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Benutzer:Isabaellchen

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Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!

(Und so wirklich weg bin ich sowieso nicht :D)

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Medienkunde mit Isabällchen

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isabällchen.de

Steckbrief

Name: Isabelle Sandow
Wohnort: Bielefeld
Geburtsort: Bad Pyrmont
Geburtstag: 07.05.1985
Alter: Fehler: Ungültige Zeitangabe
Beruf: Studentin (Medieninformatik und Gestaltung)
Religion: Pantheismus

Kontakt

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Schwiegermutters Albtraum

Ich bin Schwiegermutters Albtraum, denn ich bin Transsexuell, habe bald meine Operation, nach der ich dann auch offiziell als Frau geführt werde, war 5 Jahre lang Cannabisabhängig, bewege mich auf kritischen Internetplattformen (Gruss an Bernd), habe bereits zwei Wochen als Sexarbeiterin gearbeitet und es existieren schmutzige Bilder von mir im Internet. Ich vertrete darüber hinaus die Meinung das Oberflächliches und Äusserlichkeiten keine Aussage über die geistigen Fähigkeiten eines Menschen treffen können. Ich habe eine dezidierte politische Meinung die ich im folgenden auch darlegen werde und ich sehe es für überflüssig an, meiner Geschlechtsidentität, die mit den Geschlechtsidentitätsproblemen einhergehende Cannabis-Abhängigkeit, meine Sexarbeit und deren Nebenprodukte sowie die Internetplattform auf der ich mich bewege, eine politische Beeinflussung beizudichten. Ich denke so wie ich denke, egal was ich tue. Eher noch ist mein Handeln von meiner Denkweise beeinflusst als meine Denkweise vom Handeln. Ich sehe mich selbst als freier und denkender Mensch, der in der Lage ist sein Freud und auch sein Leid zu erfassen und frei zu entscheiden. Und ich hoffe innigst in einer Gesellschaft zu leben die mittelalterliche Denkweisen wie Ketzerei und Frevel überwunden hat.

Piratenvision

Vorgeschichte

Bevor ich die Piratenpartei fand hatte ich mich schon lange mit Politik beschäftigt und empfand das Handeln bzw. das nicht Handeln von anderen als sehr kritisch. Ich war damals hauptsächlich im Internet unterwegs, in den Foren von Attac und der Linkspartei habe ich mich herumgetrieben. Damals war die Linkspartei noch die PDS und die Jugend hiess solid. Um bei denen im Forum mitreden zu können musste man erst der linken jugend beitreten. Was ich dann wohl auch tat, obgleich ich auch nie einen Mitgliedsbeitrag zahlte denn meine Mitgliedschaft währte länger als mein Aufenthalt in deren Forum, worum es mir ja primär ging. Gerade aus dieser Zeit weiss ich noch das mir vieles im Umgang mit Innovationen und anderen Denkweise als der eingefahrerenen, gegen den Strich ging. Es hatte für mich den Anschein als seien sowohl das Attac-Forum als auch die PDS nur ein Auffangbecken für empörte Bürger. Denn ausser der Diskussion und viel Trara passierte genau nichts. Schlimmer noch. die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit wurde gegründet. Ein Lichtblick, so dachte ich damals. Das gegenteil war der Fall. Zwar waren die Ziele damals edel und durchaus unterstützenswert. Aber dann wurde man von der PDS annektiert. Zwar ist dies nur eine Subjektive Wahrnehmung die ich hier habe, jedoch habe ich, egal wo ich hinschaute eben nur das Bild bestätigt bekommen, das die Fusion von PDS und WASG eine von oben aufgesetzte Fusion war. Immerhin lag die Wahlbeteiligung bei der WASG unter 50% und von diesen stimmten nochmals ungefähr 80% für eine Fusion. Kurz darauf trat dann auchnoch Herr Lafontaine der WASG bei und untermauerte meinen Eindruck, man wolle hier nur die verärgerten Schäflein lenken. Ich stellte mir nun ernsthaft die Frage, wie man es schaffen könne den Menschen selbst entscheidungen tragen zu lassen, damit man nicht andere wählt die dann von Macht korrumpiert werden. Macht korrumpiert, das sit so. Da braucht man mir auch keine Paranoia einreden. Die geschichte beweist es jedes mal auf ein neues. Selbst die jenigen die einst schworen für das gute zu kämpfen und gegen diese bereits Korrumpierten Oberhäupter vorzugehen wurden eines Tages zu verfechtern der etablierten Hackordnung. Zwar schafft es die Menschheit sich über die Zeit immer mehr zu verbessern und es der Macht immer schwieriger zu machen die Menschen zu korrumpieren. Aber das Ziel ist noch nicht erreicht.

