Benutzer:Feal

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Kurzprofil
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Persönlich
Name: Fabian Müller
Nick: Feal
Wohnort: Starnberg
Tätigkeit: Student
Geburtstag: 05.07.1990
Sprachen:
5 Deutsch
, 
4 Englisch (GB)
, 
3 Französisch
, 
2 Japanisch
FS-Klassen:
AM A1A2 AAeB BEC1C1EC CED1D1EDDELT
AM, B, L
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 2009
Mitgliedsnummer: 7067
Landesverband: Bayern
Bezirksverband: Oberbayern
Kreisverband: Starnberg
BTW Wahlkreis: 224
LTW Stimmkreis: 128
Funktion: Stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbands Starnberg
Stammtisch: Starnberg
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
politischer Test:
kosmopol. 73%    national.
laizist. 85%    fundamental.
visionär 56%    reaktionär
anarchist. 80%    autoritär
kommunist.    41% kapitalist.
pazifist. 66%    militarist.
ökologisch    4% anthropozent.
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Website: http://feals.de/
Blog: http://feals.de/blog
Skype: veuxin
Twitter: FealWilde
Flattr: Feal
LiquidFeedback: Feal


Herzlich Willkommen auf meiner Benutzerseite! Fragen zu mir oder irgendetwas, was ich getan habe, kannst Du mir gerne auf die Diskussionsseite schreiben; ich schaue in der Regel täglich ins Wiki.

Vorstellung

Kurzvorstellung

Wohnhaft in Starnberg, geboren 1990 in Grünstadt, zwischendrin in Hong Kong gelebt, Kartographiestudent an der Hochschule München, leidenschaftlicher Klavier- und Liverollenspieler.

Wissen

  • Redaktionelle Erfahrungen (Neun Jahre Schülerzeitung, u.a. Chefredaktion.)
  • Administrative Erfahrungen (Sowohl Webportal als auch Wiki.)
  • Webdesign und -programmierung (HTML, CSS, PHP, MySQL.)
  • Komposition und Orchestrierung (laienhaft; glaube auch kaum, dass das mal irgendjemandem außer mir was bringt. ;) )
  • Mediation und Organisation (U.a. Jugendleiter-, Schultutortätigkeiten und -schulungen.)
  • Rhetorik (U.a. erfolgreiche Teilnahme an den National Model United Nations 2011. (Als Russland, falls das jemanden interessiert.))
  • Deutsch (muttersprachlich), Englisch (annähernd muttersprachlich), Französisch (war mal fortgeschritten…), Japanisch (Grundkenntnisse).

Weg zu den Piraten

Ich war schon immer politisch interessiert. In der Grundschule habe ich 1998 regelrechte Hetzkampagnen gegen Schröder gefahren, weil ich ungerecht fand, dass er dem armen Kohl die Kanzlerschaft weggenommen hat. Zum Glück kam seitdem zum Enthusiasmus auch Verstand hinzu. Meine Jugend hindurch war ich SPD-Fan, weil sich »Sozialdemokratie« ganz gut anhörte.

Als ich dann das erste Mal von den Piraten gehört habe, habe ich vehement dagegen gewettert – das war zugegebenermaßen der Falschinformation geschuldet, dass die Piraten eine Spaßpartei seien. Das hat sich dann recht schnell geändert. 2008 kam mit der Landtags- und Kommunalwahl in Bayern meine erste Wahl, und auch, wenn die Piraten dort nicht antreten durften, habe ich zur Vorbereitung und Wahlentscheidung alle Wahlprogramme gelesen (Als Erstwähler ist man da ja sehr gewissenhaft), und mehr aus Jux auch mal das Parteiprogramm der Piraten. Und von da an war ich dann begeisterter Piratenanhänger (und habe vehement dafür gewettert). Bei der Landtags- und Kommunalwahl habe ich dann noch aus Mangel an Alternativen SPD gewählt, aber das erhabene Gefühl, zur Europawahl 2009 meinen Brief mit dem Piratenwahlkreuz abzugeben, werde ich nie vergessen.

Kurz darauf wurde ich Pirat.

Motivation

Ich zähle zu den Menschen, die das Besteck an der Tischkante ausrichten, und die von falsch gehenden Uhren zutiefst irritiert werden. Ich weiß, das klingt nach OCD. Was ich aber eigentlich damit ausdrücken möchte: Wenn die Voraussetzungen nicht stimmen, muss ich immer erst diese anpassen, bevor ich mich um die eigentliche Sache kümmern kann.

