Benutzer:Volkerschendel
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Volker H. Schendel, ass.iur. - Ministerialrat a. D. - Freier Journalist - Langrederhof 5 ; 30455 Hannover Tel.: 0511 / 215 99 44 - nach längerem Läuten mit AB email: volker@vonabisw.de
Foto: http://d.mp3vhs.de/vonabisw/bildergalerie/MWPhoto.jpg
http://www.piratenpolitik.com/
Entwurf meiner Kandidatenvorstellungsrede für den LPT der Piraten zur LL Aufstellung am 21./22. April 2012 in Nienburg http://www.piratenpolitik.net
Wofür stehe ich politisch?
Plagiat (bei Mirko Klisch (Germany-Pirate) geklaut):
http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Germany-Pirate
„Demokratie statt Demokratur - Reden um zu bewegen - Idealisten statt Lobbyisten - maßvolle Gerechtigkeit statt neutraler Rechtsprechung - Bürgervertreter statt Bürgerverräter - verbindliche Grundwerte statt übergeordneten Parteiwerte - Beteiligung statt Entmündigung - Freiheit statt Versklaven - Verständnis statt Bürokratie - starke Aussagen statt schwammige Diplomatie, - Mut statt Feigheit - Entwicklung statt Stillstand - Bürgerwille statt willenlose Bürger - zusätzliche Bildung ohne zusätzliche Kosten - Freie Piraten für Freie Politik.“
Meine politische Agenda ist im Forum der Piratenpartei https://news.piratenpartei.de/forumdisplay.php?fid=282 unter meinem Benutzernamen „volkerschendel“ leicht zu finden.
Meine Biographie und einen Teil der Agenda gibt es im Wiki hier: http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Volkerschendel
Warum wurde ich Pirat ? Weil es dies nur bei den Piraten gibt: Basisdemokratie - Transparenz – LQFB - Bedingungsloses Grundeinkommen - ticketloser ÖPNV in den Verbundräumen und Modellversuche auf dem flachen Land - etc.etc…-
Von 1981 bis 2004 habe ich in nds. Ministerien als Volljurist gearbeitet habe (zuletzt als Justitiar und Straßenrechtler im MW) . Mit Piraten Politik neu und anders erfinden, das wär’s. Und das würde Spaß machen.
Kurz zu was mach(t)e ich beruflich: Von 1977 bis 2004 Beamter In der nds. Landesverwaltung (mit Stationen bei der Bezirksregierung Hannover, Stadt Bad Pyrmont, MWK und MW) – seit 1.1. 2005 Ministerialrat a. D.
Von 2005 – 2011 Doktorand in der Juristischen Fakultät der LUH zum Thema: „Astrologie und Recht“.
Ausf. Leseproben: http://www.vonabisw.de/7.html
Herausgeber der Schriftenreihe „Astrologie und Erkenntnis“.
Seit 2011 Freier Journalist und Radiomacher auf einem OS bei Leinehertz 106,5 mit der Sendereihe: „Von A wie Astrologie bis W wie Wisssenschaft“ http://www.leinehertz.net/index.php?id=460&L=0 Volker H. Schendel“
Wikimärz2012: http://d.mp3vhs.de/vonabisw/bildergalerie/wikisicherungmärz2012.docx
Oberstgerichtliche Rechtsprechung als Vorgabe für die Aufstellung von Landeslisten für Landtagswahlen und die Wahl des Deutschen Bundestags - Die Rspr.- gibt es hier: - http://www.vonabisw.de/42.html
Mundanastrologie:
https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=116981
Kurzbiographie:
Abitur, Bankkaufmannslehre, Programmierer, Studium der Rechtswissenschaft in Tübingen, Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Eberle-Butschkau-Stiftung, IBM-Werkstudent 1973/74, Auslandsstudien in London (UK), Philadelphia (PA.), USA und Edmonton, Alberta, Kanada, Rechtsreferendar von 1977 bis 1979, Verwaltungsjurist von 1979 bis 2004 in Niedersachsen, zuletzt als Ministerialrat und Justitiar des Nds. Wirtschaftsministeriums, Mitbegründer des Instituts für homöopathische Medizin e.V., Celle, zusammen mit den Herren Drachau und Becker-Platen sowie den Dres. Repschläger und Tiedemann, von 2005 bis 2011 Doktorand in der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover (LUH) - Astrologie und Recht, Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät der LUH im WS 2005/2006,am 31. März 2008 Mitbegründer des Bridgeclub Hannover-Velber (BCHV). Präsident der Bürgerstiftung "Astrologie und Erkenntnis", Hannover und Herausgeber der Schriftenreihe "Astrologie und Erkenntnis", seit 2011 Freier Journalist.
