AG Bauen und Verkehr/Verkehr
| Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern hier findet/fand eine offene Diskussion des Themas statt. Wenn Du meinst, diese Idee erweitern zu können, tu es, aber bitte beachte die Diskussionsregeln. Ist die Idee tragfähig und mehr als eine Einzelmeinung, so kann man das Ganze auch als Entwurf kennzeichnen. |
Inhaltsverzeichnis
- 1 Motorisierter Individualverkehr
- 1.1 Vignettenpflicht nach Österreichischem Vorbild
- 1.2 Entwicklung und Einführung eines (inter-)regionalen Kabinen-Taxi-Systems
- 1.3 Förderung alternativer Antriebsstoffe für Autos
- 1.4 Umlegung der Kosten des Individualverkehrs auf die Nutzung
- 1.5 generelles Tempolimit
- 1.6 Tempolimit innerorts
- 1.7 Elektroautos
- 2 Bus & Bahn
- 3 Radverkehr
Motorisierter Individualverkehr
Vignettenpflicht nach Österreichischem Vorbild
Die Menschen die die Autobahn benutzen sollten auch für ihre Wartung aufkommen. Damit wird den Tatsachen Rechnung getragen das Deutschland ein Transitland ist und das nicht jeder Bürger regelmäßig die Autobahn nutzt. Das Vignettensystem wäre relativ günstig bei der Einführung im Vergleich zu anderen Mautsystemen. -- BummChuck
- — Ich halte jede Erhebung von Fixkosten, die von der gefahrenen Kilometeranzahl unabhängig sind, für kontraproduktiv für den Umweltschutz. Besser wäre es, wirklich alle Kosten auf die Kraftstoffsteuer umzulegen. -- Navigator
- — "Besser wäre es, wirklich alle Kosten auf die Kraftstoffsteuer umzulegen." ACK. Wer viel fährt, sollte auch viel zahlen! Ich hätte nichts gegen einen Benzin Preis von 5 EUR oder mehr pro Liter, vorrausgesetzt man kann kostengünstig auf öfftl. Verkehrsmittel umsteigen und diese fahren auch in akzeptablen Abständen! (zwischen 5-10min) --Florens
- + Die Maut dient nicht dem Umweltschutz, sondern dem Erhalt und Bau von Straßen (ursprünglich, inzwischen landet ja wieder Alles in einem Topf). Da wir Transitland sind, nutzen ausländische Kfz unsere Straßen für lau (denn tanken tut hier auch kein Mensch). Das halte ich nicht für richtig. Eine einfache Maut mit Jahresgebühr wäre super, siehe Schweiz. --F.weber 14:28, 1. Aug. 2009 (CEST)
Entwicklung und Einführung eines (inter-)regionalen Kabinen-Taxi-Systems
http://faculty.washington.edu/jbs/itrans/ http://www.unimodal.com/
- Entwicklung und Einführung eines Kabinentaxi-Systems mit einem Geschwindigkeitsbereich von bis zu 120km/h oder gar 180km/h. Das Ziel ist ein sehr kundenorientiertes Angebot für den öffentlichen Verkehr für die üblichen Relationen zu etablieren (CAP 10:43, 20. Apr. 2009 (CEST))
(i) Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel hängt sehr stark ab von den Kosten, den Fahrzeiten, dem Umsteigenotwendigkeit und dem Komfort der Fahrzeuge in Relation zum eigenen Fahrzeug ab. Das dumme dabei ist, dass die meisten die Kosten ihres eigenen Fahrzeuges unterschätzen. (CAP)
- ‡? Untersuchen könnte man das. Insbesondere würden mich die Kosten interessieren. --Tessarakt 12:20, 11. Jun. 2009 (CEST)
Förderung alternativer Antriebsstoffe für Autos
So können wir das Klima schonen und uns gleichzeitig einen Zukunftsmarkt sichern.
- + Aber nicht nur für Autos. Besteuerung fossiler Energien und nicht Besteuerung erneuerbarer Rohstoffe so lösen sich alle Probleme von ganz alleine und zwar durch die Marktwirtschaft. --Neuanfang 12:55, 13. Jul. 2007 (CEST)
- was ist mit agrartreibstoffen,den vorhandenen subventionen und den resultierenden problemen:nahrungsmittelkonkurenz,ineffiziens,usw?ich glaube marktwirtschaft alleine wird das nicht lösen! --peter.pan 00:09, 04. Dez. 2007 (CEST)}}
- Hallo peter.pan, alle fossilen Rohstoffe werden besteuert egal wofür sie verwendet werden. Da gibt es keine Einzelbehandlung auch nicht für Agrartreibstoffe oder irgendwas anderes. Vorhandene Subventionen werden allesamt abgeschafft, entweder einfach sofort oder mit Übergangsregeln. Ineffiziens gibt es nichtmehr wenn der Markt agiert. Was ineffizient ist ist teuer und damit verliert es auf dem markt. Die Steuersätze für fossile Rohstoffe können natürlich angepasst werden und damit lenkende Wirkung erzielen. Marktwirtschaft alleine löst es nicht aber Marktwirtschaft mit staatlichem Eingriff in Form von Steuern auf "schädliches" Verhalten wie verbrauch fossiler Energie löst es schon. Bleibt noch die Frage zur nahrungsmittelkonkurenz. Auch da eine ganz einfache Antwort. Die DDR hat nicht funktioniert. Da waren Nahrungsmittel staatlich reguliert und billig aber die DDR ist Geschichte (und soll gerade in Gesamtdeutschland wiedererschaffen werden was mir garnicht gefällt). Wenn wir annehmen dass die fossilen Rohstoffe unheimlich teuer werden, sei es wegen der Nachfrage oder aucfh wegen unserer Steuer dann werden halt die Nahrungsmittelpreise auch steiegen. jeder muss sich halt überlegen wie viel er für was ausgeben will. An diesem Punkt kommt wieder der "Staat" zum Einsatz. Der Staat legt die Steuern auf fossile Rohstoffe fest, wenn er nun meint dass die zu hoch besteuert werden und dadurch die Nahrungsmittelpreise zu weit klettern kann er auf 2 Arten gegenwirken. Entwerder er verringert die Steuern weil z.B. Erdölverbrennen doch nicht ganz so umweltschädlich ist wie gedacht im vergleich zur Energieerzeugung in der Landwirtschaft, oder er sorgt für einen sozialen Ausgleich. Siehe Steuersystem. Da ist ein Grundeinkommen vorgesehen dass muss dann eben angepasst werden so dass niemand verhungern muss. Insofern regelt die Marktwirtschaft alles wenn der Staat die Rahmenbedingungen passend vorgibt. Das wichtige dabei ist dass wir wenn wir das alles so machen eben keine hunderttausende einzelfallregelungen brauchen für Agrartreibstoffe, Flugtreibstoffe, Heizöl, Energieintensive Betriebe,...... sondern eifnach nur Steuern auf "schädliches" verhalten wie verbennen von Erdöl und abfedern von sozialen lasten durch das Grundeinkommen, oder alternativ Sozialhilfe was aber im Endeffekt auf das gleiche rauskommt wie ein Grundeinkommen. --Neuanfang 08:54, 4. Dez. 2007 (CET)
- was ist mit agrartreibstoffen,den vorhandenen subventionen und den resultierenden problemen:nahrungsmittelkonkurenz,ineffiziens,usw?ich glaube marktwirtschaft alleine wird das nicht lösen! --peter.pan 00:09, 04. Dez. 2007 (CEST)}}
‡? Gab es nicht irgendwo die Diskussionsregel, sich kurz zu halten? Mir ist das Lesen dieses Teils vergangen!
- + Gibt es, hab die ganzen langen Teile auch übersprungen. Man kann sich auch kurzhalten. Wir sind hier keine Philosophen und das Problem an der aktuellen Politik ist afaik die Laberei. Daher tue ich mir das nicht an. --Taikano 20:20, 12. Jun. 2009 (CEST)
Umlegung der Kosten des Individualverkehrs auf die Nutzung
- Um die Kosten für Individualverkehr transparent zu machen, sollen Kosten so weit, wie möglich auf den km umgelegt werden. (CAP 10:47, 20. Apr. 2009 (CEST))
- Gegen eine Kfz-Steuer für Straßengebühren oder höhere Mineralölsteuer (CAP)
- Versicherungstarife mit km-Abrechnung (CAP)
generelles Tempolimit
Ein generelles Tempolimit auf allen Straßen. (geht ja in den anderen EU-Staaten auch)
- ‡? und warum sollte es gemacht werden? Ich sehe hier keinen wirklichen Grund.
