Antrag:Bundesparteitag 2012.2/Antragsportal/PA163
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| Dies ist ein Antrag für den Bundesparteitag 2012.2. Das Sammeln und Diskutieren von Argumenten für und gegen den Antrag ist auf der Diskussionsseite möglich
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Dieser Text ist (noch) keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern ein an den Bundesparteitag eingereichter Antrag. |
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Antragsübersicht | |
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| Antragsnummer | PA163 |
| Einreichungsdatum | 20 Oktober 2012 06:59:23 |
| Antragsteller | |
| Mitantragsteller |
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| Antragstyp | Grundsatzprogramm |
| Antragsgruppe | „Allgemeine Werte und Menschenbild“ gehört nicht zu den möglichen Werten dieses Attributs (Arbeit und Soziales, Außenpolitik, Bildung und Forschung, Demokratie, Europa, Familie und Gesellschaft, Freiheit und Grundrechte, Internet und Netzpolitik, Gesundheit, Innen- und Rechtspolitik, Kunst und Kultur, Programmdebatte, Umwelt und Verbraucherschutz, Wirtschaft und Finanzen, Keine der Gruppen). |
| Zusammenfassung des Antrags | Förderung einer positiv-vorwärtsgewandten bzw. durch Verschlankung fördernde Politik und Gesetzgebung. Ablehnung einer Verbotspolitik. |
| Schlagworte | Verbotskultur, Förderung, Gesetzgebung, Politik |
| Datum der letzten Änderung | 20.10.2012 |
| Status des Antrags | |
| Abstimmungsergebnis | |
AntragstitelFörderung einer positiv-vorwärtsgewandten bzw. durch Verschlankung fördernde Politik und Gesetzgebung. Ablehnung einer Verbotspolitik. AntragstextDie Piratenpartei Deutschland soll sich in die Politik und Gesetzgebung im Rahmen einer positiv-vorwärtsgewandten Politik und Gesetzgebung bzw. durch Verschlankung fördernd einbringen. Gesetze und Initiativen mit VERBOTScharakter sollen nachrangig sein. Stattdessen sollen sämtliche Vorhaben im positiven Sinne formuliert und im übertragenen Sinne als FÖRDERUNG formuliert und angegangen werden. Bestehende oder geplante VERBOTE sollen auf nachprüfbaren Fakten beruhen und die Wirksamkeit vorab und nach festen Zeitspannen geprüft werden. AntragsbegründungEie Politik und Gesetzgebung, die vorrangig durch VERBOTE versucht zu steuern und zu beeinflussen ist aus mehreren Gründen nachteilig: - das Rechts- und Gesetzessystem wird immer komplexer, undurchchaubarer und für Bürger und Juristen nicht mehr verständlich - je detaillierter VERBOTE ausformuliert werden, desto mehr Ausweichmöglichkeiten oder Lücken gibt es - der Aufwand der Aufrechterhaltung eines hochkomplexen politischen und juristischen Regelwerkes steigen Daher ist eine Verbotspolitik nicht zielführend. Diskussion
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