2010-03-04 - Bundesvorstandssitzung/Anträge

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 Anträge sind nur bis zum Sitzungs-Tag (04.03.2010) bis 6.00 Uhr (morgens) gemäß neuer GO zulässig.


vertagte Anträge vom 2010-01-21

Die Anträge können aufgrund von fehlender Beschlussfähigkeit leider nicht bearbeitet werden. Es werden vorbereitend Anmerkungen getroffen.

VPN Zugang zum CiviCRM

Dieser vom 07.01. vertagte Antrag ist besonders dringlich, da ich als Schatzmeister im BzV Tübingen noch immer keinen Zugriff zur Mitgliederverwaltung habe. -- Jonas M. 21:46, 14. Jan. 2010 (CET). Inzwischen Zugang erhalten. -- Jonas M. 22:33, 14. Jan. 2010 (CET)

Antrag

Der Bundesvorstand möge nach dem Rücktritt von Andreas Popp von der Mitgliederverwaltung unverzüglich eine(n) Nachfolger(in) bestimmen der/die dessen Tätigkeit unverzüglich übernimmt und in der Lage ist VPN Zugänge zu zertifizieren.

Begründung

Es ist inakzeptabel, dass die Bezirksverbände Stuttgart und Tübingen (zusammen rund 710 Piraten) ganze Landes- und Bezirksverbände ihre Arbeit nicht aufnehmen können, weil ihnen nach wie vor ein zertifizierter VPN Zugang zum CiviCRM fehlt. Eine vernünftige Mitgliederverwaltung auch in Hinblick auf die Mitgliedsbeiträge 2010 ist so nicht möglich. Die entsprechenden Anfragen an Andreas Popp und die Mitgliederverwaltung sind seit Anfang Dezember 2009 (BzV Stuttgart) bzw. Mitte Dezember 2009 (BzV Tübingen) unbeantwortet geblieben.

Antragsteller: Gunther Mieke, 1.Beisitzer (GenSek) Bezirksverband Tübingen, 15:55, 01. Jan. 2010 CET, edit 21. Jan. 2010 12:29 (CET)

Unterstützt:

  • Joachim Suenner, Schatzi KV Darmstadt-Dieburg, 16:00, 01. Jan 2010 - da dies auch die KVe direkt betrifft
  • Dave, Schatzmeister BZV Stuttgart, 01.01.2010, 17:02
  • Mark Neis, GenSek im LV Sachsen, 10.01.2010 22:25

Anmerkung: Es exisitiert seit 09.01. ein Ticket-System für OpenVPN unter zertifikate [at] helpdesk (dot) piratenpartei (dot) de

Stand Tübingen

Ausstellung Für die Familie Tübingen

Der Bundesvorstand möge beschließen, die Kosten (805€ zzgl. MwSt) für einen Ausstellungsstand auf der Messe "Für die Familie" in Tübingen zu übernehmen.

Zur Begründung:
Die Ausstellung Für die Familie ist eine der größten "Consumer"-Ausstellungen des Regierungsbezirks Tübingen - und meines Wissen nach die Größte auf der auch Parteien teilnehmen können. Regelmäßig nehmen dort alle großen Tübinger Parteien mit Infoständen und teilweise interessanten Wettbewerben teil. Für den Kreisverband Tübingen ist sie regelmäßig eines der Parteienwerbe-Center vor Kommunalwahlen und eine der wichtigsten Veranstaltungen um viele Menschen, kreisübergreifend, erreichen zu können.

Da Baden-Württemberg 2011 eine Landtagswahl hat, wäre dies auch die Möglichkeit, die Piratenpartei einer breiten Masse vorzustellen und vielleicht die ersten Landtagskandidaten zu präsentieren, gleichzeitig bindet die Landtagswahl aber zu viele finanzielle Ressourcen um die Kosten selbst tragen zu können.

Der Piratenpartei wurde ein Stand in der Größe 5x3m angeboten (Parteitypische Größe). Die Organisation des Stands, des Standpersonals, der Werbemittel etc für der Kreisverband Tübingen, unterstützt vom Bezirksverband, übernehmen. Leider sind beide Verbände nicht in der Lage die Standkosten zu tragen.

Wir möchten hiermit den Bundesvorstand bitten, die Standkosten zu übernehmen. Uns wurde ein Gesamtpreis von 805€ (zzgl. MwSt) angeboten - dieser Preis ist bereits deutlich niedriger als die üblichen Standkosten, weitere Verhandlungen sind nicht möglich.

