Benutzer:Dromedar

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Kurzprofil
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Persönlich
Name: Gustav Wall
Nick: Dromedar
Berufl. Qual.: Dipl.Physiker, Webentwickler, Administrator
Familienstand: verheiratet, zwei erwachsene Kinder
Geburtstag: Jan. 1961
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Landesverband: Niedersachsen
Funktion: (Stellvertretender Vorsitzender)
Stammtisch: Oldenburg
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
PGP: PGP-Key

Gustav Wall aus NDS:Oldenburg, Nds

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Themen

Zur meiner Person:

Politische Akivitäten
meine ersten Aktivitäten in der ehemaligen Sowjetunion sind Aktionen eines passiven Widerstands gewesen. Obwohl ich zum damalige Zeitpunkt nicht wusste, dass passiver Widerstand eine politische Aktion ist, sein kann
  • 1975 - ich habe in der Schule sich geweigert Mitglied in der Jugendorganisation der alleinherrschenden Kommunistischen Partei zu werden, was mit 14 Jahren in der UdSSR Usus war. Auch einem der Klassenbesten in einem totalitären Regime bleiben die Folgen so einer Ignoranz-Demonstration der Kommunistischen Partei gegenüber nicht erspart. Eine berufliche Laufbahn in bestimmten Berufen, wie Rechtsanwalt oder ein Beruf im öffentlichen Dienst versperrt man sich durch so eine Weigerung. Dies habe ich billigend in Kauf genommen, weil die Teilnahme an bestimmten politischen Ritualen, nämlich an den Ritualen, die ich als Farce empfinde, war und ist mir bis heute zuvider.
  • als Student der Staatlichen Universität blieb ich meiner Position des passiven Widerstandes treu. Als ich 18 Jahre und somit wahlberechtigt war, habe ich die Teilnahme an Wahlen des Obersten Rates der UdSSR im Jahre 1979 verweigert. Weil es mir zuwider war in einer undemokratischen Wahl teilzunehmen. Sowas bleibt nicht unbemerkt, auf 99.99% Wahlbeteiligung legen die totalitären Regime viel Wert.
  • vlt. waren es die Auswirkungen des Helsinki-Abkommens und die ganz andere Jungkommunisten an der Uni, die mich dazu bewegt haben, doch der Jugendorganisation der KPdSU beizutreten und die Aktivitäten der Jugendorganisation an der Uni mitzugestalten.
  • 05/1986 - 02/1987 - Sekretär des Komsomolkomitees hauptberuflich - Perestroika, politischer Frühling in der UdSSR
  • kein Jahr später - Enttäuschung - gekündigt auf eigenen Wunsch und als Maurer auf dem Bau angeheuert

Warum Piratenpartei? Weil es Zeit zum Ändern ist.

Wofür stehe ich in der Partei?

Weniger ist mehr. Ich bin kein Multitalent. Aber bei Sachen, die ich mache, bringe ich mich voll ein

Tätigkeitsbericht 2012

Mein Liebliengslied