Mitglied der Piratenpartei seit 26. Sept. 2011, Mitglied des Netzwerk Bedingungsloses Grundeinkommen seit Nov. 2011 - https://www.grundeinkommen.de/mitglieder-netzwerk-grundeinkommen-deutschland
Mein Pecha Kucha Vortrag am 29 November 2011 - 20 x 20 Business Night - Dormero Hannover - Veranstalter: Dr. jur. Volker Römermann, RA:
"Goethe mal anders - eine hermeneutische Aporie"
Den Film gibt es hier: http://www.20-20-business-night.com/bisherige-veranstaltungen.html
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/roemermann/videopechakucha.mp4
Auszug aus dem Frageportal zur LL-Aufstellung:
http://wiki.piratenpartei.de/NDS:Landesparteitag/2012.2/Listenkandidaten/Kandidatengrillen
FRAGE: Was machst Du aktuell beruflich und verdienst Du mehr oder weniger als Du im LT verdienen würdest? (Abgeordnete des Niedersächsischen Landtages erhalten zurzeit monatlich eine steuerpflichtige Grundentschädigung von 6.000 Euro und eine steuerfreie Aufwandsentschädigung von 1.048 Euro)
Volker H. Schendel
Ich bin aktuell Freier Journalist und Radiomacher - http://www.vonabisw.de/- Aus dieser ehrenamtlichen Tätigkeit erziele ich kein Einkommen.Dasselbe gilt für meine Stiftung Astrologie und Erkenntnis.Als Ministerialrat a.D. darf ich zu meiner Pension nur eingeschränkt dazu verdienen.Wenn ich das richtig erinnere maximal bis zum Vollgehalt eines aktiven Beamten meiner Besoldungsgruppe.
FRAGE: Kennst du die Parteiprogramme auf Landes- und Bundesebene gut genug, um auch spontan auf Fragen antworten und die Standpunkte der Partei argumentativ vertreten zu können? Volker H. Schendel - Hannover-Davenstedt In Sachen Transparenz, Basisdemokratie,LQFB, anderer Politikstil, ticketloser ÖPNV, Entkriminalisierung im Kontext Drogen,Bedingungsloses Grundeinkommen bin ich sprech- und diskursfähig. Für Details , z. B. Finanzierung des ÖPNV oder des bGe, Urheberrecht etc. greife ich auf Internetinfos und gedrucktes Material zurück.
FRAGE: Warst du bereits Mitglied in einer anderen Partei? • Wenn ja, welche und warum bist du wann ausgetreten? • Volker H. Schendel • CDU-Mitglied von 1973 bis 1979 (mit meiner Ernennung zum Beamten ausgetreten, um unabhängig zu sein (regiert hat zu diesem Zeitpunkt Albrecht-CDU) • Grünen-Mitglied von 1996 bis 1998 (nach intensiver Arbeit in der LAG Gesundheit zum Thema Naturheilverfahren hat der MdL Pico Jordan, der in der LAG war und unsere Arbeit unterstützen wollte, als frisch ernannter StS im Bundesgesundheitsministerium alles Erarbeitete in die Tonne getreten - das wars dann aber auch für mich. • PDS Mitglied von 2000 bis 2002 (Die Art und Weise des Umgangs mit der damaligen BuVo G. Zimmer war für mich menschlich inakzeptabel) • FDP-Mitglied von 2003 bis 2004 (die FDP -Mitgliedschaft war rein opportunistisch , da in meiner Behörde die FDP regierte - Gier nach mehr Einfluß; mit dem Ruhestand daher entbehrlich.)
FRAGE: Gibt es sonst noch etwas aus deiner Vergangenheit, was wir wissen sollten? Volker H. Schendel Von 1996-1998 habe ich bei Nikolaus Klein vom Kensho - Institut eine nebenberufliche Ausbildung zum esoterischen Astrologen absolviert. Insgesamt sieht meine Kurzbiographie so aus: Abitur, Bankkaufmannslehre, Programmierer, Studium der Rechtswissenschaft in Tübingen, Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Eberle-Butschkau-Stiftung, IBM-Werkstudent 1973/74, Auslandsstudien in London (UK), Philadelphia (PA.), USA und Edmonton, Alberta, Kanada, Rechtsreferendar von 1977 bis 1979, Verwaltungsjurist von 1979 bis 2004 in Niedersachsen, zuletzt als Ministerialrat und Justitiar des Nds. Wirtschaftsministeriums, Mitbegründer des Instituts für homöopathische Medizin e.V., Celle, zusammen mit den Herren Drachau und Becker-Platen sowie den Dres. Repschläger und Tiedemann, von 2005 bis 2011 Doktorand in der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover (LUH) - Astrologie und Recht, Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät der LUH im WS 2005/2006, Herausgeber der Schriftenreihe "Astrologie und Erkenntnis", seit 2011 Freier Journalist.
FRAGE: Hast Du das Parteiengesetz schon mal gelesen? Volker H. Schendel Ich habe den Kommentar von Lenski und die Diss. von Melanie Werner.
