bezeichnet eine Form vom Zusammenleben von Menschen. In einer Gesellschaft werden Normen und Werte abgeglichen und gesteuert. Dabei ist es hilfreich eine Unterteilung in einen eher rational geprägten Begriff von Gesellschaft, und einen zumeist emotional und idealistisch geprägten Begriff von Gemeinschaft vorzunehmen. Eine bestimmte Struktur, orientiert an Gesetzen und Konventionen, ermöglicht es ein relativ einheitliches Gefüge zu erzeugen. Dieses wiederum erleichtert die Organisation und Steuerung von Abläufen die für ein gemeinsames, optimiertes Miteinander notwendig sind. Ein gemeinsames Interesse oder auch eine gemeinsame Zielsetzung wird oft als Ideal einer Gesellschaft charakterisiert. Es beinhaltet also den Gedanken, dass Gesellschaft in einer gegenseitigen Anerkennung organisiert sein muss. Man muss sich zueinander Bekennen, da man der selben Gesellschaftsform angehörig ist, und sich somit ein entsprechendes Maß an Solidarität schuldet. Eine These die vor allen Dingen in der heutigen Zeit wesentlich an Berechtigung verloren hat.
Die Gesellschaftsform der Bundesrepublik Deutschland, muss unbedingt als demokratische Gesellschaft verstanden werden. Der Gedanke von Gleichheit und persönlicher Freiheit steht hier im Mittelpunkt, und wird durch den Gedanken der Unveräußerlichkeit der Menschenwürde umrahmt. Natürlich ist diese Definition von Gesellschaft nur eine unter vielen. Je nachdem wo man den Schwerpunkt der Betrachtung festlegen will, sind auch andere Formen von Gesellschaft zu berücksichtigen.
Staat
Der Begriff Staat steht für eine weltweit anerkannte politische Größe. Eine exakte Definition des Begriffs besteht zwar nicht, als wichtigstes Merkmal eines Staates wird jedoch immer die Einheit der drei Kriterien verstanden: Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsmacht.
Die amtlich zum Staatsvolk gehörenden Personen verbindet das jeweilige Identitätsdokument (so besitzt ein deutscher Staatbürger einen vom Deutschen Staat ausgestellten Ausweis bzw. Reisepass). Das Staatsgebiet ist ebenfalls geografisch fest abgegrenzt und geschützt. Schließlich betrifft die Staatsmacht alle zum Staatsvolk gehörenden Personen, indem sie durch die von der Staatsmacht herausgehenden Gesetze (Verfassung) bestimmte Rechte aber auch Pflichten besitzen.
Je nachdem, wer die Staatsmacht ausübt beziehungsweise befugt ist, den Staat zu regieren, gibt es verschiedene Staatsformen. Das sind zum Beispiel die Demokratie und die Monarchie. Dabei gibt es zahlreiche verschiedene Unterformen von Monarchien (Königreich, Fürstentum, Sultanat). Eine Demokratie wird von einer Staatsmacht regiert, die vom Staatsvolk gewählt wird, eine Monarchie wird meist von einem alleinigen Herrscher regiert. Erwähnt seien die Staatsformen Diktatur und Kommunismus.
Klasse
Eine Schulklasse (kurz, im Schulzusammenhang: Klasse) bezeichnet eine festgelegte Gruppe von Schülern, die gemeinsam den Unterricht in einer Schule besuchen oder der Jahrgangsstufe (in Österreich: Schulstufe), in der sich die Schüler befinden. Ein Jahrgang an einer Schule ist meist in mehreren Klassen geführt. Abweichend davon ist in Zwergschulen in manchen Staaten, Schulversuchen und in alternativen Schulsystemen auch möglich, in einer Klasse mehrere Jahrgangsstufen zu führen.
Lernen
Unter Lernen versteht man jede überdauernde Veränderung des Verhaltenspotentials (Möglichkeit des Verhaltens), die durch Übung oder Beobachtung zustande kommt; allerdings darf diese Veränderung nicht durch angeborene Reaktionstendenzen, Reifung oder temporäre Zustände entstanden sein.
--
Lernen ist die relative überdauernde Veränderung von Verhalten oder Verhaltensmöglichkeiten aufgrund von Erfahrungen, die nicht auf Krankheit oder Entwicklung zurückzuführen sind.
