Benutzer:KnutMichael

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Kurzprofil
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Persönlich
Name: Henry Knut Michael
Nick: KnutMichael
Wohnort: Dresden
Berufl. Qual.: Dipl.-Ing.
Tätigkeit: IT Administrator (Freelancer)
Familienstand: verheiratet
Sprachen:
5 Deutsch
, 
3 Englisch
, 
1 Russisch
FS-Klassen:
AM A1A2 AAeB BEC1C1EC CED1D1EDDELT
AM, A1, A2, A, B, L
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 24.10.2013
Mitgliedsnummer: 44261
Landesverband: Sachsen
Kreisverband: Dresden
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
politischer Test:
kosmopol. 40%    national.
laizist. 53%    fundamental.
visionär 48%    reaktionär
anarchist. 33%    autoritär
kommunist. 37%    kapitalist.
pazifist. 41%    militarist.
ökologisch    1% anthropozent.
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
PGP: PGP-Key
Skype: Knut.Michael
Twitter: @KnutMichael

Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, daß sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst. Platon

Persönliches

Politischer Werdegang

  • 1982 - 1989 Mitglied der SED
  • seit Oktober 2013 Mitglied der Piratenpartei, KV Dresden
  • von 2014 bis 5. März 2016 Richter im LSG Sachsen
  • von März 2016 bis März 2018 1. Vorsitzender des KV Dresden
  • von November 2017 bis November 2019 1.Vorsitzender des LV Sachsen

Politische Orientierung

Bis 1987 war ich Kommunist. Ich war der Überzeugung: als Kind einer alleinstehenden Mutter mit 3 Kindern kann man nur im Sozialismus ein Hochschulstudium absolvieren. Also wollte ich den Sozialismus aktiv mit aufbauen.

1987 kam ich in die Produktion als Absolvent und war enttäuscht vom Sozialismus. Bis zum Austritt aus der SED dauerte es noch, denn ich befürchtete ein Berufsverbot. Auf Grund meiner Äußerungen in den Parteiversammlungen wurde ich unbequem und sollte durch eine Parteischule "wegbefördert" werden. So kam ich im September 1989 nach Leipzig. Dort schloß ich mich der DDR Opposition an. Nach Beendigung der Parteischule trat ich aus der SED aus. In dem Herbst implodierte die DDR.

Seit dem war ich auf der Suche nach dem Grund des Scheiterns des Sozialismus und bin auf liberale Ideen gestoßen. Jedoch konnte ich mit der rein Wirtschaftsliberalen FDP nichts anfangen. Ähnlich ging es mir mit den Grünen und der SPD. Die Linke fiel aus der Auswahl raus, weil ich inzwischen den Grund fand, warum der Sozialismus nicht funktioniert.

Als IT Freelancer hatte ich zur Bundestagswahl 2013 einen Auftrag in Kiel. Als ich die neu gewählte Regierung im Fernsehen sah, entschloß ich mich wieder politisch aktiv zu werden, weil ich der Regierung keine Fähigkeit zu einer Politik für das Allgemeinwohl zutraute. So schaute ich beim Stammtisch der Piraten in Kiel vorbei. Daraus wurde nach etwas Zeit meine Mitgliedschaft.