NDS:Landesparteitag/2012.Aufstellungsversammlung1/Listenkandidaten/Kandidatengrillen/Politische Themen7

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Frage
Wenn Du in den Landtag gewählt werden würdest, würdest Du zusätzlich für ein Bundestagsmandat kandidieren?
  • Wenn ja, wie begründest Du Dein Interesse an beiden Ebenen?
Captaingrog 16:01, 4. Mär. 2012 (CET)

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Lars Zimmermann

Wie schon oben gesagt. Definitiv Nein. Ich stehe nur für Niedersachsen zur Verfügung.

Jason Peper

Wie eigentlich schon in der anderen Fragen beantwortet: Auf keinen Fall.

Wenn ich ein Landtagsmandat bekomme, dann werde ich das auch mit ganzer Kraft ausfüllen, die ganzen fünf Jahre.

Constantin Grosch

Nein.

Wolfgang Zerulla

Gleiche Frage, dieselbe Antwort: Nein, ich werde nicht für ein Bundestagsmandat kandidieren. Es wäre auch ziemlich inkonsequent für beides zu kandidieren, man sollte schon wissen welche Ziele man hat.

Ylva Meier

Definitiv: Nein!

Markus Liebs

Nein, würde ich definitiv nicht.

Joshua Brück

Nein. Ich würde definitiv nicht für ein Bundestagsmandat kandidieren, sollte ich in den Landtag gewählt werden.

Miles Möller

Nein

Max Rother

Nein.

Johannes Rieder

Nein. Wenn ich gewählt werden würde, dann fällt eine Kandidatur bei anderen politischen Mandaten für mich flach.

Harald Kibbat

Neien.

Rüdiger Pfeilsticker

Nein. Ich habe schon einmal in Stadt A gelebt und etliche hundert Kilometer in Stadt B gearbeitet. Keine Lust das zu wiederholen.

Volker H. Schendel

Wenn ich es auf die LL schaffe und wenn das mit dem MdL klappt , bleibe ich im Landtag - wenn wir doch weniger Prozente erreichen, werde ich auf einem hinteren Platz für die LL für den BTag kandidieren. Ich will schließlich unsere Grundsätze ins Partlament transportieren.

Dabei schon mal vorsorglich: Ich habe zwar in manchem Poltikfeld eine Meinung - im Parlamemntsbetrieb würde ich mich allerdings weigern, damit zu arbeiten. Grundsätzlich sollte ein MdL der Piraten ausschließlich Parteitagsbeschlüsse und Bürgeranliegen ins Parlament transportieren. Das wäre mir Arbeit genug. Der Arbeitsschwerpunkt läge deshalb auf dem Organisieren von öffentlichen Anhörungen im Landtag. Sollten wir wider Erwarten in der Regierung landen, wäre auch dort die massive Bürgerbeteiligung vor allen wichtigen Entscheidungen meine Forderung - und erzähle mir keiner, das ginge nicht.

Ortwin Regel

Nein.

Aljoscha Rittner

Nein :) - Ich bleibe in Niedersachsen. Hier haben wir genug zu tun.

Christian Koch

Nein.

Roman Grussu

Ich kandidiere in keinem Fall.

Heiko Schönemann

Nein. Ich möchte gerne in Hannover / Niedersachsen bleiben. Hier sind meine Wurzeln.

Oliver Niebuhr

Nein würde Ich nicht. Es sei denn man bittet mich darum :) Im Ernst: Ich habe mir die Entscheidung für die Listenplätze zu kandidieren nicht leicht gemacht. Es gibt einiges was Ich in Niedersachsen verändern möchte. Aber wer kann schon ausschliessen was in 15 oder 20 Jahren ist wenn man reicher an Erfahrungen ist? Niemand! Mein persönliches Versprechen: Für mindestens die nächsten 3 Perioden (sofern wir wieder gewählt werden) werde Ich Niedersachsen nicht verlassen.

Mirko Klisch

Eine Partei-Funktion / Amt / Mandat zu 100 % ohne wenn und aber dafür stehe ich. Alles Andere entspricht dem Gegenwärtigen politischen Denken und dafür stehe ich nicht !

