2009-12-03 - Vorstandssitzung
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- Uhrzeit {{{2}}} CET oder CEST
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Achtung: Die Vorstandssitzungen werden gestreamt und aufgezeichnet. Der Bundesvorstand behält sich ebenfalls vor diese Aufzeichnungen ganz oder in Teilen nachträglich im Internet zu veröffentlichen!
Aufzeichnungen und Protokolle vergangener Sitzungen finden sich im Portal des Bundesvorstands.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Tagesordnung/Protokoll
- 1.1 TOP1 Begrüßung
- 1.2 TOP2 Aktuelles
- 1.3 TOP 3 Finanzen
- 1.4 TOP4 Stellungnahme des Bundesvorstands zum Minarettverbot
- 1.5 TOP 4.0.1 Bitte an Aaron Koenig von seinem Amt im Bundesvorstand freiwillig zurückzutreten.
- 1.6 TOP 5 PAV H.P.
- 1.7 TOP 5.1 Vertretung des BV im PAV H.P.
- 1.8 TOP 6 Pressearbeit
- 1.9 TOP 7 Bundesparteitag
- 1.10 TOP 8 Vertretung auf der Schweizer Parteitag
- 1.11 TOPy Anträge und Auskünfte
- 2 Schluß und neuer Termin
Tagesordnung/Protokoll
TOP1 Begrüßung
Bestimmung von Versammlungsleiter und Protokollführer
Beginn: 19:00 Uhr
Versammlungsleiter: Bernd Schlömer
Protokoll: Thorsten Wirth
Feststellung der Beschlussfähigkeit
anwesend:
entschuldigt: Jens (bin im Zug zu einem Parteitermin in München, werde versuchen per Mobiltelefon teilzunehmen, falls möglich)
Genehmigung des Protokolls der vorherigen Sitzung
aktuelle Kennzahlen
Mitgliederanzahl laut Bundesdatenbank:
Kontostand: 52.365,41 H
Änderungen an der Tagesordnung
TOP2 Aktuelles
Zur Information (muss nicht zwingend diskutiert werden): Wir haben in der Bundesgeschäftsstelle vom 4. Januar bis zum 27. März einen Praktikanten. Es ist ein unbezahltes Praktikum, der Praktikant ist über seine Berufsschule unfallversichert, so dass der Partei erst mal keine Kosten entstehen. Der Praktikant soll auch für die Bundespressestelle tätig werden, mit Simon ist das abgesprochen. Wenn es von Seiten des Bundesvorstands Arbeit gibt, die ein Praktikant von hier aus erledigen kann, dann immer her damit. Michael Ebner 17:10 3. Dez 2009 (CET)
TOP 3 Finanzen
Der Bundesvorstand möge den von mir vorgelegten Haushaltsentwurf 2010 beraten und beschließen. Ich weise darauf hin, dass im Falle des Eintritts in die staatliche Parteienfinanzierung ein Nachtragshaushalt zu verabschieden ist.
Ich muss bei dem Haushaltsentwurf darauf aufmerksam machen, dass ich als Schatzmeister im Bundesvorstand auf keine Vorerfahrungen oder Erkenntnisse aus früheren Budgetperioden zurückgreifen kann. Der Haushaltsentwurf ist "zero-based". Wir werden im Jahr 2010 wertvolle Erfahrungen sammeln können, ob einzelne Budget-Ansätze sinnvoll definiert wurden. Es wird in jedem Fall zu Umwidmungen kommen.
