Benutzer:Mcweijers

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Kurzprofil
Thomasweijers.jpg
Persönlich
Name: Thomas Weijers
Nick: Mcweijers
Wohnort: Gladbeck
Berufl. Qual.: Gesundheits- und Krankenpfleger/ Lehrrettungsassistent, Studium Pflegewissenschaften
Tätigkeit: Elternzeit
Familienstand: Verheiratet
Geburtstag: 1981
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 2011
Mitgliedsnummer: 20067
Landesverband: Nordrhein-Westfalen
Kreisverband: Recklinghausen
Ortsverband: Gladbeck
AG: AG Gesundheit, AG Pflege, AK Gesundheit NRW, AG Bevölkerungsschutz Katastrophenhilfe und Rettungsdienst (Bund)
Stammtisch: Gladbeck, Bottrop
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: thomasweijers(at)yahoo(punkt)de
Fon: 01?75?42?00?810
Website: www.thomas-weijers.de
Twitter: @mcweijers
Ich bin BewerberIn für die Landesliste zur 18. Bundestagswahl (Landesliste NRW, Platz 2-x)

Fragen an mich per:

Zu meiner Kandidatur:
Die Bundestagswahl 2013 steht an und schon seit Monaten haben sich viele unter uns in Diskussionen oder auch für sich alleine Gedanken dazu gemacht, ob und wofür sie sich vorstellen können für die NRW Landesliste der Piraten zu kandidieren.

Für mich steht nun nach dem Bundesparteitag die Entscheidung fest: Ich will in Meinerzhagen für die Landesliste der Piratenpartei NRW zur Bundestagswahl antreten!

Meine Unterstützerliste findest du hier: Meine Unterstützerliste

Du hast Fragen? Twitter-bird-light.png @mcweijers, Mail oder im Mumble: @mcweijers

Im Folgenden gehe ich kurz auf meine Themengebiete ein:

Gesundheitspolitik

Gesundheit ist ein Grundanspruch jedes Menschen, diesen Anspruch zu sichern und den freien Zugang zu gesundheitlichen Leistungen zu erhalten, ist eine der wesentlichen Aufgaben von Politik.

Die zukünftige Finanzierung des Gesundheitssystems ist dabei genauso eine zentrale Frage, wie die Neuordnung der zum großen Teil undurchsichtigen Abrechnungsverfahren, denen die niedergelassenen Ärzte, Hebammen und Krankenhäuser unterworfen sind.

Der grundsätzliche Anspruch der Piraten, Entscheidungsprozesse und Informationsflüsse soweit wie möglich und nötig, offen und nachvollziehbar zu gestalten, muss grade in der Gesundheitspolitik noch Anwendung finden.

Evidenz-basierte Medizin und Pflege sollte in Zukunft die Basis der Arbeit des deutschen Gesundheitssystems ausmachen. Der Grundsatz „Was teuer ist, hilft schon.“ muss der Vorgabe „Nur was wirkt, wird bezahlt.“ weichen. Dies gilt für die Pharmaforschung ebenso wie für Implantationstechniken oder der Anwendung naturheilkundlicher Maßnahmen.

Die Pflege alter oder kranker Menschen, besonders außerhalb der Krankenhäuser, ist eine besondere Herausforderung für unsere Gesellschaft. Eine weitere Entwicklung des Begriffs der Pflegebedürftigkeit ist ebenso notwendig, wie die Planung und Stärkung öffentlicher und privater Netzwerke, die die professionelle Pflege und Laienpflege zum Wohle der Betroffenen voranbringt.

Familienpolitik

Die Familie ist meiner Auffassung nach in all ihren Erscheinungsformen, eine besonders sensible und schützenswerte Gruppe innerhalb unserer Gesellschaft. Als Zuhause der Kinder und Jugendlichen, aber auch vieler alter Menschen schultern Familien wesentliche Herausforderungen unserer Zeit. In dem Prozess der Bildung und Erziehung zu mündigen und toleranten Menschen, werden den heutigen Familien zahlreiche Steine in den Weg gelegt. Nicht zu Ende gedachte Konzepte des Elterngeldes, halbherzige Umsetzungen des Kita-Anspruches, die Herdprämie und andere Fehlgriffe sind der Ausdruck einer hilflosen Familienpolitik.

Familien müssen in ihrem Auftrag der Bildung und Erziehung genauso gefördert werden, wie es ermöglicht werden muss, dass die Erziehungsberechtigten neben ihrer Elternaufgabe auch einem Erwerbsleben nachgehen können. Dies ist derzeit ohne Nachteile nicht möglich.