Antragsteller:

Sebastian 'Tirsales' Nerz, Beisitzer Bezirksvorstand Tübingen. Der Kreis- und Bezirksvorstand Tübingen haben dem Antrag ihre Unterstützung zugesagt. Antrag auch per mail an vorstand@ gesendet.

Anmerkung: Wir bitten sich zuerst an den Landesverband zu wenden.

Kostenübernahme für Infrastruktur Thüringen

Kostenübernahme für Infrastruktur Thüringen

Der Landesvorstand Thüringen beantragt im Auftrag der Technik AG LV TH bei dem Bundesverband eine Kostenübername für das Hosting des Landeswikis.

Begründung Das wiki ist das Rückgrad der Piratenpartei und für die Arbeit der Mitglieder und Verbände essentiell. Kurzfristige sowie länger anhaltendes Störungen waren in den letzten Monaten regelmässig der Grund, weshalb ein Arbeiten nicht oder mit grossen Verzögerungen möglich war. Ähnliches gilt für die Mailingliste. Die beim BV gehosteten Listen kommen teilweise mit sehr grossen Verzögerungen bei den Empfänger an, was eine zeitnahe Kommunikation unmöglich macht.

Durch diese anhaltenden Schwierigkeiten wurde es notwendig ein eigenes Mediawiki für den LV Thüringen zu installieren und für dessen Parteiarbeit zu nutzen.

Wir sehen dadurch auch eine Entlastung des Bundeswikis und möchten somit die Beteiligung an den anfallenden monatlichen Kosten beantragen.

--HendrikS 19:23, 17. Jan. 2010 (CET)
  • Ich kann das Geschrei wegen angeblichen Ausfällen nicht mehr hören. Anzahl der 500er Fehler 20.02.2010: 6 Stück und 21.02.2010: 8 Stück. "Arbeiten im Wiki wird so wieder sicher gewährleistet." Das ist (s. Anzahl der Fehler) schon seit 2 Wochen gewährleistet. Wo bitte sind die Anhaltenden Schwierigkeiten?

Anmerkung: Der Bundesvorstand neigt dazu den Antrag abzulehnen. Es ist weder die Aufgabe des Bundesvorstands Landes-IT zu bezahlen noch ist es im IT-Konzept vorgesehen.

Verteilte Wikistruktur

Verteilte Wikistruktur

Der Landesvorstand Thüringen beantragt im Auftrag der Technik AG LV TH bei dem Bundesverband folgende Veränderung in der Infrastruktur des mediawikis:

Das Bundeswiki läuft seit Monaten instabil und wir beobachten auch bei anderen LV´s Bestrebungen ihre Arbeit in unabhängige mediawiki-Installationen zu verlagern.

Wir unterstützen diese Dezentralisierung, die vielfältige Vorteile bietet, sehen aber zugleich darin ein Auseinanderfallen, das grosse Schwierigkeiten bei der länderübergreifenden Benutzung des Wikis schafft. Es wird intransparenter und viele wichtige Funktionen werden unmöglich (zB Suche).

Weiter sind die häufigen Probleme mit dieser wichtigen Infrastruktur der Piraten wenig föderlich für die öffentliche Wahrnehmung


Somit möchten wir den Bundesvorstand auffordern unten skizzierte Struktur an die entsprechende AG zur Umsetzung weiterzuleiten und diese zu beauftragen. Damit ermöglichen wir weiterhin eine LV- übergreifende Arbeit und einen zentralen Zugriff auf alle relevanten Informationen und schaffen stabile und flexible Arbeitsbedingungen für die LVs.

Kurze Beschreibung der Struktur:

Die Landesverbände betreiben eigene mediawiki Installationen. Es können auch einzelne LVs sich mit anderen LVs zusammen tun und ein LV-wiki gemeinsam nutzen.

Der Bund betreibt eine mediawiki Installationen.

Die Landeswikis werden mit einer Funktion versehen, die bei Änderungen im LV wiki automatisch auch im Bundeswiki schreibt.

Das Bundeswiki ist durch die Betrachter nur lesbar. Schreibzugriffe erfolgen nur über die Landes Wikis (Ausnahme evtl BundesAGs u.Ä.)

Die Benutzerdaten (Username/Passwort) werden zentralisiert und unter alllen Wikis abgeglichen.