| Position | Soll | Ist | Abweichung | in % |
| Einnahmen | 113.100 EUR | ... | ... | ... |
| Anteile aus Mitgliedsbeiträgen nach Umlage (Fn1) | 89.000 EUR | ... | ... | ... |
| staatliche Mittel | offen | ... | ... | ... |
| Zinserträge | 0 EUR | ... | ... | ... |
| Entnahmen aus Rücklagen | 0 EUR | ... | ... | ... |
| Spenden / Sponsoring | 24.000 EUR | ... | ... | ... |
| sonstige Einnahmen | 100 EUR | ... | ... | ... |
| Ausgaben | 109.650 EUR | ... | ... | ... |
| Bundesvorstand | 2.000 EUR | ... | ... | ... |
| Zuschüsse an PPI | 4.450 EUR | ... | ... | ... |
| Zuschüsse an Gliederungen | 0 EUR | ... | ... | ... |
| Zuschüsse an Junge Piraten | 1.000 EUR | ... | ... | ... |
| Zuschüsse an Dritte | 5.000 EUR | ... | ... | ... |
| Europawahlkampf | 0 EUR | ... | ... | ... |
| Bundestagswahlkampf | 0 EUR | ... | ... | ... |
| Landtagswahlkampf | 5.000 EUR | ... | ... | ... |
| Bundesparteitage | 20.000 EUR | ... | ... | ... |
| Bundesgremien | 1.000 EUR | ... | ... | ... |
| Bundesgeschäftsstelle | 18.000 EUR | ... | ... | ... |
| Pressearbeit | 2.400 EUR | ... | ... | ... |
| Öffentlichkeitsarbeit | 2.400 EUR | ... | ... | ... |
| Aktionen | 2.400 EUR | ... | ... | ... |
| It-Mittel | 10.000 EUR | ... | ... | ... |
| Gehälter | 0 EUR | ... | ... | ... |
| Versicherungen | 6.000 EUR | ... | ... | ... |
| Rücklagen Vermögensaufbau | 5.000 EUR | ... | ... | ... |
| Rückstellungen Bundestagswahlkampf 2013 | 5.000 EUR | ... | ... | ... |
| Rückstellungen Europawahlkampf | 5.000 EUR | ... | ... | ... |
| Rückstellungen Rechenschaftslegung 2009 | 15.000 EUR | ... | ... | ... |
| Gesamt | + 3.450 EUR | ... | ... | ... |
Fn1: Der Einnahmetitel "Mitgliedsbeiträge...." wird rein kalkulatorisch ermittelt: Ich gehe insgesamt von durchschnittlich 8.000 Mitgliedern im Jahr 2010 aus, die ihren Beitrag entrichten. Von diesen zahlt lediglich die Hälfte den vollen Betrag in Höhe von 36 EUR. Die andere Hälfte zahlt lediglich 20 EUR. --Bernd Schlömer 21:49, 27. Nov. 2009 (CET)
Frage zur Position Bundesgeschäftsstelle: Beinhaltet diese Positition ausser Mieten weitere Ausgaben? falls ja, welche? Bei den Gehältern ist keine Ausgabe vorgesehen. Wie passt das mit der Besetzung der Bundesgeschäftsstelle zusammen. Arvid Doerwald 17:27, 2. Dez. 2009 (CET)
- Anmerkung zur Frage von Arvid: Nicole und Bernd haben damals von mir die Zusage bekommen, dass ich bis zu durchschnittlich 20 Stunden pro Woche unentgeltlich die Bundesgeschäftsstelle betreuen kann. Zu dieser Zusage stehe ich nach wie vor. In dem Maße, in dem die Partei mich bezahlen kann, kann ich länger für sie tätig sein. Michael Ebner 17:10 3. Dez 2009 (CET)
TOP4 Stellungnahme des Bundesvorstands zum Minarettverbot
Der Bundesvorstand möge öffentlich Stellung zum Ergebnis des Schweizer Volksentscheides zum Verbot des Baus von Minaretten beziehen.
Begründung: Während andere Parteien in Deutschland klare Stellung zum Ergebnis des Volksentscheides bezogen haben, hat sich die Piratenpartei Deutschland bis jetzt noch nicht dazu geäußert. Derzeit werden von vielen Menschen und Medien allein die Äußerungen von Aaron Koenig als Parteimeinung wahrgenommen. Insbesondere möge der Vorstand Auskunft darüber geben, ob er die Meinung Koenigs teilt und sie somit offizielle Parteimeinung ist.