- ‡? rettet Leben (gibt Untersuchungen die weniger Verkehrstote prognostizieren und welche, die mehr Unfälle prognostizieren, üblicherweise sinkt aber die Überlebenschance bei einem Unfall mit steigender Geschwindigkeit, insbesondere bei Motorradfahrern). --Jamasi 16:54, 19. Jan 2007 (UTC)
- ‡? Bitte Nachweis erbringen (mir persönlich ist es egal, ich fahre eh eher langsam) Ralph 13:31, 22. Jan 2007 (UTC)
- + Das Risiko kannst Du Dir auch gerne mal selbst ausrechnen: Anhalteweg[AvH]
- — Hast Du mal den Anhalteweg eines ICE mit 320 km/h ausgerechnet? Demnach müsste man ein Tempolimit für Züge fordern, nicht für PKW: Benutzer:Gerhard 2008-08-07
- — ICE fährt aber auf seiner eigenen Schiene, wo keine anderen Verkehrsteilnehmer im Weg sind. --Taikano 20:05, 12. Jun. 2009 (CEST)
- — Hast Du mal den Anhalteweg eines ICE mit 320 km/h ausgerechnet? Demnach müsste man ein Tempolimit für Züge fordern, nicht für PKW: Benutzer:Gerhard 2008-08-07
- + spart Energie/Treibstoff --Jamasi 23:57, 22. Jan 2007 (UTC)
- — Bevormundung. Wer selbst für seine Energie/seinen Treibstoff zahlt, soll auch selbst entscheiden sollen, wie er ihn verschwendet; zwingt man die Leute dazu, diese Energie einzusparen, werden sie von dem Geld halt irgendwas anderes kaufen, was ebenfalls unter Energieaufwand produziert wurde und was sie sonst nicht gekauft hätten. Außerdem sehe ich keinen Grund, zu versuchen, das politische Programm immer weiter hochzubloaten; je spezifischer man wird, desto kleiner wird die Menge an potenziellen Wählern, die mit einem in allen Punkten übereinstimmen - setzt man andererseits darauf, dass den potenziellen Wählern die Kernthemen wichtig genug sind, dass man "im Huckepack" andere Positionen mit einschmuggeln kann, für welche diese vielleicht eigentlich gar nicht eintreten wollen, hat man wieder genau das gleiche Problem, was jetzt dazu führt, dass CDU und SPD in den für die meisten sekundären Bereichen Internet und Datenschutz machen können, was sie wollen. Ich möchte hier wieder als positives Beispiel auf die schlanke Agenda der schwedischen Piratenpartei verweisen. --Blackhole89 15:23, 3. Apr. 2009 (CEST)
- ‡? rettet Leben (gibt Untersuchungen die weniger Verkehrstote prognostizieren und welche, die mehr Unfälle prognostizieren, üblicherweise sinkt aber die Überlebenschance bei einem Unfall mit steigender Geschwindigkeit, insbesondere bei Motorradfahrern). --Jamasi 16:54, 19. Jan 2007 (UTC)
- — Die Forderung nach Tempolimit ist sowohl eine Bevormundung desjenigen, der schnell fahren will als auch eine Bevormundung desjenigen, der als hilfloses potentielles Opfer da steht. Richtig hingegen ist, dass jeder der am Straßenverkehr mit einem motorisiertem Fahrzeug teilnimmt, ein potentieller Totschläger ist. Zu dicht auffahren -> Tatbestand (nicht Ordnungswidrigkeit) Nötigung; Lichthupe aus zu geringem Abstand -> Tatbestand Nötigung; fahren im Winter bei Schnee mit Sommerreifen -> grob fahrlässige Körperverletzung mit Todesfolge, vielleicht inzwishcen schon mehr (sowas nenne ich Totschlag); fahren mit nicht verkehrstauglichen Bremsen -> grob fahrlässige Tötung - Hinzu kommt, dass derzeit alle Autos idiotensicher gemacht werden, was dazu führt, dass sich unfähige Autofahrer darüber beschwerten, wenn z.B. beim Auti TT das Heck beim Bremsen ausbrach. Das führt zu mehr Sicherheitseinrichtungen, die die Autos schwerer und somit spritfressender machen. Außerdem: "Insgesamt gelte auf weniger als 20 Prozent der Autobahnen freie Fahrt, die Durchschnittsgeschwindigkeit aller Personenwagen liege auf Autobahnen unter 117 Kilometern je Stunde und mehr als 95 Prozent aller Unfälle ereigneten sich bei Geschwindigkeiten von unter Tempo 100. " http://www.n-tv.de/747957.html Sinnvoller hinsichtlich Staus, Schadstoffausstoß, Unfallgefahr und sonstiges, wäre es, wenn man eine Mindestgeschwindigkeit von 100km/h auf Autobahnen einführen würde. Elcon 15:38, 24. Jan 2007 (UTC)
- ~ Alternative: Eine Mindestgeschwindigkeit und ein Tempolimit schließen sich nicht aus. Im Gegenteil, einen Mindestgeschwindigkeit von 100km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h führen zu flüssigem Durchsatz und verbannen praktisch alle LKW auf die Schiene. [AvH]
- — Eine v_min von 100 ist IMO Unsinn. Und auch Lkw haben ein Recht auf Nutzung der Straßen im Rahmen der Widmung. Was Du forderst, ist ein Verkehrsverbot durch die Hintertür. --Tessarakt 12:22, 11. Jun. 2009 (CEST)
- — Freie Fahrt für freie Piraten! Selbstverantwortung bedeutet, jeder ist selbst verantwortlich, dass er niemanden durch schnelles Fahren schädigt. Kontrollen nur noch an echten Unfallschwerpunkten; Revision bestehender Beschränkungen. --Bernd 11:07, 19. Mär 2007 (UTC)
- + Eine maximale Obergrenze sollte schon festgelegt werden. Dennoch sollte jeder selbst entscheiden können, wie schnell er fahren will. Ich denke 200 km/h ist da ein vernünftiger Wert, zumal die meisten Autofahrer sowieso langsamer fahren. -- Chaotika 00:48, 31. Mär 2007 (CEST)
- + Wenn diese letzte Bastion der Freiheit in Deutschland fällt, sollte jedem klar werden, dass Deutschland kein freies Land mehr ist. Proofy 01:33, 23. Apr 2007 (CEST)
- — Wir sind bisher auch ohne ausgekommen und die Piraten sollten nicht neue Gesetze und Beschränkungen fordern sondern alte Gesetze abschaffen. Zum Umweltschutz würde es nichts beitragen sondern eher noch schaden da dann grössere Autos gefahren werden und die Unfälle würden auch nicht reduziert. Wenn man von allen Unfällen die abzieht die auf Strassen mit Tempolimit passieren, die abzieht die in Situationen mit Tepolimit geschehen (Nachts, Regen, Glätte da darf man jetzt schon nicht beliebig schnell fahren) und alle abzieht bei denen nur die zu schaden kamen die selber schnell gefahren sind (jeder darf sich selber umbringen wie er will) und alle abzieht bei denen zwar zu schnell gefahren wurde aber immer noch langsamer als die Tempolimitgeschwindigkeit die man denn einführen würde + 10 km/h dann bleibt nichts mehr übrig wo ein Tempolimit helfen könnte. Leider sind in den meisten Statistiken zwar Aussagen enthalten die einer überhöhten Geschwindigkeit die Schuld am Unfall geben aber es steht nicht dabei wie hoch die Geschwindigkeit denn war und ob es an der Stelle ein Tempolimit gab. Die laut Statistik vielen Unfälle mit überhöhten Geschwindigkeiten finden überwiegend Nachts auf der landstrasse statt und werden von betrunkenen Jugendlichen verursacht und mit der Statistik soll dann ein generelles Tempolimit gerechtfertigt werden. Die Piraten sollten das genauer betrachten und abwägen und nicht gefälchten Statistiken glauben, dafür sind die anderen Parteien zuständig. --Neuanfang 12:55, 13. Jul. 2007 (CEST)
- ‡? Deine seltsamen Rechnungen und wilden Spekulationen sind genauso unbelegt wie angeblich "gefälchte" Statistiken. --Kieselstern 14:01, 17. Sep. 2007 (CEST)
- Stimmt. Daher schreibe ich ja auch wir sollten erst selber nachdenken bevor wir dieses Populistische geschrei mitmachen das vielelicht zu garnichts führt. Einige Ansatzpunkte die meiner ansicht nach korrekt sind habe ich angeführt. Jetzt denk selber mal genau nach. Ich sehe viele Unfälle auf Autobahnen und alle sind bei miserabler Sicht und oft schelchtem Wetter und da gibt es bereits eine Geschwindigkeitsbeschränkung nämlich man muss innerhalb der Sichtweite des Abblendlichtes anhalten können. Das bedeutet auch gleichzeitig eine Geschwindigkeitsbeschränkung bei Nacht. Da muss also auch kein neues Gesetz gemacht werden. Einen Unfall bei der wirklich keine Geschwindigkeitsbeschränkung bestand habe ich noch niemals gesehen obwohl ich viel unterwegs bin. Es mag sie aber durchaus geben nur bei denen kommt dann niemand um der nicht selber schnell gefahren ist und jeder draf sich selber umbringen. Ich rate auch aus anderen gründen den Piraten dringend davon ab eine Geschwindigkeitsbeschränkung zu fordern. Damit kann man nur Wähler verlieren aber keine gewinnen. Die die man damit gewinnen könnte wählen sowieso grün. Die die man mit den anderen Piratenthemen gewinnen könnte verschreckt man aber eventuell. Das ist nicht das kernproblem der Gesellschaft und es Bedarf überhaupt keiner Aussage dazu von seiten der Piraten also sollte man sie auch nicht machen. --Neuanfang 09:11, 22. Nov. 2007 (CET)
- ‡? Deine seltsamen Rechnungen und wilden Spekulationen sind genauso unbelegt wie angeblich "gefälchte" Statistiken. --Kieselstern 14:01, 17. Sep. 2007 (CEST)
- + Tempolimit reduziert Unfallrisiko, Energieverbrauch und Schadstoffausstoß und ist unkompliziert umzusetzen. Freiheit ist immer die Freiheit der Anderen. Menschenleben und die Erhaltung der Biosphäre sind wichtiger als kurze Fahrzeiten. Mit Unfällen werden auch Staus reduziert. --Kieselstern 13:59, 17. Sep. 2007 (CEST)
- ‡? und warum sollte es gemacht werden? Ich sehe hier keinen wirklichen Grund.
