AG Drogen
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Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern hier findet/fand eine offene Diskussion des Themas statt. Wenn Du meinst, diese Idee erweitern zu können, tu es, aber bitte beachte die Diskussionsregeln. Ist die Idee tragfähig und mehr als eine Einzelmeinung, so kann man das Ganze auch als Entwurf kennzeichnen. |
Inhaltsverzeichnis |
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Credo
Die AG Drogen soll unter den Interessierten Teilnehmern ein Meinungsbild und schliesslich ein tragfähiges Konzept zur Drogenpolitik erarbeiten und nach der Konsolidierung mit der Partei eine Interessenvertretung wahrnehmen.
Disclaimer
Die AG Drogen befindet sich nach diversen Versuchen an einem neuen Anfang und möchte nun mit verbesserten Strukturen eine gepflegte, sinnvolle und zielgerichtete Diskussion entwickeln. Bis sich diese Strukturen entwickelt haben ist die AG Drogen ein Sandkasten in dem sich die neuen Modelle ungestört entwickeln können, wobei der Sandkasten sowohl uns vor der Partei als auch die Partei vor uns schützen soll. Entsprechend hat nichts was hier gesagt oder getan wird Anspruch auf Allgemeingültigkeit oder ist als Parteiposition zu verstehen.
Es ist eine reine Interessenvertretung welche zunächst eine Einigung unter sich herbeiführen wird und danach mit ihren ausgereiften Konzepten zur Prüfung vor die Partei tritt.Die unverbindlichen Vorschläge welche wir ausarbeiten möchten wir zwar allen Mitgliedern der Partei zur Nutzung anbieten und unsere AG als Dienstleister in den Dienst der Partei stellen, müssen aber zum jetzigen Zeitpunkt davon abraten sie als Konsens der AG oder der Partei zu verstehen oder zu entsprechend zu präsentieren.
Die AG Drogen ist auch unabhängig vom Zentrum der Partei mit ihren aktuellen Kernthemen. Sie versteht sich als Sammelbecken für neue Ideen und bereitet dazu Konzepte vor welche sich für eine zukünftige Öffnung der Partei eignen. Spätestens als Volkspartei werden wir dazu Stellung nehmen müssen und sind somit gut aufgestellt. Ein weiteres Ziel ist es die Diskussion über diese Themen hier zu bündeln und die AG sieht davon ab sie in öffentlichen Stellen wie dem Forum zu führen oder sie in andere Bereiche des Wikis ausufern zu lassen.
Organisation
In der AG kann jeder mitmachen der möchte. Jedoch erwarten wir, dass jeder konstruktiv mitarbeitet und keine schwachsinnigen Argumente anführt. Ich (NoSuchNick) habe entschieden die Diskussion zu moderieren, da ich gesehen habe, dass die sonstigen Diskussionen zur Drogenpolitik teilweise recht trollig sind. (Mir fällt halt nichts besseres ein, ich will einfach nicht, dass die Diskussion so abläuft wie auf der Seite Drogenpolitik bzw. Legalisierung von Drogen)
Vorschlag: Neugruppierung der AG Drogen
Das aktuelle Problem der AG Drogen und speziell der Seite "Drogenpolitik" ist das die Diskussion kein Ziel hat und das die Teilnehmer auf keinen gemeinsamen Nenner kommen. Die eine Seite kämpft so leidenschaftlich für ihre Sache wie die Andere dagegen. Damit kann man aber kein Wiki machen, denn jeder zieht es in eine unterschiedliche Richtung. Und selbst wenn man sich zu einem Punkt einigen könnte, was in den inzwischen 2 Jahren noch nicht geschehen ist, gibt es keine Instanz um daraus einen Konsens zu entwickeln, und so verhallen die Diskussionen ungehört. Und so kommt es, dass neue Mitglieder auf Beiträge antworten welche schon seit Jahren vor sich hin dämmern. Thesen, Argumente, Polemik und persönliche Angriffe sind dort zu einem üblen Brei vermengt der sich hartnäckig jeder Strukturierung widersetzt und zu nichts mehr zu gebrauchen ist. Ich gehe soweit zu sagen dass die Diskussionen auf "Drogenpolitik" inzwischen komplett sinnlos ist. Schlimmer noch, sie bindet Kraft, kostet unnötige Aufmerksamkeit und frustriert die Mitglieder.