FRAGE: Warum hast du dich für eine Kandidatur auf der Landesebene entschieden? Volker H. Schendel Auf Landtagsebene habe ich mehr Ahnung.(25 Jahre Beamter im Landesministerium).
FRAGE: Wirst du auch für die Bundesliste kandidieren? • Wenn ja, wie begründest du dein Interesse an beiden Ebenen? Volker H. Schendel Wenn ich es auf die LL schaffe und wenn das mit dem MdL klappt , bleibe ich im Landtag - wenn wir doch weniger Prozente erreichen, werde ich auf einem hinteren Platz für die LL für den BTag kandidieren. Ich will schließlich unsere Grundsätze ins Partlament transportieren. Dabei schon mal vorsorglich: Ich habe zwar in manchem Poltikfeld eine Meinung - im Parlamemntsbetrieb würde ich mich allerdings weigern, damit zu arbeiten. Grundsätzlich sollte ein MdL der Piraten ausschließlich Parteitagsbeschlüsse und Bürgeranliegen ins Parlament transportieren. Das wäre mir Arbeit genug. Der Arbeitsschwerpunkt läge deshalb auf dem Organisieren von öffentlichen Anhörungen im Landtag. Sollten wir wider Erwarten in der Regierung landen, wäre auch dort die massive Bürgerbeteiligung vor allen wichtigen Entscheidungen meine Forderung - und erzähle mir keiner, das ginge nicht.
Frage • Wenn Du in den Landtag gewählt wirst, in welche Landtagsausschüsse wirst Du gehen? • Volker H. Schendel • Ich hätte Interesse für die Ausschüsse: • Rechts-und Verfassungsfragen • Wissenschaft und Kultur • Kultusausschuss (Schulpolitik, bei massiver Entbürokratisierung und Aufhebung der meisten MK - Erlasse) • Inneres • Justiz • Wirtschaft, Arbeit und Verkehr mit dem Unterausschuss Häfen und Schifffahrt
FRAGE: Gibt es Themen der Piratenpartei, die Du nicht unterstützt? Volker H. Schendel Ich habe zwar in manchem Poltikfeld eine Meinung - im Parlamentsbetrieb würde ich mich allerdings weigern, damit zu arbeiten. Grundsätzlich sollte ein MdL der Piraten ausschließlich alle Parteitagsbeschlüsse und Bürgeranliegen ins Parlament transportieren. Das wäre mir Arbeit genug. Der Arbeitsschwerpunkt läge deshalb auf dem Organisieren von öffentlichen Anhörungen im Landtag. Sollten wir wider Erwarten in der Regierung landen, wäre auch dort die massive Bürgerbeteiligung vor allen wichtigen Entscheidungen meine Forderung - und erzähle mir keiner, das ginge nicht.
FRAGE: Welche 2-3 messbaren konkreten Dinge möchtest Du in den ersten 100 Tagen im Amt umsetzen? Volker H. Schendel - Hannover-Davenstedt Projekt 1: Öffentliche Anhörung mit Strafrechts- und Strafprozeßrechtsexperten sowie Strafvollzugsexperten, Polizeidienststellen, StA sowie Rechtswissenschaftlern zur Vorbereitung eines Initiativantrags , der die Landesreg. auffordert, einen ausformulierten Gesetzentwurf zur Entkriminalisierung der Drogen in Deutschland im BRat einzubringen. Projekt 2: Öffentliche Anhörung zur Möglichkeit des ticketlosen ÖPNV in Nds.mit Vertretern der Wissenschaft und der kommunalen Spitzenverbände, IHK, Handwerkskammern und anderen in Frage kommenden Verbänden.zur Vorbereitung eines ausformulierten Gesetzentwurfs zur Änderung des NKomVG und eines Finanzbegleitgesetzes. Projekt 3: Öffentliche Anhörung zu einer BRatsinitiative wie in Projekt 1. zum bGe.
FRAGE: Wie reagierst Du, wenn eine andere Partei nach der Wahl die Piraten zu Fraktionsgesprächen einlädt? Volker H. Schendel Verhandlungen über eine Regierungsbeteiligung - z.B. weil die SPD endlich wieder den MP stellen will - ein durchaus realistisches Szenarium. Da wäre dann unsere Politiktauglichkeitfrage zu beantworten. Solange die nds. Piratenbasis in jeden Schritt vorher eingebunden wird, gerne auch mit mir. Wenn das aber so laufen sollte, wie bei den Mandarinen in der Stadtratsfraktion Hannover, wird es mein Anliegen sein, Transparenz und Basisdemokratie einzufordern und im Rahmen meiner Möglichkeiten auch zu gewährleisten.
