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NRW:2012-10-28 - Protokoll Arbeitskreis Kultur

Aus Piratenwiki
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Edit-paste.svg Dies ist ein Protokoll und sollte nicht mehr verändert werden. Kleine Veränderungen wie Rechtschreibfehler, Layout-Anpassungen, etc. können natürlich weiterhin durchgeführt werden. Dieses Protokoll ist nicht maßgeblich, da es nicht unterschrieben ist. Hinweise auf Veränderung liefert die Versionsgeschichte.
 

Eckdaten

Was: [[NRW:Arbeitskreis/KultuArbeitskreis Kultur
Wann: 28.10.2012 ab 20:49 Uhr
Wo: NRW Mumble

Organisatorisches

Anwesend

  • Samy
  • Balli
  • Olaf
  • Leena
  • Stephy
  • Harald
  • Pinny
  • Samsa-bi
  • Seidenpirat
  • superconductor
  • wako (guest)
  • schreibrephorm
  • Stephy
  • Mcweijers2
  • PirateJoker
  • Markus
  • RhineBlaze (guest)

Moderation: Harald Protokoll: u.a. Leena

Programm:

Finanzen in Ordnung bringen

  • Es gibt ein Pad, wo wir alle Finanzsachen zusammentragen:
  • Frage an Stephy: Welche Infos hast du von Rene bekommen?
    • Stephy: von Rene nichts, von Lieferanten einiges, was eigentlich Rene privat betrifft Ansonsten habe ich Hallenrechnung von Balli und Reisekostenabrechnungen, sowie Hotelrechnungen bekommen.
    • Außerdem eine Mahnung von Höhnerbach -> nicht an den Landesverband gerichtet.
    • Von der Firma Decoco habe ich keine Rechnungen bekommen.
    • Rene hat gesagt, er hätte die Rechnungen an Stephy gegeben.
    • Es gibt aber welche. Schreibrephorm erkundigt sich mal inwieweit man Dinge die man unter 4 Augen bekommt weiterreichen kann und schickt sie DANN an Stephy. Nachfrage an Rene zur VÖ ist per SMS raus.
  • Es ist nicht bekannt, ob es eine Veranstaltungsversicherung gibt.

Rene verweigert die Kommunikation.

  • Stephy: Es trudeln Rechnungen ein, die von niemandem bewilligt waren, Visitenkarten sind im Umlauf, wo Rene sich als Eventmanager der Piratenpartei NRW?? ausgibt
  • Samy: Kann man diese Rechnungen mit dem Vermerk, man möge sich an Rene wenden, zurück senden?
  • Stephy: Das haben wir schon getan. Wir haben nicht die Absicht, diese Rechnungen zu bezahlen.
  • Was bedeutet das für die Mitorganisatoren??
    • Stephy: Die Rechtsabteilung der Piraten sieht das für das Team unkritisch. Rene ist als Einzelperson aufgetreten. Die Flauschcon Orga braucht sich keine Sorgen zu machen

Es lag keine Beauftragung für Rene als Eventmanager seitens des Bundes vor.