- Ich sehe das Problem viel eher darin, dass sich viele Fahrer nicht an Begrenzungen halten. Ob ein 120km/h-Limit nun sinnvoll ist oder nicht, sollte erst wissenschaftlich geklärt werden und dann sollte man darüber nachdenken, Autos vielleicht von Werk aus zu begrenzen und zusätzlich noch mit Alkoholkontrolle (da gibt es derzeit Entwichlungen, bei dem der Fahrer dem Auto sozusagen nachweisen muss, das er nicht alkoholisiert ist). Natürlich wird diese Meinung vielen Rasern nicht gefallen, letztendlich stellen diese aber ein Risiko für Unschuldige dar (Anm.: Darüber lässt sich noch zu genüge streiten). So schön, wie der Freiheitsgedanke dieser Partei auch ist, vergessen werden darf nicht, dass es immer um die eigene Freiheit und die Freiheit der anderen geht (siehe Rauchen). --AndyM 21:51, 1.11.107
- Alkoholkontrolle im Auto: Überflüssig, kann nämlich leicht umgangen werden. Außerdem hat die Messung am Atem auch ihre Fehler, deshalb verwendet die Polizei ja auch zusätzlich Bluttests. -Onkelfritz 03:20, 13. Jan. 2008 (CET)
- — Die Summen, die für den Ausbau breiter, hochwertiger und gerader Strecken, investiert wurden wären dann für die Katz, da man bei einem Tempolimit von mirwegen 130km/h keine so gut gebauten Straßen braucht.--Churchi 21:31, 21. Jun. 2009 (CEST)
- ~ Alternative: Sinnvoller wäre es meiner Meinung nach, die Autobahnen besser hinsichtlich Einhaltung des Abstands und des Rechtsfahrgebotes zu kontrollieren, da diese Faktoren zur Behinderung des Verkehrsflusses oder gar zu Unfällen führen können.--Churchi 21:31, 21. Jun. 2009 (CEST)
- ~ Alternative: Auch ein Überholverbot für LKWs auf 2-spurigen Autobahnen wäre eine Möglichkeit, den Verkehrsfluss zu fördern, da so "Elefantenrennen" nicht mehr die ganze Autobahn verstopfen. Bei 3-spurigen Autobahnen wäre das nicht nötig, denn da bleibt ja noch eine Spur zum Überholen für die PKWs--Churchi 21:31, 21. Jun. 2009 (CEST)
- ~ Alternative: Man könnte sowas ähnliches wie die "freiwillige Selbstbeschränkung auf 180 km/h" aus Japan einführen: In Japan werden die meisten Autos werksseitig auf 180km/h limitiert. Fahrzeuge, die diese Limitierung nicht haben, zahlen eine erhebliche Strafsteuer. Die Regelung ist aber nur suboptimal für Deutschland.--Churchi 21:31, 21. Jun. 2009 (CEST)
- — Es droht die Gefahr, dass zur Kriminalisierung von schneller Fahrenden geneigt wird. Das wäre dann wie mit den Killerspielspielern oder Raubkopierern, nur halt in nem anderen Themengebiet. Somit wäre die Piratenpartei so konsistent bzw. konsequent wie die etablierten. *Augen rollt*--Churchi 21:31, 21. Jun. 2009 (CEST)
Tempolimit innerorts
- in innerörtlichen Straßen, in denen Kinder leben und spielen, Änderung des Höchstgeschwindigkeit durch einfache Unterschriftenmehrheit der Anwohner. Keine Zulassungsverfahren über die Landesregierung in solchen Fällen.
- — Du willst in Millionenstädten eine einfache Mehrheit zusammensammeln? Also z.B. in Hamburg 850.000 (von 1,7 Mio. Einwohnern) Unterschriften sammeln? --icehawk 15:01, 8. Mai 2007 (CEST)
- — Es geht nur um die Anwohner der jeweiligen Straße. --Jamasi 20:03, 8. Mai 2007 (CEST)
- — Wenn nur die Anwohner der Straße gefragt werden, so wird vermutlich sehr schnell überall ein Tempolimit herrschen und der Verkehr zusammenbrechen. --Jamasi 20:03, 8. Mai 2007 (CEST)
- — So meinst Du - und was sagt uns das? Wenn dem so ist, dan muss überall ein Tempolimit her, den das freiheitsrecht auf Wohnen geht ganz klar über das Freiheitsrecht auf Verkehr! --mfeldt
- + Das Volk entscheidet und nicht irgendwelche Nasen im Stadtrat. --icehawk 15:01, 8. Mai 2007 (CEST)
- (i) Man braucht nicht ständig ein Tempolimit, bei uns im Dorf ist fast überall Tempo 50 (außer direkt um die Schule herum) und trotzdem fährt man außer auf der Hauptdurchgangsstraße ungefähr 30) --Taikano 20:11, 12. Jun. 2009 (CEST)
- — Du willst in Millionenstädten eine einfache Mehrheit zusammensammeln? Also z.B. in Hamburg 850.000 (von 1,7 Mio. Einwohnern) Unterschriften sammeln? --icehawk 15:01, 8. Mai 2007 (CEST)
- Bei zu hoher Belastung durch Fernverkehr, eben solches einfaches Verfahren zur Sperrung der Straßenbenutzung für den Fernverkehr.
Elektroautos
Subventionierung von Elektroautos: keine KFZ-Steuer für E-Autos. Kostenlose Parkplätze mit Stromtankmöglichkeiten in Städten. Strom nur Ökostrom. Vielleicht auch ähnlich wie in China: Abwrackprämie mit 6000 Euro aber nur bei Neukauf eines E-Autos. AlexBu 00:26, 19. Jul. 2009 (CEST)
Bus & Bahn
Bahnhöfe
- Bahnhöfe werden auf die Städte und Gemeinden übertragen.
- Einnahmen aus Vermietung von Gewerbeflächen gehen in kommunale Haushalte.
kostenloser öffentlicher Nahverkehr zur Senkung des Individualverkehrs
Kostenloser öffentlicher Nahverkehr zur Senkung des Individualverkehrs.
- (i) http://www.wdr.de/themen/verkehr/oepnv/hasselt/index.jhtml --Mordamir 13:33, 12. Jul. 2009 (CEST)
- (i) http://www.zukunftswerkstattonline.de/doc/hasselt.pdf -- Sandwurm
- + Wenn man statt eine Stunde nur 10min auf einen Bus warten muss, fährt man viel eher mit ÖPNV als mit Privatauto. Insbesondere dann, wenn man weiß, dass man am Umsteigepunkt keine 3 min auf die StraBa Warten muss. Dazu gab es auch mal ein Experiment, wo die betreffende Stadt die Taktzeiten statt zu verlängern massiv verkürzt hat. Der Individualverkehr fiel darauf hin auf weniger als ein Fünftel. Quelle muss ich noch heraussuchen. --AndreasRomeyke 11:07, 27. Mai 2007 (CEST)
- ~ Alternative: City-Maut zur Senkung des Individualverkehrs --Jamasi 23:57, 22. Jan 2007 (UTC)
- — komplett kostenlos ist doof, weil dann eher zuviel gefahren wird, was man auch hätte laufen können. --Jamasi 16:54, 19. Jan 2007 (UTC)
- + Halte ich für unproblematisch, weil das nur Kurzstrecken betreffen würde. -- SIB 17:43, 13. Jul. 2007 (CEST)
- — also den Leuten vorschreiben, dass Sie laufen sollen, passt ja jetzt auch nicht ganz, oder? Und ist es nicht wichtiger, die Leute davon abzuhalten, dass Sie mit den Autos die Innenstadt verstopfen? Ralph 13:31, 22. Jan 2007 (UTC)
- + Solche Strecken fahren viele heute schon mit dem Auto, und bei 10 Minuten Wartezeit ist es immer noch kürzer, zu laufen --Kieselstern 14:05, 17. Sep. 2007 (CEST)
- — insbesondere in Sachen Umweltschutz ist dies unsinnig, da bei Fremdfinanzierung weniger auf Effizienz geachtet wird. --Jamasi 16:54, 19. Jan 2007 (UTC)
- — und jetzt haben private Unternehmen Gründe alle 2 Jahre die neusten Busse zu kaufen, weil dadurch 1l Diesel am Tag gespart wird? Das denke ich nicht, da wird auch jetzt schon gegengerechnet und der Buss 15 Jahre lang gefahren. Ralph 13:31, 22. Jan 2007 (UTC)
- + Privatisierung und kostenloser Nahverkehr schließen sich nicht aus. Auch im Moment arbeitet der öffentliche Nahverkehr nicht kostendeckend und muss bezuschusst werden. Es handelt sich also auch um eine bedingte Fremdfinanzierung, bei der aber auch auf Effizienz geachtet werden muss. Es gibt daher einen offenen Wettbewerb. -- SIB 17:43, 13. Jul. 2007 (CEST)
- — Welcher Verkehr volkswirtschaftlich und aus Umweltsicht am besten ist sollte sich im fairen Wettbewerb durchsetzen. Daher sinnvolle Rahmenbedingungen schaffen und abwarten. Steuersystem --Neuanfang 12:55, 13. Jul. 2007 (CEST)
- ‡? Der aktuelle Wettbewerb berücksichtigt die externen Kosten (ökologische Auswirkungen) nicht. Was verstehst du unter sinnvollen Rahmenbedingungen? --Kieselstern 14:18, 17. Sep. 2007 (CEST)
- Hallo Kieselstern.Steuern auf fossile Rohstoffe, damit die Infrastruktur bauen/unterhalten und abwarten was passiert. Da die Infrastruktur (Strasse/Schiene) von den Steuern finanziert wird wird sich zeigen welches Unternehmen mit welchen Fahrzeugen wo am biligsten fährt. --Neuanfang 08:38, 7. Dez. 2007 (CET)
- — Hier ist fairer Wettbewerb nicht möglich. Die Kosten des öffentlichen Verkehrs müssen ja vieles decken, was beim Individualverkehr von der Allgemeinheit übernommen wird: Schienennetze, Personal (@ Arbeitslosengeld). Des weiteren sollte der öffentliche verkehr auch eine Alternative für Autobesitzer sein, somit darf der Anschaffungspreis beim Individualverkehr nicht berücksichtigt werden, beim öffentlichen Verkehr dagegen schon, etc. Was öffentlich heißt, sollte auch öffentlich sein, d.h. für jeden und nicht nur den, der im Einzelfall zahlt. „Bezahlfahrkarten“ könnte es ja weiterhin geben, auf freiwilliger Basis, oder nur für die erste Klasse (ja, die gibt es auch im ÖNV!).. Onkelfritz 23:36, 6. Dez. 2007 (CET)