Die eigentliche Vision

Früher waren Medien einseitig, ein Kanal der in eine Richtung führte. Vom produzenten zum Konsumenten. Man war auf die Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit der Produzenten angewiesen. Dafür gab es ja auch die öffentlich rechtlichen Medien. Nun aber gibt es ein neues Medium das in zwei Richtungen funktioniert, nämlich auch vom Konsumenten zum Produzenten. Es ist also das erste mal in der Geschichte der Menschheit möglich, sich direkt und hörbar über einen verfassten Artikel in einer Zeitung oder in den Medien zu beschweren. So wurden viele Skandale aufgedeckt ungereimtheiten klar und die frustrierten Schäfchen ncihtmehr so lenkbar wie bisher. Vielleciht ist es auch mein Idealismus der hier mit hinein spielt, aber ich bin nach wie vor der Auffassung das es für alles eine Lösung und einen Weg gibt, der für all die betroffenen gehbar ist, ohne das sie übervorteilt würden. Das einzige Problem dabei ist das sich jeder selbst der nächste ist. Somit muss ein Konsens aus der Masse entstehen. Dies wäre wohl im alten Griechenland Demokratie genannt worden. Zwar nennt sich das was wir haben auch Demokratie, aber es ist keine. Denn die Psychologie ist so weit fortgeschritten das sie mit genug Mitteln jeden Menschen überzeugen kann das etwas schlechtes das beste auf der Welt ist. Ich habe dafür ein meiner Meinung nach sehr gutes Gespür was lanciert ist und warum. Oft sind es auch die komischen Zufälle die einen aufhorchen lassen. Wie dem auch sei, unsere Politik ist keine Politik vom Volk,da das Volk damals noch alle 4, heute bereits alle 5 Jahre zur Wahlurne schreiten kann und das beschliessen darf was andere für sie vorbereitet haben. In dem Film Matrix wird es schön gesagt: Es hat sich gezeigt das eine viel breitere Akzeptanz für das System existiert wenn man ihnen eine Wahl gibt.

Das löst jedoch kein Problem sondern lenkt lediglich davon ab eine Lösung zu finden, denn so muss ich leider feststellen ist des einen Leid des anderen Freud und somit durchaus plausibel, warum man an keiner Lösung interessiert ist.

Darum war es meine Idee, man müsse eine internetplattform schaffen, auf der Leute Probleme finden sollen, lösungen dafür erarbeiten, diese Lösungen zur Abstimmung stellen und die Ergebnisse dann von Mandatsträgern in die Politik getragen werden. Ich hatte hierzu bereits ein Konzept ausgearbeitet und die domain internet-partei.de gesichert.

Kurz darauf erfuhr ich dann, das die Piratenpartei in Schweden wohl sehr erfolgreich sei und bei der Europawahl 2009 grosse Chancen habe. Dann schaute ich wer ist denn überhaupt die Piratenpartei und musste mit erschrecken feststellen das diese Partei meiner Idee von zukünftiger Politik zu hundert prozent entsprach und darüber hinaus noch dinge berücksichtigte wie beispielswiese die Bildung und die Entwicklung der Menschen zu schützen damit sie frei denken können. Die Patente aufheben damit Menschen sich frei entwickeln können. Das Urheberrecht zu überarbeiten damit Kultur sich frei entfalten kann. Und die Bürger vor dem Staat zu schützen damit man sich frei äussern kann. Dasist ein in sich schlüssiges Konzept und eine Forderung die es bisher sonst noch in keiner PArtei gegeben hat. Zwar hatte ich auch vor eine Partei zu gründen, aber ich war dann doch etwas zu spät :) Nichts desto trotz wären für mich weisungsgebundene Vertreter in der Politik das höchste Ziel um die Menschheit zum ersten mal wirklich vor sich selbs bewahren zu können. Erst dann ist eine vernünftige Debatte über Interessen und von ideologien möglich. Vorher, und so ist es bis heute, ist es ein abgekartetes Spiel bei dem Gewinner und Verlierer schon vor dem Anpfiff feststehen.

Kapitalismus

Ich halte den Kapitalismus als eine vernünftige Wirtschaftsform, jedoch nur wenn es ein fairer Wettkampf ist. Ich bind er überzeugung das der jenige der sich bemüht und sein bestes gibt dafür auch belohnt werden soll. Ich bin jedoch nciht der Auffassung, das jemand dessen bestes geben nicht dem Höchsten Maß der Dinge entspricht, dafür nciht entlohnt werden sollte. Jeder Mensch ist zu dem fähig was er kann und es braucht keiner Peitsche um noch das letzte Quentchen Leistung aus jemandem heraus zu quetschen. Darüber hinaus will jeder Mensch etwas tun und nicht blos faul herumsitzen. Das ist ja die Lüge vom Bettlerkönig. Ein Bettler der es in deutschland nicht einmal schafft Hartz4 zu beziehn der hat Probleme die weit tiefer gehen als den umstand das er nicht arbeitet. Würde der Kapitalismus fair sein und würde der Gewinn der dabei abfällt gerecht verteilt werden, so würde man es auch schaffen dem Bettler aus seinem wirklichen Problem heraus zu helfen. Aber stattdessen erzeugt diese Maschinerie wie wir sie derzeit in Deutschland haben immer mehr Opfer die dann oberflächlich repariert werden müssen um weiterhin den Zug zu befeuern. Das ist Turbokapitalismus der sich seiner Verantwortung ein System für die Menschen zu sein völlig entzieht. Dies geht natürlich hand in hand mit der Politik.