Aaron Koenigs Blogbeitrag: http://aaron-koenig.blogspot.com/2009/11/respekt-fur-die-schweiz.html
Artikel in der taz: http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/koenig-der-minarette/
- --Christopher Lauer 22:27, 1. Dez. 2009 (CET)
- --fRED 23:03, 1. Dez. 2009 (CET)
- --Manuel 08:39, 2. Dez. 2009 (CET)
Vorschlag für einen Text: "Es steht dem Bundesvorstand der Piratenpartei nicht zu, eine demokratische Entscheidung des Schweizer Souveräns in Frage zu stellen. Eine Verletzung des Grundrechtes auf Religionsfreiheit liegt in diesem Fall nicht vor. Ob ein Verbot von Minaretten eine sinnvolle Maßnahme gegen religiösen Fanatismus darstellt, mag jeder Pirat für sich selbst beurteilen. Das Ergebnis des Schweizer Volksentscheids ändert nichts an der Haltung der Piratenpartei, für mehr direkte Demokratie einzutreten und verbindliche Volksentscheide auf Bundesebene und in allen Bundesländern einzuführen, so wie im Wahlprogramm 2009 auf dem Bundesparteitag im Juli 2009 beschlossen." Aaron Koenig
- Ich bin gegen jegliche Stellungnahme des Bundesvorstands als solchem zu politischen Einzelthemen, die sich nicht aus unserem Programm ergeben. Einen Kommentar zu Vorgängen in der Schweiz lehne ich ab. Ebenso eine Bewertung privater Blogpostings von Mitgliedern. Die Schweiz hat übrigens selbst eine Piratenpartei. --JensSeipenbusch
- Kommentar der PPS dazu (meiner meinung nach Richtig, ich als PPD und PPS Mitglied kann ihn befürworten): http://twitter.com/ppsde/status/6304817164 --Stephan Urbach 15:46, 3. Dez. 2009 (CET)
- Vorstand Nds. hat gestern beschlossen keine Stellung zu nehmen. Kernthema wäre höchstens, wie direktdemokratische Entscheidungen vs. Grundrechte ggf. priorisiert werden sollten. Dabei offen, ob hier Grundrechte konkret betroffen wären. --Alu 16:54, 3. Dez. 2009 (CET)
TOP 4.0.1 Bitte an Aaron Koenig von seinem Amt im Bundesvorstand freiwillig zurückzutreten.
ich, Kyra Anisimov LV Hessen, einfacher Pirat, möchte Aaron Koenig bitten sein Amt im Vorstand freiwillig niederzulegen. Begründung siehe oben zudem der Blogeintrag zu Sarrazin, der nachträglich abgeändert wurde, daher kein direktes Zitat mehr möglich. Beide Blogeinträge, die natürlich von einem Mitglied des Vorstands der PP anders bewertet werden, als von einem einfachen Mitglied, sind meiner Meinung nach derzeit sehr kontraproduktiv für die Piraten. Ein Medienprofi muss das genau wissen, oder er ist keiner (meine ganz persönliche Meinung). Die Piraten im Augenblick zu diesem Thema zu polarisieren fügt der Partei nur Schaden zu. Religion gehört nicht zu den Kernthemen der PP und müsste erst ernsthaft aufgearbeitet werden. Auch in Hinsicht auf die Wahl in NRW ist der gewählte Zeitpunkt für diese ungeordnete Diskussion nur schädlich für die Piraten.
Hierzu:
BY:2009-12-01 - Erklärung zu Aaron Koenig
und
NRW:2009-12-02 - Erklärung zu Aaron Koenig
und aus Hessen
und hier noch ein Kommentar: http://www.netzeitung.de/internet/1526059.html
Ich halte es für äusserst gefährlich für die Piraten, Aaron Königs unausgegorene Blogveröffentlichungen als Privatmeinung zu betrachten. Aarons Aussagen werden in diesem Land nicht als Privatmeinung wahrgenommen, da er ein politisches Amt inne hat. Diese Rezeption seiner Publikationen ist völlig normal, da Politik mit Persönlichkeit untrennbar verbunden ist. Wer ein politischen Amt vergibt, vergibt es immer an eine Persönlichkeit, und wer ein solches Amt annimmt kann sich über diese soziale Realität nicht hinwegsetzen, wenn er in der Gesellschaft ernstgenommen werden will. Diese Partei hat respektable Ziele, die sie nur erreichen kann, wenn sie ernst genommen wird. Mit einem Vorstand, der wiederholt öffentlich seine Inkompetenz demonstriert, wird sie das nicht. Wollt ihr das? Die Alternative ist, dass Aaron sein Amt aufgibt. Hansb 16:24, 3. Dez. 2009 (CET)
Da lt. BV-GO "einfache Piraten" ;) nicht Antragsberechtigt sind, stelle ich dies als Antrag pro Forma, damit das Thema auf jeden Fall behandelt wird. ValiDOM 17:47, 3. Dez. 2009 (CET)
Hallo Aaron ich habe Deinen Standpunkt mal ans Ende gesetzt, weil er das Thema sonst zu stark zerreißt
Dieser Bitte werde ich nicht nachkommen, da ich in vollem Einklang mit Satzung und Programm der Piratenpartei Deutschland gehandelt habe. Besonders wichtig ist mir dabei § 1 unserer Satzung: "Totalitäre, diktatorische und faschistische Bestrebungen jeder Art lehnt die Piratenpartei Deutschland entschieden ab."