Einige Vorteile:

  • Die Zugriffe / Last wird auf verschiedene Server verteilt.
  • Die Datensicherheit wird erhöht, da sie immer doppelt vorhanden sind.
  • Die Ausfallsicherheit wird erhöht.
  • Arbeiten im Wiki wird so wieder sicher gewährleistet.
  • Administration kann delegiert werden und pro LV sicher und direkt gewährleistet werden.

Skizze: Strukur-PP-Wiki.jpg

--HendrikS 19:28, 17. Jan. 2010 (CET)
  • Kurze Frage: Wieso wird so etwas nicht auch einmal mit der IT besprochen? Wenn doch so viele anscheinend wissen, wie man es noch weiter verbessern kann, wieso kommt man dann nicht mal auf die IT zu und versucht es dann zusammen anzugehen?
  • Die IT sucht Leute, diejenigen, die es jetzt hier vorschlagen haben sich noch nicht einmal bei uns gemeldet und Ihre Mitarbeit anzubieten geschweige von Angeboten zu Lösungen?
  • Im übrigen kann ich das Geschrei wegen angeblichen Ausfällen nicht mehr hören. Anzahl der 500er Fehler 20.02.2010: 6 Stück und 21.02.2010: 8 Stück. "Arbeiten im Wiki wird so wieder sicher gewährleistet." Das ist (s. Anzahl der Fehler) schon seit 2 Wochen gewährleistet
  • Datensicherheit ist heute schon vorhanden, da wir unter anderem DRBD benutzen.
  • "Administration kann ... direkt gewährleistet werden." Das ist heute auch schon der Fall, nur _ohne_ weitere Unterstützung wird das schwer, nicht nur das man aktuelle die Leute verbrennt, sondern auch privat einige sehr zurück stecken bzw. deren Partner.
  • Hört auf zu heulen, bewegt eure Ärsche in Richtung IT und redet mit uns, anstatt weiter auf uns ein zu treten. Wir haben uns eure Probleme angenommen und den Arsch aufgerissen und sie gelöst. Seht endlich was einige da leisten und bietet euch endlich mal an.

--Rpr 13:08, 21. Jan. 2010 (CET)

  • Dank der Arbeit für die IT, bin ich jetzt wieder Single und arbeite/studiere von daheim, damit die Zeit für die Piraten da ist!

--Chrit 13:28, 21.01.2010

Antragsfabrik für den Bundesparteitag 2010.1

Antragsfabrik für den Bundesparteitag 2010.1

Der Bundesvorstand möge beschließen, eine Antragskommission zum Betreiben einer Antragsfabrik nach dem Muster des bayerischen Landesverbandes zu beauftragen. Dies soll sobald als möglich geschehen, damit Antragsentwürfe über einen längeren Zeitraum diskutiert und weiterentwickelt werden können, ohne dass sie den Status "eingereicht" annehmen müssen (14-Tagesfirst).

Zur Begründung:
In der Antragsfabrik Bayern werden Anträge vor Einrichtung zum Landesparteitag gesammelt und diskutiert. Eine benannte Antragskommission erhält dadurch auch die Möglichkeit, die Anträge auf einem Tagesordungs-Vorschlag entsprechend dem Grad der Unterstützung zu sortieren. Die Tagesordnung bleibt dabei ein Vorschlag bis diese vom Parteitag angenommen und damit die Arbeit der Antragskommission legitimiert ist.

Der genauen Ausgestaltung für den Bundesparteitag sollte sich ein Bundesvorstandsmitglied annehmen. Die Antragsfabrik und -Kommission aus Bayern dient hier maximal als Idee, welche für den Bund sicherlich angepasst werden müsste. Konzeptionell bin ich gern bei der Ausgestaltung behilflich.


Antragsteller:

ValiDOM, stv. Vorstandsvorsitzender LV Bayern

Anmerkung: gekauft!

Sicherheitsloch Mailinglisten

Teil A

Ich beantrage hiermit die Schließung eines Sicherheitslochs beim Betrieb der Mailinglisten auf https://service.piratenpartei.de/mailman/listinfo

Nach meiner Kenntnis werden neue E-Maillisten ohne weitere Prüfung eingerichtet. Das führt zu folgenden Problemen:

  • Mailinglisten auf Servern der Piratenpartei werden möglicherweise von fremden eingerichtet und administriert
  • Mailinglisten werden möglicherweise mit dem Ziel eingerichtet, möglichst viele E-Mailadressen von Piraten zu sammeln, die sich für ein spezielles Thema interessieren
  • dem Missbrauch der gesammelten Listenteilnehmer kann nicht wirksam nachgegangen werden, wenn der Admin der Liste nicht näher bekannt ist.

