AG Geldordnung und Finanzpolitik/Arbeitskreise und Teams/AK Basiswissen
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| Vorbemerkung: Dies ist eine Meinung, die derzeit von dem Mitglied Pavel vertreten wird und spiegelt nur die Meinung einiger Mitglieder der Piratenpartei oder der AG Geldordnung und Finanzpolitik wider. Wer Anmerkungen/Fragen hat schreibt diese bitte auf die Diskussionsseite zu diesem Artikel. |
Inhaltsverzeichnis
- 1 AK Interne Bildung - KONSENS
- 1.1 Der ideale Wirtschaftskreislauf
- 1.2 1. Störung in dem Geldumlauf
- 1.3 2. Störung in dem Geldumlauf
- 1.4 3. Störung in dem Geldumlauf
- 1.5 7. Störung in dem Geldumlauf
- 1.6 Der angestrebte ideale Geldumlauf
- 1.7 ................................AK - KONSENS ENDE..............................
- 1.8 Populäre Irrtümer
- 1.9
- 1.10 Vorgang bis zur Bundestagswahl
- 1.11 BSP Geldordnung 1.1 — Der ideale Geldumlauf
- 1.12 BSP Geldordnung 1.2 — Störung im idealen Geldumlauf
- 1.13 BSP Geldordnung 1.3 — Lösung heute
- 1.14 BSP Geldordnung 1.4 — Sparen bei der Bank
- 1.15 BSP Geldordnung 1.5 — Guthaben - Schuldenpaar
- 1.16 BSP Geldordnung 1.6 — Guthaben - Schuldenpaar in Zahlen 2007
- 1.17 BSP Geldordnung 1.7 — Prinzip des Systemproblems
- 1.18 BSP Geldordnung 1.8 — Umverteilung durch Mieten
- 1.19 BSP Geldordnung 1.9 — Zinsanteil in den Produktpreisen
- 1.20 BSP Geldordnung 1.10 — Umverteilung von arbeitenden zu den Wohlhabenden
- 1.21 BSP Geldordnung 2.1 — Geldschöpfung
- 1.22 Basiswissen Geldordnung
- 1.23 Entstehung des Geldvermögens
- 1.24 Folgen des ungleichen Einkommens
- 1.25 Drei Zinsgruppen
- 1.26 An wen fließt das Geld
- 1.27 Grundbegriffe
- 1.28 Schwachstellen unseren Geldsystems
- 1.29 Lösungen des Geldproblems
AK Interne Bildung - KONSENS
Vorschlag: Ein Basiswissenstand des AK Interne Bildung ausarbeiten. Kurze Definitionen des Geld - Wirtschaftsablaufes entwerfen. Dieses Wissen soll jeder von uns als Basis für alle weitere Aktionen benutzen.
Der ideale Wirtschaftskreislauf
1. Störung in dem Geldumlauf
2. Störung in dem Geldumlauf
3. Störung in dem Geldumlauf
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| Darstellung 12 | ||||||
| Beim EXPORT fließen Produkte aus einem Wirtschaftskreißlauf in einen anderen. Staat A produziert Ware und Staat B kauft sie.
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7. Störung in dem Geldumlauf
Der angestrebte ideale Geldumlauf
................................AK - KONSENS ENDE..............................
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Populäre Irrtümer
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| Darstellung 7 | ||||||
| Ein andere Grund die Geldscheine zu drucken ist der Austausch mit den verbrauchten, oder beschädigten Scheinen.
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Vorgang bis zur Bundestagswahl
Grundgedanke:
Nur Menschen die wissen, wie unser Geldsystem funktioniert,
können die mögliche Lösungen verstehen und unterstützen. Ziel:
Durch Anpassung unseres Geldsystems unsere Gesellschaft so zu verändern,
dass alle die Möglichkeit haben, mit ihrer Arbeit das Leben zu gestalten. Notwendige Schritte:
Schritt Nr. 1
- Die Gemeinsame Wissensbasis unserer AG auf- und ausbauen. ( SICH EINIGEN!!!! )
- Weil unser Fachwissen, die Fachrichtungen und auch die Möglichkeiten (Zeit) sehr unterschiedlich sind, versuche ich das Wissen zusammen zu fassen und in einer sehr einfach verständlichen Form aufbauend darzustellen.
