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Inhaltsverzeichnis |
(Vorläufiger?) Ansprechpartner für Koordination und Presseanfragen ist Jan Huwald (Tel.: 036601 / 945145, E-Mail: jhnoise für die spambots at sotun.de).
Bitte tragt selbst Aktionen bei und bringt die Fortschritte zu einzelnen Aktionen selbst hier ein.
| Aktion | Ansprechpartner | Status |
| Transparente | - |
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| Kameras zum Aufsetzen | Tina | 4 Stück fertig |
| Schäublemasken | Reka | 35 Stück gedruckt. Kostenpunkt 21.- €. |
| Einkaufswagen mit Datenmüll | Grüne Jugend | Papier/Cds gesammelt, Aktenvernichter vorhanden - 2 Einkaufswagen |
| Stände auf dem Markt | Piraten, Grüne Jugend | GJ: aktuelles Material, Tisch wird geordert, Fahne vorhanden Piraten: geht klar |
| 50Stk Teelichter mit Windschutz:
Lasst euch nicht durchleuchten! | Grüne Jugend | kommt zustande |
Die Reihenfolge ist ein Vorschlag. Verändert wie ihr es für richtig haltet (Begründungen wären super). Weitere Redner können (sich) einfach hier eingetragen werden (/eintragen). Aber bitte erst nachdem diese auch zugestimmt haben.
Es werden noch 10 Ordner benötigt. Sie müssen einen Namen angeben (wurde von der Polizei gefordert). Die Liste der Ordner wird nur auf Verlangen der Polizei ausgehändigt und mit formellen Protest. Bitte meldet euch hier (oder bei Jan Huwald), wenn ihr als Ordner auf der Demo auftreten könnt.
Vorderseite: Media:Flyer Demo Jena 6.11. Vorderseite.zip (als .zip komprimiert, da sonst zu große Datei fürs Wiki
Rückseite: Media:Flyer Demo Jena 6.11. Rueckseite.pdf
Quellen für beides: Media:Flyer_Demo_Jena_6.11.Quellen.zip
wer verteilen will, abholen in der JG Stadtmitte oder in der JAPS (über Café Grünowski) Robert F. 16:33, 1. Nov. 2007 (CET)
Vorschlag Flyer Überwachung von Arbeitslosen
Am 9.11. will der Bundestag die Vorratsdatenspeicherung beschließen. Das bedeutet, dass für alle Bürger 6 Monate lang gespeichert wird: - wen sie angerufen haben und wie lange - wo sich ihre Handys befinden - an wen sie E-Mails senden - wo sie sich ins Internet einwählen und wie lange
Aus diesen Daten kann man auf Krankheiten, sexuelle Vorlieben, familiäre und berufliche Probleme schließen. Unter dem Vorwand der Terrorimusbekämpfung werden alle Bürger unter Generalverdacht gestellt. Die Kosten der Überwachung tragen die Kunden.
Arbeitslose und andere „Randgruppen“ sind das Experimentierfeld für die ausufernde Kontrolle. Schon jetzt müssen ALG II-Empfänger
- Kontoauszüge jederzeit vorlegen – ihre Daten werden automatisch mit dem Finanzamt und anderen Ämtern abgeglichen - mit Hausdurchsuchungen rechnen, wenn Jenarbeit glaubt, sie würden in - einer Bedarfsgemeinschaft leben oder Leistungsmissbrauch treiben - jeden Tag für die Behörde erreichbar sein und sie brauchen eine Erlaubnis, um wegzufahren oder umzuziehen.
Jeder Mensch braucht Freiräume und unbeobachtete Kommunikation. Wehrt Euch gegen die totale Ausforschung. Kommt zur Demonstration am 6. November. Robert F. 14:34, 31. Okt. 2007 (CET)