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Benutzer:Violet Raptor

Aus Piratenwiki

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Kurzprofil
Persönlich
Name: Alex
Nick: Violet Raptor
Wohnort: Berlin
Berufl. Qual.: Physiklaborant
Tätigkeit: Student
Familienstand: ledig
Geburtstag: bin 23
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 07.08.2009
Landesverband: Berlin
Bezirksverband: Mitte (Wedding)
Wahlkreis: 5
Crew: Crew 65
Funktion: Navigator
Stammtisch: Mastul
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: alexander.freitag(ät)berlin(punkt)piratenpartei(punkt)de
Twitter: violet_Raptor
Facebook: ja
LiquidFeedback: Raptor.html violet Raptor
 


Inhaltsverzeichnis

Über mich

Lebenslauf:

Ich bin 1988 in Leipzig geboren. Kurz nach meiner Geburt zog ich bzw. meine Eltern nach Berlin (Wedding) um. Nach dem ich meinen Realschulabschluss erlangte, absolvierte ich eine Ausbildung als Physiklaborant. Zur Zeit besuche ich die Schule um das Abitur zu erwerben.

Interessen:

Ich interessiere mich sehr für Physik und Technik. Daher möchte ich nach meinem Abitur, Physik studieren. Ich denke, dass wir (die Menschen) durch die Erforschung der Natur und des daraus resultierenden Wissens bzw. der Technologie, das Leben aller bereichern können. Da ich weiß, dass fundamentale Veränderungen letztendlich nur durch die Einstellung der Menschen verwirklicht werden, interessiere ich mich auch für Wirtschaft und Religion. Auch Umweltschutz bzw. Tierschutz finde ich gut und bin daher dem WWF Deutschland beigetreten. Regenerative Energiequellen finde ich sehr gut, bin aber trotzdem der Meinung, dass die Energie der Zukunft aus der Kernfusion stammt.

Darüber hinaus bin ich dafür, dass man sich für Minderheiten einsetzen muss.
Ich setzte mich auch für die Akzeptanz von Computerspiele bzw. ihren Nutzern ein.

Politik

Warum überhaupt?

Schon als Jugendlicher musste ich feststellen, dass unser Leben bzw. wie wir es führen können von der Politik abhängig ist. So mussten wir, obwohl immer höhere Ausgaben für die Bildung versprochen werden, unsere Schulbücher selber kaufen. Wobei wir auch schon bei dem zentralen Problem der jetzigen Politik sind:

Es wird etwas gesagt und das Gegenteil wird verwirklicht.

Dafür gibt es auch viele Beispiele:

  • Bildungspolitik
  • Abzahlung der Schulden
  • Atomausstieg

Woran liegt das? Natürlich liegt das zum Teil daran, dass das Wirtschaftswunder der 60er vorbei ist, Arbeitsplätze ins Ausland abwandern bzw. durch Maschinen ersetzt werden und das es weniger Kinder gibt (Verhältnis Arbeiter/Rentner). Aber dies sind nicht die Hauptgründe. Wie kann es sein das Politiker, lächelnd behaupten wir sind Gewinner der Globalisierung und es immer weniger Arbeit und Sozialleistungen gibt? Ganz einfach, aus dem gleichen Grund warum ein Zehntel ca. 61 % des Vermögens besitzt. Weil sie mit "wir" nicht uns meinen, sondern die Lobby für die sie Arbeiten.

Genau aus diesem Gründen habe ich beschlossen selber in der Politik tätig zu werden. Damit endlich rationale Entscheidungen getroffen werden die nicht gut für mich sondern das beste für uns sind!

Warum die Piraten?

Um gute Politik zu machen muss man wissen was das Volk möchte. Genau hier qualifiziert sich die Piratenpartei schon mit ihrem Grundaufbau. In der Piratenpartei ist es jedem Mitglied real möglich Vorschläge und Verbesserungen ein zu bringen. Dies merkt man auch an der Forderung nach mehr Volksentscheiden. Durch die Nutzung des Internets bilden wir ein Netzwerk der Kompetenz und des Wissens. Somit können wir Probleme gemeinsam aus unterschiedlichen Blickpunkten angehen und lösen. Auf der anderen Seite ist die Partei auch mutig genug um neue Wege zu beschreiten. Da wir kein Machtzentrum haben, sondern eine breite Masse bilden, werden wir auch nicht von Lobbyisten untergraben. Wir sind nicht aus extravaganten Schichten und machen daher volksnahe, zukunftsorientierte Politik.

Zurzeit beschränkt sich die Partei nur auf wenige politische Felder, aber nicht etwa weil wir diese für unwichtig erachten, sondern weil wir realistisch sind.
Natürlich gibt es Innerparteilich auch z.B. Umweltgruppierungen, d.h. wenn wir mit 100 % die Regierung bilden würden, könnten wir uns auch um diese Themen kümmern.

Genau deshalb bin ich der Piratenpartei beigetreten. Weil ich wusste das ich hier nicht auf alte, taube Ohren treffe, sondern auf eine junge, dynamische Gesellschaft.

Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 2011

Ich bin Bezirksverordneter des Bezirks Mitte von Berlin

Otiumismus

otium = Ruhe/Freizeit


Beim Otiumismus handelt es sich um eine Gegenbewegung zum Kapitalismus und Kommunismus. Ziel des Otiumismus ist die Abschaffung der „Arbeit“ und Förderung der „Freizeit“.

Im Otiumismus wird das Leben durch drei Zustände gekennzeichnet. Die Zustände sind Arbeit, Unternehmung und Freizeit. Jeder dieser Zustände wird durch die Attribute Weg und Ziel genauer definiert.

Arbeit:

Arbeit ist so definiert, dass sowohl Weg und Ziel für das arbeitende Individuum nicht von Interesse sind. Gearbeitet wird aus einem anderen Grund, meistens eine Gegenleistung in Form von Geld. Arbeit ist somit der schlechteste der drei Zustände den ein Individuum einnehmen kann. Sklaverei ist somit auch Arbeit.

Beispiel:
Eine Sekretärin soll Briefe für ihren Chef versenden.
Ziel: versendete Briefe
Weg: Schreiben, ausdrücken und frankieren der Briefe.
Sowohl Weg wie auch Ziel interessieren die Sekretärin nicht. Hätte sie diesen Auftrag (Arbeit) nicht bekommen und trotzdem Geld erhalten, wäre dies besser für sie.

Nach dem Otiumismus verursacht Arbeit nur Leid, sie erzeugt verschiedene gesellschaftliche Klassen und somit Spannungen zwischen diesen. Sie ist die Ursache für z.B. Krieg, Hunger und Gewalt.

Ein weiteres Indiz für den negativen Aspekt der Arbeit ist, dass immer mehr Menschen auf psychologische Betreuung zurück greifen.

Zitat: „Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.“ - John Locke

Unternehmung:

Bei der Unternehmung interessiert das Ziel nicht aber der Weg. Bei einer Unternehmung hat das Individuum ein Ziel das es erreichen möchte, der Weg dahin ist jedoch beschwerlich und daher unangenehm. Daher wird versucht den Weg so einfach und kurz wie möglich zu gestalten. Am besten ist es wenn er ganz entfällt.

Beispiel:
Eine Person möchte sich Essen zubereiten, hat aber das Rezept vergessen.
Ziel: Wissen (Kochrezept)
Weg: In die Bibliothek laufen und Buch lesen.
Das Ziel interessiert die Person, schließlich möchte sie sich gerne selber etwas zu Essen machen. Der Weg ist jedoch sehr mühevoll. Würde ihr das Rezept wieder einfallen, so würde der Weg entfallen und die Person wäre sehr glücklich.

Unternehmung ist ein notwendiges Übel, da nicht alle Aktivitäten mit Freude verbunden sind. Sie ist für Individuen essential. Sie muss gelenkt werden, damit ihre negativen Auswirkungen so gering wie möglich sind.

Freizeit:

Bei dem Zustand der Freizeit ist der Weg das wichtigste. Das Ziel ist uninteressant, für die meisten ist es nur wichtig, dass es eins gibt. Freizeit ist der angenehmste Zustand den ein Lebewesen einnehmen kann. Hier kann das Individuum tun was es will.

Beispiel:
Eine Person möchte sich einen Film ansehen.
Ziel: Film bis zum Abspann angesehen haben.
Weg: Den Film sehen.
Würde der Weg entfallen und nur der Abspann wäre zu sehen. Zu hätten die betreffenden Individuen keine Freizeit gehabt und wären sehr unglücklich.

Individuen möchten sich ihrer Vorstellung nach frei entfalten, dazu benötigen sie Freizeit. Solange die Vorstellungen niemanden schaden (z.B. Mord), dürfen diese frei praktiziert werden.

In modernen kapitalistisch geprägten Gesellschaften ist eine ausreichende und freie Freizeitgestaltung nicht möglich. Geht ein Individuum einer Beschäftigung nach handelt es sich meist um Arbeit. Freizeit kann dann nur zu bestimmten Zeiten (Abends/Urlaub) und nur mit beträchtlichem Kapitalaufwand betrieben werden. Verlässt ein Individuum den Zustand der Arbeit, so fehlen ihm die nötigen finanziellen Mittel um seiner Freizeit nach zugehen, wenn nicht sogar um am Leben zu bleiben.

Verwirklichung:

Grundsätze für den Otiumismus sind Frieden und keine Monarchie als Herrschaftsform. Da Freizeit mit Beschäftigungen verbunden ist und somit (begrenzte) Ressourcen benötigt werden, ist höchstwahrscheinlich eine Verringerung der Bevölkerung (Überbevölkerung) von Nöten. Alternativ müssten neue Lebensräume (Planeten) bevölkert werden. Das Geld müsste abgeschafft werden und Wohnraum und Nahrung müssten frei zur Verfügung stehen.

Nützlich wäre auch ein automatisches Kommunikationsnetzwerk welches die erforderlichen Ressourcen frei gibt oder bei Knappheit sperrt.

Weil mit dem Wunsch nicht mehr zu arbeiten, die Arbeit nicht entfällt müssten diese von Jemand anderen erledigt werden. Hier bieten sich Roboter an.

Crowdfunding könnte auch eine rolle spielen.

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