FRAGE: Dein Einsatz im Wahlkampf • Wie wird Euer Einsatz im Wahlkampf aussehen (bitte so konkret wie möglich)? • Welche Aktivitäten wollt ihr aufgreifen oder selber initiieren? • Wie wirst Du Mitglieder (außer durch Aufrufe auf Mailinglisten) motivieren, sich im Wahlkampf einzubringen? • Wie gewinnst Du fremde Menschen auf der Straße für die Piraten? Volker H. Schendel Ich unterstütze den Ansatz, auf allen Regionalmessen und Wochenmärkten mit Infoständen zu arbeiten und bei den Plakaten mit Entwürfen der Basispiraten und der Kandidaten zu arbeiten und nicht mit Profientwürfen.z.B. wie in Berlin: "Warum hänge ich hier, Ihr geht ja doch nicht wählen"
Ich habe die Bürgerklage für ein faires Bundeswahlrecht unterzeichnet. Gemeinsam mit mehr als 3.000 anderen Bürgerinnen und Bürgern - (Stand 13. Dezember 2011) - unterstütze ich die von Mehr Demokratie und Wahlrecht.de organisierte Verfassungsbeschwerde gegen das neue verfassungswidrige Bundeswahlgesetz. http://www.mehr-demokratie.de/wahlrecht-klage.html
Prof. Dr. Matthias Rossi, der Prozessbevollmächtigte, hat die Beschwerde am 12. Dezember eingereicht.
Richard Rorty eignet sich gut als Wegweiser für Piratenpolitik: http://www.youtube.com/watch?v=kMwdZZANr3o
Zentrale Themen sind für mich in der Piratenpartei:
Basisdemokratie auch in Zukunft - keine Delegierten bei Parteitagen - Transparenzverpflichtung für alle Amtsinhaber und MandatsträgerInnen der Piraten - Bedingungsloses Grundeinkommen wie mit PA 284 in Offenbach am 3. Dezember 2011 beschlossen - Massive Reglementierung der Finanzmärkte und Strafandrohungen für Spekulationen gegen Staaten und deren Währungen, politisches Handeln muß von der Vision eines menschenwürdigen und sozial gerechten miteinander Umgehens bestimmt sein.Wenn es nicht bald gelingt, die kapitalistischen Gier- und Raffke- Strukturen im Sinne von Ernst Abbe und der Gemeinwohlökonomie umzusteuern, werden Proteste wie z. B. Occupy Wallstreet nicht auf Dauer friedlich bleiben - ticketloser ÖPNV in den Verbundräumen und Modellversuche auf dem flchen Land - Verteidigung von Bürgerrechtlern gegenüber staatlichem Unrecht ohne Ansehen der Person -
PA 164 von Offenbach sollte doch noch Eingang in unser Programm finden: Vielfalt und Respekt in der Gesellschaft
(fand auf dem BPTag 2011.2 in Offenbach noch keine 2/3 Mehrheit)
"In einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft ist Platz für die verschiedensten Lebensentwürfe und Weltbilder. Jeder Mensch soll sein Leben und seinen Umgang frei gestalten können. Dazu gehört die freie Wahl der Weltanschauung ebenso wie das freie Ausleben kultureller Gepflogenheiten oder subkultureller Ausdrucksweisen. Die freie Wahl der Religion muss ebenso gewährleistet werden, wie die Möglichkeit zum Verzicht auf religiösen Glauben und religiöse Praktiken. Die Piratenpartei steht für eine Gesellschaft, in der niemand seine Überzeugungen verstecken muss, sondern jeder sie offen ausleben kann; in der verschiedenste kulturelle Gepflogenheiten und Traditionen gepflegt werden können und in der sich jeder frei ausdrücken kann. Die freie Entscheidung zu einer Weltanschauung oder kulturellen Zugehörigkeit muss dafür von anderen respektiert werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Mehrheiten genauso wie Minderheiten tolerant auf Konfrontationen mit Weltanschauungen und Lebensweisen reagieren, die sie nicht selbst teilen. Gegenseitiger Respekt und Toleranz soll die Grundlage für das Zusammenleben in unserer gemeinsamen Gesellschaft sein, wobei der Handlungsspielraum für jeden gleichermaßen von den allgemein gültigen Gesetzen begrenzt wird. Die Diskriminierung von Minderheiten ist dabei ebenso wenig zulässig, wie unverhältnismäßige Einschränkungen der Rechte von Mehrheiten zugunsten von Minderheiten. Jedes Mitglied der Gesellschaft muss unabhängig von seiner Religion oder Weltanschauung die gleiche Möglichkeit haben, sich an den politischen Prozessen zu beteiligen, die die Regeln für das Zusammenleben bestimmen. Dabei muss sich aber auch jede Religion oder Weltanschauung der allgemeinen Debatte über Werte und Normen in der Gesellschaft stellen. Wir möchten einen lebendigen und offenen Diskurs darüber, wie wir in dieser Gesellschaft miteinander leben wollen, ohne dabei einzelne Gruppen auszuschließen, in den Rahmen einer "Leitkultur" zu zwingen, oder einzelnen Religionen oder Weltanschauungen einen hervorgehobenen Status zuzugestehen. Staatliche Einmischung in die Ausgestaltung der eigenen Persönlichkeit, wie sie sich beispielsweise auch in der Wahl der Bekleidung ausdrückt, lehnt die Piratenpartei ab. Kein Mitglied der Gesellschaft darf auf seine Herkunft, seine Religion oder seine Weltanschauung reduziert werden. Ein solches Denken in Schubladen schafft Gräben, wo keine sein müssten, denn nur wenn Unterschieden mit Dialog und Toleranz begegnet wird, können Gemeinsamkeiten den Zusammenhalt stärken. Daher wollen wir die Vermittlung von Wissen über andere Lebensweisen, Weltanschauungen und Kulturen intensivieren."