  • Stephy: Es gibt keinen Beweis für eine abgeschlossenen Versicherung separat für die Flauschcon. Aber die Bundespiraten haben eine, die trägt.
  • Harald: Wir sollten mal die regulären Posten durchgehen.
  • Miete: 1071,- schlüssig - bezahlt durch LV NRW
  • Catering: 917,50 -> Nachverhandlungen sind noch nicht erfolgreich gewesen; Balli hatte mit Wolfsmutje die Ursprungsverhandlungen geführt und (nach Rücksprache mit Orgateam) 150 Essen bestellt. Sie haben gegen unsere Empfehlung Einzelessen ausgegeben. Stephy: Keine schriftliche Grundlage vorhanden. Aber Gespräch zur dritt mit zwei Zeugen? vom Catering und Balli. Essen im Werte von EUR 719? der Rest sind Getränke
  • Stephy: Verpflegung des Orgateams: Es ist wohl erstmalig so, dass ein Orgateam Verpflegungskosten einreicht. Samy: Die Pizza beim Aufbau wurde privat gezahlt. Balli: Die ersten drei Kisten Getränke für die Helfer wollten wir dem Orgateam anbieten. Rene hat eigene Kisten gebunkert, die er nach eigener Angabe selbst bezahlt hat.
  • Leena: grundsätzlich nicht verkehrt, dem Orgateam Verpflegung zu bezahlen, hätte das aber auch als Spende bezahlt. Rene hat gesagt, dass ist im Budget veranschlagt,
  • Nächste Veranstaltungen werden nur noch über AG Events abgewickelt.
  • Hallenbodenschaden: wird über Versicherung abgewickelt. - schlüssig
  • Fahrtkosten Referent: über LaVo abgewickelt. - schlüssig, auch wenn Referent nicht aufgetaucht ist.
  • Spritkosten für Auto: Reisekostenabrechnung über LaVo machen. 30 Cent/km -> ca 250 km verfahren, Transfer ins Hotel, Einkäufe, Krankentransporte, Swimmingpool usw. -> Balli machts.
  • Catering Team: Verpflegungskostensätze, dafür brauchen wir Helferliste , separate Abrechungen pro Person müssen sein
  • Leena: wird es spenden, weil der Aufwand für solche Kleckerbeträge ist hoch > Lehrgeld!; war ja ohnehin als Spende gedacht gewesen (die sie schon in die Spendenkasse gelegt hatte - Abrechnung war nach Absprache vor Ort wegen Parteienspendengesetz geschehen.)
  • Rechnung Swimmingpool 250 €, hat Stephy erhalten, aber wo ist der Pool, ist das eine Sachspende? Pool ist bei Antonio.
  • Aussage von Rene: Wollte jetzt keiner mehr was zu sagen ;)
  • Bälle im Bällebad: Mehrere im Team [Harald, Samy, Stephy, Leena, Balli, Julia] bestätigen, dass Rene angegeben hatte, dass die Bälle eine Sachspende waren. Balli hat sie teilweise (nach Aufforderung durch Rene) an Kindergärten gespendet. Wir haben noch 4 Kisten im KuKS.
  • LKW Kosten 595 €, Rechnung ist vom LV bezahlt (Transport Dekomaterial von Hamburg und Veranstaltungstechnik aus Duisburg)
  • Hotelkosten: 1.800 € - Renes Privatsache
  • Privatanleihe von Peer an Rene - 120€ -Privatsache Rene?

Resumee der Finanzen

  • Anerkannte Ausgaben: 2723 € (Anteil von 500 werden vom LVor übernommen)
  • Eingegangene Spenden: 1.744,44 €
  • Bleiben 979,00 €, die nicht von Spenden finanziert werden konnten.
  • Davon werden 500 € vom LaVor übernommen (wie beschlossen), die restlichen 479 € gehen über die Ausfallbürgschaft vom LaVor.
  • Die Piratenpartei prüft ein rechtliches Vorgehen gegen Rene.
  • Abholung der Sachen aus dem Kuks organisieren Balli und Olaf. Wahrscheinlich am kommenden Freitag. Wir brauchen dafür noch ein Auto mit Anhängerkuppel und Anhänger. Olaf übernimmt die Sprittkosten und die Miete für den Anhänger.
  • PirateJoker stellt Auto mit Anhängerkupplung zur Verfügung.
  • Teppich: Gehört Rene. Rechnung dafür wurde vom Landesverband abgelehnt. Deshalb können wir den nicht einfach wegschleppen. Muss aber vom Kuks abgeholt werden.
  • Aufenthaltsort muss Rene mitgeteilt werden. Wenn die Rechnung nicht bezahlt ist, gehört er evtl. auch der Dekofirma, die ihn in Rechnung gestellt hat. Angebot (über ca. 8.500) liegt bei OldHolgi. Ein weiteres Angebot ist auf Rene Grebbin, Piratenpartei NRW ausgestellt.