Althergebrachte Rollenbilder von Mann und Frau in der Familienhierarchie, müssen ebenso aufgebrochen werden. Dies habe ich als Mann, der die Hauptaufgaben der Erziehung in unserer Familie übernommen hat, im vergangenen Jahr sehr tiefgehend selbst erfahren.

Innere Sicherheit

Klassisch versteht man unter der inneren Sicherheit die polizeiliche Gefahrenabwehr. Durch meine Berufsbilder und meine Arbeit für Fachzeitschriften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, möchte ich den Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr politisch vertreten und weiterentwickeln.

Eine starker Katastrophenschutz schützt uns nicht vor Umweltunglücken, menschlichen Versagen oder Terrorangriffen, aber er ist ein wesentliches Werkzeug um die Folgen zu mindern. Starke Feuerwehren, THW und Hilfsorganisationen sind die Rückfallebene unserer Gesellschaft in Unglückszeiten.

Vereinheitlichung von Führungsebenen, Einsatzstrukturen, Landes- und Bundesgesetzen sind ebenso notwendig, wie die Umsetzung von europäischem Recht zur Eingliederung privater Dienstleister in den deutschen Rettungsdienst.

Ein barrierefreier Zugang zu Notrufsystemen wird nie vollständig möglich sein, Initiativen wie der SMS-Notruf müssen gegen alle bürokratischen Vorbehalte aber durch die Bundesebene ermöglicht werden.

Demokratisierung altherrschaftlicher Führungsstrukturen der kommunalen Feuerwehren oder von ehrenamtlichen Bundeseinrichtungen sind auch wichtige Ziele für einen zukunftsfähigen Katastrophenschutz.

Weit über eine Million Menschen organisieren sich ehrenamtlich im Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr.

Die polizeiliche Gefahrenabwehr bedarf einer grundlegenden Reform. Geheimdienste dürfen nicht zur Gefahr der Demokratie werden, wenn ihr eigentlicher Auftrag doch deren Verteidigung ist.

Der Wunsch nach Schutz der Gesellschaft vor äußeren Schäden darf nicht den Verlust der persönlichen Freiheit, in welcher Form auch immer, zur Folge haben.

Diese Kandidatur bezieht sich ausdrücklich nicht auf eine Spitzenkandidatur, sondern erst auf die Folgeplätze. Warum nicht auf Platz 1?

Auch wenn wir für "Themen statt Köpfe" stehen, gibt es eine Reihe von kompetenten und den Medien bekannten Persönlichkeiten in unseren Reihen, die in ihrer gesellschaftlichen Wirkung auf Platz 1 mehr für unsere Themen erreichen können. Angst vor Spitzenpositionen habe ich nicht, wenn Lücken entstehen werde ich diese füllen.

Für Fragen steht die Wikiseite zur Verfügung, aber auch Mail, Twitter und Telefon.

Zu meiner Person

Ich heiße Thomas Weijers und komme aus der Mitte des schönen Ruhrgebietes, aus dem heimlichen Herzen des Potts, der schönen Stadt Gladbeck. 1981 wurde ich in diese Welt gesetzt und bin nun ein glücklicher Familienvater. Parteilich war ich sehr lange auch in Vorstandspositionen innerhalb der SPD aktiv. Dies auch überlappend zu meiner Mitgliedschaft in der Piratenpartei (wurde auf den Stammtischen offen kommuniziert). Die hier gehegten und gepflegten Seilschaften und Strukturen der Vertuscherei und der Manipulation, haben mich tief erschüttert in meinem Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit.

Das ehrenamtliche Mitwirken an Aufklärungsaktionen innerhalb eines kommunalen Verbandes führte dazu, dass ich sehr genau gemerkt habe, wie Kommunen mit ungeliebten und nicht gern gehörten Kritiken umgehen. Mobbing, in einem großen Umfang war die Folge. Degradierungen und Strafversetzungen waren neben Sachbeschädigungen und Bedrohungen persönliche Folgen für uns. Rechtsradikale Fehlschritte, Hitlergrüße durch Jugendliche inklusive Betreuer und der Aufruf zum Unterlassen von Hilfeleistungen an türkischen Mitbürgern wurden im Fahrwasser unseres Protestes in dieser Organisation mit aufgedeckt. Personelle Folgen an dieser Stelle? Keine. Seit November 2010 stehe ich nun zusammen mit Freunden diesen Weg durch und wir waren gemeinsam Antragsteller einer Petition am Petitionsausschuss des Landes NRW. Dieses Verfahren ist vor einigen Wochen mit einer Mediationsempfehlung zu Ende gegangen. Diese Prozesse haben mir in einer vorher nicht geahnten Art und Weise die Schattenseiten der kommunalen politischen Strukturen aufgezeigt. Dies hat maßgeblich mein Politikverständnis und meinen Willen zum Leben von Politik verändert.

