Benutzer:Ortwin

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Kurzprofil
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Persönlich
Name: Ortwin Regel
Nick: Ortwin
Wohnort: Hildesheim
Tätigkeit: Student Informations-Systemtechnik
Familienstand: ledig
Geburtstag: 1985
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 04.10.2007
Mitgliedsnummer: 587
Landesverband: Niedersachsen
Kreisverband: Hildesheim
Wahlergebnis: KW12: 2,9%
Mandat: Stadtrat Hildesheim
Funktion: Beisitzer KV Hildesheim
Stammtisch: Hildesheim
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: ortwin@gmail.com
ICQ: 179047982 Buddy hinzufügen
Skype: ortwinr1
Twitter: @ortwinr
GooglePlus: 102155576884645493059


Piratiger Lebenslauf

Ich wurde 1985 in Hildesheim geboren. 2004 machte ich am Gymnasium Andreanum mein Abitur. Von 2004 bis 2006 studierte ich Mathe & Physik auf Lehramt Gymnasium in Göttingen, brach das dann aber ab, weil mir Mathe zu schwer war. Von 2006 bis 2009 machte ich eine Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme bei Bosch in Hildesheim.

Schon 2006 bekam ich über das Internet auch die Gründung der Piratenpartei zunächst in Schweden und dann auch in Deutschland mit. Da mir Parteipolitik aber bis dahin eher seltsam vorkam, wartete ich noch ein Jahr ab. Als die Piraten dann immernoch wie vernünftige Menschen wirkten, wagte ich im Oktober 2007 schließlich den Eintritt. Schon im November rekrutierte mich dann Chris Koch, um mit ihm und Fabio Reinhardt in der Hildesheimer Fußgängerzone Unterschriften für Zulassung zur Landtagswahl 2008 zu sammeln. (Leider damals gescheitert.)

Weiter ging es im Januar 2009, wo ich am 2. Hildesheimer Datenschutz-Stammtisch teilnahm. (Beim 1. Mal war ich krank.) Unser erstes Projekt war eine Protestaktion am 1. April gegen Überwachungskameras in Hildesheim. Danach folgte nahtlos der Wahlkampf zur Europawahl. Zwischen den Wahlen nahm ich im Juli 2009 an meinem ersten Bundesparteitag in Hamburg teil. Dann folgte der Bundestags-Wahlkampf mit Plakate-Kleben und Infotischen.

Nach der Wahl begann ich mein Studium der Informations-Systemtechnik in Braunschweig. Parallel bereitete ich in Hildesheim die Gründung des Kreisverbandes Hildesheim vor, auf dessen Gründungsversammlung ich schließlich im Februar 2010 zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde. Diesen Job übte ich ein Jahr aus. Im Sommer 2010 kümmerte ich mich um die erste Veranstaltungsreihe der Hildesheimer Piratenakademie. Im März 2011 wurde ich dann nicht zum Beisitzer des Kreisvorstandes gewählt, wohl auch, weil ich androhte, mich auf mein Studium zu konzentrieren.

Trotzdem half ich bei der Kommunalwahl 2011 beim Last Minute Unterschriften sammeln und beim Plakate kleben. Außerdem wurde ich im Wahlbereich (I) Stadt Hildesheim West für Stadtrat und Kreistag als Kandidat aufgestellt, und gewann, auch wegen des für mich günstigen Zuschnitts der Bereiche, bei der Wahl beide Mandate. Das Kreistagsmandat überlies ich Jason Peper, das Stadtratsmandat übe ich aktuell aus. Dort bildete ich zunächst eine Gruppe mit der FDP, die nach Prof. Dr. Martin Gottschlich danach durch Michael Kriegel vertreten wurde. Inzwischen habe ich mit dem parteilosen Andreas Marx eine Piraten-Fraktion in der Mehrheitsgruppe mit SPD und Grünen aufgemacht.

Stadtrats-Blog

Über meine Arbeit im Stadtrat schreibe ich regelmäßig hier auf der Webseite der Hildesheimer Piraten.

Landtagskandidatur

Ich bin als Direktkandidat im Wahlkreis 21 (Hildesheim Stadt) aufgestellt. Außerdem bewerbe ich mich auf einen Platz auf der Landesliste.

Warum will ich in den Landtag?

Seit November 2011 sitze ich im Rat der Stadt Hildesheim, und habe festgestellt, dass mir die parlamentarische Arbeit dort Spaß macht. Gerade bei den zentralen Themen der Piraten gibt es Möglichkeiten, zur positiven Veränderung beizutragen. Diese Arbeit würde ich gerne in den nächsten 5 Jahren für die Piraten im Landtag machen.

Was will ich dort konkret politisch erreichen?

  • Eine Liberalisierung des Versammlungsrechts, so dass dieses sich wieder eindeutig im Rahmen der Verfassung bewegt, und öffentlichen demokratischen Diskurs ermöglicht, statt ihn zu blockieren.
  • Ein modernes Informationsfreiheitsgesetz für Niedersachsen, das Bürgern ermöglicht, an die Informationen aus der Verwaltung, für die sie mit Steuern bezahlt haben, auch heranzukommen, um die politische Debatte auf ein höheres Niveau zu heben, aber auch innovative Nutzung dieser Daten im künstlerischen und wirtschaftlichen Kontext zu ermöglichen.
  • Den Demokratieabbau, zum Beispiel bei der Abschaffung der Stichwahl bei Bürgermeisterwahlen, rückgängig machen. In diesem Fall z.B. durch moderne Wahlverfahren wie die Präferenzwahl.
  • Fortschritte bei der Bürgerbeteiligung, wie zum Beispiel die rechtliche Verankerung von kommunalen Bürgerhaushalten und ähnlichen Modellen.
  • Gerechten freien Zugang zu Bildung für alle, unabhängig vom Einkommen der Eltern. Wir können es uns nicht leisten, zum Beispiel den Zugang zum Studium durch Gebühren zu beschränken, denn Bildung ist die wichtigste wirtschaftliche Ressource, die wir haben.

Wie viel Zeit habe ich für den Wahlkampf/den Landtag?

Wenn ich auf einem aussichtsreichen Listenplatz lande, kann ich quasi 24/7 für den Wahlkampf aufwenden, abzüglich meiner Stadtratsarbeit und meiner Vorstandstätigkeit im Stratum 0 e.V.

Wenn ich gewählt werde, kann ich mein Stadtratsmandat, sofern zeitlich nötig oder vom Kreisverband gewollt, an Christl Dietrich weitergeben. Mein Studium würde dann, wie schon während des Wahlkampfes, pausieren, bzw. auf Sparflamme laufen.

Fragen

Direkte Fragen, zum Beispiel, warum mein Name auf Game Boy-Rom-Seiten auftaucht, und was ich da auf dem Comic Salon gemacht habe, bitte hier auf der Diskussionsseite stellen.