--
Barth (1997, 107): "Lernen ganz allgemein ist zu verstehen als erfahrungsbedingte Modifikation des Verhaltens, als Korrektur von individuellem Gedächtnisbesitz auf der grundlage von Informationsverarbeitung."
--
Hilgard & Bower (1981). "Lernen ist Veränderung im Verhalten oder Verhaltenspotential eines Subjekts in einer bestimmten Situation, die durch wiederholte Erfahrung des Subjekts in dieser Situation hervorgerufen wurde und die nicht durch angeborene Reaktionstendenzen, Reifung oder momentane Zustände (Müdigkeit, Trunkenheit, Triebzustände usw.) erklärt werden kann."
Schule
Schule (von lateinisch schola: Vorlesung, Lehrstätte), Einrichtung zur pädagogischen Wissensvermittlung durch Unterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Homeschooling
Hausunterricht (auch Heimunterricht, Domizilunterricht oder Homeschooling) ist eine Form der Bildung und Erziehung, bei der die Kinder zu Hause von den Eltern oder Privatlehrern statt in Schulen unterrichtet werden. Die konkrete Praxis des Hausunterrichts kann sehr unterschiedlich aussehen. Das Spektrum reicht von stark strukturierten, an traditionellem Schulunterricht orientierten Formen bis zu sehr offenen wie dem Unschooling.
Recht auf Bildung
Jeder Mensch hat ein Recht auf Information und Bildung. In einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft soll jedem Menschen ein größtmögliches Maß an gesellschaftlicher Teilhabe ermöglicht werden, unabhängig von seiner sozialen Herkunft.
Das Hauptanliegen institutioneller Bildung ist deshalb die Unterstützung bei der Entwicklung zur mündigen und kritischen Person. Sie bedeutet nur zu einem Teil Ausbildung für den Arbeitsmarkt. Institutionelle Bildung muss die individuellen Neigungen, Stärken und Schwächen des Einzelnen berücksichtigen.
Staat und Schule
Bildungsziele
Einem eng gefassten Kanon von Bildungszielen stehen der individuelle Charakter jeglicher Bildung, die plurale Verfasstheit menschenrechtlich begründeter Demokratien und das breite kulturelle Spektrum der sich ausbildenden Weltgesellschaft entgegen. Daher sind die unten genannten Ziele nicht als allgemeinverbindliches Bildungsideal aufzufassen, sondern eher als elementare Richtungsweiser. Auch stehen sie in einer gewissen Spannung zur vorherrschenden Funktion des Bildungs- und Ausbildungssystems, auf die Berufstätigkeit vorzubereiten, in der oft ganz andere Fähigkeiten und Einstellungen verlangt werden. Wenn aber die freie Entfaltung der Persönlichkeit, wenn Brüderlichkeit der Menschen untereinander und ein gleiches Recht für alle als Daseinsnormen der menschenwürdigen Existenz zur Geltung gebracht werden sollen, ergeben sich für Erziehung und Bildung mannigfache Ziele, etwa:
- Aufgeschlossenheit für die Sphären des Wahren, Guten und Schönen (im Sinne bereits der antiken Philosophie mit ihren drei Zweigen Logik, Ethik und Ästhetik);
- Anteilnahme am kulturellen Leben, an Kunst und Musik;
- Kreativität und Selbstbeherrschung
- selbstbestimmtes Handeln, Urteils- und Kritikfähigkeit, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft, politische Kompetenz;
- Kompromiss- und Friedensfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt, Ehrfurcht vor allem Lebendigen, dessen Teil wir sind.
- Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft, Gerechtigkeitssinn und Fähigkeit zu solidarischem Handeln;
- Toleranz, besonders als Achtung vor der Individualität und Überzeugung des anderen;
- Mannigfache Fähigkeiten der Lebens- und Alltagsbewältigung einschließlich praktischen und für das Arbeitsleben qualifizierenden Könnens sowie der Beherrschung elementarer Kulturtechniken;
- Gesundheitsbewusstsein und entsprechende Körperpflege, Sportlichkeit;
kostenloses Bildungssystem
Strukturen des heutigen Bildungssystems
Das Bildungssystem ist in Deutschland vielfältig unterteilt. Horizontal nach Alter unterscheidet man Grundschule (1.-4. Klasse, z.T. bis 6.Klasse), Sekundarstufe I (5.-9. oder 10. Klasse) und Sekundarstufe II (10./11. bis 12./13. Klasse, Berufsbildende Schule).
