AG Drogenpolitik/Themen/Kennzeichnungspflicht Medikamente

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Kennzeichnungsplficht für Suchtgefährliche Medikamente

These

Medikamentenmissbrauch ist ein ernstes Thema und es wird viele unterschiedliche Lösungen geben müssen um das Problem in den Griff zu bekommen. (Anschauliche Statistiken, "Jeder Vierte...")


Forderung
Piratol

Die Pharmahersteller müssen endlich dazu verpflichtet werden suchtgefährliche Medikamente deutlich zu kennzeichnen. Statt wie bisher im Beipackzettel übersehen zu werden braucht es einen Aufdruck direkt auf der Verpackung - so wie man es bereits von Zigaretten her kennt. Ebenso muss in weiteren Erläuterungen deutlich darauf hingewiesen werden, dass die Einnahme des Medikaments ein gewisses Risiko birgt davon süchtig zu werden. Dies soll Patient und Arzt, aber auch Apotheker gleichermassen für die Risiken sensibilisieren, und insgesammt zu einem offenem Umgang mit dem Thema führen. Ärzte und Apotheker werden in ihrer Beratung unterstützt durch Veröffentlichungen staatlicher Organe welche über das Thema Sucht möglichst ohne Wertung oder Scham informieren sollten, um allen Beteiligten die Angst davor zu nehmen. Deutliche Hinweise auf der Verpackung sprechen eine eindeutige Sprache und führen auch dazu dass man mehr über ein Thema redet, gerade eines bei dem Schweigen noch nie eine gute Idee war. Die Qualität der Information wird gewährleistet durch Einbeziehung von Experten aus Medizin und Suchtberatung aber auch in Zusammenarbeit mit Selbsthilfe- und Betroffenengruppen.


Argumente

Argumente, Belege, Verweise, Medien, usw.


Kommentare

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