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Benutzer:Tarzun/Einsatz/Sachsen-2.0

Aus Piratenwiki

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Inhaltsverzeichnis

Piraten 2.0 - Neustart in Sachsen

Anträge an den LPT

  1. Abstimmung "KISS-Satzung"
  2. Abstimmung Piratenkodex
  3. Abstimmung ThreePirates
  4. Abstimmung Crewkonzept

Offiziell unterstützt durch

Erklärungen/Begründungen

Piratenkodex

  • Kodifizierung unserer Werte.
  • Sachsen erster LV der den Kodex "ratifiziert"

Satzung

  • KISS-Prinzip: Regelungen nur für Notwendiges und vom PartG vorgegebenes
  • Platz und Freiheit für Verantwortung und Vertrauen
  • Wo möglich, Verweis auf Regelungen der Bundessatzungen, Dopplungen entfernt
  • Unnötige Regelungen entfernt, sprachlich gestrafft, Flexiblere Regelungen für Einladung zu Parteitagen
  • Erstattungsansprüche für bei Parteiarbeit angefallene Aufwände in angemessener Höhe
  • Aufnahme LiquidDemocracy (erweitert die Idee des Landesplenums)
  • Bekundung "piratiger" Werte und Philosophien (Piratenkodex, ThreePirates-Regel)
  • Aufnahme Leifaden/Empfehlung für lokale Piratenorganisation (Crewkonzept 2.0)
  • Mehr Vertrauen in den Vorstand, mehr Verantwortung für den Vorstand.

Liquid Democracy

  • Einbindung der Basis über Internet
  • Qualifizierte und zuverlässige Meinungsbilder
  • "Dauer-Urabstimmung"

Organisation

  • Keine Vorgaben für jeden Kleinkram, nur grobe Handlungsleitfäden.
  • Vorstand verwaltet, berät, koordiniert.
  • Lokale Politik/Aktionen wird/werden durch Piraten vor Ort geplant, organisiert und durchgeführt
  • Crewkonzept und ThreePirates-Regel sind eine Empfehlung, beide KEINE Pflicht.
  • Stammtische/Plenen, Piratentage, -camps ebenso möglich.
  • Mehr Vertrauen in den Piraten, mehr Verantwortung für den Piraten.

ThreePirates

  • Gegenseitiges Vertrauen, Mut, Vernunft als Handlungsbasis
  • Positive Kommunikation, Fakten als Basis von Entscheidungen

Crewkonzept

  • Ein besseres Crewkonzepts "2.0" zur Selbst-Organisation
  • Lokal begrenzte Piratengruppen
  • Ziel ist immer an einem Tisch sitzen und reden zu können.
  • Kleine, agile, schlagkräftige Piratenzellen

Generell

  • Kodex, ThreePirates, Crewkonzept und LiquidDemocracy voneinander unabhängig.
  • Landesverband/Untergliederungen als Infrastruktur- und Verwaltungsdienstleister benötigt (Räume, Verträge)
  • Alle ergänzen sich sich gegenseitig.
  • Zusammen durch "Synergieeffekte" am stärksten.

Anträge

Piratenkodex

Der LPT möge folgendes Positionspapier beschließen

ThreePirates

Der LPT möge folgendes Positionspapier beschließen:

CrewKonzept

Der LPT möge folgendes Positionspapier beschließen:

Satzung 2.0

Der LPT möge beschließen:

  • Die Satzung des Landesverbandes Sachsen in der Fassung vom 5.12.2009 wird durch die Neufassung "KISS-Satzung" ersetzt.

Unterschiede zur alten Satzung

Was ist anders?

§1

  • Absatz (2) entfernt. Verweis auf Bundessatzung erlaubt Beibehaltung des Status quo.

§ 2

  • Formulierung geändert

§ 3

  • Formulierung geändert, Recht auf Landesplenum gestrichen (wg. Wegfall Landesplenum)

§ 4

  • Formulierung geändert.