Vertikal wird nach der Grundschule außer in den Gesamtschulen zumindest in zwei, oft auch mehr Schulformen unterteilt. Die Einstufung in Haupt-, Real- Mittel-, ...schule oder das Gymnasium erfolgt nach Elternwillen und Schulleistungen in der Grundschule. Diese Unterteilung ist stark umstritten.
Struktur des Bremer Bildungssystems bis 2009
-
Sport und Bildung
Sport ist im Sinne einer ganzheitlichen Bildung von enormer Bedeutung für Kinder und Jugendliche. Durch Sport können junge Menschen Lektionen lernen, die ihnen ihr Leben lang hilfreich sein werden.
Sport und Leibeserziehung vermitteln entscheidende Werte und Fertigkeiten, darunter Selbstvertrauen, Teamfähigkeit, Fairness, Integration, Disziplin, Respekt und Dialogfähigkeit. Sport mindert Depressionen. Sport und Leibeserziehung erhöhen Lernfähigkeit, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit von Kindern, denn beim Lernen durch Spaß und Interaktion fällt das Lernen leichter.
Der Unterricht bietet den Jugendlichen Schutz- und Entwicklungsraum, um Erfahrungen im Umgang mit ihrem Körper und ihren Gefühlen zu sammeln und zu lernen, mit diesen Erfahrungen konstruktiv umzugehen.
Sport ist ein enorm wichtiger Bestandteil qualitativ hochwertiger Bildung und Erziehung und des lebenslangen Lernens. Dem Sport und der Leibeserziehung wird in vielen Bildungssystemen aber nicht die angemessene Bedeutung zuteil. In Zeiten knapper Kassen wird oft am Sport gespart. Daher steht besonders der Breitensport großen Herausforderungen gegenüber.
Eine stärkere Sportförderung wäre aber auch deshalb von Bedeutung, weil die Grundlagen und Wertschätzung für Sport im Schulalter gelegt werden. Positive Erlebnisse und Erfahrungen mit und durch Sport und Sportunterricht in eben diesem Zeitraum wirken sich nachhaltig aus und fördern somit auch den Freizeitsport im Erwachsenenalter.
Sport und Leibeserziehung sind besonders für Mädchen vor allem zur Entwicklung ihres Selbstvertrauens wichtig, da sie viel weniger Möglichkeiten zur sozialen Interaktion außerhalb ihres Zuhauses und ihrer Familienstruktur haben als Jungen.
Bildungspolitik auf Landes- oder Bundesebene
Grundvoraussetzung barrierefreie Bildung
Fahrschulunterricht an Schulen ( Roller)
Damit jeder Schüler und späterer Arbeitnehmer mobil sein könnte. Die Kosten würden zu jeweils 50% von den Eltern und dem Staat getragen werden.
Begründung: Wer Harz4 Empfänger ist und keinen Führerschein hat der bekommt ihn in den meisten fällen vom Staat bezahlt. Weniger arbeitslose da rein theoretisch jeder Schüler mobil sein könnte durch den Führerschein.
E-Learning als zusätzliche Qualifikations möglichkeit
E-Learning wird immer beliebter
Unterichtsfächer
Der Unterricht wird im Allgemeinen in unterschiedlichen Fächern von verschiedenen Lehrkräften erteilt. Es gibt auch Ansätze zu fächerübergreifendem Unterricht. Außerdem werden häufig verschiedene klassische unterrichtsfächer zu einem integrierten Fach zusammengelegt, etwa "Naturwissenschaften" oder "Welt-Umweltkunde". Der Fächerkanon untescheidet sich je nach Schulform und Bundesland deutlich.
(Der Sinn der folgenden Einteilung erschließt sich mir nicht - ich habe trotzdem mal aufgräumt. Rolf)
Grundfächer
Grundfächer werden mit einer hohen Stundenzahl (4-6 WS) unterrichtet und sind bei Notenzeugnissen besonders relevant.
Deutsch, Englisch, 2. Fremdsprache (oft Wahlpflicht), Mathematik
Nebenfächer
Die Unterteilung in Haupt- und Nebenfächer ist historisch gewachsen und wird von vielen abgelehnt. Die Kriterien für die Einordnung als Kern- oder Nebenfach ergeben sich z.T. aus den Prüfungsordnungen. Bei Notenzeugnissen kommt Kernfächern mehr Gewicht bei der Entscheidung über eine Nichtversetzung zu. An Gesamtschulen werden die Naturwissenschaften differenziert unterrichtet und gehören daher zu den Kernfächern.