Das ist in der Politik allgemein mein Antrieb, und das ist auch bei den Piraten mein Antrieb. Während der Grund, dass ich allgemein politisch bin, darin zu suchen ist, dass ich mir zuerst die bestmögliche Lebensumgebung schaffen will, bevor ich mein Leben lebe, so ist der Grund, dass ich bei den Piraten tätig bin, darin zu suchen, dass wir Piraten momentan die besten Möglichkeiten haben, diese bestmögliche Lebensumgebung zu schaffen.

Was im Großen gilt, gilt auch im Kleinen: Wenn die Piratenpartei Werkzeug ist, die Lebensumgebung zu formen, so möchte ich Werkzeug sein, das Werkzeug zu formen. Deshalb ist meine Tätigkeit als Pirat auch großteils prozeduraler, nicht programmatischer Natur.

Natürlich ist das alles furchtbar weltfremd; ein beständiges Streben nach Utopia. Und ich bewundere alle, die ihr Leben leben können, ohne alles dem Streben nach Utopia unterzuordnen. Ich kann es nicht.

Tätigkeit

Kreisverband Starnberg

Seit Ende 2011 haben wir im Landkreis Starnberg dank des Mitgliederzuwachses nach der Berlinwahl einen monatlichen Stammtisch; und zwar jeden ersten Donnerstag im Monat. Seit dem elften Juli 2012 haben wir nun einen Kreisverband, zu dessen Stellvertretendem Vorsitzenden ich gewählt wurde.

SG Webseite

In der am ersten Januar gegründeten SG Webseite kümmere ich mich hauptsächlich um Textaktualität und Grafiken.

SG Shitstorm

In der SGShitstorm bin ich wie viele 'nur so eingetragen', aber ich unterstütze die Ziele voll und ganz: So leicht, wie uns konstruktiver Diskurs nach oben bringt, bringt uns destruktiver Diskurs auch wieder nach unten.

Ich weiß; das Internet hat zuweilen eine sehr rauhe Diskussionskultur, nichtsdestotrotz ist das hier kein Harry-Potter-Fanforum (nichts gegen Harry-Potter-Fanforen), sondern eine Partei. Und unser Anspruch ist nicht, Harry/Draco-Slash zu schreiben, sondern die Politik unseres Landes grundlegend zu ändern. Das ist bei allem Spaß keine Aufgabe, die sich stemmen lässt, indem wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen.

Private Differenzen (»Bähhh, Slytherin« – »Bähhh, Gryffindor«), ob sie jetzt von inhaltlichen Differenzen hergeleitet sind oder nicht, sollen bitte auch privat bleiben, und es ist an jedem von uns (ob nun Mitglied der SG Shitstorm oder nicht), dafür erstens einzuschreiten, wenn man sowas beobachtet, zweitens vor jeder Mail, jedem Telefonat und jedem Tweet zu überlegen, ob es beleidigend ist bzw. privat wird, wie wir das meinen, wie es beim anderen ankommen könnte, ob das übereinstimmt, und wenn nicht, wie wir es so umformulieren können, dass es das tut. Kommunikation ist eine Kunst, und wie jede Kunst kann man die üben, damit man besser darin wird.

Ich bin überzeugt davon, dass wir jedes Mitglied brauchen, und es ist uns absolut unwürdig, einzelne Mitglieder durch Mobbing (und sei der Begriff »Shitstorm« auch nicht so negativ besetzt wie Mobbing, so handelt es sich doch um das gleiche Phänomen) zu verlieren.

Bundesvorstandsassistenzen

Ich war Marinas eMail-Assistent und bin nun eMail-Assistent von Johannes. Abgesehen davon war ich technischer Assistent von Kungler, das war allerdings eher ein Gelegenheitsjob. Mein Traum wäre, dass irgendwann das von mir erdachte Mandarinkartell abhebt, aber das war bislang noch nicht so erfolgreich.

Bundestagskandidatur

Zur Bundestagswahl 2013 kandidiere ich sowohl als Direktkandidat für meinen Wahlkreis (224, Starnberg) als auch für die Landesliste Bayern (Platz 22).