Dies umfasst auch totalitäre Bestrebungen auf religiös-fundamentalistischer Basis. Die direkte Demokratie, für die ich eintrete, ist Bestandteil des Wahlprogramms der Piraten und sollte weiterhin von der Piratenpartei als wichtiges Ziel definiert werden, auch wenn nicht jeder mit dem Ergebnis des Schweizer Volksentscheides übereinstimmt.
Aaron Koenig
Aaron, du hast nicht verstanden:
- Die Botschaften, die du vielleicht senden willst, kommen *völlig* anders an, als du vielleicht beabsichtigst.
- Islam != Islamismus.
- Mit dem provokativen Propagandafilm hast du demonstriert, dass du nicht verstanden hast worum es geht bei zivilisierter Politik: Lösungen finden bei gegenseitigem Respekt. Toleranz und fundiertes Hintergrundwissen als Basis für konstruktiven Dialog.
- Diese Vermischung von privatem lautem 'ins Unreine' Denken, wie du es auf deinem Blog betreibst, und deinem Parteiamt, schadet dem Ansehen der Partei, da diese unreflektierten, provokativen Äusserungen ausserhalb der Partei als Aussagen einer Person rezipiert werden, die die Partei repräsentiert.
Hansb 18:12, 3. Dez. 2009 (CET)
TOP 5 PAV H.P.
Antrag: Hiermit beantrage ich im Namen des Vorstandes der PIRATEN Thüringen
das umgehende Einleiten eines Parteiausschlussverfahrens beim Thüringer
Landesschiedsgericht gegen den Piraten H. P. (Namen dem Bundesvorstand bekannt)
laut Schiedsgerichtsordnung §7.
Begründung: Herr P. stört vorsätzlich und beharrlich die innere Ordnung des
Landesverbandes Thüringen sowie auch anderer Teile der Partei. Seine
Äußerungen auf den parteiinternen Medien scheinen darauf ausgerichtet zu
sein, entweder andere Piraten zu beleidigen oder den Thüringer
Landesverband zu diskreditieren und Parteiorgane in ihrer Arbeit zu
behindern. Dabei schreckt er nicht davor zurück, alle Thüringer Piraten
persönlich anzugreifen und zu beleidigen. Auch Moderationen auf den
Mailinglisten umgeht Herr P. wiederholt vorsätzlich, um seine
Verunglimpfungen zu verbreiten. Des Weiteren versucht Herr P., sein Recht,
Anträge an den Thüringer Landesvorstand zu stellen, dafür zu benutzen, um
seine Verächtlichkeiten zu verbreiten und Zwietracht zu sähen. Eine
sachliche politische und organisatorische Mitarbeit verweigert er
konsequent und versucht diese Haltung auf den gesamten Landesverband
auszudehnen um so die Arbeit der anderen Piraten im Landesverband
nachhaltig zu behindern. Weder freundliche Bitten noch ein persönliches
Gespräch mit unserem Landesvorsitzenden, noch Moderation und weitere
Versuche eine tragbare Lösung zu finden, konnten ihn dazu bringen, sein
Verhalten zu verändern, sodass nur der Parteiausschluss als letztes Mittel
bleibt, um den weiteren Schaden zu begrenzen den Herr Peters in unserer
Partei anrichtet und um die Arbeitsfähigkeit der PIRATEN Thüringen zu
gewährleisten. Er verstößt vorsätzlich und wiederholt gegen die Satzung,
z.B. gegen §4 (1).
