Antrag:Bundesparteitag 2024.1/Antragsportal/WP023
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| Dies ist ein Antrag für den Bundesparteitag 2024.1. Das Sammeln und Diskutieren von Argumenten für und gegen den Antrag ist auf der Diskussionsseite möglich
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| Dieser Text ist (noch) keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern ein an den Bundesparteitag eingereichter Antrag. |
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Antragsübersicht | |
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| Antragsnummer | WP023 |
| Einreichungsdatum | |
| Antragsteller | |
| Mitantragsteller |
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| Antragstyp | Wahlprogramm |
| Antragsgruppe | Bildung und Forschung |
| Zusammenfassung des Antrags | Wir fordern Ausweichmöglichkeiten zum häuslichen und schulischem Lernort. |
| Schlagworte | Bildungspflicht, Co-Education-Spaces, Jugendzentren |
| Datum der letzten Änderung | 26.07.2024 |
| Status des Antrags | |
| Abstimmungsergebnis | |
Antragstitelselbstbestimmte Lernortswahl AntragstextDer Bundesparteitag möge beschließen: Im Kapitel 6 "Bildung und Forschung" wird nach dem Unterpunkt 6.2 "Finanzierung der Bildung" das Thema "6.3 Bildungspflicht" und "6.3.1 Co-Education-Spaces und Jugendzentren bundesflächendeckend bauen." wie folgt eingefügt: 6.3 Bildungspflicht Die PIRATEN fordern die Möglichkeit der freien Wahl des Lernortes und wollen daher die Anwesenheitspflicht in der Schulpflicht entfernen, sodass die Möglichkeit besteht, eine duale Ausbildung in den Lehrplan zu integrieren. Wir empfehlen, diese Möglichkeit für Jugendliche ab 14 Jahren anzubieten. 6.3.1 Co-Education-Spaces und Jugendzentren bundesflächendeckend bauen. Wir PIRATEN sehen eine Hürde des hybriden oder digitalen Unterrichts bei in oftmal zu weniger Wohnflache, um den Lerninhalten konzentiert folgen zu können. Unsere piratige Lösung ist der Ausbau von Co-Education-Spaces und Jugendzentren, um überfüllten Klassenräumen entgegenzuwirken und für die Entwicklung unreichtende Wohnsituationen auszugleichen. Sie bieten Raum für Lernen, Austausch und soziale Interaktion, fernab von starren Strukturen mit Fokus auf Kollaboration und sozialpädagogische Unterstützung. Ebenso empfehlen Piraten auch den Bau von sog. Grünen Klassenzimmern in Parks u.ä. Outdoorangeboten. Antragsbegründung1) Der Unterricht kann durch Online- und Blended-Learning-Formate (computerunterstützter Unterricht) ersetzt werden, in denen die Anwesenheit nicht zwingend notwendig ist. 2) Die Lernenden üben mehr Verantwortungsbewusstsein, wenn sie Entscheidungsfreiheit über ihren Schulbesuch haben. 3) Eine Anwesenheitspflicht limitiert mögliche Lernmöglichkeiten für Lernende mit besonderen Bedürfnissen. Diskussion
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