- Hallo Onkelfritz. Auch der Strassenverkehr zahlt seine Strassen selber über Mieralöl und KFZ Steuern sowie die Maut und zwar werden die kosten mehrfach bezahlt. In Zukunft werden die Strassen und die Schiene aus Steuern finanziert, denn Verkehrswege sind für meinen Begriff eine wichtige Staatsaufgabe, und jeder darf sie gleichberechtigt nutzen und dann haben wir fairen Wettbewerb. Du denkst da glaube ich zu sehr in alten bestehenden Strukturen. Wir können nicht die jetzigen Stukturen verbessern durch kostenloses Bahnfahren, das wird alles verschlimmern so wie fast alle änderungen in der geschichte. Wir können aber einfach neu anfangen und allen verkehrswegen die gleichen Chancen geben indem wir beide Systeme Strasse und Schiene Staatlich finanzieren und zu kostenlosen Nutzung bereitstellen. Für den transport durch den Bus, Zug, Taxi Unternehmr oder mit eigenem Strassen oder Schienenfahrzeug muss man dann bezahlen und man wird sich das günstigste Fahrzeug aussuchen. Also faire Marktwirtschaft. Von Kostenlosen Fahrten halte ich nichts. Der Staat muss zwar dafür sorgen dass Fahren möglich sind aber diese dann selber zu finanzieren ist keine Staatsaufgabe. Man kann auch ohne zu reisen ganz gut leben in D sofern di nötigen Waren herangeschaft werden können. Wir sollten die Mobilität daher nicht kostenlos machen. --Neuanfang 08:38, 7. Dez. 2007 (CET)
- Weder die Mineralölsteuer noch die Kfz-Steuer sind zweckgebunden. Ihr Aufkommen reicht für den Straßenbau auch bei weitem nicht aus. --Mms 15:29, 7. Dez. 2007 (CET)
- Mal eben gegoogelt. 48 Mrd. Euro Einnahmen aus der Mineralölsteuer, 17,5 Mrd. Euro Ausgaben für den Straßenbau. Und Zur Zewckgebundenheit das ist vollkommen egal. Wenn sie nicht Zweckgebunden sind dann darf man sie Trotzdem für den Strassenbau ausgeben und ausserdem kann man das ändern wenn man an der Regierung ist. Du denkst da viel zu kurz und in diesen klitzekleinen Schubladen. Wir (genauer die Piraten) sind die Regierung (in der Zukunft hoffentlich) und wir geben das Geld so aus wie es richtig ist. Da brauchen wir nicht darüber zu diskutieren ob heute irgendeine Zweckbindung herrscht. Ausserdem habe ich nichts von Zwechbindung gesagt. Der Strassenbau im notwendigen Umfang kostet eine gewisse Summe Geld diese muss aus den gesamten Steuereinnahmen Steuersystem bezahlt werden genauso wie andere Dinge. Besteuert wird Einkommen, Gewinn und Verbrauch von fossilien. Das wars. Ganz einfach und ganz durchsichtig und wenn das Geld nicht reicht werden die Steuersätze oder die Ausgaben angepasst. Das hat überhaupt nichts mit Zweckbindung zu tun. Das einzige was wichtig ist dass der Staat sagt Strassenbau ist Staatsaufgabe und muss von denen Finanziert werden die leistungsfähig sind damit auch arme Menschen mobil sein können. Wenn wir das nicht machen dann können wir uns in den Entwicklungsländern angucken was da los ist. Die reichen fliegen und die Armen sind nicht mobil aber kein reichen kommt auf die Idee Strassen zu bauen auf denen er und auch die Armen fahren können. --Neuanfang 08:33, 19. Dez. 2007 (CET)
- Die 48 Mrd. Euro Einnahmen aus der Mineralölsteuer glaube ich, die 17,5 Mrd. Euro Ausgaben für den Straßenbau bezweifle ich. Da sind dann vermutlich die Kosten nicht eingerechnet, die der pure Straßenbau verursacht. Außerdem ist zu bedenken, dass bei der Bewertung der Behauptung, der motorisierte Individualverkehr (MIV) finanziere seine benötigte Infrastruktur über die Mineralölsteuer und Kfz-Steuer selbst, die weiteren Kosten außer dem Straßenbau berücksichtigt werden müssen. Würden alle Menschen zu Fuß gehen, gäbe es keine Autounfälle. Die Kosten der Autounfälle sind dem MIV also in Rechnung zu stellen. Auch die Verluste durch Stau sind dem MIV in Rechnung zu stellen. Sehr erheblich doch meist unterschätzt sind auch die vom MIV verursachten Schäden durch Lärm und Abgase. Wenn ich eine Sprühdose mit Giftgas einsetze, nennt man das Körperverletzung, fahre ich aber Auto, ist es legal und kaum einer regt sich drüber auf. Meine Links: http://ourworld.compuserve.com/homepages/mast/VSMLVP04.HTM http://www.projektwerkstatt.de/verkehr/moa-eck.html http://images.zeit.de/text/2007/38/Interv_-Knoflacher --Mms 11:34, 19. Dez. 2007 (CET)
- Mal eben gegoogelt. 48 Mrd. Euro Einnahmen aus der Mineralölsteuer, 17,5 Mrd. Euro Ausgaben für den Straßenbau. Und Zur Zewckgebundenheit das ist vollkommen egal. Wenn sie nicht Zweckgebunden sind dann darf man sie Trotzdem für den Strassenbau ausgeben und ausserdem kann man das ändern wenn man an der Regierung ist. Du denkst da viel zu kurz und in diesen klitzekleinen Schubladen. Wir (genauer die Piraten) sind die Regierung (in der Zukunft hoffentlich) und wir geben das Geld so aus wie es richtig ist. Da brauchen wir nicht darüber zu diskutieren ob heute irgendeine Zweckbindung herrscht. Ausserdem habe ich nichts von Zwechbindung gesagt. Der Strassenbau im notwendigen Umfang kostet eine gewisse Summe Geld diese muss aus den gesamten Steuereinnahmen Steuersystem bezahlt werden genauso wie andere Dinge. Besteuert wird Einkommen, Gewinn und Verbrauch von fossilien. Das wars. Ganz einfach und ganz durchsichtig und wenn das Geld nicht reicht werden die Steuersätze oder die Ausgaben angepasst. Das hat überhaupt nichts mit Zweckbindung zu tun. Das einzige was wichtig ist dass der Staat sagt Strassenbau ist Staatsaufgabe und muss von denen Finanziert werden die leistungsfähig sind damit auch arme Menschen mobil sein können. Wenn wir das nicht machen dann können wir uns in den Entwicklungsländern angucken was da los ist. Die reichen fliegen und die Armen sind nicht mobil aber kein reichen kommt auf die Idee Strassen zu bauen auf denen er und auch die Armen fahren können. --Neuanfang 08:33, 19. Dez. 2007 (CET)
- „Der Markt wird entscheiden“ ist ein gutes Prinzip – aber nicht immer. Und der ÖNV ist meines Erachtens eine dieser Ausnahmen. Oder willst du mir weißmachen, du möchtest gerne jedesmal wenn du in einen Bus steigst nachschauen, zu welchem Unternehmen der gehört, damit du auch die richtige Fahrkarte kaufen kannst? Marktwirtschaft funktioniert eben nur ab einer gewissen Marktgröße. Beim ÖNV ist den Leuten eher wichtig, dass sie nicht für jede Strecke ne extra Fahrkarte brauchen und dass der Takt stimmt, sprich: dass es nur ein ÖNV-Unternehmen/Verbund/etc pro Gebiet gibt und dass dieses NICHT(!!!) auf Gewinn aus ist sondern höchstens auf möglichst effiziente Kostendeckung (was gerade bei Monopolstellungen großer Konzerne nicht so ist – siehe DB). Auch kann man wohl die KFZ-Steuer kaum als Teil des Beitrages sehen, da die meisten Menschen (außerhalb von Großstädten ca. 99%) sowieso ein Auto besitzen. Somit hätten sie nach deiner Denkweise schon einen Schritt in Richtung nur-autofahren getan und hätten zusätzliche Lasten zu tragen, wenn sie dann doch mal Bus oder Bahn fahren. Und dass sich die Leute von vorn herein kein Auto kaufen ist vielleicht in Großstädten möglich, in großen Teilen Deutschlands aber reines Wunschdenken. Somit muss – auch im Sinne der Chancengleichheit – der ÖNV in gewissen Situationen bevorzugt werden, da er in vielen Situationen per se schon benachteiligt ist. Das Black Ticket könnte Kosten (Schaffner, Automaten, „Razzia“-Kontrolleure, Verfahren zum Eintreiben von Geld) sparen, und die verbleibenden Kosten sind recht transparent (Fahrer, Treibstoff, Materialkosten), sodass deren effiziente Deckung kein Hexenwerk ist. Onkelfritz 23:01, 8. Dez. 2007 (CET)