Diesen Problemen könnte wirksam begegnet werden, indem Mailinglisten nur von

  • persönlich identifizierten Administratoren betrieben werden
  • Administratoren betrieben werden, welche versichern, dass sie Mailman administrieren können
  • Administratoren betrieben werden, welche eine geeignete Datenschutzerklärung unterzeichnet haben, die insbesondere jegliche Verwendung der E-Mailadressen und sonstigen persönlichen Daten ausserhalb der jeweiligen Liste strikt untersagt,
  • Administratoren betrieben werden, welche ausdrücklich damit einverstanden sind, dass sie für jeden ihnen zuzurechnenden Verstoß persönlich zur Verantwortung gezogen werden.

Anträge auf neue Mailinglisten könnten bei der Bundesgeschäftsstelle gestellt werden. Dort könnte die Erfüllung der vorherigen Kriterien geprüft werden, bevor die Bundesgeschäftsstelle den Antrag an die Technik weiterleitet. Die Technik würde auch dahingehend entlastet, dass neue Anträge auf Mailinglisten in Zukunft in einem einheitlichen Format, mit allen erforderlichen Angaben eintreffen, und dieses abgearbeitet werden können, ohne dass Rückfragen nötig sind.

Langfristig sollte dafür gesorgt werden, dass Mailinglistennamen einem einheitlichen Schema folgen, welches eine Zuordnung zu Landesverbänden und sonstigen Organisationseinheiten ermöglicht. Derzeit sind die passenden Listen auf der Übersichtsseite https://service.piratenpartei.de/mailman/listinfo nur sehr schwer aufzufinden.

Anmerkung aus der Technik, Bereich Mail
  • Die ML's werden händich eingerichtet und können nur übers Ticketsystem bestellt, werden, die Prüfung, nunja, da können einige ein Lied von singen.
  • Anträge zu neuen ML's werden nach den HotTo_ML gestellt und von der Technik, im Ticketsystem geprüft und abgearbeitet.
  • Das einheitliche System der Benahmung wurde erst mitte 2009 angefangen und ist seit dem in Benutzung, neue ML'S bekommen das Namensschema, die alten Listen werden dieses Halbjahr in Absprache mit den Admins umbenannt.

Teil B

Eine andere Lösung des Problems wäre die Wahrnehmung des Betriebs durch die BGS. Als Administrator wird ein Role-Account der BGS eingetragen. Diejenigen, die dann die Liste verwalten möchten, werden von der BGS als Moderatoren eingetragen. Michael Ebner stünde auch dieser Lösung nicht im Weg.

Teil C

Den vorstehenden Antrag stelle ich, da die E-Mailadressen der Listenteilnehmer vom Administrator der Liste https://service.piratenpartei.de/mailman/listinfo/energie_und_infrastruktur ausserhalb der Mailmanadministration verwendet wurden. Ich beantrage daher, die Verwaltung aller Listen dieses Administrators zu entziehen, und auf einen von der entsprechenden Liste zu benennenden Administrator zu übertragen.

Teil D

Falls keinem der Lösungsvorschläge gefolgt wird, stelle ich hilfsweise den Antrag, als Sofortmaßnahme alle Administratoren anzuschreiben, und darauf hinzuweisen, dass

  • Mailinglisten nur von Mitgliedern der Piratenpartei Deutschland betrieben werden dürfen,
  • jegliches Verwenden der Daten der Mitglieder, ausserhalb der Administrationsoberfläche von Mailman zu untersagen.

Mittelfristig soll der BuVo dafür sorgen, dass ein Konzept entwickelt wird, welches das Problem sinnvoll löst.

--Andreas Baum, Vorsitzender LV Berlin 15:07, 21. Jan. 2010 (CET)
--Hans-Jürgen Schönamsgruber, LSM LV Berlin 16:44, 21. Jan. 2010 (CET)

Auskunftswünsche und Anregungen

Barcamp Tour und Workshops

In der Vorstandssitzung am 10.08. wurde die Idee vorgestellt mehrere Barcamps oder Workshops zu verschiedenen Themen stattfinden zu lassen. Die Ergebnisse sollen in den nächsten Bundesparteitag einfließen.