Der Thüringer Landesvorstand sichert dem Bundesvorstand jegliche benötigte
Unterstützung bei diesem Parteiausschlussverfahren zu und einzelne Mitglieder
des Vorstandes bieten sich satzungsgemäß als Klagevertreter an (siehe anderer Antrag).--SteffenO 18:15, 3. Dez. 2009 (CET)
- Ich bitte zu klären, wer die Prozesskosten übernimmt, wenn das Urteil des LSG TH der Revision durch ein ordentliches Gericht nicht standhält. Michael Ebner 19:04 3. Dez 2009 (CET)
TOP 5.1 Vertretung des BV im PAV H.P.
Hiermit beantrage ich, dass der Bundesvorstand einen Thüringer Piraten als
Vertreter im Parteiausschlussverfahren gegen H.P. benennt. Ich stelle mich
dafür gerne zur Verfügung. --SteffenO 18:20, 3. Dez. 2009 (CET)
TOP 6 Pressearbeit
Aktuelles aus der Bundespressestelle. Kurzbericht Thorsten.
Antragsteller:zack 18:18, 3. Dez. 2009 (CET) Antrag: Der Bundesvorstand möge der Ernennung von Daniel Flachshaar zum Bundespressekoordinator zustimmen. Antrag: Der Bundesvorstand möge der Ernennung von Simon Lange zum Leiter der Bundespressestelle zustimmen.
Begründung: Sowohl Daniel als auch Simon zeigen verantwortungsbewusstes und selbstständiges Handeln und die Pressearbeit ist aktuell sehr schnell und die Qualität ist imho stetig am Zulegen. Die Arbeit im Presseteam macht sehr viel Spaß und es herrscht ein offenes und kreatives Klima. Würde mich freuen wenn der Vorstand meinen Ansinnen zustimmt.
TOP 7 Bundesparteitag
- Nochmalige Klarstellung wann.
- Wo? (Bayern hat sich bereit erklärt)
TOP 8 Vertretung auf der Schweizer Parteitag
Ralph Hinterleitner bittet als DACH-Koordinator um offizielle Beauftragung (vgl. Vorstandspostfach)
TOPy Anträge und Auskünfte
Terminabstimmung BPT 2010 / LPT BaWü 2010
Antragsteller: Thomas Laubel im Namen des LV Vorstand Baden-Württemberg
Der LV Vorstand BaWü bittet den Bundesvorstand bei der Terminplanung des Bundesparteitags 2010 den Landesparteitag 2010 des LV Baden-Württemberg zu berücksichtigen.
Begründung: Auf dem LPT 2010 BaWü wird das Landeswahlprogramm zur Landtagswahl 2011 beschlossen. Da auf dem BPT 2010 Änderungen am Parteiprogramm beschlossen werden könnten, die das Landeswahlprogramm BaWü beeinflussen/beschränken, muss zwischen BPT und LPT BaWü genügend Zeit eingeplant werden, um das Landeswahlprogramm ggf. noch anpassen zu können. Ideal wäre ein BPT Anfang/Mitte April, damit der LV BaWü Mitte/Ende Mai seinen LPT wie geplant abhalten kann. Für die Landtagswahl müssen in allen Wahlkreisen jeweils 150 Unterstützerunterschriften für die Wahlzulassung gesammelt werden, deswegen können wir den LPT BaWü zeitlich nicht weiter nach hinten schieben.
Status Veröffentlichung der Mitschnitte der Vorstandssitzungen
Es ist Yogi laut Eigenauskunft bisher noch nicht gelungen, sich mit Andi abzustimmen. Ich wüsste gerne, woran es scheitert, da etliche Interesse an den Mitschnitten geäußert haben. Arvid Doerwald 16:12, 3. Dez. 2009 (CET)
- Stellungnahme: Der Versuch des Hochladens der Mitschnitte im Wiki schlug fehl. Sehe nochmaligen Diskussionsbedarf -- AndiPopp 18:54, 3. Dez. 2009 (CET)
Schluß und neuer Termin
Die nächste Vorstandssitzung findet am 17.12.2009 um 19 Uhr im üblichen Konferenzraum statt.
Am 10.12.2009 um 19 Uhr findet ein Vorstandskommunikations-Treffen statt. Bei diesem werden keine Anträge behandelt, sondern über politische Themen und Aktionen geredet.