- Hallo Onkelfritz Du Findest Markt ein gutes Prizip dann solltest du auch dieses Prizip immer zuerst anwenden und nur bei Problemen nachträglich regulierend eingreifen aber nicht dem markt vorher schon die nichtfunktionalität bescheinigen. Bisher hat sich noch immer gezeigt dass der markt am besten funktioniert wenn er wenig bis nicht reglementiert ist. Zum Einsteigen in den Bus. Wenn ich einsteige dann habe ich mir entweder vorher den Anbieter ausgesucht der am billigsten ist, oder den Anbieter der dann fährt wenn ich fahren will oder es ist mir egal. In allen fällen aber frage ich den Fahrer was es kostet und werfe ihm Bargel (Oder auch plastikgeld) auf den Tresen. Dabei ist es egal welches Unternehmen das ist. Wenn ich öfter mit dem gleichen unternehmen fahre und das Dauerkarten anbietet dann kann ich mir marktwirtschaftlich überlegen ob ich dieses Angebot nutze oder lieber einzeln entscheide. Siehe CallbyCall beim Telefon. Ich sehe da überhaupt kein problem. Vielfahrer wissen was los ist und wenigfahrer bezahlen mit Bargeld egal welches Unternehmen gerade vorfährt. Und wieso ist es den leuten wichtig dass sie nicht extra Fahrkarten brauchen? Ich habe noch keine soclhen leute gesheen ganz im gegenteil, ich kennen viele Leute die am liebsten mit Plastikgeld einzeln zahlen würden. Das geht einfach und schnell. Das hat sich sogar beim Telefon mit dem Prepaidkarten durchgesetzt. Du führst hier eine Gespensterdebatte denke ich. Wenn du die Leute fragen würdest was ihenne liber ist vorher eine Fahrkarte zu kaufen bevor sie einsteiegen oder einfach bei jedem einsteigen ihre Plastikkarte vorzulegen (oder irgendwo in die Nähe eines Lesegerätes zu halten dann bin ich mir sicher dass die meisten das zweite befürworten würden. Und für die die sich nicht kontollieren lasse wollen gibt es noch das Bargeld. Zu den Taktzeiten, du willst also Nachts subventionierte Busse fahren lassen und willst ide marktwirtschaftliche agierenden Unternehmer aus dem markt drängen: Wer sagt dir dass nicht auch nachts unternehmer fahren würden dann zu höhreren Preisen? Oder vielelicht auch ganz gezie Diann wenn die Disko zu macht. Und warum willst du den Taxiunternehmen nicht die paar Nachtfahrten gönnen? Ooder überhaupt warum solltest du Leute subventionieren die sich die Nacht um die Ohren schlagen wollen oder viel Nachtarbeitergeld verdienen? Du machst hier ein riesen Fass Subventionen für Nachtabeiter, für schlechte Arbeitsbedingungen gegen Marktwirtschaft auf für nichts. Ich verstehe dich nicht. Warum so ein komplizierten kram wenns auch einfach geht. Wer zu Verkehrsschwachen zeiten unterwegs ist muss halt mehr Zahlen warum auch nicht. Arbeitslose haben das nicht nötig und wer Nachtarbeitet der kann das bei seinen Lohnverhandlungen mit einbeziehen dass Nachts die Fahrt teuerer ist. Zum Auto das man sowieso braucht. Genau das ist das Problem. Du willst hier den Autofahrern die das soeiwso brauchen weil sie schon benachteiligt sind und auf dem land leben auch noch KFZ steuer abpressen. Du erhöhst also die KFZ fixkosten so dass die Fahrtkosten zurücktreten und damit förderst du den PKW Verkehr. Wenn mein Auto sowieso x-tausend Euro kostet und sich das nicht viel ändert wenn ich fahre oder nicht dann fahre ich auch damit und nicht mit dem Bus. Wenn aber die Fixkosten des PKW gering sind sind die die auf das Auto angewiesen sind nichtmehr benachteiligt und die variablen Kosten (Sprit und steuern darauf) treten deutlicher in Erscheinung so dass es sich lohnt mit dem Bus oder der Bahn zu fahren auch wenn das Auto zuhause steht. Heute ist es so dass man wenn man ein Auto hat fahren muss weil es nämlich nach 10 jahren sowieso Null Restwert hat wegen der Gesetzgebeung mit der horrenden Steuer für alte Autos egal ob es 10000 oder 300000 Km gelaufen hat. In Zukunft könnte es so sein dass man das Auto wenn man es geschont hat und oft mit der Bahn gefahren ist noch mal 20 Jahre länger fahren kann ohne dass es aufgrund von Steuern oder Fahrverboten für alte Autos ein Totalschaden wird. Zur Benachteiligung des OPNV. Der ist überhaupt nicht benachteiligt und wenn dann nur an stellen an denen die benachteiligung zu Recht besteht. An diesen stellen ist der ÖPNV einfach nicht konkurrenzfähig und er muss das mit seinen Vorteilen ausgleichen. Weil der ÖPNV z.B. durch die Takzeiten gegenüber dem Auto benachteiligt ist willst du ihn bevorzugen gegenüber Taxis oder dem privat PKW? Dann musst du andersherum auch die Nachteile von Taxis wie die geringeren Sitzplätze pro Fahrer gegenüber dem ÖPNV auch ausgleichen und die Taxis bevorzugen. Und den PKW der durch die hohen individuellen Anschaffungskosten benachteioligt ist musst du auch bevorzugen gegenüber den anderen beiden Systemen (Taxi ÖPNV) also was kommt da im Endeffekt bei heraus? Ein fürchterlicher Murks so wie wir ihn heute haben. Da hilft nur marktwirtschaft, da wird sich das effektivste durchsetzen und ich galube nicht dass das nur das Auto sein wird. Es werden automatische Transportsysteme auf den bestehenden Scheinentrassen, dann aber ohne Scheinen sein. Die Sparamenen Leute werden mit fremden Fahrzeigen fahren und die die viel geld ausgeben wollen werden ihre eigenen haben. Ausserdem müssen wir mal gucken was wir wollen: Wollen wir wirkliche inen ineffektiven umweltgefährdeneden ÖPNV künstliche am leben halten und Taxis banchteiligen? Oder wollen wir dass das effektivste und Umweltfreundlichste System sich durchsetzt? Im letzten Fall hilt nur die Marktwirtschaft und dass auch noch vollautomatisch. Du machst leider den grossen Fehler wie viele andere auch dass du automatisch glaubst dass der ÖPNV automatisch das bessere System ist und es deshalb fördern willst. Das ist der grosse Fehler der Politik insgesamt. Die Politik hat nicht das eine zu färdern oder das andere zu behindern oder zu verbieten sondern die Politik hat die Rahmenbesindungen zu schaffen. Und zwar Gerechte Rahmenebedingungen die die Auswirkungen wie die Umweltverschmutzung berpcksichtigen. Dann wird der OPNV wenn er wirklich besser ist als alles andere sich durchsetzen und wenn er schelchter sein sollte dann wird er aussterben. Im Steuersystem wird Umweltverbrauch besteuert, Arbeit nicht, einkommen und gewinn ja. Bei dem Steuersystem wird sich der ÖPNV genau dann durchsetzen wenn er umweltfreundlicher ist als die alternativen und er wird es nicht wenn er es nicht ist. Ich sehe da die Marktwirtschaft als einzige alternative. Ich bin nicht in der lage heute aus dem Stehgreif zu sagen wie sich der ÖPNV in Zukunft Umwelttechnisch schalgen kann, aber ich kann heute voraussagen wie ein System aussheen muss das "guten" Verkehrsmitteln zum Duchbruch verhilft und das ohne dass ich wissen muss was die "guten" verkehrsmittel sind. Deinen Regulierungseingriffen dagegen kann ich von Anfang an zugestehen dass sie zum Scheitern verurteilt sind und vor allem immer in der Diskussion bleiben werden weil irgendwem der bus doch zur falchen zeit fährt, dem anderen die Subventionen zu hoch sind und dem nächsten sind sie zu niedrig. Bei eminem Steuersystem und der Marktwirtschaft drumherum gibt es nur die Rahmenbedingungen zu diskutieren, bei deinem System kommen zusätzlich zu den auch bei dir notwendigen Rahmenbedingungen noch die Bus/Bahnsubventionen dazu. Nochwas zu Razzia und kontrolleure. Wer einsteigt (Beim Fahrer) zahlt mit Bargeld, Plastikgeld oder Dauerkarte. keien kontrolleure, keine Fahrkartenautomaten, keine Probleme. Den ganzen Mist den wir jetzt haben haben wir nur wegen der Bahnsubventionen. Die Bahn bekommt Subventionen und schert sich einen kehricht um Kundenfreundlichkeit wiel sie quasi das Monopol hat. In der Marktwirtschaft fahre ich mit dem der mich einfach gegen Zahlung mitnimmt und nicht mit dem der mich erst zum Hochschulstudium über Fahrkartenautomaten zwingt. Siehe Flugverkehr, privatwirtschaftlich organisiert und funktioniert wunderbar. Genauso der Taxiverkehr. Diesen KontrollRazziawahn veranstaltet mnur der subventionierte Monopolist Bahn weil er eben nicht auf seine Kunden hören muss. --Neuanfang 09:09, 19. Dez. 2007 (CET)
- Weder die Mineralölsteuer noch die Kfz-Steuer sind zweckgebunden. Ihr Aufkommen reicht für den Straßenbau auch bei weitem nicht aus. --Mms 15:29, 7. Dez. 2007 (CET)
