NRW:Rheinisch-Bergischer Kreis/Stammtisch/Bergisch Gladbach

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PIRATEN Bergisch Gladbach
Stammtisch Bergisch Gladbach
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Willkommen auf der Wikiseite der Bergisch Gladbacher Piraten.



Piraten in Bergisch Gladbach

Der neue Wanderstammtisch der RBK- Piraten wird regelmäßig jeden Monat, an wechselnden Orten zur gleichen Uhrzeit stattfinden. Mehr darüber erfährst Du weiter unten. Die Stammtische der Piraten sind grundsätzlich öffentlich.

Herzlich eingeladen sind alle Piraten und Interessierte!


Stammtischtermin

Der nächste Stammtisch ist am im , ,.


Pressemeldungen!

Kommentar zu Peter Schlösser und die Bensberger Marktgalerie

Peter Schlösser, der Stadt ehemals langjähriger Pressesprecher und gegenwärtiger GF der CDU-Ratsfraktion, er hat schon recht mit seinem Ruf: „Liebes Bensberg – Bist Du noch zu retten?“

Ja – Und mit jedem Stück konstruktiver Kritik mehr, ist unser aller Bensberg ein bisschen mehr zu retten! Zu retten vor dem Größen- und Höhendelirium eines ansonsten schmerzfreien Luxemburger Immofonds, dessen zwar binnenverständlich kapitale Ziele in keinem realen Verhältnis zu den Bedürfnissen und Möglichkeiten, dem Charakter und Profil dieser Stadt stehen.

Zweimal habe der Investor nun seine kapitale Rendite dem realen Raum zuliebe geopfert – Das allerdings ist das Mindeste und sollte uns auch zu denken geben! Hat man hier den in aller flötenden Unschuld vorgelegten Maximal-Erstentwurf noch in Erinnerung?

Da bot sich dem Auge bemerkenswert ungetarnt ein alles erschlagend monolithischer Riesenblock, der die Schlossstraße unten in ein schluchtiges Tal der tiefen Schatten und den alten Markt oben zu einem jede Sicht abblendenden Hinter- und Lieferantenhof verwandelt hätte.

Erst die „ätzende Bürgerkritik“ und das Mauern der „Meckerer“ sowie eine wache Verwaltung und ein wägender Rat haben nun Zug um Zug zu einer ersten Entschärfung der ursprünglich geplanten Großbausünde mit Ansage geführt. Und das, beinahe verdächtig, ohne großes Meckern und Murren von Seiten des Investors.

„Verlange Irrsinniges, gebe ein Stückchen nach, und der Kunde erhält das Gefühl, er hätte das Geschäft seines Lebens gemacht“. BWL für Golfanfänger. Aber nun müsse es auch gut sein, sagt Herr Schlösser. Muss es das? Ist es das denn?

Sicher, die bestehende Situation ist zum Verzweifeln, und der Herr der Dinge, besagter Immofonds, hat diese Situation wohl nicht ganz ohne Kalkül, jedenfalls in aller Gelassenheit und über Jahre hinweg, zu genau dieser Verzweiflung hin reifen lassen.

Denn nun hat er die Stadt und viele zu Recht Verzweifelte am idealen Punkt:

„Bauen Sie, bitte bauen Sie, bauen Sie nur irgendwas, aber bauen Sie …!“

Und an solchem Punkt angekommen, wünscht sich dann manch verständlich Verzweifelter im Umgang mit „Meckerern“, „Ätzern“, gar Widerständlern wahrscheinlich schon die Anwendung des Palermo-Prinzips: Das ist die baulich unmittelbare Integration von Kritikern, meist in die Fundamente geplanter Großprojekte …

Aber Ernst beiseite: Vor dem Durchführen einer „Herzoperation“ diesen Ausmaßes und mit entsprechend langfristigen Folgewirkungen – da muss es doch erlaubt sein, nein, ist es dringend geboten, ein solches Mega-Projekt auf seine strukturelle Eignung und langfristige Tragfähigkeit hin zu prüfen! Und das gilt gerade auch im Blick auf die gegebene und mögliche und im Ganzen stimmige (!) Kauflandschaft Bensbergs.