Rechnung pro forma, um als Spende verbucht zu werden (laut Rene) Ebenfalls Hotelrechung sollte laut Rene als Spende abgerechnet werden Harald: Alles, was gesehen wurde, muss nachvollziehbar sein und transparent gemacht werden.

Leena: Spenden müssen ab 1.000 € mit Spender angegeben werden. http://wiki.piratenpartei.de/Finanzen:Parteispenden Rene hat zu ihr gesagt, das sei abgeprochen mit der Dekoko Leider ist noch fraglich, ob es überhaupt eine Spende war. LaVor muss dass mit der Rechtsabteilung absprechen. Holger: Gab es eine Beauftragung des Orgateams? Harald: Der LaVor hat das Ticket bearbeitet und € 500 plus 2000 € Bürgschaft bewilligt. Das kommt einer faktischen Beauftragung an Elle (die den Antrag gestellt hatte) und weiteres Team gleich. MarkusH berichtet aus dem Gesundheitspiratenteam, dass dort nach der FlauschCon mit Rene zusammengearbeitet worden war. Dort gab es sehr ähnliche Probleme mit Rene (große Versprechungen, keine Belege), sie haben sich von Rene getrennt. Markus fragt, warum wir nicht andere gewarnt haben. Samy: Wir waren noch länger blauäugig, weil die Orga vor Ort ja gut funktioniert hatte.

Protokoll ab 22:01 Uhr

  • übernommen von schreibrephorm :)
Tobias berichtet, dass am Montag in Duisburg geklärt werden soll, ob Rene für den Gesundheitskongreß Ferienhäuser angemietet hat und erkundigt sich ob im Rahmen der Flauschcon auch Sachen angemietet worden sind die nicht explizit angefragt sind.
Balli bestätigt das; Schaden dadurch seien 1800 Euro, hauptsächlich durch Techniker im Hotel, die Rechnung sei auf seinen Namen ausgestellt worden, zusätzlich Piratenpartei Deutschland.
Harald sagt, Rene habe gehandelt, in seinem Kopf, er würde für die Piratenparte handeln, aber ohne Belege. Der Imageschaden und alles was damit an Stress mit verbunden ist, bedeute, dass man andere vor ähnlichem Schaden bewahren muss. Balli ergänzt, dass ihm gesagt wurde, es sei alles bezahlt, man müsse sich keine Sorgen machen.
Tobi sagt, den Gesundheitspiraten sei gesagt worden die Finanzpläne seien fertig in der Schublade und er habe Angebote gemacht wie 8,20 für ein NRW Ticket. Holgi sagt, unter Zustimmung von Tobi, dass auch gesagt wurde, dass er fünf mal im Jahr den LSP Nord in Duisburg bekommen könne. Ebenso könne man dort ein LPT machen und würde mit 20.000 Euro Gewinn rausgehen. Samy bestätigt die Aussage.
Leena sagt, dass man hingehalten wurde, es sei eine starke Taktik. Termine wurden nicht eingehalten. Sie geht davon aus, dass die Dinge, die geschickt werden sollen, nicht existieren. Das sei eine prinzipielle Tatik und es wurde gesagt "Läuft". Wenn man weiter nachgefragt hat, sei er aggressiv geworden und habe das stark abgewiesen. Man sei an einem Punkt gewesen, dass man wusste, man mache es mit Rene oder man mache es gar nicht. Viele haben Bauchschermzen gehabt, weil man kaum Informationen hatte, was woher käme und wie die Finanzen aussehen. Man wurde hingehalten ohne konkrete Aussagen. Man hatte gehofft, dass er ein bisschen schludrig sei und es sei schade, traurig und blöd gelaufen, dass es noch mal passieren musste und es weitere Leute getroffen habe. Das tue ihr wirklich leid.
Olaf sagt, mit den tollen Grafiken habe Rene überzeugt. Holgi sagt, im ersten Protkoll stand, dass für 1700 Euro ein Teppich über Spendenbasis laufen solle. Die virtuellen Kosten lagen weit über den Kosten für einen LPT. Leena fügt über Chat ein: "wir wollten den teppich auch nicht über spenden finanzieren. wurde auf nem späteren treffen besprochen. da sagte rene, er bezahlt den teppich."