Musik, Kunst, Naturwissenschaften (oder Biologie, Chemie, Physik), Welt-Umweltkunde WUK(oder Politik, Geografie, Geschichte, Sozialkunde), Arbeitslehre (Werken, Hauswirtschaft, Technik, Berufskunde), Sport,
Wahlpflichtfächer
sind Fächer, bei denen zwischen verschiedenen meist zeitlich paralellen Angeboten gewählt werden muss. Der Besuch eines der Angebote ist Pflicht. Häufig findet der Unterricht in der zweiten oder dritten Fremdsprache im WP-Bereich statt.
Die Liste ist unvollständig und zum Teil unsinnig. Technik, Mechanik, Kochkurs, Informatik, VWL, Elektrotechnik, Wirtschaft, Recht, Computerkurs, Theater, Rhetorik,
Wahlfächer
Wahlfächer können freiwillig gewählt werden, der Unterricht erfolgt zusätzlich zur Stundentafel.
Religion ( Katholisch ), Religion ( Evangelisch ), Religion ( Islamistisch ), Religion ( Judentum). Religionsunterricht kann auch für alle verpflichtend sein (Biblische Geschichte in Bremen z.B.) oder als Wahlpflichtfach mit Ethik angeboten werden.
Bilingualer Unterricht
In einer zunehmend globalisierten Welt haben Fremdsprachenkentnisse eine besondere Bedeutung bekommen. Durch bilinguale Schulfächer werden die Sprachkentnisse einer oder mehrerer Fremdsprachen maßgeblich gefördert. Der Stoff selbst bleibt davon jedoch weitgehend unbeeinflusst. Die Piratenpartei setzt sich daher für eine Förderung bilingualer Unterrichtsfächer ein, um die Fremdsprachenkentnisse verstärkt zu fördern.
Bewertung von Lehrern und den Lerninhalten
Öffentliche Bewertung von Lehrkräften im Netz
taz Artikel zu Urteil zu "Spickmich" - Bewertung durch Schüler im Internet
taz Artikel zu Schulradar - Spickmich für Eltern.
Umfrage zum Thema unter 1000 Personen. Zur Umfrage
Klassen- oder Schulinterne Bewertung - Feedbackkultur
Ein Fragebogen der meiner Meinung nach die Bewertung von Lehrern genauso gestaltet ich es mir vorstellen würde.
Das einzige was mich ein bisschen stört ist, warum am Ende nach dem Geschlecht gefragt wird. -- Finde ich OK, weil J und M sich ja doch deutlich unterscheiden und der Unterricht beide erreichen soll. In normalen Klassen sollte die Anonymität gewahrt beleiben.
Kommt drauf an wie viel Mädchen in der Klasse sind. --SvenS 13:57, 10. Jul. 2009 (CEST)
Stimmt, aber in den meisten Fällen sind ausreichend von beiden Sorten da. Und da ist es wichtig, zu unterscheiden. Wenn eine starke Geschlechtsdisparität besteht, muss man eh mit der Minderheit öfters reden. Rolf
Neuere Ansätze zum Thema Bildung
Ausgaben für Bildung
Gute Zusammenfassung der Daten unter http://www.jjahnke.net/bildung.html
Mit Investitionen in die Bildung die Altersarmut bekämpfen ( http://www.caritas.de/48840.html )
BMBF steigert auch in 2007 Investitionen in Bildung und Forschung ( http://www.bmbf.de/press/1833.php )
Informationen zu Bildungssystemen
- Spanien: Goethe Institut
- Türkei: Das Bildungssystem der Türkei - Die Entwicklung und Struktur des türkischen Bildungssystems unter Einbeziehung der türkischen Geschichte und der Stellung der islamischen Frau (Broschiert) (online)
Literatur
- Uli Lorenz: Definition Bildung (1998):(online).
- Definition Staat, Exika (de) vom 23.04.2009: (online).
- Definition Klasse , Wikipdeia (de) vom 09.07.2009: (online).
- Definition Gesellschaft , Exika (de) vom 19.11.2008: (online).
- Definition Lernen, Pädagogische Psychologie, Teil V: Lernen; Weinheim und Basel, 1976, S. 2
- Sport und Bildung , UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation) (online).
- Bildungsziele übernommen von Wiki Bildungsserver (de) vom 10.07.2009: (online).