- Hallo Onkelfritz. Auch der Strassenverkehr zahlt seine Strassen selber über Mieralöl und KFZ Steuern sowie die Maut und zwar werden die kosten mehrfach bezahlt. In Zukunft werden die Strassen und die Schiene aus Steuern finanziert, denn Verkehrswege sind für meinen Begriff eine wichtige Staatsaufgabe, und jeder darf sie gleichberechtigt nutzen und dann haben wir fairen Wettbewerb. Du denkst da glaube ich zu sehr in alten bestehenden Strukturen. Wir können nicht die jetzigen Stukturen verbessern durch kostenloses Bahnfahren, das wird alles verschlimmern so wie fast alle änderungen in der geschichte. Wir können aber einfach neu anfangen und allen verkehrswegen die gleichen Chancen geben indem wir beide Systeme Strasse und Schiene Staatlich finanzieren und zu kostenlosen Nutzung bereitstellen. Für den transport durch den Bus, Zug, Taxi Unternehmr oder mit eigenem Strassen oder Schienenfahrzeug muss man dann bezahlen und man wird sich das günstigste Fahrzeug aussuchen. Also faire Marktwirtschaft. Von Kostenlosen Fahrten halte ich nichts. Der Staat muss zwar dafür sorgen dass Fahren möglich sind aber diese dann selber zu finanzieren ist keine Staatsaufgabe. Man kann auch ohne zu reisen ganz gut leben in D sofern di nötigen Waren herangeschaft werden können. Wir sollten die Mobilität daher nicht kostenlos machen. --Neuanfang 08:38, 7. Dez. 2007 (CET)
- ‡? Der aktuelle Wettbewerb berücksichtigt die externen Kosten (ökologische Auswirkungen) nicht. Was verstehst du unter sinnvollen Rahmenbedingungen? --Kieselstern 14:18, 17. Sep. 2007 (CEST)
- {{pro|Ist es nicht mühsam darüber zu diskutieren ob ein kostenloser Nahverkehr sinnvoll ist oder nicht, so lange es nur theorethisch ist? Fakt ist, das es in der belgischen Stadt Hasselt seid 12 Jahren funktioniert.
Quelle: http://www.wdr.de/themen/verkehr/oepnv/hasselt/index.jhtml Fakt ist auch, das wir nicht wissen ob es in Deutschland auch funktionieren wird. Also sollten wir Vorschlagen in Deutschland drei Modellregionen für ein oder zwei Jahre zu unterstützen. Eine Großstadt, eine dicht besiedelte Region mit mehreren Städten mit viel Inter-Stadt-Verkehr und eine eher ländliche Region. Wenn es auch so gut funktioniert wie in Belgien und wenn es auch nur annähernd so günstig wird wie dort (Die Stadt Hasselt zahlt 18 € pro Einwohner, auf Deutschland hochgerechnet wären das etwa 1,5 Milliarden €), sollte eine deutschlandweite Einführung ernsthaft in Erwägung gezogen werden. --Mordamir 13:33, 12. Jul. 2009 (CEST)
- + Am besten fände ich, wenn man eine Citymaut einführen würde und dieses Geld für die Bezuschussung des ÖNV benutzen würde. Vorteile allgemein von kostenlosem ÖNV: Überflüssige Verwaltung fällt weg, dadurch, dass Fahrkartenautomaten/verkaufsstellen wegfallen würden. Man müsste keine Kontrolleure mehr bezahlen. Das Schwarzfahrerproblem würde wegfallen, d.h. Entlastung der Verwaltung die Bußgelder einzieht, bzw. der Justiz (diese Geldbußen decken übrigens in der Regel nicht den Aufwand, d.h. das ist auch ein Zuschussgeschäft).Es würden insgesamt deutlich mehr Leute Fahen, dadurch würden Auslastung und Effizienz steigen, sowie angenehmere Fahrtaktungen möglich werden, wodurch der ÖNV attraktiver würde. Die Umwelt würde profitieren. Es gäbe für die Leute die keinen ÖVN-Anschluss (Steuern für den ÖNV sollten je nach Anbindung von Gemeinden eroben werden, so dass diese Leute entlastet würden) haben mehr Parkplätze und weniger Verkehr geben. Durch den eingespahrten Verkehr würden sich übrigens auch die Reperaturzyklen der Strassen verlängern etc. Ich sehe also im Moment keine besonderen Nachteile. Die Finanzierung muss natürlich vernünftig ausgearbeitet werden, sollte aber grundsätzlich auch kein Problem darstellen, weil das aktuelle System auch kompliziert und warscheinlich auch uneffizienter ist.
- + Umweltpolitisch äußerst sinnvoll, erhöht die städtische Lebensqualität und spart insgesamt Kosten für den Einzelnen, auch wenn es durch Steuern finanziert wird, da vollbesetzte Busse und Straßenbahnen effizienter sind als einzelne Autos. --Kieselstern 14:18, 17. Sep. 2007 (CEST)
- — Wollen wir wirklich die Städte schliessen? Jetzt schon bauen vioel zu viele Menschen auf der grünen wiese und vernichten bestes Ackerland für Generationen und die Städte stehen leer weil alte Häuser nicht abgerissen und durch neue ersetzt werden dürfen. Wenn wir auch noch die Autos aus der Stadt assperren und stattdessen dauernd leere Busse in den Strassen fahren lassen (die sind sund zur Rushouer voll) dann verlieren wir den Lebensraum Stadt. Ausserden warum hackt ihr immer auf den Autos herum. Was ist an Autos und dem Individualverkehr schlecht? Bewegungsfreiheit auf alle arten ist Lebensqualität warum wollen die Piraten Lebensqualität einschränken. Die Grünen sind AntiMensch eingestellt und würdne den menschen am liebsten verbieten aber die Piraten sollten dem Menschen die lebensqualität gönnen die er haben will. Wenn der Verkehr zu viel wird in den städten dann regelt er sich schon von ganz alleine. Eventuell muss man die Parkraumbewirtschaftung ändern, wer in der Stadt wohnt muss sein Fahzeug auf eigenem Gelände parken und der öffentliche Parkraum ist für zugereiste frei. Das wäre sinnvoll. Etwas ganz anderes ist die Frage nach der Umweltverschmutung durch heutige PKW Technik aber das hat mit dem Individualverkehrt nichts zu tun. Ihr macht den grossen Fehler dass ihr nicht die Ursache seht sondern an ungeeigneten stellen herumdoktern wollt genau wie die etablierten Parteien. Das Problem in den Innenstädten ist die Luftverschmutzung, die behebt man nicht durch verbot des Individualverkehrs sondern durch sauberere Fahrzeuge. Das Problem sind auch verstopfte Strassen, das behebt man durch Pflichtparkplätze für Autobesitzer auf eigenem Grund. Niemand darf seinen Esstisch auf die Strasse stellen udn dort frühstücken aber private Autos dürfen auf der Strasse stehen und zwar auch in der eigenen Wohngegend. Das muss aufhören. Dann verstopfte Strassen durch fahrende Autos, nun das sehe ich als nicht problematisch an das regelt sich von selber, wenn es zu viele werden dann stehen die halt und fahren nichtmehr und die Stadt wird für den individualverkehr unattraktiver. Daher plädire ich für Marktwirtschaft und besteuerung von fossilen Rohstoffen sowie der Pflicht zuhause keinen öffentlichen Raum auf dauer zu beanspruchen durch belegung mit dem eigenen Auto. --Neuanfang 08:38, 7. Dez. 2007 (CET)
- {{contra|So, wenn nicht mehr jeder Hinz und Kunz in der Stadt mit einem PKW fahren darf, bedeutet das für Dich, dass die Stadt „geschlossen“ wäre. Besser hättest Du autozentriertes Denken nicht demonstrieren können! Wer in einer Stadt wohnt, weiß, dass Autoverkehr die Lebensqualität senkt. Wir brauchen ein radikales Umdenken bei der Stadtplanung. --Mms 15:29, 7. Dez. 2007 (CET)
- — Wer spricht denn hier von einem Verbot für innerstädtischen Verkehr? Es ging vielmehr darum, den ÖVPN noch attraktiver zu gestalten. Wobei ich als Landei den in den Städten schon extrem attraktiv finde. Wenn du dein Auto brauchen würdest, könntest immer noch in der Stadt fahren, aber mehr Leute sollten wohl ÖVPN nutzen. --Taikano 20:27, 12. Jun. 2009 (CEST)
- (i) Toll für Auswärtige soll in dieser Hinsicht Stuttgart sein: Dort gibt es anscheinend ein recht günstiges Parkhaus am Stadtrand, wo man das ÖPVN-Ticket (für den ganzen Tag in Stuttgart) dazukriegt. --Taikano 20:27, 12. Jun. 2009 (CEST)
- (i) {{{1}}}
- — Ob sich ein Luftauto durchsetzt oder nicht sollte dem Markt überlassen werden. Wir machen keine Planwirtschaft. Auch die Luft im Luftauto ist nur ein Speichermedium genauso wie Wasserstoff oder Batterien. --Neuanfang 12:55, 13. Jul. 2007 (CEST)
- (i) {{{1}}}
Förderung des Bahnverkehrs durch separates Personenzugnetz
Entkopplung des Personen- und Güterbahnverkehrs. Dadurch sind höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten bei gleichzeitiger Verbesserung der Pünktlichkeit erreichbar. (vgl. "Shinkansen" in Japan. Diese Züge transportieren heute fast ein Drittel des japanischen Fernverkehrsaufkommen) Zusätzlich wird die Gütertransportkapazität erhöht.