- Hauptsächlich ist es für diejenigen gedacht, die an diesem Hintergrundwissen interessiert sind und nicht übermäßig viel Zeit investieren möchten oder können.
- Erst die 10 vorgeschlagene Basisstandpunkte (BSP 1-10) verstehen, diskutieren, korrigieren.
- Dieses Wissen soll jeder von uns (der ernsthaft mitarbeiten möchte) beherrschen.
- Er soll in der Lage sein, nur anhand dieses Wissens unsere AG zu vertreten.
- So haben wir nicht nur einen personenbezogenen Vertreter, sondern auch mehrere sachbezogene Vertreter.
- Erst wenn dieses Wissen eingeprägt ist, dann mit nächsten BSP´s ausbauen, ähnlich wie es in AK Basiswissen steht.
- Mit der Wissensqualität unserer AG muss es sehr schnell gehen.
Schritt Nr. 2
- Die 10 BSP vor dem BPT allen anderen AGs erklären.
Schritt Nr. 3
- Auf dem BPT als Thema für die Bundestagswahlen benutzen.
- Auch unsere Gesellschaft muss dieses Geldsystem verstehen, bevor sie jede Art von Änderung akzeptiert und unterstützt.
- Dafür eignet sich der BSP 1.10 "Umverteilung von Arbeitenden zu den Wohlhabenden".
- Haupthema: 300 Mrd.€ von den Arbeitenden zu den Geldbesitzenden.
Schritt Nr.4
- Durch die Plakatwerbung sollen das die Menschen erfahren mit Bildern wie:
- Plakat Nr.1 ───► Sie verschenken 300 Mrd.€
- Plakat Nr.2 ───► Verstehen Sie das Geldsystem! (300 Mrd.€)
- Plakat Nr.3 ───► Die Piratenpartei erklärt das Geldsystem (300 Mrd.€)
- Plakat Nr.4 ───► Volksaufklärung über das Geldsystem (300 Mrd.€)
- Plakat Nr.5 ───► Die Piratenpartei - ist transparent und klärt auf!
Anmerkung: Die 300 Groß als Blickfang. Ist bekannt als 300 Krieger, bedeutet aber Mrd.€.!
BSP Geldordnung 1.1 — Der ideale Geldumlauf
BSP Geldordnung 1.2 — Störung im idealen Geldumlauf
BSP Geldordnung 1.3 — Lösung heute
BSP Geldordnung 1.4 — Sparen bei der Bank
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| Darstellung 9 | ||||||
| Die Banken bieten den Menschen die nicht benutzten Gelder in der Bank für Zinsen als Guthaben anzulegen | ||||||
BSP Geldordnung 1.5 — Guthaben - Schuldenpaar
BSP Geldordnung 1.6 — Guthaben - Schuldenpaar in Zahlen 2007
BSP Geldordnung 1.7 — Prinzip des Systemproblems
BSP Geldordnung 1.8 — Umverteilung durch Mieten
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| Darstellung 15 | ||||||
| Die unteren 63% der Bevölkerung zahlen für das Grundbedürfnis "Wohnen" ständig ca. 30% ihres Einkommens an die obersten 11% durch Miete. | ||||||
BSP Geldordnung 1.9 — Zinsanteil in den Produktpreisen
BSP Geldordnung 1.10 — Umverteilung von arbeitenden zu den Wohlhabenden
BSP Geldordnung 2.1 — Geldschöpfung
BSP Geldordnung 2.1.1 — Geldschöpfung der Geschäftsbanken
Basiswissen Geldordnung
diese Ausarbeitung als Basisgrundwissen in einem AK diskutieren, verbessern und erweitern.
