Benutzer:Fensterpirat
Aus Piratenwiki
| Kurzprofil | |
|---|---|
| Persönlich | |
| Name: | Rüdiger Linde |
| Nick: | Fensterpirat |
| Wohnort: | Bielefeld |
| Berufl. Qual.: | Glasreiniger |
| Geburtstag: | 28.03.1968 |
| Politisch | |
| Partei: | Piratenpartei Deutschland |
| Mitgliedsnummer: | 5032 |
| Landesverband: | Nordrhein-Westfalen |
| Wahlkreis: | 92, Bielefeld 1 |
| Crew: | Leinewebercrew |
| Funktion: | Crewsprecher |
| Stammtisch: | Bielefeld |
| Kontakt | |
| Webmail: | Form-Mailer |
| Mail-Adresse: | rplinde<at>gmx<punkt>de |
Unterstützerformular Rüdiger Linde(PDF)
| | Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland sondern stellt meine persönliche Meinung dar. |
Politische Vorstellungen
Ich bin der Überzeugung, daß wir die Möglichkeiten der neuen Kommunikationstechniken nutzen können, um eine freiheitliche, demokratische und solidarische Gesellschaft zu gründen.Als Hilfsarbeiter in der Gebäudereinigungsbranche habe ich vielleicht einen etwas anderen Blickwinkel auf die Politik als manche jüngeren Parteimitglieder, die noch nicht im Berufsleben stehen und die Realität dieser Gesellschaft noch nicht so eindrücklich kennengelernt haben wie ich. Die Ziele der Piratenpartei unterstütze ich im vollem Umfang, sie decken jedoch nur einen sehr kleinen Teil meiner politischen Forderungen ab.
Das Internet bietet die Möglichkeit, eine echte soziale Marktwirtschaft zu schaffen, in der es nicht mehr darum geht, die Profite der großen Konzerne zu maximieren, sondern den freien Wettbewerb von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu fördern und die Interessen der Verbraucher stärker als bisher durchzusetzen. Dazu ist es vor allem notwendig
- den Schutz des "Geistigen Eigentums" auf ein Mindestmaß zu reduzieren
- freie Software, freie Kultur und freies Wissen zu fördern und einzusetzen
- durch mehr Transparenz in Staat und Verwaltung Lobbyarbeit und Korruption einzudämmen
- die Wirtschaft von bürokratischen Hemmnissen zu befreien, z.B. durch Vereinfachung des Steuerrechts und Reduzierung des Kündigungsschutzes
- geringverdienende Arbeitnehmer zu entlasten statt die Arbeitslosigkeit zu subventionieren