Was tun? Ich schlage vor die Diskussion auf "Drogenpolitik" abzubrechen und die unterschiedlichen Lager zu trennen damit diese vorerst unter sich arbeiten können um später einen Konsens zu finden. Dieser Weg hat folgende Stationen:
- Definition
Es ist anzunehmen dass die Teilnehmer der AG Drogen überwiegend für die Liberaliserung sind, sonst wären sie nicht hier. Sie bilden also keinen repräsentativen Querschnitt der Partei und können auch nicht für die die anderen Mitglieder sprechen, denn die bekommen die Diskussion wahrscheinlich gar nicht mit weil sie andere Interessen haben. Entsprechend sollte sich die AG Drogen also klar und deutlich als Interessenvertretung der Legalisierungs-Befürworter definieren und entsprechend auszurichten.
- Konsolidierung
Es ist effektiver wenn sich hier von nun an vor allem die Befürworter einer Legalisierung organisieren um ungestört einen Konsens zu erarbeiten. Es ist den Gegnern einer Legalisierung natürlich unbenommmen sich anderweitig zu organisieren oder die AG zu kritisieren, jedoch sind sie damit kein Teil der AG mehr und wirken nicht mehr am Prozess der Konsensfindung mit. Die Bildung einer solchen Interessengemeinschaft ist ein legitimes demokratisches Merkmal, sofern es transparent geschieht. Um diese Transparenz zu gewährleisten ist es sinnvoll dass sich die eingetragenen Mitglieder der AG für oder gegen die Konsolidierung aussprechen. Benutzt dazu bitte die Kommentarmöglichkeit am Ende des Vorschlags.
- Konkurrierende Modelle
Die verbliebenen Mitglieder sollten sich nun darauf konzentrieren ein einheitliches Konzept auszuarbeiten. Um sich aber nicht gleich zu Anfang in Details zu verlieren ist es unumgänglich dass die Teilnehmer der AG sich zuerst über die zu erreichenden Ziele Gedanken machen. Dazu werden von unterschiedlichen Mitgliedern zunächst konkurierende Modelle entwickelt was ihrer ganz persönlichen Meinung nach eine Reform der Drogenpolitik bewirken soll und wie sie gestaltet werden kann. Diese "Zukunftsvisionen" könnten also beispielsweise eine konsensfähige Tolerierung oder eine völlige Legalisierung beschreiben. Konkret werden die Teilnehmer gebeten ihre Konzepte auf der Hauptseite den anderen vorzulegen. Dort werden die verschiedenen Modelle gelistet, kurz beschrieben, und bewertet, die Details und Inhalte finden sich aber auf einer eigenen Seite welche von dort verlinkt wird.
- Bewertung
Die Teilnehmer der AG werden gebeten zu den unterschiedlichen Konzepten Stellung zu nehmen um ein Meinungsbild innerhalb der AG zu erstellen. Dies geschieht durch Kommentare unterhalb der Ankündigung des jeweiligen Modells, direkt auf der Hauptseite der AG. Wer seine eigenen Ansichten in einem der vorgestellten Konzepte wiederfindet kann sich dort als Unterstützer eintragen und eigene Ideen zu dem Konzept beisteuern. Wer dort kein Konzept findet das ihm zusagt ist aufgerufen ein eigenes Modell zu erstellen anstatt andere Modelle zu kritisieren. Auf diese Weise sollten sich die unterschiedlichen Lager herausarbeiten und zu effektiven Arbeitsgruppen konsolidieren.