Für die Regionsversammlung Hannover am 26.1.2012 habe ich diesen Satzungsänderungsantrag gestellt :
„Die Regionsversammlung der Piratenpartei Deutschland - Regionsverband Hannover möge beschließen:
„ § 9.2 - Unterziffer 2 der Satzung der Piratenpartei Deutschland Regionsverband Hannover erhält im Anschluß an Satz 1 folgende zusätzliche Regelung als neue Sätze 2 und 3:
„Der Vorstand hat keine eigenständige Entscheidungskompetenz außerhalb der Beschlüsse der Piratenbasis in Hannover, es sei denn, es muß unverzüglich gehandelt werden (Gefahr im Verzuge). Ist ein Basisbeschluß nicht zeitnah erreichbar, reicht auch ein mittels Liquid Feedbac(LQFB) herbeigeführtes Meinungsbild.“
Die Begründung dazu findet sich hier:
https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=96277
Meine politische Agenda,
kann man auch im Forum
https://news.piratenpartei.de/index.php
unter "volkerschendel" und dann "alle Themen finden" finden.z.B.:
https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=116981
Am 31. Oktober 2011:
1. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=71856
Hilfe gesucht für den Internetbürgerrechtler Dr. Peter Niehenke
2. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=81276
Beseitigung der Staatsschulden und Verbot neuer Schulden
3. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=82040
Piratenwimpel und Infomaterial für Crew-Stammtisch
4. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=81732
Bundes AG zur Praxis der Telefonbucheintragsfirmen
5. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72137
Gleichberechtigung der Homöopathie im Gesundheitswesen im Parteiprogramm
6. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=81733
AG der Piraten zur Praxis der Telefonbucheintragsfirmen in Deutschland
7 . https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=81731
Parlamentarischer UA zur Praxis der Telefonbucheintragsfirmen und dem Fall Niehenke
8. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=81370
Vermögensabgabe zur Schuldenbeseitigung des Staates
9. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=81270
ca. 30 Tage bis zum Bundesparteitag - Anträge aus Hannover?
10. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=81141
Datenschützer sollten beim CCC oder bei den Piraten rekrutiert werden
11. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=80271
Darstellung von Liquid Democracy-vermutlich das Beste zur Zeit
12. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=73979
Die von Dr. Ruediger Dahlke initiierte Peacefood-Bewegung ist wichtig
13. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=80736
Mindestlohn und bedingungsloses Grundeinkommen
14. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=80734
Politisches Handeln muß von einer Vision bestimmt sein
15. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=80587
Die ersten 5 Landeslistenplätze für Frauen reservieren
16. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=80036
Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit
17. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72133
Strikt einfaches Steuerrecht im Parteiprogramm
18. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=78910
Herausragend wichtige, sehr wichtige,.. Politikfelder der Piratenpartei
19. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=79964
Crew und Squad
20. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=77939
Gemeinwohlökonomie
21. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=80038
Radiosendung (Klabautercast) zur allgemeinen Einführung der Neupiraten
22. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=79245
IMHO:"Postgender" ist auch Cola-Pizza-Macho-Gegröle
23. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=78408
Gemeinwohlökonomie
24. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=79444
Für Neumitglieder
25. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=78622
Forensoftware contra Seriosität
26. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=73030
Hohe Freiheitsstrafen durch Deutsche Strafgerichte für Währunsspekulanten
27. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=78404
junior member/Senior Member
28. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=77991
Wichtige Themen / Normale Themen
29. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=73977
Die Gründung einer politischen Bundesstiftung "Joseph Weizenbaum" durch Piraten
30. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=73175
Kirchenglockengeläut und / oder Muezzingebetsrüfe über Lautsprecher verbieten
31. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=73435
Einführung eines Nordeuro
32. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72117
Piratenpartei als Volkspartei - Gründung der Konrad-Zuse-Stiftung als politische Sti
33. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72151
Wieder Kurierfreiheit
34. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72135