Florian Beyer

Nein. Mir liegt die Bildungspolitik sehr am Herzen, und deshalb muss man in den Landtag, um dort wirklich etwas zu bewegen. (Bildung ist Landessache)

Martin Rieth

Wenn ich als MdL gewählt werde schon mal sicher nicht.
Ansonsten hängt das auch von meiner Erschöpfung nach dem Wahlkampf ab. Und ob ich mir eine weitere finanzielle Null-Runde leisten kann, und meine Selbstständigkeit weiter ruhen lasse und Ersparnisse aufbrauche. Thematisch würde mich die Arbeit im Bundesinnenministerium ebenso interessieren. Aktuell habe ich das nicht geplant.


Torbjörn Bartels

Wie schon eine Frage vorher: Nein.

Marc Herrmann

Bei einer erfolgreichen Wahl in den Niedersächsischen Landtag würde ich nicht für die Bundesliste kandidieren.

Jürgen Hey

Nein

Christian Drieling

Nein.

Jörg Renziehausen

Nein

Jörg Pfannschmidt

Da vorab schon nein, bleibt es auch bei hier beim klaren Nein !

Guido Bautz

Ich möchte zunächst Erfahrung auf Landesebene sammeln, kann mir jedoch vorstellen am unteren Ende der Bundesliste zu stehen um ggf. nachzurücken.

Steven Maaß

Nein.

Phil-Wendland

Nein

Sören Tesch

Nein

Dirk Hillbrecht

Ich werde für keine Wahlen kandidieren, deren Mandatszeitraum sich mit "meiner" Legislaturperiode des niedersächsischen Landtags schneidet.

Katharina Nocun

Nein.

Ich halte nichts von Ämterhäufung. Und noch weniger halte ich davon, die Wähler und Unterstützer sitzen zu lassen, weil man meint lieber auf einer "höheren Ebene" Politik machen zu müssen. Man muss sich schon für eines von beiden entscheiden und seinen Job dort gut machen. Man sollte Verantwortung annehmen können und sie nicht enttäuschen.

Carsten Bätge

Ich finde es immer sehr peinlich, wenn gewählte Volksvertreter wegen eines "besseren Jobs" ihre Aufgabe im Stich lassen. Wenn ich gewählt werde, stehe ich auch für die gewählte Zeit zur Verfügung und werde mich definitiv nicht um ein Bundestagsmandat bemühen.

Gilbert Oltmanns

Nein.

Torben Friedrich

Nein.

Tim Weber

Wenn ich in den Landtag gewählt werde, würde ich nicht für den Bundestag kandidieren. Ansonsten habe ich schon Interesse an Bundespolitik und einem Bundestagsmandat. Bundesweite Volksbegehren und Volksentscheide wünsche ich mir von Herzen und würde mich gerne als Abgeordneter dafür einsetzen. Ich weiß aber, dass sich das mit meinem kommunalen Mandat nicht vereinbaren ließe.

Florian Witte

Nein.

Ralf Kleyer

Nein.

Benjamin 'crackpille' Siggel

Siehe hier.

Thomas Sokolowski

Ganz klar: Wenn ich in den Landtag gewählt werde, werde ich nicht für den Bundestag kandidieren.

Ich würde das auch nicht okay finden, wenn das einer von uns tut. Wir sind nicht hier um die Karriereleiter emporzusteigen, sondern um Poltik zu gestalten. Wer das tut, nimmt das Votum seiner Wähler nicht Ernst.

Stephan Heinicke

Nein

Heiko Ostendorf

hier möche ich auf meine Antwort zu der Frage Wirst du auch für die Bundesliste kandidieren? hinweisen.

Florian Witte

Nein.

Heinrich Rode

Nein - siehe meine Antwort bei der Frage "Warum hast Du Dich für eine Kandidatur auf der Landesebene entschieden ?"

Joachim Jördens

Siehe voherige Antwort "Kandidatur auf Bundesliste"

Hannes Amelung

Nein

Heinrich Schmidt

Nein, aber ich möchte mit meiner Kandidatur ab Platz 17 dies anderen Kandidaten ermöglichen. Ansonsten siehe NDS:Landesparteitag/2012.Aufstellungsversammlung1/Listenkandidaten/Kandidatengrillen/Politische_Themen6#Heinrich_Schmidt.

Florian Sievert

Klares nein. Wer für das Mandat im Landtag antritt und gewählt wird, sollte klar mit der Absicht reingehen, die vollen 5 Jahre durchzuziehen.

Ingo Peesel

Nur für den Landtag.

Kay Westphal

Nein

Christl Dietrich

Nein, ich möchte in der Nähe meiner Familie bleiben und meinen Kindern diesen "sicheren Ankerplatz" erhalten.

