AG Liquid Democracy/Was bisher geschah

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Dieses Seite gibt einen kurzen historischen Abriss über die Entwicklung der Liquid Democracy Idee innerhalb der Piratenpartei. Im Sinne der Transparenz ist es wichtig, die Hintergründe des jetzigen Stands besser zu dokumentieren.

Als Quelle für die historische Zusammenfassung wurde insbesondere die Magisterarbeit Liquid Democracy in der Piratenpartei von Sebastian Jabbusch verwendet. Aus dieser sehr guten Arbeit wird hier hemmungslos zitiert, ohne das alle Zitate markiert sind. Der Autor hat seine Arbeit unter Creative Commons „Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe-unter-gleichen-Bedingung-en-3.0-Deutschland“-Lizenz (CC BY-NC-SA 3.0) veröffentlicht. Der Namensnennung dürfte damit genüge getan sein :-)

Auch wenn hier ev. der Eindruck erweckt wird: Die Idee selbst ist nicht in der Piratenpartei entstanden (siehe obige Magisterarbeit).

Ergänzungen zur bisherigen Aufstellung sind explizit erwünscht.

Inhaltsverzeichnis

2006

Am 10. September 2006 gründete sich in Berlin die Piratenpartei Deutschland

2007

2008

2009

2010

Eine ausführlichere Sammlung von Beiträgen ist hier verfügbar.

  • Januar: Offizielle Testphase von Liquid Feedback startet zuerst in Berlin. Es wurden Einladungen an die Parteimitglieder des Landesverbandes verschickt. In LQFB wurden nun die Anträge für den anstehenden Landesparteitag Ende Februar 2010 beraten.
  • Artikel auf Heise.de: Entscheidungsfindung via Software von Peter Mühlbauer
  • Februar: Vorstellung von LQFB auf dem Ländervernetzungstreffen (Marina Kassel). Leider scheint es keine Protokolle oder Streamings zu geben ?
  • Februar: Parallel wird in zahlreichen Medien, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Partei, meist positiv über das System berichtet. Parallel dazu sammelten sich intern aber auch Kritiker. Erstmals tauchte nun das Thema Datenschutz auf, welches später für erhebliche Verwerfungen sorgt. (Hier fehlen noch Links !)
  • März: Landesvorstand Berlin überführt LQFB aus dem Testbetrieb in den Regelbetrieb (Protokoll).
  • Mai: Die Entwickler beantragen im Mai 2010 auf dem BPT in Bingen die Einführung von LQFB auch auf Bundesebene. Der Antrag Z013 wird heftig diskutiert (c.a. 11Uhr30 bis 13Uhr): Bundesparteitag_2010.1/Protokoll#Antrag_zu_LiquidFeedback. Es äußerten sich etliche Kritiker von LQFB. Sie lehnten LQFB unter anderem wegen fehlendem Datenschutz, dem Beta-Status der Software, möglichen Störungen des Servers durch Dritte oder dem Fehlen geheimer Wahlen in der Software ab. In der anschließenden, auf Antrag geheimen, Abstimmung über LQFB befürwortete die Mehrheit mit 547 Ja- zu 135 Nein-Stimmen die Einführung.
  • Juni-August:Trotz des eindeutigen Auftrags durch den BPT erlitt die Partei in den darauf folgenden drei Monaten den in ihrem Umfang wohl heftigsten internen Streit seit ihrer Gründung, der die Partei zumindest vorübergehend spaltete (z.B.: Datenschutzforderung zu LiquidFeedback. Eine umfangreiche, ausgewogene Darstellung der Debatte hat Enigma verfasst (Link fehlt mir!). Geprägt war die Debatte vor allen Dingen von Sorgen über die Offenlegung der politischen Ansichten einzelner Parteimitglieder auf der LQFB-Plattform.
  • Juli: Lars Reineke Es geht um Werte
  • Validom: Sind alle Parteimitglieder auch Politiker?
  • August: Am 12. August 2010 beschloss der Bundesvorstand den Start für die LQFB Plattform auf Bundesebene (Protokoll).
  • TODO: ... Programmparteitag in Chemnitz 2010 ...

2011