Abschaffung der Bundeswehr im Parteiprogramm
35. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72694
Der nds. Landesvorstand und sein Verhältnis zu Bürgerrechtlern, wenns drauf ankommt
36. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72112
Piratenpartei als Volkspartei - Gründung der Konrad-Zuse-Stiftung als politische Stiftung der Piratenpartei
37. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72149
Brückenspezifische LKW-Maut für renovierungsbedürftige Autobahnbrücken
38. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72698
bGe
39. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72530
bGe
40. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72128
Abschaffung der Kirchensteuer
41. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72183
Piratenpartei als Volkspartei - Gründung einer Stiftung als politische Stiftung der Piratenpartei
42. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=72115
Seniorenarbeit der Piraten in Hannover
43. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=71610
Über Gutes soll man auch reden
44. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=71573
Ernsthaft Politik machen
Zum Programm BPT in Offenbach am 3. / 4. Dezember 2011 habe ich drei Anträge gestellt:
1.) PA047 Vermögensabgabe von 20 % zur Staatsschuldenbeseitigung Volkerschendel Grundsatzprogramm - Wirtschaft und Finanzen "Es wird beantragt im Parteiprogramm im Kapitel Finanzen einzufügen: "Die Piraten sind für eine einmalige 20%ige Vermögensabgabe zur Beseitigung der Staatsschulden"
2.) PA081 Ethik und Moral in der Wirtschaft Volkerschendel - Wahlprogramm Wirtschaft und Finanzen
"Es wird beantragt im Wahlprogramm an geeigneter Stelle einzufügen:
"Angestellte Manager in Wirtschaftsunternehmen dürfen maximal das 100fache des niedrigsten Vollgehalts im Unternehmen verdienen. Die derzeitige Situation, daß angestellte Manager bis zum 600fachen als Gehalt bekommen, ist weder von Ihrer Leistung her noch moralisch zu rechtfertigen."
Der Antrag fand etwas mehr als ein Drittel der Stimmen an Zustimmung. Bleiben wir dran.
https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=92194
3.) PA126 Gesetzliche Verbote für die Finanzmärkte - Volkerschendel - Wahlprogramm Wirtschaft und Finanzen:
In das Wahlprogramm wird ein neuer Abschnitt mit der Überschrift aufgenommen:
" Regulierung der Finanzmärkte "
mit folgendem nachfolgendem Text:
"Die Habgier der Akteure in den Finanzmärkten hat gezeigt, daß es ohne Regulierung nicht geht. Die Piratenpartei setzt sich für gesetzliche Vorschriften ein, die folgendes regeln:
- Das Verbot von Leerverkäufen, - Das Verbot der Finanzierung von Firmenübernahmen durch Kredite (sog. Heuschrecken), - Strafrechtliche Sanktionen für vorsätzliche Währungsspekulationen, - Geldschöpfung ausschließlich in staatlicher Hand. "
Mein schönster Berufserfolg:
http://www.vgm-verlag.de/dokumentation.htm
Diese umfassende Dokumentation der besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen in Europa ist im Hinblick auf den europäischen Binnenmarkt von großer Bedeutung und gibt im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Technologie und Verkehr in fünf Bänden Antwort auf fast alle Fragen in den Naturheilverfahren. Über 200 Fachautoren haben an dieser umfangreichen Dokumentation mitgewirkt. Es werden politische, juristische und philosophische Aspekte angesprochen. Das Werk erfaßt den komplexen Bereich der Naturheilkunde in sachkundigen und fundierten Beiträgen in bisher einmaliger Bandbreite. Es kommen auch Fachautoren zu Wort, die von seiten der Wissenschaft bislang ignoriert oder unterschlagen wurden. Die Vielfalt diagnostischer und therapeutischer Verfahren und deren angrenzende Bereiche sind ausführlich dargestellt. Es wird die gegenwärtige Situation der naturheilkundlichen therapeutischen Verfahren in der Bundesrepublik und in Europa beleuchtet. Anschließend erfolgt eine Begriffsbestimmung der Grundlagen der Naturheilverfahren. Die volkswirtschaftlich bedeutsamsten Therapierichtungen, die anthroposophische Medizin, die Homöopathie, die Phytotherapie und die Kneipp-Therapie werden ausführlich vorgestellt. Des weiteren werden Medizinsysteme erläutert, die zunehmend an Bedeutung gewinnen: Die ayurvedische und chinesische Medizin, spagyrische Heilweisen, Orgontherapie, die Bachblütentherapie und andere. "Äußere und innere Therapiehindernisse" finden Beachtung. Ein Band ist der naturheilkundlichen Diagnostik und einem besonders brisanten, weil oft mißverstandenen Thema gewidmet. Die Einführung zeigt u. a. treffend die prinzipiellen Unterschiede zwischen einem diagnostischen Handeln, das sich seiner unvermeidbaren Subjektivität bewußt ist, und den Ansätzen, die sich um möglichst objektivierbare Daten bemühen. Die Dokumentation wird ihren Beitrag zu einer wahrhafteren Auseinandersetzung mit den aufgezeigten ärztlichen Möglichkeiten durch die Fülle der vorliegenden Themen im Bereich der natürlichen Heilweise leisten.