  • Wird die Organisation durch den Bundesvorstand durchgeführt? Wurde sie delegiert?
  • Wie weit sind die Planungen dafür bisher fortgeschritten?
  • Gibt es bereits genauere Termin- oder Themenvorschläge?

-- Jonas Müller, Schatzmeister BzV Tübingen 01:48, 11. Jan. 2010 (CET)


vertagte Anträge vom 2010-02-04

Kostenübernahme Mitgliedsausweise

Der Landesvorstand Bayern beantragt, dass der Bundesvorstand die Kosten für die Mitgliedsausweise komplett übernehmen möge. Gerne darf dies auch in Form eines Budgets für Zuschüsse sein, die den Landesverbänden oder anderen niedrigeren Gliederungen ausgezahlt werden damit sie die Ausweise dezentral fertigen und ausliefern. Die Gelder sollten sich an den vom LV Hamburg veranschlagten Kosten orientieren und auch Rücksicht auf Flächenländer nehmen, wo eine persönliche Übergabe des Ausweises in der Regel nicht möglich ist. (25c für Personalisierung, weitere 75c für Versand direkt an das Mitglied)

Begründung: Der Anspruch auf einen Mitgliedsausweis ergibt sich abschließend aus §3 Abs. 6 der Bundessatzung, somit obliegt es auch dem Bundesverband diesem Anspruch gerecht zu werden, also auch die Kosten dafür zu tragen. Gleichzeitig ist der Bundesverband mit einem Anteil von 40% der Mitgliedsbeiträge auch der finanziell am besten gestellte Verband und wird daher durch diese Ausgabe weit weniger belastet als die Landesverbände.

Für den LV Bayern: Alexander Bock, Generalsekretär Bayern (ich werde nicht anwesend sein können, aber jemand anderes vom LaVo Bayern sollte dafür dabei sein)


Option: Der Bundesvorstand übernimmt die Kosten für die Mitgliedsausweise der Länder, die mit der Zahlung ihrer Umlagen nicht im Rückstand sind.
* Das Thema wird auf die nächste Sitzung vertagt.
Dafür: alle, (Aaron scheint nicht mehr da zu sein, wir sind weiterhin beschlussfähig)

-- bitte um endgültige Entscheidung. Alexander Bock 14:11, 21. Feb. 2010 (CET) für den LV Bayern

Antrag zum Formular bzgl. der beschlossenen Ermässigungsregelung

Der Landesvorstand Niedersachsen bittet darum, das Antragsformular für Beitragsermässigung zu überarbeiten, oder für optional zu erklären.

In der Sitzung vom 27.01.2010 haben wir festgestellt, dass die Aufzählung der Ermässigungstatbestände nicht vollständig ist, und allein deshalb wegfallen sollte. Es fehlen beispielsweise "JVA Insasse", Asylbewerber, illegaler Einwanderer, Unterhaltspflichtig bis zum Existenzminimum, privatinsolvent. Wir sind im Vorstand einstimmig der Meinung, dass die Versicherung des Mitglieds, dass der Beitrag derzeit nicht erbracht werden kann, grundsätzlich ausreichen sollte.

Zweitens stellt die Offenlegung des Grundes und die langfristige Speicherung auf einem Formular eine unnötige und unverhältnismässige Datenerhebung dar. Nachweise (auch wenn sie optional sind) halten wir für "undenkbar und nicht wünschenswert". Die Zeile mit den Nachweisen legt nahe, dass eben solche gewünscht werden. Das tun wir aber nicht. Wir hoffen durch Ablehnung des Formulars, den Test des Vorstands, ob die LVs die Werte der Piraten noch hochhalten, bestanden zu haben.

Eine Ablehnung des Antrags sollte begründet werden.

Wir halten das Formular ausserdem für unnötig bürokratisch (wir haben z.B. gar keine entsprechenden Stempel).

--Alu 10:30, 4. Feb. 2010 (CET) (für den Landesverband Niedersachsen)

Alternativ wäre die Erweiterung um einen Punkt "sonstiger Grund" für mich ausreichend. --Alu 10:33, 4. Feb. 2010 (CET) (für sich selbst)

Das Thema wird nach ausführlicher Diskussion auf die nächste Sitzung vertagt, damit auch Andi Popp als Ersteller des Formulars seine Position darlegen kann.