Wie heißt es außerdem im BGL-eigenen Stadtentwicklungs-Konzept: „Qualität statt Quantität“ durch eine Ober- und Unterstadt verbindende Neugestaltung mit „vielfältigen, architektonisch ansprechenden Gebäuden.“ Aber natürlich wissen wir: Die Welt ist kein Wunschkonzert, und im wirklichen Leben regiert knallhartes Business.

Leider unterscheiden sich aber die wohlverstandenen „Business“-Interessen eines lobenswert leidenschaftlichen Bürgermeisters und vieler engagiert entschlossener Einzelhändler in Bensberg grundlegend von denen kapitaldevoter Asset-Administratoren aus Luxemburg und Hamburg.

Das haben wir nun doch reichlich lernen können, und man muss sich fragen, ob die Interessen wirklich zusammenpassen, oder ein vordergründiger Kompromiss letztlich nur zulasten eines der Partner geht, der dann auf den künftigen Altlasten sitzen bleibt.

Vor eben diesem Hintergrund hätte ein fantasieloser Quadratmeter-Gigant gute Aussichten, zur nächsten und noch größeren Zentralgedenkstätte vorgeblich „alternativloser Sachzwänge“ zu werden.

Arbeitskreis Kommunalpolitik der Piraten in Bergisch Gladbach




Bergisch Gladbach, den 31.10.2012

Piraten begrüßen sensiblen Umgang mit Einwohnerdaten im Rheinisch-Bergischen-Kreis

Alle Einwohnermeldeämter im Rheinisch-Bergischen Kreis haben auf Piratenanfrage versichert, dass sie keine personenbezogenen Daten an Adresshändler verkauft haben.

"Wir sind froh, dass die Verwaltungen der hiesigen Städte dem Ruf des Geldes noch nicht vollständig erlegen sind. Es tut gut zu wissen, dass es auch für verschuldete Kommunen wie beispielsweise Bergisch Gladbach, Overath oder Wermelskirchen noch Grenzen zu geben scheint", so Benedikt van Aaken, Mitglied im Arbeitskreis Kommunalpolitik der Piraten in Bergisch Gladbach.

Auslöser der Anfrage war die Novellierung des Gesetzes zur Fortentwicklung des Meldewesens, dass sich zur Zeit auf Antrag des Bundesrates im Vermittlungsausschuss befindet. Dieses Gesetz würde es Kommunen weiter erleichtern die Daten ihrer Bürger zu versilbern, da diese u. a. der Datenweitergabe im Vorfeld eindeutig widersprechen müssten.

Die Piratenpartei lehnt jede Weitergabe von personenbezogenen Daten ohne eindeutiges Einverständnis des betroffenen Bürgers ab und hofft, dass sich die Kommunen im Rheinisch-Bergischen-Kreis auch zukünftig dieser Einnahmemöglichkeit verschließen.



Piraten fordern den Bau der „Marktgalerie“

in Vorform des lange zugesagten Gerüstes

Bensbergs Bürger dürfen sich immer noch kein realistisches Bild der Ausmaße des geplanten Komplexes im Herzen der Stadt machen.

Mit heute üblichen Computersimulationen wäre schon auf der Bürgerversammlung am 4. Oktober eine lebensechte Darstellung des geplanten Gebäudes ohne Weiteres möglich gewesen.

Warum scheut der Luxemburger Investor davor zurück?

Die Piraten in Bergisch Gladbach fordern jetzt mit Nachdruck das Aufstellen des seit langem angekündigten Gerüstes, sowohl an der Schlossstraße als auch am oberen Markt. Damit dürften die in jeder Hinsicht kapitalen Dimensionen der „Marktgalerie“ deutlich werden, und jeder Betrachter wird ein fundiertes Urteil darüber fällen können, ob der gegenwärtige Bauentwurf das Herz Bensbergs wieder zum Schlagen bringt oder es mit seiner Masse erschlägt.



Piraten Bergisch Gladbach sagen "Nein!" zum Gewerbegebiet Voislöhe

Bergisch Gladbach, den 01.10.2012

Für die PIRATEN in Bergisch Gladbach ist der Unsinn eines neuen 200.000 m² großen Gewerbegebiets zwischen Herkenrath und Moitzfeld ein weiteres Zeichen für die Bürgerferne und die gezielte Intransparenz der im Stadtrat regierenden Parteien.