Ich gehe davon aus, daß die Piratenpartei ernsthaft Politik machen kann. Wenn dabei Transparenz, Basisdemokratie, ticketloser ÖPNV und BGE nicht auf der Strecke bleiben, reicht unser Potential bis in die 20er Prozente an Wählerzuspruch. Und ich bin nicht nur zum "Spaß" Mitglied geworden. Frühere parteipolitische Aktivitäten waren:
CDU-Mitglied von 1973 bis 1979 Grünen-Mitglied von 1996 bis 1998 PDS Mitglied von 2000 bis 2002 FDP-Mitglied von 2003 bis 2004 Mitglied als Pirat seit Okt.2011
Biographisches en détail:
Geboren am 13. Dezember 1949 in Celle, Abitur am Leibniz-Gymnasium in Stuttgart 1969, Bankkaufmannslehre bei der Württembergischen Landessparkasse in Stuttgart mit dem Abschluss „Sehr gut“ 1971. Daran anschließend eine Tätigkeit als Kreditsachbearbeiter bis zum Beginn des rechtswissenschaftlichen Studiums in Tübingen, das von 1971 (WS 71/72) bis 1976 dauerte. Erste juristische Staatsprüfung mit der Note „Gut“ und Platz 2 des Tübinger Durchgangs im Dezember 1976.
Jeweils während der Sommersemesterferien 1973 Praktikum bei der Philadelphia Saving Fund Society (PSFS) in Philadelphia (USA), gefördert von der Eberle-Butschkau-Stiftung und 1974 Aufenthalt bei Treasure Branches of Alberta in Edmonton, Alberta, Canada, gefördert von der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft.
Ab Januar 1977 Rechtsreferendar in Niedersachsen, zweites juristisches Staatsexamen in Hannover am 20. September 1979 mit der Note „Voll befriedigend“.
Referendarstationen in den Jahren 1977 bis 1979 waren die Staatsanwaltschaft in Verden, das Landgericht in Hildesheim, die Rechtsanwaltsstation in Hildesheim, die Verwaltungssta-tion bei der Bezirksregierung Braunschweig, Außenstelle Hildesheim sowie beim Landkreis Hildesheim, die Wahlstation bei einem englischen Solicitor-Büro in London und beim Amtsgericht in Burgdorf .
Während der Referendarzeit Studium des englischen Rechts vom
03. bis 28. Juni 1978 in London.
Während des Studiums Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Eberle-Butschkau-Stiftung.
Ausbildung in rhetorischer Kommunikation im Institut für Rhetorik und Methodik in der politischen Bildung der Europä-ischen Akademie Otzenhausen unter Leitung von Professor Dr. Geißner.
Ernennung zum Regierungsassessor und Beamten auf Probe am
24. September 1979 und Übertragung der Funktion eines Dezernenten im damaligen Dezernat 502 (Wasserrecht) bei der Bezirksregierung Hannover.
01. März 1980 – Übertragung der Funktion eines Dezernenten im damaligen Dezernat 306 (Verkehr).
01. Dezember 1980 – Abordnung an die Stadt Bad Pyrmont (die sogenannte „Kinderlandverschickung“ der Regierungsassessoren). Dort Dezernent für das Sozialamt, das Ordnungsamt, das Schulamt und das Rechtsamt.
01. November 1981 – Abordnung an die Behörde des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kunst.
06. Dezember 1981 – Nachdem zunächst eine direkte Zuarbeit für den damaligen Staatssekretär stattgefunden hatte, Zuweisung zum Referat 102. Zu den Zuständigkeiten zählten die Angelegenheiten des Hochschulzugangs und des Feststellungsverfahrens im Rahmen der Hochschulzulassung, insbesondere Hochschuleingangstests und Verordnungen zum Hochschulzugang.
02. Februar 1982 – Zuweisung zum Referat 106 (damals zuständig für die gesamte niedersächsische Hochschulreform unter dem Referatsleiter Diplomphysiker Körner). Zugewiesen wurden folgende Zuständigkeiten:
Referent für Angelegenheiten der Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Lehramtsstudiengängen (einschließlich Maßnahmen der Fächerkonzentration); Mitwirkung an der Neuordnung der Lehrerausbildung; Angelegenheiten der Einrichtung und Änderung von Magisterstudiengängen; Genehmigung von Studienordnungen für die Lehramtsstudiengänge und der Prüfungs- und Studienordnungen für die Magisterstudiengänge.
