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AG Sport - Politik
Warum eine AG Sport?
Sport zählt längst zu den Kernbereichen des politischen Lebens. Zum einen sind Sport und Wirtschaft heute eng miteinander verzahnt: sowohl im Breiten- als auch und insbesondere im Profisport. Dabei handelt es sich um weit mehr als körperliche Stärkung und Gesundheitsprävention: Sport bedeutet Steigerung der Lebensqualität, Jugendarbeit und Integration.
Fehlerhafte „Sportpolitik“ kann Gewaltbereitschaft indirekt fördern, Ausgrenzung und Feindlichkeit verschiedener Fangruppen festigen, ja sogar Korruption und übersteigerten Nationalismus fördern. In der Geschichte des Sports gibt es unzählige Beispiele politischer Boykotte und Skandale. Hinzu kommt die Speicherung und Kriminalisierung friedlicher auf Verdacht in der Datei: Gewalttäter Sport, deren Einträge Betroffene sogar in ihrer persönlichen Reisefreiheit einschränken können (Vgl. Datei: Gewalttäter Sport, Polizei NRW).
Dennoch: Große sportliche Ereignisse, wie Fußballweltmeisterschaften oder die Olympischen Spiele bewegen die Menschen - und das nicht nur im übertragenen Sinn, sondern insbesondere in emotionaler Hinsicht. Ein positives Zusammenwirken von Sport und Politik können der Integration, Versöhnung, Gleichberechtigung und der internationalen Verständigung dienlich sein.
Doch nicht minder wichtig und gesellschaftlich erforderlich ist die Förderung des Breitensports. Laut Angaben der WHO sterben in Europa jährlich 60.000 Menschen an Bewegungsmangel – einer Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation nach sollten Menschen sich „an fünf Tagen pro Woche wenigstens eine halbe Stunde zu bewegen“. Nur etwa jeder Siebte deutsche kommt einfachen Grundsätzen einer ausgewogenen Ernährung und ausreichender Bewegung nach (Vgl. n-tv Moppel-Deutsche leben ungesund vom 11.08.2010). Beruflicher Stress und zugleich überwiegend sitzend-ausgeführte Tätigkeiten lassen Bewegungsmangel längst als modernes Krankheitsbild in Erscheinung treten.
Aus diesen Gründen soll die Rolle des Sports in Politik und Gesellschaft in angemessenem Maße gestärkt und gesundheitsförderliche Aspekte hervorgehoben werden.
Brainstorming: Gegenstand der Diskussionen
- Privat
- Breitensport
- Vereine
- Randsportarten
- E-sports
- Bedeutung
- Hilfe zur Sensibilisation der Allgemeinheit
- Schule
- Schulsport
- Hauptprobleme
- Ausstattungen
- Curriculum
- pädagogische Kompetenz [generell] der Lehrkräfte [auch im Sport]
- zT mangelnde Akteptanz als wichtiges Schulfach
- Hauptprobleme
- Schulsport
- Profisport
- E-sports
- Sportliche Großereignisse
- Bedeutung
- Organisation
- Sicherheit (bspw. im Profifussball)
- Datei: "Gewalttäter Sport"
Die Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) registriert und beobachtet bundesweit Fußball-Gewalttäter im Rahmen der Datei „Gewalttäter Sport“. Die ZIS steht mit anderen Ländern über den internationalen Datenaustausch in Verbindung, um Einlass von Hooligans in Stadien zu verhindern.vgl. Wikepdia: ZIS
- Ziele
- Entkriminalisierung friedlicher Fans
- Austausch und Kontakt mit verschiedenen Fangruppen
- Gewaltprävention
- // vllt könnte man ein Ziel "friedliche Konkurrenz" nennen. Konkurrenz und Rivalität sind, im richtigen Maße, auch wichtig und gut!
- Ziele
- Bedeutung und Wirtschaft
- Doping
- Behindertensport
- Breitensport und Leistungssport
Esports habe ich(julianl) hinzugefügt, da es genauso wie zB. ein Schach ein psychischer Sport ist. Die psychische Belastung und Koordination ist dabei, soweit ich das beurteilen kann, weitaus höher als bei allen anderen physischen Sportarten bzw. den "klassischen" psychischen. Das klingt vllt. wie eine Art Rechtfertigung. Soll es aber auch ein bisschen sein, da man diesen Teil Sport nicht aus den Augen verlieren sollte; da man schließlich auch dort eine Menge potentieller Piraten finden kann. Die Politik könnte viel mehr für die kaum vorhandene Akzeptanz von Esports einsetzen und es endlich als wichtigen Teil im Leben der Jugend von heute akzeptieren und auch fördern.
- Absolut richtiger und wichtiger Punkt. Hatte ich bisher in dem Kontext gar nicht auf dem Schirm --Blablubb85 20:35, 17. Okt. 2011 (CEST)
- Sport und Fairness
Jedem Jugendlichen es zu ermöglichen in einem Sportverein seiner Wahl teilzunehmen, ohne das gesellschaftliche Stellung der Eltern und/oder ein monetärer Grund einwirkt [hadiho,ks]
Quellenverzeichnis
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Kontakt mit Fangruppen
Insbesondere für sportliche Großereignisse, bspw. im Profifußball wird regelmäßig von körperlichen Auseinandersetzungen verschiedener Fangruppen berichtet. Nicht selten werden derartige Berichte durch verschiedene Medien deutlich überspitzt dargestellt (umso martialischer, umso höher die Auflage?).
Die AG-Sport lehnt Gewalt in jeder Form entschieden ab. Ebenso lehnt sie die Kriminalisierung friedlicher Fans entschieden ab.
Deshalb muss endlich eine Diskussion zwischen verschiedenen Fangruppen, Ordnungskräften und Organisatoren auf Augenhöhe stattfinden. Die AG Sport bereitet sich darauf vor mit großen, deutschen Fangruppierungen in Kontakt zu treten, Erfahrungen dieser Gruppen zu sammeln und läd dazu ein, die Sicherheit in und um große Sportveranstaltungen zu verbessern ohne friedliche Fans weiter zu kriminalisieren.
AG Sport - Organisation
Mitglieder
- blablubb85 (Koordinator, Ansprechpartner)
- Walking-champ
- Maxe1995 (Koordinator - inaktiv)
- JulianL
- Jens Eder
- dennisD.
- Christian B.
- Steven Franke
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Treffen
- Noch keine geplant
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