- Gab es schoneinmal und wurde im Zuge der Bahnprivatisierung zerstört. Weiterer Vorschlag: Trassenentkopplung Fern- und Regionalverkehr. --AndreasRomeyke 11:08, 27. Mai 2007 (CEST)
- — Der Markt wirds richten, wenn gerechte Rahmenbedingungen gelten dann wird die Bahn zeigen ob sie wirtschaftlich ist oder nicht. --Neuanfang 12:55, 13. Jul. 2007 (CEST)
Besteuerung von Flugbenzin
- gleiches Recht für alle, bzw. ich kenne noch keine Fluggesellschaft, die mich zu meinem Arbeitsplatz fliegt. Proofy 01:30, 23. Apr 2007 (CEST)
- Besteuerung von fossiler Energie egal wofür sie verwendet wird. Steuersystem Dann brauchen wir uns nicht an jeder kleinigkeit aufhalten und bei jeder verwendung dieser neu überlegen ob und wie wir eine Besteuerung wollen. Denkt im grossen und nicht klein klein. --Neuanfang 12:55, 13. Jul. 2007 (CEST)
öffentlicher Individualverkehr
Meiner Meinung nach ist Bus und Bahn veraltet und gescheitert. Die Kosten explodieren, die Kunden sind unzufrieden und die Energiebilanz ist auch nicht so toll. Besser wäre es, die Straße zur Schiene zu machen. Die KFZs fahren automatisch, durch Vernetzung könnten leicht Mitfahrgelegenheiten gefunden werden und trotzdem kann jeder mit seinem Fahrzeug auch individuell mobil sein. Das ist zwar noch Science Fiction, aber die Weichen müssen schon jetzt dafür gestellt werden:
- Reduzierung der massiven Subventionen von öffentlichen Verkehrsmitteln
- Förderung von Techniken für selbstständig fahrende Fahrzeuge
- Gesetzliche Grundlagen schaffen für selbstständig fahrende Fahrzeuge
- Infrastruktur schaffen für selbstständig fahrende Fahrzeuge Proofy 01:52, 23. Apr 2007 (CEST)
- ‡? wieso sollen dafuer schienen notwendig sein? -- mauk 11:29, 23. Apr 2007 (CEST)
- (i) keine Schienen im klassischen Sinn, aber es werden sicherlich technische Maßnahmen nötig sein, um das selbständige Fahren zu vereinfachen.
Proofy 13:34, 23. Apr 2007 (CEST)
- — Wenn man eine entsprechend leistungsfähige KI baut, kann die auch auf den Schienen der (S-) Bahn fahren.
- — Keine noch so tolle KI wird es schaffen die Schienen bei mir im Dorf vor der Tür zu bauen. Darum geht es mir ja, öffentlicher Individualverkehr für alle und überall, nicht nur da, wo es Schienen gibt Proofy 22:23, 27. Apr 2007 (CEST)
- — Lass den Markt entscheiden. Vermutlich wird es sich dann dahin entwickeln dass die Schiene zur Strasse gemacht wird auf denen automatische Fahrzeuge fahren. Die Bahn könnte alle ihre Trassen zu 2 spurigen Strassen umbauen, auch einspurige Trassen sollten dafür breit genug sein da neben den Schienen noch viel Gelände dazu gehört. Fahrzeuge, PKW und LKW die mit automatischen Lenksystemen ausgerüstet sind können dann am Bahnhof auf eine Einfädelspur fahren und den "Autopiloten" anschalten der sie automatisch einfädelt, ans Ziel fährt und dort auf der Ausfädelspur abstellt. Der Fahrer braucht dann nur noch vom Start bis zum Bahnhof und vom Bahnhof zum Ziel zu fahren, dazwischen kann er sich schlafen legen. --Neuanfang 12:55, 13. Jul. 2007 (CEST)
- — Dass der Service von Bundesbahn und den lokalen ÖPNV-Unternehmen schlecht ist, bedeutet nicht, dass Schienenverkehr grundsätzlich ineffizient ist. Die Schienen senken die Kosten und erhöhen den Komfort. --Mms 22:15, 17. Nov. 2007 (CET)
- ~ Alternative: Nicht noch ein neues Verkehrsmittel, stattdessen lieber: Sanierung des Schienennetzes der Deutschen Bahn und Ausbau von S- und U-Bahnen. Zur Finanzierung, Reduzierung der Ausgaben für das Straßennetz um 15%.
- — Ich würde lieber neue Innovationen fördern und nicht andere Parteiprogramme nachplappern, auch das heilige Gral der Schiene muss nachgefragt werden. Proofy 22:23, 27. Apr 2007 (CEST)
- — Mir egal womit wir fahren, hauptsache es verpestet nicht so das Klima, wie das Auto. Allerdings frage ich mich, wozu wir noch ein neues Verkehrsmittel brauchen. --icehawk 13:59, 8. Mai 2007 (CEST)
- — U-Bahnen sind viel zu teuer. --Mms 22:15, 17. Nov. 2007 (CET)
- + Das mag zwar sein, dafür verlegen sie auch viel Verkehr unter die Straße, der dann selbige nicht zusätzlich blockiert (siehe Streik des ÖPNV in Bayern am Anfang 2009). Die Geschwindigkeit der U-Bahn ist zudem (im Stadtgebiet) höher als die des normalen Verkehrs (in München: max 80 km/h), d. h. schnelleres Vorankommen des Pendlerstroms. --PascalDragon 14:35, 27. Juli 2009 (CEST)
- — Ich würde lieber neue Innovationen fördern und nicht andere Parteiprogramme nachplappern, auch das heilige Gral der Schiene muss nachgefragt werden. Proofy 22:23, 27. Apr 2007 (CEST)
Infrastruktur (Bahn und Straßennetz) in Staatsbesitz behalten
damit nicht nach größtmöglicher Gewinnmaximierung vorgegangen wird und ganze Gegenden in der Ödnis abgehängt werden. Zudem behält der Staat so Lenkungsfunktionen zB beim Güterverkehr. --Lyda
- Güter auf die Schiene statt die Straße. --Lyda
- Flächendeckende Bahn- und Nahverkehrsversorgung (Vorbild Schweiz)--Lyda
- In der Schweiz gibt es aber einen ganzen Haufen Privatbahnen--mfeldt
Vorschlag: Bahn und Straßennetz wreden vom Staat gebaut, gewartet und jedem zur Benutzung angeboten. Gewerbliche Benutzung nur gegen Gebühr, aber jeder, der die Gebühr entrichtet, darf auch fahren.--mfeldt
~ Alternative: Trennung von Infrastrukturbetrieb und Mobilitätsangebot. Bsp. DB, sie behauptet nur die technische Integration von Schiene und Fahrzeug würde gute Ergebnisse bringen. Komisch nur, dass sie dann immer auf ausländischer Infrastruktur fahren wollen, die definitiv anders ausgelegt ist (CAP 10:35, 20. Apr. 2009 (CEST))
~ Alternative: Versteigerung der Trassennutzung! Trassennutzung kostet heute pro km zwischen 3 und 10 Euro. Angebote bei schwacher Nachfrage kann man mit besseren Schienenbussen nicht refinanzieren. Bei starker Nachfrage und ausgelasteten Riesenzügen ist das kein Problem. Wenn die Trassenpreise mit der Nachfrage schwanken, können auch nachfrageorientiertere Angebote auf die Beine gestellt werden. (CAP 10:35, 20. Apr. 2009 (CEST))
~ Alternative: Für eine Weiterentwicklung des Schienenverkehrs hin zu einem Schienen-Strassen-System ohne Weichen und mit Konvoibildung (Abgebogen wird dann per Wechsel des Tragssystems) http://www.silvertipdesign.com/ ; http://faculty.washington.edu/jbs/itrans/japanese_dualmode.htm (CAP 10:35, 20. Apr. 2009 (CEST))
- + Geringere Nutzungsgebühr je Fahrzeug, Nonstopfahrt, hohe Durchschnittsgeschwindigkeit (IC bis ICE-Niveau), sehr individuelle Angebote möglich, viel bessere Infrastrukturrefinanzierung (CAP 10:35, 20. Apr. 2009 (CEST))
~ Alternative: Genehmigungspflicht für Buslinien abschaffen. Nur so ist echter Wettbewerb möglich, wenn Marktzutrittsbarrieren beseitigt werden. (CAP 10:35, 20. Apr. 2009 (CEST))
Schweizer Vorbild
Die Deutsche Bahn sollte weiterhin dem Bund gehören und verpflichtend in Netzausbau und -sanierung investieren. ~ Alternative: Infrastruktur und Bahn getrennt.