Faschismus

Faschismus ist neben Habgier das grösste Übel auf unserem Planeten. Es gibt nur einen wichtigen Grundsatz nachdem man sein Leben ausrichten sollte und der lautet: Was du nicht willst das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu! Oder anders ausgedrückt die eigene Freiheit geht so weit wie ich die Freiheit von anderen nciht einschränke. Dem entgegen steht der Faschismus. Gemeint sit damit nicht der Faschismus von Mussolini sondern das verhalten alles zu bekämpfen was einer selbst geschaffenen Norm widerspricht. Dabei ist Faschismus nicht einzig als Rassenfaschismus oder als Religionsfaschismus zu sehen wie er gern von Neonazis verwendet wird, Faschismus fängt schon dort an, wo man Menschen davon abhalten will ihr leben so zu leben wie sie es gern wünschen. Allgemein ist es schon Faschmismus Übergewichtige zu diskriminieren weil sie nicht dem eigenen Schönheitsideal entsprechen. Sicherlich darf man seine Meinung behalten das man soetwas nciht toll findet. Wenn man dann jedoch jemadnen beleidigt, so ist das eine faschistische Handlung. Diskriminierung hängt immer mit Faschismus zusammen. Und so muss man leider feststellen, es gibt zwischen Menschen noch soviel Faschismus, das man sagen könnte wir haben seit dem dritten Reich nichts gelernt. Leider gibt es auch viele Antifaschisten die dann selbst wieder zu faschisten werden. Sicherlich sollte man nicht warten bis deutschland einen neuen Führer hat oder aufhören zu protestieren, wenn ich jedoch einen Nazi davon abhalte sein Recht, das ihm als Bürger deutschlands zugesteht, in Anspruch zu nehmen so erhebe ich mich ebenfalls wieder über ihn zu einem "besseren Menschen", werde damit ebenso zu einem Faschisten und begebe mich damit auf die gleiche Ebene wie der Nazi. Dies ist in meinen Augen kein Mittel der Wahl und auch nicht zu rechtfertigen. Es gibt genügend Mittel und wege wie ich protestieren kann, ohne dabei jemanden seiner Rechte zu berauben und ohne mich nciht selbst auf die ebene eines Faschisten begeben zu müssen. Darüber hinaus ist eine diskriminierung eine strafbare Handlung die Zur anzeige gebracht werden sollte und nciht mit ebenso energischem Gegenfaschismus in Selbstjustiz vollstreckt werden sollte.