- Ausarbeitung
Die Befürworter eines Modells können nun das Gerüst ihres Modells mit Inhalten füllen, also zb. Grundsätze, Methoden und Ziele. Dabei kommt dem ursprünglichen Ersteller des Konzeptes eine besondere Rolle zu, denn er überwacht diesen Prozess als Pate. Zunächst sollte er lediglich Vorschläge von seinen Unterstützern einarbeiten, sofern sie ihm ins Konzept passen. Dafür sollte die Diskussionsseite des jeweiligen Modells genutzt werden. Der ursprüngliche Ersteller kann aber auch Personen mit denen er gut zusammen arbeitet auch als Partner benennen und ihnen freie Hand bei der Arbeit an dem Konzept lassen, welches sie nun gemeinsam betreuen.
- Evolution eines gemeinsamen Konzeptes
Einige der Konzepte werden sich rasch mit Inhalten füllen, besonders wenn sie konsensfähig sind und die Mitglieder motiviert mitarbeiten. Andere Konzepte erweisen sich als Sackgassen und trocknen aus. Nach einiger Zeit sollte sich in der Konkurrenz der Modelle ein Konzept herausbilden welches von einer Mehrheit der Teilnehmer unterstützt wird und kontinuierlich verbessert wird. Sollte dies nicht geschehen müssten Wege gefunden werden ähnliche Modelle zusammenzuführen oder falls dies scheitert, eine Abstimmung durchzuführen. Alternativ dazu ist es möglich ein Konzept als praktisches Nahziel und ein Anderes als langfristiges Ziel nebeneinander zu entwickeln. Da zu diesem Zeitpunkt bereits stabile Konzepte vorliegen sollten ist es ebenso denkbar dass sich die Parteiführung einschaltet und aus aktuellem Anlass, z.b. einem Wahlkampf, ein tragfähiges Konzept herausgreift und aus taktischen Gründen in ihre Position einarbeitet. Dies ist ihr gutes Recht, sollte aber den strategischen Prozess der AG nicht unterbrechen welche eigenständig zu einem Ergebnis kommen wird und das endgültige Ergebnis der AG einem breiteren Publikum der Partei zum Votum Vorlegen wird.
- Fertigstellung
Wenn die AG Drogen einen Konsens gebildet hat, was durch das Erreichen eines einheitlichen und ausgereiften Konzepts definiert wird, dann wird es Zeit dieses Konzept mit Argumenten, Statistiken, Studien, etc. zu untermauern und in präsentierbare Form zu bringen. Hier sollten nicht nur Argumente dafür sondern auch auf Gegenargumente gesammelt werden um auf kommende Diskussionen vorbereitet zu sein.
- Vorlage des Konzeptes
Da das Thema sensibel ist sollte der Zeitpunkt mit bedacht gewählt werden und keinesfalls verfrüht gewagt werden. Der Zeitplan einer solchen Offensive ist deshalb vom Konsens der Mitglieder der AG in Absprache mit dem Parteivorstand abhängig. Konkret geschieht die Vorlage indem in den internen Diskussionsforen der Partei, den Mailinglisten, dem Forum, etc. über mehrere Wochen eine Diskussion darüber angeregt wird um schliesslich zu einem klar definierten Stichtag eine Entscheidung zu erwirken. Am besten ist dafür ein beschlussfähiger Bundesparteitag geeignet, um abzustimmen ob die Partei dem Vorschlag der AG zustimmt und ihn als offizielle Position übernimmt. Im Vorfeld werden aber auch die Landesverbände bzw. ihre Untergliederungen um Stellungnahmen für oder gegen den Vorschlag gebeten.
Als konkreter Schritt wurde dazu die Rubrik "Zukunftsvisionen" erstellt, in der sich die unterschiedlichen Richtungen sammeln und ihre Lösungen erarbeiten können. Ich habe zunächst meine "Vision 2020" eingestellt, eine hemmungslose und radikale Vision einer kompletten Liberalisierung. Sie ist politisch (noch) unrealistisch, aber es ist ein provokatives Gedankenexperiment um zu sehen wohin die Reise gehen kann. Ich würde mich auf andere Konzepte freuen. Falls jemand Probleme mit der Erstellung neuer Seiten oder dem Wiki allgemein hat helfe ich gerne aus.