§ 5

  • Ersetzt durch Verweis auf analoge Auslegung der Bundessatzung.

§ 6

  • Landesplenum und Gründungsversammlung als Organe entfernt, Erlaubnis von Gästen (aus § 13)

§ 7

  • (1)-NEU Generalsekretär -> Stellvertretender Vorsitzender
  • (2)-NEU Mit (6)-ALT zusammengeführt
  • (3)-NEU Genaue Definition Amtszeit (implizite Vorgabe durch BSG)
  • (4)-ALT: Wegfall. Diese Dinge werden in der Vorstands-GO geregelt
  • (4)-NEU: Statt Beisitzer weitere, gerade Anzahl stell. Vorsitzender -> Vorstand ungerade wg. (1)
  • (5)-ALT: Wegfall, wird in Vorstands-GO geregelt
  • (5)-NEU: Vorstands-GO. Sprachlich gestrafft, (5)-NEU Pkt. 3. erfasst (4+5)-ALT
  • (6)-ALT: Wegfall hier, wandert zu (2)-NEU
  • (6)-NEU: Vorstandsmitglieder haben einen Tätigkeitsbericht zu erstellen
  • (7)-ALT: Jetzt in (5)-NEU angepasst zu finden
  • (7)-NEU: Regelung Rücktritt eines Mitglieds
  • (8)-ALT: Entfällt. Landes-GS ist eh im Kompetenzbereich des Vorstandes
  • (8)-NEU: Handlungsunfähigkeit, Verfahren wenn mindestens EIN Vorstandsmitglied noch im Amt.
  • (9)-ALT: Wegfall. Tätigkeitsbericht in (6)-NEU
  • (9)-NEU: Handlungsunfähigkeit, Vorgehen wenn KEIN Vorstandsmitglied mehr im Amt oder erreichbar.
  • (10)-ALT: Wegfall, angepasst in (8)-NEU
  • (11)-ALT: Wegfall, angepasst in (9)-NEU
  • (12)-ALT: Wegfall wegen Wegfall Plenum
  • (13)-ALT: Wegfall, ist in Finanzordnung geregelt
  • (14)-ALT: Wegfall, Ombudspirat kann per Vorstandsbeschluss bestellt werden.

§ 8

  • (2) Einladungsfrist verlängert. Damit Zeit für Antragsstellung zw. Ladung und Fristablauf. Schriftform erforderlich.
  • (3)-ALT: Verschoben zu (5)-NEU
  • (3)-NEU: Einladungen in Textform vor der Schriftformfrist erlaubt, schriftl. Einladung entfällt bei Empfangsbestätigung
  • (4)-ALT: Verschoben nach (6)-NEU
  • (4)-NEU: Pflichtinhalt der Einladung, wie (2)-ALT, Satz 6-7.
  • Nummerierung der restlichen Punkte jeweils um 2 erhöht.

§ 9

  • (2)-ALT entfallen -> steht schon in der Bundesschiedsgerichtsordnung
  • (3)-ALT nach (2)-NEU verschoben

§ 10

  • Plenum entfällt und wird durch LiquidDemocracy ersetzt

§ 11

  • Unverändert

§ 12

  • geändert in analoge Anwendung der Bundessatzung

§ 13

  • Verschoben in §6 (2) und ersetzt mit Organisations- und Handlungsempfehlungen

§ 14

  • Sprachlich gestrafft. 2/3-Mehrheit exakter definiert.

§ 15

  • Durch Verweis auf Bundesatzung ersetzt.

§ 16

  • Erstattbarkeit von angemessenen Aufwendungen für Parteiaufgaben, auf Antrag, nach Ermessen des Vorstandes.
  • Vier-Augen-Prinzip bleibt.
  • Verweis auf Bundes-FO.

§ 17

  • Bezug auf analoge Anwendung des PartG bei dem widersprechenden Klauseln hinzugefügt.
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