Benutzer:Ultraclean

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Kurzprofil
[[Datei:Uwe Butzen Pirat 1.jpg|frameless|center|200px]]
Persönlich
Name: Uwe Butzen
Nick: Ultraclean
Wohnort: Willich
Tätigkeit: Selbst.Glasreiniger, zuvor Betreuer in einer Wohnstätte f. Körperbeh. und Betreuer in Psychatrie
Familienstand: Verheiratet
Geburtstag: 1969
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Landesverband: Nordrhein-Westfalen
Stammtisch: z.28.02.2012 Haus Grootens, Willich, Peterstr.30
politischer Test:
kosmopol. 38%    national.
laizist. 60%    fundamental.
visionär 54%    reaktionär
anarchist. 35%    autoritär
kommunist. 58%    kapitalist.
pazifist.    6% militarist.
ökologisch 47%    anthropozent.
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: ultraclean(at)arcor.de
Fon: 015774334725



Warum bin ich Pirat?

Als ich mit 14 Jahren das erste mal von den Grünen hörte, glaubte ich, das das die Revolution des Politsumpfes wäre, und ich dort meine "Heimat" finden würde. Aber die relativ kurze Zeit von 2 Jahren war ausreichend, mich von dem Gegenteil zu überzeugen. Die Zeit war noch nicht reif, und das Bewußtsein der Menschen für neue Ansätze war noch nicht groß genug.

Seitdem erreichte keine Partei die Ansprüche, die ich an eine Partei stelle. Heute nach 27 Jahren, sehe ich mit den Piraten eine echte Chance für eine Erneuerung der politischen Landschaft.

Allerdings birgt jede Änderung alter Muster und Gewohnheiten auch das Risiko eines Richtungswirrwarrs.

Aus diesem Grund ist es mir wichtig, die Kommunikation, als Bindeglied zwischen der "Cyber-Generation" und der "Generation Golf" aufrechtzuerhalten. Nur durch Austausch von Information und Erfahrung, ist das Projekt "Piratenpartei" auf lange Sicht erfolgreich.


Wir lassen uns nicht länger als grüne Chaoten und Extremisten abstempeln. Wir sind normale Menschen mit einem großem Bewußtsein, die sich das Recht nicht nehmen lassen wollen, selbst zu Denken und eine freie Meinung zu äußern und diese auch mit den uns zu Verfügung stehenden demokratischen Mitteln wahrzunehmen.

Mit Gewalt ist auf beiden Seiten nicht viel zu erreichen. Nur mit Respekt vor dem Individium und Verständnis vor der riesigen globalen Umwälzungerreichen wir eine Gleichberechtigung der unterschiedlichen Stände.

Wir sind keine Träumer, nur weil wir über eine bessere Welt diskutieren. Wir sind keine Chaoten, nur weil wir uns nicht vor jeden Karren spannen lassen wollen. Wir sind keine Hippies, nur weil wir bunter sind als andere Mitmenschen. Wir sind keine Ökos, nur weil wir Gesund leben und uns Gesund ernähren wollen. Wir sind keine Ungläubigen, nur weil wir andere Ansichten über das Leben teilen. Wir sind keine Drogensüchtigen, nur weil manche nicht dem Alkohol verfallen sind. Wir sind keine Radikalen weder rechts noch links, nur weil wir für unsere Rechte eintreten. Wir lassen uns vor keinen Karren spannen

Die Zeit zur aktiven Umgestaltung hat nun begonnen, und die Zeitgeschichte zeigt uns auf was wir besser bzw. anders machen können.

Sag Deine Meinung und zeige Mut zur Veränderung. Demonstriere mit uns und zeige den Vertretern der Politik, Kirchen, Medien und der Wirtschaft was Du von der heutigen Lage der Nation und der Globalen Situation denkst. Aktiviere Dein Gehirn zum Selbsständigen Denken und Handeln. Aus Minus wird Plus, aus passiv wird aktiv


Im Großen und Ganzen halt ich es mit diesem Zitat von Alvin Toffler:

(Das Erscheinen der Informationsgesellschaft).. ist das zentrale Ereignis und der Schlüssel, um die unmittelbar vor uns liegenden Jahre zu verstehen. Es ist, als Ereignis, so profund wie die Erste Welle, die vor zehntausend Jahren durch die Erfindung der Agrikultur entfesselt wurde, oder die erderschütternde Zweite Welle der Veränderung, die durch die industrielle Revolution in Bewegung gebracht wurde. Wir sind Kinder der nächsten Transformation, der Dritten Welle'''."

Zur Politik

Im Prinzip ist da nicht viel zu sagen. Der Wille, aktiv am gesellschaftlichen Geschehen teilzuhaben um grundlegende Veränderungen herbeizuführen, steckt in der Natur des Menschen. Politik fängt immer in der Familie an, geht über Kindergarten und Schulzeit hinaus, und zieht später im Berufsleben einen roten Faden durch unser Leben.

Inwieweit jeder einzelne seinen politischen Radius erweitert, muß jedem selber überlassen sein. Wichtig ist nur, das er es tut. Schon in der eigenen Familie kann eine offene Gesprächskultur und das Zulassen verschiedener Anschauungen das Tor in ein offene und bewußte Gesellschaft sein.