Pro/Contra für diesen Vorschlag? Andere Meinungen?
- + Dafür. access
- + An sich dafür, aber vielleicht könnten wir auch etappenweise vorgehen. Hierzu würde ich noch einen Punkt "Roadmap" vorschlagen, welcher nach der Konsolidierung gesetzt ist. Das Thema Drogen und in den tiefen ziemlich komplex und kann man breit fächern, vielleicht könnten wir uns das Ziel setzen ein Hand voll Punkte zu dem NRW Wahlkampf durch zu bekommen, die etwas "pikanteren" Punkte dann später ? --MatzeT 01:34, 29. Sep. 2009 (CEST)
- Ich verstehe das Konzept mit der Roadmap vielleicht nicht ganz, aber was hälst du davon diese Roadmap quasi als "Realo" Variante zu meinem eher "Fundi" Vorschlag einzustellen? *Schubs*...
Und das kann man dann ja auch gleich als praktische Roadmap z.b. für Wahlkämpfe verwenden, denn dir schwebt damit ja wohl auch eher ein Minimalkonsens unter den Teilnehmern vor, oder? Ich würde da auch mithelfen, denn alles ist besser als der Status Quo. Oder schüttel doch auch mal die Seite "Drogenpolitik" aus und schau was für dich liegen bleibt, es gibt ja kein Copryight auf Ideen. Jetzt merke ich aber auch wie dieser Begriff "Roadmap" genial ist, auf der symbolischen Ebene. Hat was, auch als Titel. Und auch als politisches Konzept...-- Access 04:36, 29. Sep. 2009 (CEST) - Habe den Vorschlag zur Neugruppierung dementsprechend erweitert. -- Access 01:28, 1. Okt. 2009 (CEST)
- Ich verstehe das Konzept mit der Roadmap vielleicht nicht ganz, aber was hälst du davon diese Roadmap quasi als "Realo" Variante zu meinem eher "Fundi" Vorschlag einzustellen? *Schubs*...
- Deine Meinung?
Mitglieder
Wenn du in der AG Drogen mitmachen möchtest trage dich hier ein, gerne auch mit zusätzlichen Informationen.
- NoSuchNick
- Andi
- Fischfreund
- Hr.GPunkt
- Capt. Kriton
- Herbertludwig
- access - Pro Reform der AG, Pro-Liberalisierung, Fundi, Aktiver Teilnehmer der AG.
- DoubledDtownChecker
- hamsterbacke
- Alfer
- MatzeT
- poi_benny
Kommunikation
- Organisatorisches: Direkt hier im Wiki
- Diskussionen im Wiki:
- Mind Map - Freie Diskussion
- Drogenpolitik - Strukturiert, aber nicht mehr ganz aktuell
- Diskussion AG Drogen - Wenn es hier mal ausufert
- Chat: Channel #piraten-drogen in irc.freenode.net.
- Mailingliste: (Noch) nicht vorhanden.
- Forum: Hat sich als ungeeignet für das Thema Drogenpolitik erwiesen. Die Diskussion Problemthema Drogenpolitik wurde gesperrt.
- Evtl. wäre es sinnvoll ein Unterforum im Forum AG Innenpolitik zu beantragen?Alfer
- Mumble: Was haltet ihr davon wenn wir uns hier mal treffen. Sprechen geht doch deutlich schneller als schreiben. Ich (Alfer)hätte die nächsten Tag auf jeden Fall Zeit.