Olaf Müller

Endlich mal eine einfache Frage!

NEIN

Kevin Price

Das schließe ich aus.


Marc Richter

Nein

Dr. Michael Berndt

Auf keinen Fall! Wenn ich mich für eine Aufgabe entschieden habe, dann ist und bleibt es meine Aufgabe. Das ist auch die Verantwortung eines Politikers gegenüber seinen Wählern!

Jürgen Stemke

Man kann nur im Landtag oder im Bundestag tätig sein. Beides geht nicht.

Rainer Stieg

Nein, werde ich nicht.

Christian Nobis

Selbe Antwort wie oben: Nein, kein Intresse und ich denke das wir für eine Landesliste NDS bessere Kandidaten zusammenbekommen. Die Grünen NDS haben zur zeit 7 Mandate im Bundestag 7 Leute auf NDS sollten wir auch zusammenbekommen wenn wir eine starke Fraktion im Landtag haben.

Diana Grussu

Nein, auf keinen Fall.

Kine Haasler

Nein, keine Kandidatur für den Bundestag.

Jan Sicars

Ich habe einen meiner politischen Schwerpukte im Bereich Bildung. Bildung ist in erster Linie Landessache. Daher kandidiere ich für den Landtag.

Ob ich für den Bundestag oder sogar für das Europaparlament kandidiere mache ich von der dann herschenden Situation abhängig. Sollte ich jedoch MdL werden, kandidiere ich NICHT für den Bundestag.

Stefan Schulz

Nein, würde ich nicht.

Sascha Potrykus

Nein. Ich bleibe dann im Landtag.

Volker Tschirner

Es wäre toll, es in den Landtag zu schaffen, da denke ich nicht an andere Möglichkeiten.

Friedrich Bohm

nein

Joachim Winters

nein, mein Interesse gilt der Landespolitik!

Hans-Jürgen Fischer

Das habe ich nicht vor. Aber man muss auch Wissen, dass bestimmte Interessen sind nur auf Bundesebene durchsetzbar sind.

Wer sind die deiner Meinung nach fünf qualifiziertesten Landtagswahlkandidaten, denen Du bei einer hypothetisch später konkurrierenden Kandidatur auf ein Bundestagsmandat dann freiwillig den Vortritt lassen würdest?

Wer und wem? Das Entscheide ich wenn ich alle Fakten, auch aus dem „Kandidaten-Grillen“, für mich bewertet habe. Und wie Kandidat X sich auf dem LPT in Nienburg präsentiert. Ob er Reden und Fragen kann, wofür er steht, ob er glaubwürdig rüber kommt und danach was mein Bauchgefühl sagt!

Axel Widiger

Nein; wäre auch nicht ok, im Hinblick auf die niedersächsischen Wähler.

Michael Stolze

Nein, siehe auch meine Antwort zur Landeskandidatur.

Jens Ohme

ebenfalls nein.

Daniel Brügge

Nein, würde ich nicht.

Reiner Budnick

Nein!

Jannik Winkel

Vermutlich nicht. Aber das würde ich von der konkreten Arbeitsbelastung abhängig machen.

Andreas Briese

Ich will nicht für den Bund aber explizit für den Europarat 2014 kandidieren, weil die Themen Verbraucherschutz, Lebensmittel, Tierhaltung / Tierschutz, Seuchenschutz seit langem auf EU-Ebene reguliert werden. Transparenz, Labby-Controll und Korruptionsbekämpfung sind auch auf EU-Ebene wichtige PP-Ziele. Ich würde die Jahre in Hannover nutzen, um die Aktivitäten Land-Bund-EU zu vernetzen und Informationsstrukturen aufzubauen.

Stefan Henke

Nein. Sollte ich aufgestellt und gewählt werden, so werde ich diesen Auftrag wahrnehmen und nach Möglichkeit im Sinne der Wahl erfüllen.

Sollte das nicht passieren, werde trotzdem nicht in absehbarer Zeit für eine Bundesliste kandidieren.

Thomas Gaul

Nein.

Martina Hattendorf

Nein.

Dennis Weitz

Nein.

Oliver Schönemann

Nein, siehe die vorhergehende Frage. Mir ist es wichtig Themen zu bearbeiten die vor der Haustür der Menschen passieren. Um so höher die Ebene der Politik um so abstrakter werden die Themen.