Die momentan vorherrschenden Rahmenbedingungen des Schulbildungssystems reichen dafür nicht im Ansatz aus, dem Menschen des 21.Jahrunderts, die Werte zu vermitteln, die er benötigt, um sich in der zukünftigen Gesellschaft zurechtzufinden.

Junge Menschen werden für den Arbeitsmarkt getrimmt, dem Wettbewerb ausgesetzt, ohne deren Individuellen Begabungen zu fördern. Das nennt der Gesetzgeber dann Chancengleichheit. Nämlich die Chance, sich über Lernschwächere zu definieren. Man nennt es auch "nach unten treten."

Ist der junge Mensch dann "fertig",bleibt nur noch die Entscheidung: Flucht, Kampf oder Schlaf.

Wer sich Intensiv mit unserem Parteiprogramm auseinandersetzt und alle Punkte verinnerlicht, wird schnell feststellen, das die Verwirklichung unserer Ziele nur durch 180°Grad Umdenken zu erreichen ist.

Aus diesem Grund ist Basisarbeit und Aufklärung in meinen Augen das oberste Gebot, damit die basisdemokratische Idee der Piratenpartei auf fruchtbaren Boden fällt, und ihre Wurzeln greifen.

Soziales und Kommunikation

Die Kommunikation des Menschen basiert auf dem Prinzip - Aktion-Reaktion-Interaktion, und ist Grundstein aller Interpersoneller Erfahrung. Mit anderen Worten " Wie du es in den Wald rufst, so schallt es heraus". Aus diesem Grund sollten Aussagen in einem Gespräch vorrangig auf der Informationsebene und nicht auf der Beziehungsebene geführt werden. Sollte dieses nicht zum Ziel führen, verbergen sich sich oft Gefühle auf der Beziehungsebene und sollten dann offen ausgesprochen werden. Das das gar nicht so einfach ist, erleben wir jeden Tag aufs Neue.


Gerade in der Politik scheint dieses Gesetz völlig auf den Kopf gestellt. Die Polemik mit der sich unsere Volksvertreter rühmen, findet der Bürger und Wähler einfach zum kotzen. Trotz dessen unterstreichen Sie diese Art der Verbalschlacht als Konversation. Dieses Raubtierverhalten gehört in den Zoo oder in die Wildnis.

Während meiner Berufstätigkeit als Betreuer für Schwerst-Mehrfach-Körperbehinderte, als Pfleger in der Psychatrie, und bei anderen Tätigkeiten im Pflegebereich, habe ich viele Menschen kennen und schätzen gelernt, die nicht immer "mit beiden Beinen" im Leben stehen. Diese Zusammenarbeit hat mich zu einem gutem Teil geprägt. Ich danke für diese Erfahrungen, die ich nicht mehr Missen möchte. Sogesehen fiel es mir schon schwer, in die freie Wirtschaft zu wechseln.

Wer sich jedoch in dieser Zunft der Pflegenden auskennt, kann vielleicht verstehen, das diese Arbeit in letzter Zeit eine Zumutung für Betreuer und Bewohner geworden ist. Kindergärten, Schulen und Pflegeheime spiegeln stets die Gesellschaft. Hier ist noch viel Arbeit nötig.


Mensch, Natur, Umwelt

Endlagersuche, Fukushima, Gaslecks in der Nordsee (und wer weiß noch wo) Plastikkontinente auf den Weltmeeren, Luftverpestung, Flugverkehr....usw., usw.

Die Endlagersuche wird ins ad absurdum geführt. Nicht nur der Mensch ist in Bewegung, die Erde ist es auch. Siehe auch hier Link-Text Die einzige Lösung, wäre, unseren Müll ins Weltall zu befördern. aber es wäre eben "unser Müll" und ist ethisch nicht vertretbar.. Wer weiß, wen wir dann mit unserem Müll verseuchen. Da bliebe wohl nur noch die Sonne als Ziel. Allerdings wären dafür soviele Trägerraketen und Energie nötig, das es bei dieser Idee bleibt. Basta! Ein Sankt-Florian-Prinzip eben. Fukushima? War da was? Warum den Teufel an die Wand malen, wenn er selbst den Pinsel schwingt?(Ich habe mal gegoogelt. Den Spruch gibt es noch nicht.Könnt Ihr haben) ;-)

Sicherlich sind die Forschungsansätze der Transmutation ein Schritt in die richtige Richtung. Aber selbst hier wäre die Reststrahlung eine Belastung für Natur und Mensch.[1]

Funktionsmechanismen

Wenn etwas funktioniert, freuen wir uns in der Regel, falls nicht, verlieren viele die Lust und lassen alles fallen. Wer aber schon die Erfahrung gemacht hat, trotz Niederlagen immer wieder aufzustehen, lernt schnell die Funktion des "Try and Error`s" Prinzips kennen. Der "AHA-Effekt" ist ein schönes Nebenprodukt hieraus.


Ich bearbeite diese Seite ständig weiter,also wundert Euch nicht wenn es hier abrupt endet.  :))