Im Laufe meines Lebens habe ich versucht zu studieren und mich dann doch für Ausbildungen entschieden. Nach dem abgebrochenen Studium der Sozial- und Politikwissenschaften, habe ich das Examen zum staatlich geprüften Rettungsassistenten absolviert, danach das Examen zum Gesundheits- und Krankenpfleger. Im Laufe der letzten 10 Jahre war ich auch für ein Verlagshaus tätig, in dem ich für den Bereich Feuerwehr und Rettungsdienst Fachartikel erstellt habe. Im Laufe meines beruflichen Werdeganges, habe ich mich für ein erneutes aber berufsbegleitendes Studium entschieden. Das Studium der Pflegewissenschaften an der Universität Witten Herdecke hat mein Verständnis für die oft auch fragwürdigen Prozesse im Gesundheitswesen noch einmal deutlich geschärft.

Das Jahr 2012 habe ich glücklicherweise zusammen mit meinem Sohn, in Elternzeit verbringen können. Diese intensiven zehn Monate haben für mich vorher kaum vorstellbare Erfahrungen ermöglicht, die zu einer wundervollen Bindung zwischen meinem Sohn und mir geführt haben. Innerhalb der Elternzeit habe ich 30 Stunden(3 Dienste) pro Monat an meinem Arbeitsplatz der Intensivstation, meine Arbeit verrichtet um auch im Bezug auf mein Studium nicht den Kontakt zu verlieren.

Politisch stehe ich für eine nicht durch Finanzen beeinflussbare Politik und in der Whistleblowing ein wichtiges Werkzeug zur Aufdeckung von Fehlern im System darstellt.

Die Piraten sind für mich eine Partei, in der ich frei von Ideologien, frei von Lobbyarbeit Politik für den und mit dem Bürger gestalten kann. Die Piraten sind das, was jeder daraus macht, nicht das was Satzungen aus uns machen.

Diese Erkenntnis habe ich im Rahmen meiner Besuche des UPH in Essen, dem Stammtisch Bottrop und Gladbeck seit dem letzten Jahr machen dürfen :)

Ich kann mir ein Leben ohne Politik dank meiner soliden Berufe leisten und muss mich an keine Mandate klammern, dass sieht bei den etablierten Parteien anders aus...

Basis meines politischen Lebens ist seit meinem 16. Lebensjahr die Kommune. In der Kommunalpolitik habe ich fast fünf Jahre ohne Parteimitgliedschaft über Jugendrat etc., die Ausschussarbeit und Verwaltung kennen gelernt. Die Kommunalpolitik ist in meinem Verständnis das Rückrad und die Basis jeder politischen Aktivität und wird viel zu oft nicht beachtet.

Partei

  • Mitwirken bei der Reaktivierung des Stammtisch Gladbeck
  • Mitwirkung bei den Kreispiraten Recklinghausen (Etablierung einer Pressegruppe)
  • Besucher Stammtisch Bottrop
  • Programmanträge für den AK Gesundheit NRW zur Landtagswahl
  • Koordinator AK Gesundheit NRW zusammen mit @schreibrephorm
  • Mitglied der AG Gesundheit Bund
  • Mitglied der AG Pflege Bund
  • Mitglied AG Bevölkerungsschutz
  • Wahlkampfbüro NRW g2a in den ersten Wochen regelmäßig in der Frühschicht am Telefon und am RT
  • Direktkandidat für den Wahlkreis Dorsten/Gladbeck zur Landtagswahl NRW
  • Koordination SG Rettungsfoo

Lebenslauf

  • Studium der Sozialwissenschaften und Geschichte (Lehramt nicht vollendet)
  • Neben dem Studium Staatsexamen zum Rettungsassistenten
  • Volontariat Uder Verlag Redaktion FFZ Feuerwehr Fachzeitschrift Chefredakteur Herr Föcher
  • Gesundheits- und Krankenpfleger
  • laufendes Studium der Pflegewissenschaften an der Universität Witten Herdecke

