SN:Orga/Podcast
Aus Piratenwiki
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Intro
Dirk: Ein regelmäßiger, sachsenweiter Piratenpodcast für die Öffentlichkeitsarbeit ist ein potentielles Ziel. Als auditives Medium (mp3 Datei) hat der Podcast die Vorteile, das er netzunabhängig konsumiert werden kann (via mp3 Player) und unabhängig von anderen Aktivitäten (z.b. beim Joggen). Während Text zeitlich eine andere Art der Aufmerksamkeit bedarf, erreicht ein Hörmedium sein Publikum auf seine eigene Art.
Wikipedia: Podcasting
Arbeitstitel "Piratencast Sachsen"
Es gibt unter anderen den Piratensender Sachsen von Udo diesen könnte man z.B. ausbauen und wirklich sachsenweit, dezentral produzieren.
Im Rahmen des Landesplenums (Anfang März) hatte ich eine Folge produziert, welche die zwei Tage zusammenfasst. Zu finden auf der Sachsen Seite
wohin soll die Reise gehen?
Um das Projekt weiter voran zu bringen soll diese Wikiseite ein Informationspool bilden. Medien- / Öffentlichkeitsarbeit ist ein großes Spektrum, Podcasting ein Element von Vielen.
Momentan gibt es keinen ersichtlichen Weg wo man solch ein Medienprogramm unterbringen kann.
- entweder ein "Piratencast" bekommt einen eigenen Blog
- oder er würde auf der Sachsenseite mit unter gebracht. Dort steht allerdings momentan die Umstellung auf eine andere Software an (und keiner weiß wie lange das dauern soll)
dezentrale Produktionseinheiten
Jeder KV aus Sachsen kann, soll, darf sich am Programm beteiligen, Sendungen beisteuern.
Inhaltskonzepte
- Mittschnitte von Veranstaltungen
- Interviews mit Experten
- Vorstellen von AG / AK / Crews
- Pressearbeit
- Wahlkampfmittel
ohne Anspruch auf Vollständigkeit, Durchführbarkeit und Gelingen^
die "Längendiskussion"
Was für den Piraten die "Genderdebatte" oder die "was soll der Name Debatte" ist, ist für den Podcaster die "Längen-diskussion" ;)
Podcast ist nicht Radio. Es ist vielleicht eine Melange aus Radio, Hörbuch / Hörspiel gewürzt mit Geek-ästhetik. Prinzipiell gilt - ein Podcast geht solange wie es das Thema her gibt. Für den devoten Hörer kann eine Sendung nie zu lang sein. Man teilt sich die Sendungen unter umständen ein, hört ein Stück auf den Weg zur Arbeit das nächste wieder beim Joggen ect. Ein Buch ließt man ja auch nicht unbedingt an einem Tag sondern Kapitel für Kapitel über (zum Teil) mehrere Tage / Wochen verteilt. Viel schlimmer sind kurze Sendungen, welche quantitativ zu viele Einzelepisoden pro Woche / Monat heraus hauen.
Um etwas "stabilen" Output zu realisieren währen 2 Sendungen pro Monat mit jeweils 30 bis 60 Minuten Spiellänge definitiv ein Anfang. Man muss beides vermeiden - sowohl ein Unter- als auch ein Überproduzieren.
Technik
Software
Podcasts werden nach dem Blogprinzip veröffentlicht. Sie werden auf einem Blog eingebunden. Dort befindet sich ein kurzer Text, der den Inhalt beschreibt und man kommentieren kann. Innerhalb des Blog-posts gibt es einen integrierten Player und einen Link um die mp3 Datei separat herunter zu laden. Darüber hinaus erstellt man einen separaten RSS-Feed nur für die Podcastepisoden. Diesen kann man in diversen Podcastverzeichnissen (z.B. iTunes) eintragen lassen. Alle drei Puplikationswege sind wichtig um eine maximal Hörerreichweite zu generieren.
Schnittsoftware ist nur bedingt notwendig. In erster Linie bedarf es einem Tool um mp3-Dateien zu Taggen und ggf WAV in mp3 zu wandeln. Eine Audionachbearbeitung ist nur unter Umständen notwendig - abhängig von der Hardware.
Hardware
Die Folge rund um das Plenum habe ich mit einem Digitalen Recorder (für das Event sponsored by Privacy^) und einem Handmikro (sponsored von Stefan M.) aufgenommen. Das funktioniert ganz gut um O-töne auf z.B. Veranstaltungen einzufangen und man ist recht Mobil.
Um das ganze dezent zu erweitern bestünde die Möglichkeit auch ein kleines Mischpult anzuschließen und mit vier bis sechs Headsets eine kleine Talkrunde aufzunehmen. Das erhält weiterhin einen gewissen Mobilitätsfaktor. Man kann solche Technik leicht verstauen und als Handgepäck mit nehmen. Natürlich könnte man auch ein Laptop als Aufnahmegerät verwenden.
Wie auch immer man sich entscheidet: Technik ist nicht alles, aber auch nicht ganz unwichtig, sie sollte grundlegend Qualität und "Sicherheit" im Arbeitsablauf bieten. Schlecht klingende Podcasts können schnell Hörer vergraulen auch wenn der Content sonnst ganz gut ist.