Neue Anträge

Antragsfabrik / Antragskommission BPT Bingen

  • Die Antragsfabrik für den folgenden Bundesparteitag wurde fertig eingerichtet, und kann nun genutzt werden. --Anthem 00:07, 21. Feb. 2010 (CET)
  • Bitte beruft eine Antragskommission zur Begleitung von Anträgen und weist (oder lasst hinweisen) auf die gewünschte Verfahrensweise hin. (Sprich: Anträge dort bitte einstellen, möglichst bis zum XX.04.2010, Antragsbuch, Auftrag an die Antragskommission). Danke. ValiDOM 09:10, 23. Feb. 2010 (CET)

Antrag: Auflagen für Stefan "Aaron" Koenig

Auf der letzten Bundesvorstandssitzung wurde der Bundesvorstand zum wiederholten Male ausschließlich durch Lippenbekenntnisse von Stefan Koenig nach dessen Fehlverhalten (u.a. Thema Iran) beschwichtigt. Dass die Versprechungen von Stefan Koenig nicht ernst zu nehmen sind, zeigt sein jetziges Verhalten. So hat er einen Text ohne die Konsultation der Bundespressestelle veröffentlicht, obwohl er dieses Vorgehen bei seinem letzten Fehltritt freiwillig zugesagt hat. Dies führt nicht nur zu einem Vertrauensverlust, der nicht nur dem Bundesvorstand schadet, sondern auch den Rückhalt innerhalb der Basis verringert. Damit Stefan Koenig lernt, zu seinem Wort zu stehen, beantrage ich hiermit, dass sein letztes Lippenbekenntnis von ihm handschriftlich unter Zeugen unterschrieben wird und er im Falle einer Zuwiderhandlung entsprechend, ggf. finanziell, sanktioniert wird.
Antragsteller: --HendrikS 21:36, 21. Feb. 2010 (CET)

Anmerkung: Die Bundespressestelle hat nie, wird nie und liest nicht Texte von Aaron König gegen. Aaron König hat in der vom Antragsteller benannten BuVo-Telko lediglich ANGEBOTEN, das die Bundespressestelle seine Texte vor einer Veröffentlichung gegenlesen könnte. Die Bundespressestelle hat aber diesen Vorschlag abgelehnt. Die Bundespressestelle hat mehrfach, so auch jetzt, klargestellt das die Bundespressestelle Niemanden Texte gegenliest, ausgenommen Texte welche durch die Bundespressestelle selbst verfasst werden. Etwaige Angebote von Aaron König oder auch anderen Personen ihre Texte von uns abnehmen zu lassen, werden von uns grundsätzlich immer abgelehnt. Simon Lange // Leiter Bundespressestelle Piratenpartei Deutschland 00:24, 22 Feb. 2010 CET

Unterstützer:

Gegen den Antrag:

  • Simon Lange // Leiter Bundespressestelle Piratenpartei Deutschland 0:29, 22 Feb. 2010 (CET) Der Antrag ist abzulehnen, da es nicht Aufgabe der Bundespressestelle ist Texte von Dritten gegenzulesen. Die Bundespressestelle erstellt selbstständig Texte und überprüft ausschliesslich diese. Daher ist der Antrag in der Sache aussichtslos und muss im Grunde nach abgelehnt werden. (Stand 0:32, 22 Feb. 2010 CET)
  • Schwan 17:58, 22. Feb. 2010 (CET) , da der BVor über den Antrag nicht entscheiden kann, weil die von dem Antragsteller angenommene Voraussetzung fehlt.

Antrag: Aufklärung der Vorfälle in der BundesIT

Nachdem der Bundesvorstand auf seiner letzten Vorstandssitzung zwar, berechtigterweise, einige Mitglieder der AG Forum von ihren Aufgaben entbunden hat, steht immer noch die Aufklärung der Vorgänge innerhalb der AG Technik aus. Nach Schilderungen von Beteiligen ist es durch ein Mitglied der BundesIT (Sebi) zu Drohungen und Nötigungen gegen Mitglieder der AG Forum gekommen. Dabei soll es um die Verschleierung der Aktion "Forumsumzug" und deren Hintergründe gegangen sein. Leider hat sich bis dato dazu noch kein Mitglied der BundesIT oder des Bundesvorstandes zu Wort gemeldet. Weiterhin soll ein Einblick in die private Korrespondenz des Forenadmins durch die BundesIT gekommen sein. Ein solches Verhalten ist abzulehnen. Deshalb beantrage ich hiermit, diese Vorgänge umfassend zu klären und nicht wie bisher üblich, auszusitzen.
Antragsteller: --HendrikS 21:36, 21. Feb. 2010 (CET)

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