Ehrenamtlich

  • Freiwillige Feuerwehr (Mannschaftsausbildung)
  • Johanniter Unfall Hilfe e.V. Einsatz im zivilen Katastrophenschutz. Qualifikationen Lehrrettungsassistent, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
  • ProMedita e.V. (Verein für Notarztausbildungen und Rettungsdienstfortbildungen)
  • Verdi (Gewerkschaftsmitglied)
  • Registrierung beruflich Pflegender

Politisches

  1. Gesundheitspolitik
  2. Kommunalpolitik
  3. Innere Sicherheit: Katastrophenvorsorgeplanung, Feuerschutz, Rettungsdienstorganisation, Qualitätssicherung, Demokratisierung der Freiwilligen Feuerwehren(Organisationsformen außerhalb des Einsatzes), "Migranten in die Feuerwehr"
  4. Familienpolitik
  5. Whistleblowing

Nürnberger Katalog

Allgemein

Frage 1: Seit wann bist du Mitglied in der Piratenpartei und welche anderen Parteimitgliedschaften hast du oder hattest du inne?
Antwort: Ich bin seit Ende 2011 in der Piratenpartei. Vorher und überlappend war ich, wie im Profil zu lesen, Mitglied der SPD.
Frage 2: Wieviel Zeit wirst du im Falle deiner Wahl pro Kalenderwoche einbringen?
Antwort: Politik ist im Mandat ein Vollzeitjob, eine fest Planung im Vorfeld ist nicht möglicht. Arbeitstage unter 10 Stunden, werden aber wohl grade im Anfang die Ausnahme sein. Zusätzlich kommt die Aktivtät in AGs/Aks, die ich aufrecht erhalten möchte.
Frage 3: Welche Personen haben dir für den Fall deiner Wahl fest zugesagt, daß sie dich bei deinen Aufgaben unterstützen werden?
Antwort: Die Mitglieder der Gesundheitspiraten, darunter die Koordinatoren und Einzelpersonen. Piraten im Kreis Recklinghausen und vor Ort. Zusätzlich Menschen aus meinem beruflichen und studentischen Umfeld.
Frage 4: Bist du mit anderen Kandidaten verwandt oder verschwägert?
Antwort: Meines Wissens nach, bin ich mit keinem anderen Kandidaten verwandt noch verschwägert.
Frage 5: Sind deine Personalien mindestens einmal von einem unabhängigen Verwaltungspiraten verifiziert worden?
Antwort: Akkreditierungen für Parteitage und vKV Versammlungen. Weiter als Direktkandidat zur Landtagswahl NRW.
Frage 6: Wurde gegen dich innerhalb einer politischen Partei in der Vergangenheit eine Ordnungsmaßnahme verhängt?
Antwort: Nein
Frage 7: Ist gegen dich ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen Grundsätze der Menschlichkeit oder Rechtsstaatlichkeit eingeleitet worden?
Antwort: Nein
Frage 8: Bist du überschuldet oder derzeit in einer Privatinsolvenz?
Antwort: Nein
Frage 9: Hast oder hattest du bereits Verantwortung über fremdes Geld und falls ja, in welcher Größenordnung?
Antwort: Als Kassierer der SPD Gladbeck. Als Presse- und Kulturbeauftragter im Rektorat der Universität Duisburg/Essen. Im Rahmen meiner Arbeit für den Uder Verlag.
Frage 10: Bist du vorbestraft?
Antwort: Nein

Bei Verwaltungsämtern

Frage 11: Welche Tätigkeiten in der Verwaltung einer Partei oder einer anderen ähnlichen Organisation hast du bereits ausgeübt?
Antwort: Geschäftsführer, SPD Gladbeck. Kassierer, SPD Gladbeck.
Frage 12: Auf welchen Ebenen und wie gut bist du in die Verwaltung der Piratenpartei Deutschland bislang vernetzt?
Antwort: Auf Landesebene kenne ich Teile des Vorstandes und der Fraktion persönlich. Auf Bundesebene teilweise zum Buvo.
Frage 13: Was sind die hauptsächlichen Tätigkeitsgebiete eines Generalsekretärs und eines Schatzmeisters bei den Piraten?
Antwort: Der Schatzmeister verwaltet die Finanzen und die Buchführung des Bundes und führt die Aufsicht über die Länder. Der Generalsekretär leitet die Verwaltung der Partei und vertritt die Umsetzung des Programms nach Innen und Außen.
Frage 14: Welche Erfahrung bringst du hinsichtlich unserer eingesetzten Software-Lösungen ein?
Antwort:Die Mailinglisten sind mir bekannt und werden genutzt. Im Wiki kann ich Seiten bearbeiten und erstellen. Dies aber nicht besonders schön. Ich nutze das Liquid.
Frage 15: Hast Du bereits für eine Gliederung einen Rechenschaftsbericht erstellt?
Antwort: Innerhalb der Piratenpartei nicht.
Frage 16: Welche drängenden Probleme sind derzeit in der Verwaltung vorrangig zu lösen?
Antwort: Umsetzung einer ständigen Beteiligung der Mitglieder an Vorhaben des Vorstandes und der Fraktionen. Liquid-Weiterentwicklung und Entwicklung von Themen- oder dezentralen Parteitagen.