So wurden die Ergebnisse eines Freiraumkonzeptes, das im vergangenen Jahr von der Stadt selbst in Auftrag gegeben wurde und das dem angesprochenen Gebiet Voislöhe u. a. einen starken positiven Einfluß auf die Güte der Luftqualität und die ansäßigen Ökosysteme attestiert [1], bei der Auswahl nach geeigneten Gewerbegebietsstandorten ignoriert und scheinbar sogar in den Untiefen der städtischen Verwaltung versteckt.

"Es ist eine Dreistigkeit, inmitten einer der grünen Lungen des Bergisch Gladbacher Stadtgebietes, inmitten einer Wohn- und Erholungsoase ein vollkommen überflüssiges Gewerbegebiet zu planen, nur weil von dort ein scheinbar leichter Zugang zur A4 möglich ist. Dort dann auch noch mit der Ansiedlung schadstoffaustoßender Industrie zu kokettieren, läßt mich fassungslos werden", so Benedikt van Aaken, Mitglied des kommunalpolitischen Arbeitskreises der Piraten in Bergisch Gladbach. "Es gibt brachliegende existierende Gewerbeflächen, es gibt das neue Gewerbegebiet Mitteleschbach. Vielleicht sollte die Stadt erst diese Flächen an den Mann bzw. das Gewerbe bringen, bevor sie irgendwelchen Hirngespinsten von schlangestehenden Investoren nachträumt", so van Aaken weiter.

Die Piraten fordern deshalb vom Stadtrat Bergisch Gladbach das Ende jedweder Planung zu einem Gewerbegebiet Voislöhe.

[1]http://moitzfeldherkenrath.files.wordpress.com/2012/09/bericht_freiraumkonzept_260811.pdf



Aktuelles!

Webseite
Die Internetpräsenz der PIRATEN in Bergisch Gladbach ist online. Sie ist über diesen Link zu erreichen.


Piraten lehnen rechtsextremistisches Gedankengut strikt ab
http://www.piratenpartei.de/2012/04/28/piraten-uberwaltigendes-nein-zu-holocaustleugnung-und-relativierung/


Piraten unterstützen Verteilung kostenloser Kinderliederbücher
Auch in Bergisch Gladbach sollen alle Kindergärten die kostenlosen Liederbücher bekommen, aus denen die Kinderlieder GEMA-frei kopiert werden dürfen. Da die Stadt Bergisch Gladbach bisher kein Interesse daran zeigt, die Verteilung zu unterstützen, werden die Piraten ab Februar damit beginnen, die Liederbücher der Musikpiraten e.V. an alle Kindertagesstätten zu verteilen.

Aktualisierung: Die Stadt Bergisch Gladbach unterstützt nun tatkräftig die Verteilung der Kinderliederbücher! Sie will an alle Kindereinrichtungen ein Exemplar ausgeben, insgesamt etwa 100 Stück! Diese Aktion soll bis zum Juli diesen Jahres abgeschlossen sein. Vielen Dank!

In der Piratenbibliothek können die Listen der Kindergärten eingesehen werden.


Presse

Ansprechpartner


Informiere Dich

Am besten so, dass Du dir selbst dein Urteil bilden kannst.

EuroparlTV

Landtag NRW

Bundestag

Das Parlamentsfernsehen des Deutschen Bundestages und die Übertragungen der Plenarsitzungen des Bundesrates sind seit dem 21.01.2011 nun unverschlüsselt über den Satelliten Astra 3B (23.5°Ost) zu empfangen.

Fragen an die bergischen Politiker stellen kann man z.B. online auf Abgeordnetenwatch. Leider fehlen da noch einige. Wir wollen das ändern!

Wahlergebnisse der Piratenpartei findet ihr hier


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Protokolle

Protokolle früherer Sitzungen hier

Achtung, bitte das Datum an den Protokoll-Termin anpassen!                                            



Arbeitsgemeinschaften

Es gibt verschiedene AGs und AKs, in denen man mitmachen und sich einbringen kann. Es gibt einen AG Atlas, der alle Arbeitsgemeinschaften auf Bundesebene zusammenfasst.