- Hinweis die vereinfachte Darstellung ist ausgeblendet!
Entstehung des Geldvermögens
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| Darstellung 22 | Darstellung 23 | |||
| Fast die Hälfte der Arbeitenden spart überhaupt nichts. |
Das gesparte Geld in diesem Jahr beträgt 110Mrd.€ | |||
Test
- Hinweis die vereinfachte Darstellung ist ausgeblendet!
Folgen des ungleichen Einkommens
Die Nettoeinkommen also die Nettogehälter und die Einkünfte aus dem Geldvermögen (Zinsaufwendung 327Mrd.€) der einzelnen Dezile sind dementsprechend unterschiedlich. Die wohlhabendste Zehntel der Einkommensempfänger wurde 2007 um 347 Mrd.€ reicher. (eigene Berechnung). Die am wenigstens verdienenden Zehntel empfing in diesem Jahr nur 14 Mrd.€. Die Zinsaufwendung wurde nach der Vermögensverteilung 2007 in Dezilen aufgeteilt, und zu den gleichen Dezilen der Einkommensverteilung von 2007 zu addiert. (Die tatsächliche Zuordnung der Dezile kann auch anders ausfallen).
Bei einem Stundenlohn von 12€ netto bedeutet das pro ein Dezil ca. 96 Mrd.€ in einem Jahr.
Da das ärmste Dezil nur 14 Mrd.€ erhält, fehlen diesen ca.4 Millionen Menschen 82 Mrd.€.
Dem zweitärmsten Dezil fehlen 66 Mrd.€
Dem dritten Dezil 58 Mrd.€
Dem vierten Dezil 50 Mrd.€
Dem fünftenn Dezil 41 Mrd.€
Dem sechsten Dezil 28 Mrd.€
Dem siebten Dezil fehlen 9 Mrd.€
Das achte Dezil hat einen Überschuss zum Jahrtesgehalt von 15 Mrd.€. Das macht im Schnitt für diese 4 Millionen Geldempfänger 27 Tausend € im Jahr und 13€ pro Stunde.
Das neunte Dezil hat einen Überschuss zum Jahresgehalt von 57 Mrd.€. Das macht im Schnitt für diese 4 Millionen Geldempfänger ein Einkommen von 38 Tausend € im Jahr und 18€ pro Stunde.
Das zehnte Dezil hat einen Überschuss zum Jahresgehalt von 251 Mrd.€. Das macht im Schnitt für diese 4 Millionen Geldempfänger ein Einkommen von 62 Tausend € im Jahr und 32 € pro Stunde.
Drei Zinsgruppen
1. Der Staat
Unser Staat tilgt seine Kredite direkt von den Steuergeldern.
2007 landeten 70 Mrd.€ Kreditzinsen aus Steuergeldern auf den Konten der Geldanleger.
Diese 70 Mrd.€ Zinsen für die Staatschulden zahlt jeder Steuerpflichtige. Die Höhe ist von der Steuerhöhe abhängig. Diejenigen, die höhere Steuern zahlen, sind so auch mit einem höheren Betrag an den Kreditzinsen des Staates beteiligt.
Die Mitbürger, die keine Steuer zahlen, sind an der Zinsabzahlung des Staates nicht beteiligt.
Es ist also nach dem „sozialem Empfinden“ gerecht. Wenn jemand mehr Geld verdient gibt er auch mehr ab.
2. Private Haushalte
Für die aufgenommenen Kredite von 1546 Mrd. mussten die private Haushalte ca. 100Mrd.€ Zinsen aufbringen.
Die ca. 100 Mrd.€ Zinsen für die private Haushalte zahlen die Schuldner selbst. Jeder der Schulden hat, zahlt sie auch mit den entsprechenden Zinsen ab.
Es ist also nach dem „sozialem Empfinden“ gerecht.
3. Die Wirtschaft
Die aufgenommene Kredite von viertausend vierhundert siebenundvierzig Mrd.€ 4447 Mrd. müssen die die Unternehmen, also die Wirtschaft, auch nach der vereinbarten Frist zurückzahlen.