Organisationen

(Hinweis: Eine Liste relevanter Organisationen findet sich im Anhang.)
Frage 17: Bist oder warst du Mitglied einer oder mehrerer extremistischer oder extremistisch beeinflusster Organisationen?
Antwort: Nein
Frage 18: Unterstützt du eine oder mehrere extremistische oder extremistisch beeinflusste Organisationen oder andere verfassungsfeindliche Bestrebungen oder hast du solche unterstützt?
Antwort: Nein
Frage 19: Beschäftigst du dich oder hast du dich in der Vergangenheit privat oder beruflich mit Komissarischen Reichsregierungen, Exilregierung des Deutschen Reiches, Esoterik, Pseudowissenschaften, Scharlatanerieprodukten, Okkultismus, Satanismus, Verschwörungstheorien, Trutherbewegungen, Ufologie, Kreationismus oder Sekten beschäftigt?
Antwort: Im Rahmen meines politikwissenschaftlichen Studiums habe ich mich mit Teilbereichen der NS-Diktatur beschäftigt. Andere Themenbereiche sind mir im Rahmen meiner Arbeit mit auffälligen Persönlichkeiten untergekommen.

Frühere DDR

Frage 20: Bist du für das frühere Ministerium für Staatssicherheit / für das Amt für Nationale Sicherheit der ehemaligen DDR oder für eine der Untergliederungen dieser Ämter oder ausländische Nachrichtendienste oder vergleichbare Institutionen tätig gewesen?
Antwort: Nein
Frage 21: Warst du so genannter Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit / Amtes für Nationale Sicherheit der ehemaligen DDR oder ausländischer Nachrichtendienste / Institutionen bzw. hast du eine Verpflichtungserklärung zur Zusammenarbeit mit einer der genannten Stellen unterschrieben?
Antwort: Nein
Frage 22: Hast du vor dem 8. November 1989 eine Funktion bei der SED, bei anderen mit ihr verbundenen Parteien, in Massenorganisationen / gesellschaftlichen Organisationen der früheren DDR oder eine sonstige herausgehobene Funktion im System der ehemaligen DDR ausgeübt?
Antwort: Nein

Scientology

Frage 23: Stehst du in geschäftlichen oder sonstigen Beziehungen (z.B. ehrenamtlicher oder angestellter Mitarbeiter, Vereinsmitglied, Inhaber eines vertraglichen Nutzungsrechts hinsichtlich der Technologie des Gründers der Scientology-Organisation, L. Ron Hubbard) zu einer Organisation, die nach deiner Kenntnis die Technologie von L. Ron Hubbard verwendet oder verbreitet oder nach diesen Methoden arbeitet? Hinweis: Unter den Begriff "Organisationen" fallen alle Organisationen, Gruppen und Einrichtungen der Scientology-Organisation, d.h. z.B. auch solche, die sich im sozialen und wirtschaftlichen Bereich oder im Bildungsbereich betätigen.
Antwort: Nein
Frage 24: Unterliegst du den Weisungen einer Organisation, die Hubbards Technologie verwendet oder verbreitet?
Antwort: Nein
Frage 25: Hast du in den letzten fünf Jahren teilgenommen oder nimmst du an Veranstaltungen, Kursen, Schulungen, Seminaren o.ä. bei o.g. Gruppierungen teil, die die Technologie von L. Ron Hubbard verwenden oder verbreiten oder nach diesen Methoden arbeiten, oder hast du dich hierzu bereits angemeldet?
Antwort: Nein
Frage 26: Unterstützt du o.g. Gruppierungen auf andere Weise ideell oder finanziell?
Antwort: Nein
Frage 27: Arbeitest du nach Methoden von L. Ron Hubbard oder wurdest du nach dieser Methode geschult?
Antwort: Nein

Auszeichnungen

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