Tobi konkretisiert und berichtet, dass es im Falle der Gesundhitspiraten erst hiess, dass der LP Nord kostenlos sein soll, später hiess es, es koste 500 Euro. Man habe dann gesagt man brauche Verträge und Planungssicherheit, damit die Teilnehmher wissen, wieviel sie zahlen müssen.

Holger sagt, selbst wenn er Dinge kostenlos bekommen würde, dann würde das nur passieren, wenn sonst genug Geld hineinkommen würde, und genau das wäre für den Landespartei passiert. Juli sagt man müsse de fakto schauen, welche Lehren man daraus zieht und dass man nicht in Verschwörungstheorien abgleiten solle. Die Frage sei, wie kann man das aufarbeiten, so dass Leute
a) in Zukunft auf sowas nicht reinfallen und
b) man sowas in den Griff bekommt.
Samy sagt, es wäre schön wenn man sich darauf verlassen könne, dass jeder bei Besprechungen anwesend ist. Das sei nicht der Fall gewesen. Außerdem solle sauber protokolliert werden, was auch nicht passiert sei.
Holger schlägt vor, dass der LV die Spendenzusage zurücknimmt, die entstandenen Kosten ermittelt und alles weitere sei dann "Privatvergnügen". Tobi berichtet, dass bei der Orga zum Gesundheitskongreß der Anspruch war, transparent vorzugehen.
Harald sagt, bei der AG Events sei man sich einig, dass man bei größeren Veranstaltungen ein Team als Leitung bestimmt werden müsse. Es sollten mindestens 2 Personen sein, es müsse ein Vieraugen-Prinzip geben, sodass man sich ersetzen könne. Am Ende soll man wissen, was man sich leisten kann, über Finanzbeiträge oder Teilnehmerbeiträge.
Tobi führt aus, dass es Zeit gekostet habe, man hätte in Heidelberg bleiben können mit einem Termin zwei Monate später. Balli sagt, es könne eine große Gruppe geben, aber die Organisation solle einem Team, idealerweise 3 Personen übergeben werden.

Im Falle der Gesundheitspiraten habe laut Tobi die Orga nun Thomas Küppers übernommen.

