Benutzer:MiMaiMix/Wa

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Kandidatur; Bio; Ordinärzahlen. Filz Mit!; Bezirpswalprogramm Wa#rum


Mu ahoi liebe Frau Marlene Frank,

Om. Wa#rum es die Piraten noch ne gute Weile geben wird?

Phi: Warten Sie bitte ne Sekunde, ich muss mal kurz pinkeln. Sie entschuldigen?

1.Lesen Sie doch solange Ordinärzahlen.

2.So, jetzt bin ich wieder da. Also:

e: Piraten sind ehemals sogenannte Randgruppen, neuer#dinx sogenannte Rantgruppen.

Ein schönes Beispiel dafür ist der Text von @MiMaiMix via @universalschema wie entwickelt in der @cbase am 8.06.12:


Verstrickung in Politik und Wirtschaft.

Grundstücksgeschäfte im Umfeld des Gasometers in Schöneberg: Verstrickung von Politik und Wirtschaft in Schöneberg.

Im den vergangen Jahren hat der Investor Reinhard Müller ein Konzept zur Nutzung des Gasometers dem Bezirl sowie dem Land vorgestellt.

Kern dieses Konzeptes war die Schaffung einer Europäischen Umweltuniversität.

Dieses Konzept hat sich nicht als tragfähig erwiesen.

Ein Hauptgrund hierfür ist der Umstand, dass umweltwissenschaftliche Einrichtungen dezentral angelegt seein sollten, weil umweltereignisse lokal auftreten.

Der Investor hatte zugesagt, 60 % der infrastrukturkosten für die Erschliessung der umgebung rund um das gasometer für diesen zweck zu tragen.

Nachdem sich herausgestellt hatte,m dass dieses projekt nicht realisiert werden würde, hat ja wohl das bezirksamt die kosten für die genannten Strukturmassnahmen übernommen. es ist unklar ob das Bezirksamt diese Kosten

er injvestor. hieraus jann der eindruck entstehen, dass eventuell hohoho diese entscheidung aufgrund korruptiven handelns zustande gekommen ist. deshalb verlangt die piratenpartei eine offenlegung der vorgängen um das gasometer vom jahr 2007 an.


*****End of Text*****

3.Piraten stehen für die Freiheit des Wissens, der Information und Kommunikation. Theorie und Praxis. Bildung & Kultur. #freebrad #wiki #royalts

π: Schliesslich sind wir Piraten auch eine Methode (@Tirales), nämlich die der Partizipation. Wir glauben, dass nachhaltige, im Sinne von langfristig sozial und ökologisch wirksame, Entscheidungen nur von einer breiten Basis von Menschen gemacht werden kann. Folgende Choreographie soll als Beispiel dienen: Wa#rum kommt die Entscheidung noch nicht an die Öffentlichkeit?

Donnerstag ist der Tag vor dem Wochenende. Nachrichten erreichen uns erst am Freitag. Am Donnerstag gehn wir erst zur Amerikanischen Botschaft, dann zur Australischen. Hörung geht 10am los = 16Uhr 16Uhr geht's los Australische Botschaft (Petition überreichen) Photographen Holt Assange heim! Zum Auftakt des... ...Autokorso 17:00-18:00 Amerikanische Botschaft Ausweisung jetzt! Otto macht das mit der Anmeldung Beamer & Rede

  1. stiel

&nivea = Dir ham se wohl den Stecken zu tief in Arsch gesteckt.

Petition schreiben

wikileaks Monument Admiralstrasse (Kottbusser Tor?)

Freiheit für Assange, Freiheit der Informationen, Freiheit für Bradley, Freiheit der Erkenntnis.

Subway Werbung unter den Fenstern. Fundraising - whistlebowing als korrektiv in der gesellschaft

liberte-info, vernetzung

die internationaaaaaale (anonymous), erkämpft das menschenrecht

Mit eigenem Konzept zur StopACTA Demo, erste Woche Juni.

Verteiler in vorläufigem c/o @nnelken

whisleblowingjulianmanningwikisquad

*****End of Text*****

(n-1) Im Anschluss möchte ich noch ein Projekt von #royalts vorstellen: @blindhero legt darin die räumliche Wahrnehmung eines Blinden dar, andere setzen sich damit auseinander. In diesem Zusammenhang möchte ich sowohl den Text Q von Luther Blisset empfehlen, sowie das @universalschema von Peter Hollitzer.

i.Da#rum werden die Piraten noch eine ganze Menge mitzureden haben. Ich hoffe, das verwirft Ihre Zweifel und dass Sie auch in Zukunft daran arbeiten, die piratische Idee um zu setzten.