Durch den Verkauf der hergestellten Produkte werden die eingenommene Gelder für die Tilgung verwendet.
Die Gelder für die Zinsen werden direkt nach dem Eintreffen auf den Bankkonten von der Bank einbehalten.
2007 waren das nach dem Abzug der Bankbearbeitungsgebühren ca. 215Mrd.€. (eigene Berechnung)
Bei dem Nettogehalt des Volkes von 622 Mrd.€ bedeutet das, dass ca. ein Drittel des Nettogehaltes des Volkes für die Kreditzinsen der Wirtschaft benutzt wird.
Im Schnitt gibt jeder, der einkauft, ca. ein Drittel von diesem ausgegebenen Geld an die Kreditzinsen der Wirtschaft. Bei einer gleichen Konsummenge gibt ein besserverdienende die Gleiche Geldmenge ab, wie ein weniger verdienende. Es ist also nach dem „sozialem Empfinden“ nicht gerecht. Wenn jemand mehr Geld verdient, gibt nicht mehr ab als der weniger verdienende.
Das hat zu Folge, dass jeder Hartz 4 Empfänger jedes Jahr fast ein Tausend Fünfhundert Euro an die Geldanleger abgibt.
An wen fließt das Geld
Untere 63% der Bevölkerung zahlen für das Grundbedürfnis "Wohnen" ständig ca. 30% ihres Einkommens an die obere 11% durch Miete.
In jedem Produkt, das wir kaufen ist ein bestimmter "Zinsanteil" oder "Kapitalanteil" enthalten.
Im Durchschnitt in Deutschland ca. 30 bis 40% vom Produktpreis der privaten Endverbraucher.
Kapitaleigentümer bekommen uber ein Viertel , 25,8% (brutto 476 Mrd. p.a. 2006-2009) als Nicht-Arbeits-Einkommenszuflüsse. (lt. SVR. - "Fünf Weise").
Umverteilung von netto ca. €250 - €300Mrd. p.a. von unteren 80-85% an obere 15-20%.
Grundbegriffe
Funktion der Zentralbank
Genau wie ein gewöhnlicher Bankbenutzer der ein Girokonto bei einer Bank unterhält, genauso besitzt jede Geschäftsbank ein Konto bei der Zentralbank. (die Bankleitzahl).
Die Zentralbank verwaltet und überwacht den bankinternen Verkehr wie Überweisungen von einer Bank zu anderen Bank, oder die Verleihvorgänge der Bank untereinander.
Jede Bank muss so viel Geld (Liquidität) auf ihrem Konto bei der Zentralbank besitzen, so dass sie die tägliche Überweisungen durchführen kann.
Es werden nicht die einzelne Überweisungen nacheinander ausgeführt, sondern nur die Endsumme (Saldo).In der Regel reicht dafür die vorgeschriebene Mindestreserve.
Sonst muss sich die Bank das fehlende Geld bei einer anderen Bank oder bei der Zentralbank ausleihen In der Regel gleichen sich die überweisenden Gelbeträge des Zentralbankgeld aus. Die fehlende Beträge leihen sich die Banken untereinander aus, oder leihen sie sich das Geld direkt bei der Zentralbank.
Jede Bank muss mindestens 1% der kurzfristigen Kundeneinlagen der Banken auf ihrem Zentralbankkonto, so genannte Mindestreserve, einhalten.
Kurzfristigen Kundeneinlagen sind Sichteinlagen, umlaufendes Bargeld, Einlagen mit vereinbarter Laufzeit bis zu zwei Jahren, Einlagen mit gesetzlicher Kündigungsfrist bis zu drei Monaten, Anteile an Geldmarktfonds, Reproverbindlichkeiten, Geldmarktpapieren und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit bis zu zwei Jahren.
Ein Teil der mit Risiken behafteten Kredite müßen mit Eigenkapital unterlegt werden.