Juli fragt nach, wie man das ganze in die anderen Landesverbände transportieren möchte. Stephy hat bestätigt, dass es von unserem LVor weiter gegeben wird. Harald sagt, dass jeder andere warnen darf, dass diese Erfahrung gemacht wurde. Juli weist darauf hin, dass man aufpassen müsse, aufgrund des Datenschutzes.
OlafB berichtet, dass er in Bayern bereits gewarnt habe vor Leuten die Versprechungen machen. Wako empfiehlt über die Kontakte der AG Events die anderen AGs in anderen Bundesländern zu warnen aufgrund des mit Hinweis auf das Protokoll dieses Abends. Harald sagt, der Datenschutz würde sich nur darauf beziehen, dass interne Daten weitergegeben werden, den Namen dürfte man durchaus nennen. Balli erwidert, dass man den Namen nicht sagen dürfe.
Leena (via chat): Datenschutz ist kein Problem. Es besteht die Gefahr der Verleumdung.
Es wird gesagt er sei mit dem Namen überall aufgetreten, das sei kein Problem. Infosocke erklärt daraufhin, dass es sich nicht um Verleumdung handelt. Samy fragt nach, ob man das über Twitter verbreiten könne, schreibrephorm weist darauf hin, dass das an Cybermobing grenze. Samy sagt, es sei so nicht gedacht, sie würde ihn direkt anschreiben. Juli sagt, es sei trotzdem Mobbing. Holger sagt das helfe so nicht.
Harald sagt, welcher Weg notwendig sei, um Schaden fernzhualten, sei der Weg über die Rechtsabteilung. Jeder persönlich könne persönlich warnen. Wako sagt, dass man es nicht auf eine persönliche Ebene bringen soll, das bringe nichts, schon gar nicht über Twitter. Samy sagt, es sei ein Fehler. Tobi merkt an, dass es einen Leitfaden gebe, auf den man hinweisen könne. Bali empfiehlt, dass man den Organisatoren einfach empfehlen solle, dass man sich an die entsprechenden AG wenden solle.
Juli bittet darum, dass aus einer öffentlichen Kommunikation heraus zu halten. Alle Anwesenden sollen das nicht mit konkreten Namen zu mailen oder zu twittern. Leena ist ebenfalls dagegen, eine Anti-Personen Kampagne zu machen, denn dann kommt jemand anderes und macht es genauso. Man müsse hellhörig sein und habe nun Erfahrungen gemacht. Es täte ihr leid, dass sich andere genauso auf die Nase gelegt haben, aber sie frage sich wenn man selbstbewusster gewesen wäre und sich nicht darauf eingelassen hätte, ob er dann so leichtes Spiel gehabt hätte. Viele der allgemeinen Sachen tragen auch dazu bei, dass es nicht mehr so leicht ist Schaden anzurichten.
Balli sagt, dass er nur möchte, dass Events vom Vorstand und der AG Events beobachtet werden.
Die Gesundheitspiraten verabschieden sich.
Harald redet mit der Orga der #AVPampa um eine weitere Einmischung auf dieser Ebene zu verhindern. Nachdem nun nach wiederholter schriflicher Aufforderung keine Reaktion kam, sei er überführt.
Es wird festgehalten, dass die Zuständigkeit bei Stephy liegt. Das Ergebnis aller Prüfungen und Zahlen werde dann auch veröffentlicht. Weiteres werde bei der AG Events besprochen, unter anderem auch, ob es einen seperaten Termin oder TOP bei der AG Events geben wird.
Leena möchte, dass im Finanzpad man noch, wenn man möchte, eintragen kann, wieviel Geld verliehen wurde. https://flauschcon.pad.foebud.org/9
Es wird die weitere Vorgehensweise diskutiert, wie mit den finanziellen Ausgaben umgegangen wird. Leena sagt, es gäbe Ausgaben, die beschlossen worden seien. Die Zusagen vom LaVor seien da, von der Bürgschaft benötige man einen Teil. Alles andere sei Renes Privatvergnügen. Jede andere Lösung sei Vermischung. Und das solle innerhalb des offiziellen Treffens auch so festgehalten werden.
Balli merkt an, dass zum Zeitpunkt der Fragestellung an den LaVor kaum Rechnungen vorgelegen haben. Schreibrephorm weist auf die zeitliche Bindung des Beschlusses hin. Harald sagt, der Vorstand habe das anders verstanden, da müsste nachgefragt werden.
Holger hat einen alternativen Vorschlag den man dem LaVor zur Kenntnis geben kann. Die grundsätzliche Konstellation für den Augenblick sei klar, was abgerechnet werden könne und was mit dem Rechtsbeistand an Rene zurückgegeben wird sei auch klar.

Samy gießt das alles ins Wiki. bei der Gelegenheit auch die älteren Protokolle: https://flauschcon.pad.foebud.org/6 viele weitere Protokolle sind in diesem Pad: http://piratenpad.de/p/kulturkongress

Ende der Sitzung

22:50 Uhr

nächster Termin

was: Arbeitskreis Kultur
Beginn: tt.mm.201j ab hh:mm Uhr
Ende: hh:mm Uhr
Wo: Name des Orts Straße Hausnummer, Postleitzahl Ort oder Mumble


So, das war's. Rechtschreibfehler dürfen gerne berichtigt werden, wenn inhaltlich Essenzielles fehlt, bitte ergänzen. Bei Unklarheiten bitte die Diskussionsseite für Nachfragen nutzen. Protokoll erstellt von:Leena/wako bis 22:00 // schreibrephorm am 22:01
Protokoll abgezeichnet von:

Dieses Protokoll in der Crewsprecherliste bekannt geben.