Viel Erfolg und Glück und liebe Grüße,
Michael Ickes
@MiMaiMix
für #rum und #ähren

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie romantisch das klingt: Mariendorfer Landmark. Einige alte Mitbürger unter uns werden uns sicher auf Theodor Fontane verweisen. Er wird auch diesen Teil berlins durchwandert und beschrieben haben.

Seitdem haben hier viele Generationen und vor allem die Politik ihre Spuren hinterlassen. Zu Westberliner Zeiten wurde auch hier mit Steuergeldern Anreize geschaffen. Büros wurden gebaut, für die kein Bedarf bestand. Die Hafenanlagen wurden großzügig saniert, obwohl das Frachtaufkommen gering war. Die Investoren haben sich, sobald die Subventionen abgesahnt waren, wieder aus dem Staub gemacht. Das "goldene Westberlin" blieb arm und musste weiter vom Bund durchfinanziert werden. Wir Piraten möchten, dass hier wie an vielen anderen Stellen unserer Stadt wieder Heimat entsteht. Keine der neuen Oasen, in denen Reiche ihr geld anlegen und unter sich bleiben.

Wir haben deshalb kein Interesse, mit irgendwelchen Projekten das große geld hierher zu locken. man wird uns deshalb als wirtschaftsfeindlich und lebensfremd brandmarken. Wir lernen aus den Großprojekten wie den International Airport "Willy brennt!". Er war von der Politik mit 2,5 Milliarden Euro veranschlagt. Jetzt sollen die Baukosten bereits die 3-Milliarden- Grenze überschritten haben. Dabei sind die regressforderungen nach der verschobenen Eröffnung noch garnicht eingerechnet.

weitere Millionengräber sind geplant: allein auf dem Tempelhofer Feld die bundesgartenschau, die Internationale bauaustellung und nicht zuletzt die große Zentralbücherei, die an Wowis kometenhaften Aufstieg und seinen rasanten Absturz erinnern soll.

Immer heisst es: wir schaffen Arbeitsplätze und locken touristen in die Stadt. Die Folgekosten werden an die nächste Generation weitergegeben.

Diese Politik der großen Strohfeuer wollen wir Piraten nicht fortsetzen. Wir wollen kleinere brötchen backen, damit nicht auch noch unsere Kinder und Enkelkinder für unsere Eitelkeiten zahlen müssen.

Die meisten von uns arbeiten gerne. Aber "arbeit macht nicht frei!", wie man an den eingangstoren der Konzentrationslager lesen konnte. Wir arbeiten gerne, um für uns und die folgenden Generationen die Bedingungen guten Lebens zu schaffen. Dazu sind in erster Linie Menschen, die sich mit Ideen, Begeisterung und Liebe ans Werk machen, nötig. Sie werden mit ihrer Fantasie auch das für ihre Projekte nötige Geld auftreiben. Jeder , der in unserem Bezirk engagiert ist, spürt den enormen Spardruck. Demnächst sollen auch noch die Nachbarschaftsbüchereien zusammengelegt werden, um zwei oder drei Personalstellen einsparen zu können. Dabei wurden diese Einrichtungen geschaffen, um mit diesen Angeboten näher bei den Menschen zu sein, die sie benötigen und Schwellenängste überwinden müssen.

Während wir mit jedem Pfennig rechnen sollen, zaubert die große Politik Milliardenbeträge aus dem Hut für Banken, die sich verspekuliert haben. Sobald sie saniert sind, wird angeblich ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum beginnen.An diese Märchen glauben nur noch unsere Finanzminister und die Finanzspekulanten.

Für uns Piraten beginnt die Nachhaltigkeit im hier und Jetzt. Wir sehen uns an, was uns die vorherigen generationen hinterlassen haben. Wir sind nicht so eitel zu glauben,dass wir alles besser machen können und müssen. Wir werden mit dem Vorgefundenen schonend umgehen. Wir laden alle ein, mitzumachen. Es wird Fortschritte geben und natürlich auch Fehlschläge. Aber es wird eine maßvolle Politik werden, weil sie nicht etwas für die Menschen, sondern mit ihnen macht.

Theodor Fontane war ein großer Menschenfreund. Er fühlte sich den kleinen Leuten näher als den Neureichen, die im Rausch der bründerzeit das Bild Berlins bestimmten. Nach seiner gescheiterten Karriere als 1848-ziger Revolutionär musste er in England jahrzehntelang einen Brotberuf ausüben. Er war schon fünfzig, als endlich seine literarische Karriere begann.

Er wusste aus eigener erfahrung, was es heißt, kleine Brötchen backen zu müssen. Vieles bei uns Piraten hätte ihn sicher belustigt. Aber unser Bemühen, wieder für mehr Heimat in unserem Berlin zu sorgen, hätte er mit großer Sympathie verfolgt und unterstützt. In seinem liberalen Geiste wünsche ich uns Allen noch einen schönen Festtag!