Transsexualität

Es sind alles Varianzen

Das habe ich selbst erst vor kurzem begriffen. Wenn sich ein Mann wie ein Mann fühlt dann ist das eine Varianz ebenso wie die Mehrheit der Männer grösser als 175cm ist manche jedoch nicht. Es ist ebenso eine Varianz wenn eine Frau sich einen männlichen Geschlechtspartner sucht. Es gibt kein "Queer", kein "Anders" und vor allem gibt es kein "Normal", schon garnicht ein "nicht Normal". Transsexualität ist, so wie vieles andere auch, eine Laune der Natur. Wenn man den neuesten Forschungsergebnissen folgen mag, so ist bei Menschen die man transsexuell nennt, die neurologie entsprechend der eines Menschen der das andere genitalgeschlecht hat wie der oder die Transsexuelle. So jedenfalls fühlt es sich auch für mich an. Mir persönlich war seit meiner Pubertät bewusst das ich eine weibliche Sexualität habe. Dies hat nichts mit Homo oder Heterosexuell zu tun, sondern einfach damit wie ich meinen Körper wahrnehme, wie ich reagiere und was ich für Verlangen habe. So hatte ich beispielsweise das Verlangen das mir jemand an meine Brüste fassen möge, obwohl ich nicht einmal welche hatte. Hinzu kam, das mir eine männliche Sexualität gänzlich fehlt und ich bis heute auch nur raten kann was diese wohl aus macht. Ich habe mir nicht ausgesucht so zu sein wie ich bin. Ich habe mich auch nicht dazu entschieden eine Frau sein zu wollen. Schon garnicht erregt es mich als Frau vor die Tür zu gehen. Das einzige was ich diesbezüglich fühle, und ich denke dies sei als Mensch erlaubt, ich fühle mich zum ersten mal in meinem Leben sexy. Um ein erträgliches Leben zu führen muss man sein inneres mit seinem äusseren in Einklang bringen. Dies ist derzeit leider nur möglich wenn man sein Äusseres dem Inneren anpasst nicht anders herum. Es ist nicht möglich Transsexualität weg zu therapieren, es ist fest verankert in der Hirnstruktur und ich weiss ehrlich gesagt nicht was so schwer daran zu verstehen ist. Ich fühle mich ja nicht wie ein missverstandenes Quetzakotl das gerne auch so aussehen möchte sondern bei mir ist einfach männlich und weiblich im gehirn vertauscht. So wie es ab und zu bei allem Varianzen gibt. Sicherlich passe ich damit nicht in die perfekte sterile Welt die wir menschen uns gerne erträumen, gerade wir Deutschen, aber es gibt nichts was zu 100% perfekt ist. Damit habe ich mich also lediglich dazu entschieden mein Problem in die Hand zu nehmen und ehrlich mir gegenüber und anderen zu sein, ehrlich zu sein und mir einzugestehen das ich dort eine Varianz habe. Darum ist es leider auch sehr verletzend wenn dieser Schritt als Gipfel eines Fetisches oder als fundamentaler Fehler meiner geistigen Entwicklung ausgelegt wird. Ich bin nciht alleine damit, ich hätte auch gerne ein schönes und unbeschwertes leben aber so ist es nunmal nicht. Ich hoffe innigst das die Menschen eines tages auch das Bildungsniveau erreichen um anerkennung für MEnschen zu finden die eben nicht dem Durchschnitt entsprechen, denn wie bereits erwähnt, Faschismus ist nach wie vor Omnipräsent und es gibt eine hohe Dunkelziffer von Transsexuellen die lieber tod sind als im falschen Körper leben zu müssen.

Aufklärung und Sexarbeit

Ja ich habe als Sexarbeiterin gearbeitet, für zwei Wochen (insgesamt 8 Tage), ich habe es aus freien Stücken angefangen und aus freien Stücken wieder aufgehört. Der Verdienst für eine TransFrau liegt hierbei bei ungefähr 400€ pro Stunde und ich wollte es unbedingt einmal ausprobiert haben. Nun sind das zwei verschiedene Aspekte die dem Durchschnitt hierbei warscheinlich sauer aufstossen, zum einen die Sexarbeit selbst und zum anderen, auchnoch als TransFrau. Zunächst einmal zur Sexarbeit an sich.

Sexarbeit an sich

Ich habe Spass am Sex, ich weiss nciht wie es ihnen geht, ich jedoch mag Sex sehr gern. Warum sollte man nun also nciht den versuch wagen, Arbeit und Vergüngen zu kombinieren? Sicherlich gibt es Leute die dies für moralisch verwerflich halten, ich fühle mich dabei jedoch keiner Schuld bewusst, ausser der, gegen die Grundfeste unserer Spiessbürgerlichen Gesellschaft verstossen zu haben. Was ein Opfer ist das gerade ich, die gelernt hat, das überleben für sie nur möglich ist wenn sie gegen den strom schwimmt, gerne erbringe. Ich stehe hier in der Piratenpartei, soweit ich weiss auch bisher als einzige die aufrecht ihre Frau steht und offen und ehrlich auch zu Ihren vermeindlichen Schandtaten steht. Es ist mir ein grosses Anliegen auch als ehrlicher Mensch mit an Politik arbeiten zu können und auch zu dürfen. Darum nehme ich hier auch kein Blatt vor den Mund. Es ist wohl so das Sexarbeit und Misbrauch in vielen Teilen unseres Planeten Hand in Hand gehen. Aber diesen Misstand haben wir zu grossen Teilen der Tabuisierung und der Prohibition zu verdanken. Eine Doppelmoral sondergleichen, muss man hier anmerken. Es gibt sexarbeit schon seit dem Jahre Null und sehr warscheinlich auch schon sehr viel früher. Es gibt selbst Affen, die Bonobo Affen, die sich prostituieren um eine Gegenleistung wie beispielsweise Nahrung zu erhalten. Die Menschen jedoch nutzen und verurteilen Sexarbeit und meist damit einhergehend ihre eigene Sexualität, einfach weil sie unaufrichtig und unehrlich sind. Dem möchte ich ein Ende setzen. Denn Missbrauch sorgt für viel Leid und Kummer, der meist genau dann stattfindet, wenn die unaufrichtige Fassade Bröckelt und der menschliche Kern herausbricht, den man so zwanghaft versucht vor dieser scheinheilig perfekten Welt zu verbergen.

Angemessene Strafen

Pantheismus