Die Bundesländer können die Bahn AG oder einen privaten Betreiber (je nach dem was wirtschaftlicher ist) beauftragen für die Fahrten im Regionalverkehr.
Im Fernverkehr sollte auch ausgeschrieben werden, europäische Anbieter, wie der Betreiber des TGV soll mitbieten, dass auch hier evtl. eine wirtschaftlichere Lösung gewählt werden kann.
Radverkehr
Ich vermisse hier bisher die Erwähnung des Radverkehrs. Er sollte gefördert werden mit der Abschaffung der Radwegebenutzungspflicht und dem Rückbau von Radwegen. Radfahrstreifen und "Schutzstreifen" sollte es nicht geben. --Mms 22:10, 17. Nov. 2007 (CET)
- + Dafür. Eine freiheitskompatible Begründung für die RWBP hat noch keiner gegeben. --Tessarakt 14:05, 9. Jun. 2009 (CEST)
- ‡? Begründung? --Jamasi 00:17, 18. Nov. 2007 (CET)
- — Radwege und deren Benutzungspflicht dienen dem Schutz der Radfahrer. --Jamasi 00:17, 18. Nov. 2007 (CET)
- ‡? Beleg? --Tessarakt 12:23, 11. Jun. 2009 (CEST)
- — DRM dient dem Schutz der Konsumenten, dass sie nichts eventuell verbotenes tun. --Mms 01:44, 18. Nov. 2007 (CET)
- — unfug. was kann ein konsument ohne drm eventuell verbotenes tun? -- mauk 01:33, 19. Nov. 2007 (CET)
- — Er könnte Urheberrechte und Patente verletzen. Der Vergleich hinkt an einigen Stellen, denn von der Radwegebenutzungspflicht wird es nicht mal behauptet, dass sie zu weniger Ordnungswidrigkeiten und/oder Straftaten führt. Gemeinsam ist beiden Maßnahmen, dass sie die Freiheit der Konsumenten einschränken und mit dem Argument Sicherheit verkauft werden. --Mms 09:14, 19. Nov. 2007 (CET)
- — okay, die freiheit wird beschraenkt. und nein, drm wird nicht mit dem argument der sicherheit verkauft. es gibt so viele dinge, die die freiheit einschraenken. der vergleich der radwegbenutzungspflicht mit drm ist auf jedenfall total daneben. man kann darueber diskutieren, wie sinnvoll die radwegbenutzungspflicht ist (am besten ohne schlechte vergleiche). aber wieso der rueckbau von radwegen? nur weil du sie nicht benutzen willst? -- mauk 15:10, 19. Nov. 2007 (CET)
- Weil die Radwege Fallen darstellen oder den Raum für die Fußgänger wegnehmen. Schau Dir mal Fotos aus den 1960ern an. So sieht ein Bürgersteig aus. --Mms 16:54, 21. Nov. 2007 (CET) (Dresden Hauptbahnhof 1900.jpg --Mms 01:40, 22. Nov. 2007 (CET))
- — In den 60er Jahren war das Verkehrsaufkommen auf Straßen viel geringer. Daher ist ein Vergleich nicht sinnvoll. --Jamasi 21:08, 21. Nov. 2007 (CET)
- — Die Aussage trifft aber nur zu, wenn man unter dem Verkehrsaufkommen das Autoverkehrsaufkommen zählt. Der Fußverkehr hatte damals einen höheren Anteil und auch heute noch legt man kaum einen Weg zurück, ohne auf der Straße zu Fuß zu gehen. Die heutigen Fußwege sind allerdings nicht mehr dazu geeignet, nachdem ihnen zunächst der Raum für Parkstreifen genommen wurden und dann vom Rest die Hälfte zum Radweg erklärt wurde. Beides ist rückgängig zu machen. Wenn es keine kostenlosen Parkplätze gibt, gibt es deutlich weniger MIV. Deswegen sollten die Piraten für Parkplatzverknappung und Parkraumbewirtschaftung sein. --Mms 01:40, 22. Nov. 2007 (CET)
- — Der Zustand einiger Radwege ist durchaus zu kritisieren, jedoch ist diese Kritik nicht direkt auf ihre Funktion zu übertragen. --Jamasi 21:08, 21. Nov. 2007 (CET)
- — Die Funktion von Radwegen ist es, die Radfahrer von der Fahrbahn zu verbannen. Siehe auch Das Prinzip Radweg. --Mms 01:40, 22. Nov. 2007 (CET)
- — In den 60er Jahren war das Verkehrsaufkommen auf Straßen viel geringer. Daher ist ein Vergleich nicht sinnvoll. --Jamasi 21:08, 21. Nov. 2007 (CET)
- Weil die Radwege Fallen darstellen oder den Raum für die Fußgänger wegnehmen. Schau Dir mal Fotos aus den 1960ern an. So sieht ein Bürgersteig aus. --Mms 16:54, 21. Nov. 2007 (CET) (Dresden Hauptbahnhof 1900.jpg --Mms 01:40, 22. Nov. 2007 (CET))
- — okay, die freiheit wird beschraenkt. und nein, drm wird nicht mit dem argument der sicherheit verkauft. es gibt so viele dinge, die die freiheit einschraenken. der vergleich der radwegbenutzungspflicht mit drm ist auf jedenfall total daneben. man kann darueber diskutieren, wie sinnvoll die radwegbenutzungspflicht ist (am besten ohne schlechte vergleiche). aber wieso der rueckbau von radwegen? nur weil du sie nicht benutzen willst? -- mauk 15:10, 19. Nov. 2007 (CET)
- — Er könnte Urheberrechte und Patente verletzen. Der Vergleich hinkt an einigen Stellen, denn von der Radwegebenutzungspflicht wird es nicht mal behauptet, dass sie zu weniger Ordnungswidrigkeiten und/oder Straftaten führt. Gemeinsam ist beiden Maßnahmen, dass sie die Freiheit der Konsumenten einschränken und mit dem Argument Sicherheit verkauft werden. --Mms 09:14, 19. Nov. 2007 (CET)
- — unfug. was kann ein konsument ohne drm eventuell verbotenes tun? -- mauk 01:33, 19. Nov. 2007 (CET)
„Rechtsstaatliche Zurechnung muss darauf ausgerichtet sein, nicht rechtswidriges, sondern rechtmäßiges Verhalten zu begünstigen. Dem läuft es grundsätzlich zuwider, wenn, wie im vorliegenden Fall, Maßnahmen zur Abwehr drohenden rechtswidrigen Verhaltens nicht vorrangig gegen den oder die Störer, sondern ohne weiteres – und in Grundrechte eingreifend – gegen den von solchem rechtswidrigen Verhalten potentiell Betroffenen ergriffen werden.“
– BVerfG, 2 BvR 1295/05 vom 27.06.2006, Absatz-Nr. 17
- das zitierte hat nichts mit dem thema zu tun. -- mauk 01:33, 19. Nov. 2007 (CET)
- Das Urteil bezog sich auf die Umverlegung eines Gefangenen, bei dem damit gerechnet wurde, dass er Opfer der aufgebrachten Meute werden könnte. Der zitierte Teil bezieht sich jedoch allgemein auf die rechtsstaatliche Zurechnung. Vor welcher Gefahr soll der Radfahrer in seinem Ghetto denn geschützt werden? --Mms 09:14, 19. Nov. 2007 (CET)
- das zitierte hat nichts mit dem thema zu tun. -- mauk 01:33, 19. Nov. 2007 (CET)
- Außerdem sollte der Radverkehr mit der Schaffung von geeigneten Abstellanlagen gefördert werden. Vordringlich ist jedoch eine Aufklärungs- und Imagekampagne, die behauptet, dass Radfahren möglich ist. Ich stelle mir das in der Größenordnung von „Du bist Deutschland“ vor. --Mms 01:44, 18. Nov. 2007 (CET)
„Das Fahrradfahren ist nichtmotorisierter Schnellverkehr. Eine sinnvolle Verkehrspolitik sollte einen Schwerpunkt auf die Beschleunigung des Radverkehrs legen. Verkehrswege, die Radfahrern ein schnelles Vorankommen ermöglichen, bieten gleichzeitig auch mehr Sicherheit, denn die Geschwindigkeit, die man als Radfahrer aus eigener Kraft erreichen kann, stellt für sich genommen kein besonderes Risiko dar. Und sie stellt sicher auch kein Umweltproblem und kein Lärmproblem dar. Das Fahrrad hat kein Problem mit der Geschwindigkeit. Schnellere Durchschnittsgeschwindigkeiten vergrößern das Gebiet, dass sich innerhalb einer bestimmten Zeit erreichen lässt, erheblich und leisten damit einen Beitrag zur Anhebung des Fahrradanteils am Gesamtverkehrsaufkommen.“
– Karl Brodowsky: Schnellverkehrsseite
--Mms 23:50, 12. Aug. 2008 (CEST)