30. September 1983 – eine weitere zusätzliche Zuständigkeit für die rechtsaufsichtliche Genehmigung der Promotionsordnungen und Habilitationsordnungen der niedersächsischen Universitäten und Hochschulen.
01. März 1982 – Versetzung von der Bezirksregierung Hannover zum niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kunst.
01. März 1982 – Übertragung des Amtes eines Regierungsrates beim niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kunst.
01. Juli 1984 – Versetzung zum niedersächsischen Minister für Wirtschaft und Verkehr.
Ernennung zum Regierungsrat am 29. Oktober 1981.
Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit am 20. September 1982.
Ernennung zum Oberregierungsrat am 23. Dezember 1982.
Ernennung zum Regierungsdirektor am 24. September 1986.
Ernennung zum Ministerialrat am 14. Dezember 1993.
Zuweisung als Referent für Technologietransfer und Angelegenheiten des Binnenhandels vom Juli 1984 – März 1987 im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Verkehr.
Zuweisung als Referent für Angelegenheiten der Freien Berufe, Rechtsaufsicht Architektenkammer, Gesetzgebung (insbesondere Ingenieurkammergesetzgebung und Rechtsaufsicht Ingenieurkammer) vom
April 1987 - Februar 1992 im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr.
Referent in der Landeskartellbehörde im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr vom März 1992 – September 1992.
Zuweisung als Referent für Angelegenheiten der freien Berufe, Industriedesign und handwerkliche Formgebung vom Oktober 1992 – September 1993.
Zuweisung als Referent für Angelegenheiten des Binnenhandels, Angelegenheiten der freien Berufe, Recht der Architekten und Ingenieure von
Oktober 1993 bis September 1994.
Referent im Referat Expo 2000 im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr von Oktober 1994 bis Juni 1995.
Zuweisung als Referent für Angelegenheiten des Binnenhandels, Angelegenheiten der freien Berufe, Recht der Architekten und Ingenieure vom
Juli 1995 – April 2001.
Justitiar des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums von
Mai 2001 bis Dezember 2004.
Mit Wirkung von 01. November 2001 zusätzliche Übertragung der Zuständigkeit für das Straßenrecht im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr.
Erfolgreicher Abschluss des 33. Führungsseminars (1989/90/91) für Angehörige des höheren Dienstes an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer.
Mit Ablauf des 31. Dezember 2004 im Zusammenhang mit der Auflösung der Bezirksregierungen in Niedersachsen Versetzung in den einstweiligen Ruhestand gemäß § 109 Absatz 2 des niedersächsischen Beamtengesetzes (NBG).
Zu der Schriftenreihe "Astrologie und Erkenntnis"
der SAE gehören folgende Titel:
1.) Volker H. Schendel: Metaphysik der astrologischen Theorie
2.) Dr. Christoph Schubert-Weller: Philosophische Fragen der Astrologie
3.) Bianca Schmale: Astrologie und Narration in Wolfram von Eschenbachs Parzival
4.) Volker H. Schendel: Astrologie in Deutschland - Gestern - heute - morgen -
5.) Astrologie – Königin der Wissenschaften oder Schmuddelkind der Gesellschaft – oder : Astrologie, Opfer der Wissenschaftlichen Inquisition – eine wissenschaftstheoretische Betrachtung -
6.) Volker H. Schendel : Apokryphen der Astrologie - 2. Auflage bei BoD Norderstedt
7.) Volker H. Schendel : Anlagenband zu 8.)
8.) Volker H. Schendel : Astrologie und Recht - Die Astrologische Beratung – eine Herausforderung
9.) Paul Feyerabend : Über die Methode. - Ein Dialog - Eine Verteidigung der Astrologie - Herausgegeben von Volker H. Schendel - Genehmigte Lizenzausgabe 2010 für Chiron Verlag Tübingen - ursprünglich erschienen im Verlag Mohr Siebeck Gmbh & Co. KG, 1981 - in: Radnitzky / Anderson : Voraussetzungen und Grenzen der Wissenschaft
http://www.astronova.de/8301-JnByaW1hcnk9MTE2NDc4Mjk-~Shop~produktdetails.html
10.) Volker H. Schendel : Astrologischer Forschungstag zur Dissertation von Dr. Peter Niehenke: "Kritische Astrologie - Zur erkenntnistheoretischen und empirisch-psychologischen Prüfung ihres Anspruchs" - Konsequenz und Ausblick - Philosophie der Astrologie -
11.) Astrologie und Wahrheit - Philosophische, rechtswissenschaftliche, wahrheitstheoretische, historiographische, religionswissenschaftliche und wissenschaftstheoretische Überlegungen zum Kulturphänomen "Astrologie"
12.) Volker H. Schendel : Astrologie und Erkenntnis - Eine Anthologie zur Philosophie der Astrologie