To Do's
Neu: Zukunftsvisionen
Neben den kleinen Details gibt es hier auch mal das grosse Ganze:
Hier entstehen Vorschläge für eine konkrete Ausgestaltung der Drogenpolitik, nicht nur für den Tag an dem die Piraten das Sagen haben, sondern auch als Vision einer möglichen Zukunft. Diese Konzepte sind zunächst grobe Sammelbecken ähnlich denkender Teilnehmer dieser Diskussion, wer ganz andere Richtungsvorschläge hat soll diese bitte als Neues Konzept einfügen. Die Zukunftsmodelle sollten zunächst einmal völlig subjektiv von Einzelnen entwickelt werden um von einer klaren Linie anzufangen und dann durch die Mitwirkung von Teilnehmern aus dem selben Lager ausgestaltet zu werden. Es gilt durch die Konkurrenz der Ideen das tragfähigste Konzept zu finden. Es gibt übrigens kein Copyright auf gute Ideen, deshalb steht es jedem frei Dinge die einem ins Konzept passen von Anderen zu übernehmen.
- Vision 2020: Hier das provokante Konzept einer kompletten Liberalisierung zum Jahr 2020, quasi die Definition der "Fundi" Position.
- Persönlich dafür, aber politisch wohl (vorerst) unrealistisch. Access
- Dein Konzept?
Status der AG
Nach den neuen Vorgaben des Bundesvorstandes steht eine Status Abklärung der AG Drogen aus. Hier die Richtlinien
Studien und Fakten
Hier können Studien und Fakten als Argumentationshilfe eingebracht werden. Die Diskussion über das für und wieder dieses Ansatzes findet sich auf der Diskussionseite.
- Silenced NGO Partner - CND 2008 Dieses Video empfehle ich jedem als Einstieg in die "Drogenproblematik". Dort wird einem niederländische Psychiater Frederick Polak das Mikrofon abgedreht nachdem er wiederholt seine Frage (frei übersetzt: Wenn die Prohibition die einzige Möglichkeit ist das Drogenproblem einzudämmen, wie erkären sie sich dann, dass die Verbreitung von Cannabiskonsum in den Niederlande kleiner oder gleich ist mit den der Nachbarländer.) stellt und beantwortet haben möchte. Herr Antonio-Maria Costa (Generaldirektor des UNO-Sitzes in Wien und Exekutivdirektor des UNO-Büros für Drogenkontrolle und Verbrechensverhütung) erwidert die Frage mit ausflüchten und geht nicht auf die Frage ein.
Drogenpolitik Meinungsbild
Hier kann jeder über einzelne Punkte der Drogenpolitik abstimmen.
- Bei der PiratenUmfrage am Landesparteitag 2009 in BW habe ich unter den teilnehmenden Mitgliedern 161 Piraten nach ihren Ansichten befragt und erhielt unter anderem als Antwort dass 50% der Teilnehmer dafür sind dass Drogenpolitik ein Thema für die Partei sein sollte. Access
Diskussion Drogenpolitik Auswertung
Mal die Diskussion auf Drogenpolitik und Unterseiten auswerten, Schwachsinn aussortieren und Zusammenfassen.
- Alternative: Ein totes Pferd nicht weiter peitschen. ;-) Access
- Alternative: Das tote Pferd reanimieren, dort sind viele gute Ansätze die man nicht einfach wegwerfen sollte. --MatzeT 01:45, 29. Sep. 2009 (CEST)
- Auch wenn das Pferd tot ist kann man sich noch gerne eine Scheibe abschneiden und für eigene Konzepte verwenden. Access 04:39, 29. Sep. 2009 (CEST)
Siehe auch
Hier gibt' Links in die Aussenwelt, Vorsicht Denkanstösse voraus!
(Aber bitte schreibt auch ein paar Zeilen was sich hinter den Links verbirgt und warum sie hier stehen sollten)
- MAPS ist weltweit führend in der Erforschung der medizinischen Anwendungen von Psychedelika und Cannabis und ist ein hervorragendes Beispiel für eine positive Auseinandersetzung mit dem Thema.
- Rede der Piratenpartei auf der Hanfparade 2009 zu Freiheit und Überwachungsstaat, Berlin, 1.8.2009