Die Zentralbank hat die Möglichkeit den Staat unbegrenzt mit dem Geld versorgen.
Sie kann unbegrenzt lange die Staatsanleihe behalten.
Diese Geldschöpfung ist in der EU verboten.
Die Zentralbank hat die Möglichkeit die Unternehmen unbegrenzt mit dem Geld versorgen.
Sie kann unbegrenzt lange die Unternehmensanleihe behalten.
Diese Geldschöpfung ist in der EU verboten. .
Das Zentralbankgeld
Dieses Zentralbankgeld ist ein völlig anderes Geld das nur die Zentralbank erzeugen kann.
Dieses Geld entsteht nur als Kredit von der Zentralbank an die Banken.
(Geldschöpfung des Zentralbankgeldes)
Die Banken müssen dafür Zinsen zahlen.
Die Banken können sich auch untereinander das Zentralbankgeld für Zinsen ausleihen.
Das Geld wird nur verlagert. Es entsteht kein neues Geld.
Das Bargeld
Das Papiergeld läßt nur die Zentralbank drucken.
Wenn eine Bank bestimmte Geldscheine braucht,dann fordert sie sie bei der Zentralbank an.
Wenn die Bank die Scheine bekommt, dann bucht die Zentralbank den Betrag von dem Zentralbankkonto ab.
Der gleiche Betrag wird von dem Zentralbankkonto abgebucht.
Die Zinsen werden auch von dem Bargeldbetrag abgebucht.
Die Bank kann die Gelscheine an ihre Kunden weiter reichen.
Wozu braucht eine Bank Geldeinlagen?
Die Banken bieten den Menschen die nicht benutzten Gelder in der Bank für Zinsen als Guthaben anzulegen
1. für das Zentralbankgeld
Der Betrag der in der Bank B angelegt werden soll, wird von dem Ursprungsort,
einem Girokonto der Bank A über das Zentralbankgeld übertragen.
Der gleiche Betrag wird auch in Zentralbankgeld von dem Zentralbankkonto der
Bank A auf das Zentralbankkonto der Bank B umgebucht.
Für die Geschäftsbanken ist das Zentralbankgeld eine Vorraussetzung für die
gesamte Bankfunktion.
2. Geldverdienen durch investieren.
Die Banken verfügen selber über das Geld, und versuchen solche Geschäfte
durchzuführen, dass sie tilgen können, Zinsen zahlen können, und noch Gewinne
erwirtschaften.
3. Geldverdienen durch investieren.
Die Banken lassen diese Geschäfte über einen Vermittler durchführen.
Schwachstellen unseren Geldsystems
Einkommensverteilung in heutigen System
Nettoeinkommen pro Person im Jahr 2007 in den jeweiligen Dezilen.
Nettolöhne und Gehälter, Einkünfte aus Geldvermögen (ohne Einkünfte aus Sachvermögen)
Die Personen in dem obersten Dezil verdienen im Schnitt 25x mehr als die Personen im untersten Dezil.
Angestrebtes Mindesteinkommen
Bei diesem Mindesteinkommen soll jeder sich die Grundbedarfsmittel nach eigenem Geschmack leisten können.
Nicht nach dem Preis.
Geschätzt sind 18000€ pro Jahr. Das sind 1500€ im Monat (Netto).
Problem Nr.1
Die gesparte Gelder in dem Geldkreislauf zu ersetzen.
Problem Nr.2
Wie sollen die gesparten Gelder so ersetzt werden, dass
die nächsten Gehälter weiter in der gleichen Höhe ausbezahlt werden können?
Lösungen des Geldproblems
Funktion heute
Angepastes Steuersystem
BGE
Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist ein Finanztransfermodell,
nach dem jeder Bürger vom Staat ohne Gegenleistung den gleichen Geldbetrag. bekommen.
Finanzierung:
1. durch fehlende Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Rente, Ausbildungsförderung, Kindergeld und ähnliche Sozialleistungen
2. Besteuerung des Einkommens oder des Konsums
